Repeater sind die Infrastruktur des Netzes. Sie leiten weiter – als einzige. Ein guter Repeater am Berg bringt mehr als zwanzig Handgeräte im Tal.
Ein Repeater gehört an einen festen Standort mit Aussicht und dauerhafter Stromversorgung.
Sinnvoll:
Nicht sinnvoll:
Mehr Repeater sind nicht automatisch besser. Jeder Repeater, der ein bereits versorgtes Gebiet abdeckt, verbraucht Sendezeit für Pakete, die ohnehin ankommen. Vor dem Aufstellen auf der Karte schauen, ob dort schon jemand steht.
Vor der Montage durchgehen. Jedes „nein" ist ein Grund, den Standort nochmal zu überdenken – nicht unbedingt ein Ausschluss, aber du solltest wissen, worauf du dich einlässt.
Blitzschutz ist kein Nebenthema, sobald ein Mast auf einem Dach oder exponiert am Berg steht. Das Folgende ist eine Orientierung, keine Fachplanung – maßgeblich ist die ÖVE/ÖNORM EN 62305, und bei einem Gebäude mit bestehender Blitzschutzanlage gehört die Anbindung von einer Fachkraft gemacht.
Worum es geht: Eine Antenne auf einem Mast ist der höchste Punkt und fängt Ladung ein. Zwei verschiedene Probleme:
Direkteinschlag – selten, aber dann total. Dagegen hilft nur eine echte Blitzschutzanlage, in deren Schutzbereich die Antenne liegt. Auf einem Gebäude mit vorhandener Anlage: nicht selbst anschließen, sondern anbinden lassen. Ohne Anlage gilt die Faustregel, die Antenne nicht zum höchsten Punkt zu machen.
Überspannung durch nahe Einschläge und statische Aufladung – viel häufiger, und dagegen kann man selbst etwas tun:
Bei einer Berghütte oder einem freistehenden Mast ohne Gebäude ist ein Erder nötig, keine Erdungsklemme an irgendetwas Metallischem.
Was das Gerät selbst angeht: Ein Repeater für 80 € ist ersetzbar, ein Dachstuhl nicht. Die Prioritäten in dieser Reihenfolge.
Wenn jemand von euch das fachlich gemacht hat und die konkrete Ausführung beschreiben kann: bitte ergänzen. Erfahrung von einem echten Aufbau ist mehr wert als diese allgemeine Liste.
AT-<Bezirk>-<Name> vergebenAlles dazu → Repeater Setup Guide
Der Repeater kann nebenbei messen. Ein Sensor für ein paar Euro am I²C-Bus liefert Gehäusetemperatur oder Solarstrom über die normale Telemetrie mit → Sensoren am Repeater
Entscheidend ist der Stromverbrauch. nRF52-Boards laufen solar, ESP32 in der Regel nicht.
Bewährt im CarinthiaMesh ist der SenseCAP Solar Node P1 von Seeed: Panel, Akku und Outdoor-Gehäuse ab Werk. Sechs der eingetragenen Repeater laufen damit – Dobratsch, Gerlitzen, KFHQ, Göriacher Alm, Pöckau und Koralpe – und damit mehr als mit allem anderen zusammen.
Ebenfalls im Einsatz: Elecrow ThinkNode M6 (Nötsch), XIAO nRF52 (Pölling, St. Ulrich), Heltec (Knappenberg, Altenberg, Waidegg) und Heltec Mesh Node T114 (Knappenberg). Heltec V3 ist ESP32 und braucht damit Netzstrom – solar läuft das nicht durch den Winter. Der T114 ist nRF52 und kann solar.
Details und Alternativen → Geräte
Antennen: RP-SMA, nicht SMA. Die Stecker sehen fast gleich aus und passen nicht zusammen.
Vollständige Checkliste mit allen CLI-Befehlen → Repeater Setup Guide
Solarbetrieb im Winter ist die eigentliche Herausforderung – kurze Tage, flacher Sonnenstand, Schnee auf dem Panel. Panel möglichst steil montieren, dann rutscht Schnee ab und der flache Wintersonnenstand trifft besser.
Angenehmer Nebeneffekt: PV-Module arbeiten in der Kälte effizienter, und Reflexion vom Schnee kann den Ertrag zeitweise sogar über den Nennwert heben.
Das ist die Frage, die sich jeder stellt, der einen Gipfelstandort plant – und die Datenblätter machen Angst. Beim SenseCAP Solar Node P1 steht wie bei fast allen Li-Ion-Geräten:
| Entladen | −40 bis 60 °C |
| Laden | 0 bis 50 °C |
Der Hintergrund ist real: Wird eine Li-Ion-Zelle unter null Grad geladen, lagert sich Lithium metallisch an der Anode ab statt sich einzulagern. Das ist ein bleibender Schaden und im Extremfall ein Sicherheitsproblem.
Die Praxis sieht anders aus, und zwar sehr deutlich.
YYCMesh betreibt seit zwei Jahren Dutzende nRF52-Solar-Nodes, darunter drei Gipfelstandorte über 2100 m. Winter dort nicht selten Richtung −40 °C. Verbaut überwiegend nackte, ungeschützte 18650 mit 3000–3500 mAh, Panels von 1 bis 6 W, Ladeströme typisch unter 200 mA.
Ergebnis nach zwei Wintern: null Ausfälle. Eine Zelle wurde vermessen – rund 3100 mAh Restkapazität gegenüber 3300 mAh neu, Innenwiderstand 26 mΩ bei 30 mΩ Spezifikation. Also innerhalb der Werkstoleranz.
Warum das funktioniert:
Der P1 hat ein 5-W-Panel und Platz für vier 18650. Beim P1-Pro sind vier Zellen mit je 3350 mAh dabei, macht 13,4 Ah.
Aus 5 W lässt sich im absoluten Bestfall gut 1 A Ladestrom holen. Das sind rund 0,08 C – und das gilt für den sonnigsten Sommertag. Im Winter, bei tiefstehender Sonne und kurzen Tagen, liegst du weit darunter.
Der P1 sitzt damit genau in dem Bereich, der sich als unkritisch erwiesen hat.
Reservekapazität. Kälte senkt die nutzbare Kapazität vorübergehend, ohne bleibenden Schaden. YYCMesh nennt 3000 mAh als realistisches Minimum – mit 13,4 Ah bist du weit darüber.
Panelneigung. Steil, damit Schnee abrutscht. Ein zugeschneites Panel ist der wahrscheinlichere Ausfallgrund als eine geschädigte Zelle.
Naheliegender Gedanke: einen Temperaturfühler an den TEMP-Pin des Ladereglers, der unter null Grad abschaltet. Nicht machen. YYCMesh hat das erwogen und verworfen – eine Thermistor-Abschaltung nützt nichts, wenn das Gerät monatelang unter null steht, dann lädt es eben gar nicht mehr.
Bei uns mit Frostperioden von Wochen statt Monaten wäre es zwar praktikabel, aber angesichts dieser Daten baut man sich eine zusätzliche Fehlerquelle für ein Problem ein, das offenbar keines ist.
Eine Einschränkung, die ehrlich dazugehört: Seeed veröffentlicht den Schaltplan des P1 nicht, und es hat auch niemand nachgemessen, ob eine Temperaturabschaltung verbaut ist. Die Entwarnung stützt sich also auf Felddaten, nicht auf die Schaltung. Bei zwei Jahren Betrieb unter härteren Bedingungen als unseren ist das eine gute Grundlage – aber es ist eine empirische, keine hergeleitete.
Ein Repeater ist keine Sache, die man aufstellt und vergisst:
Wenn ein Repeater länger weg ist, sucht sonst jemand anderes den Fehler bei sich. Deshalb:
#at-ktn kurz Bescheid geben – was, wie lange, warum. Ein Satz reichtDas gilt für geplante Wartung genauso wie für „Akku leer, komme erst nächste Woche hin". Lieber einmal zu viel gemeldet.
Umgekehrt: Bevor du bei einem fremden Repeater einen Ausfall meldest, auf der Karte nachsehen, ob er wirklich weg ist oder nur gerade nichts weiterzuleiten hatte. last_seen steigt nur bei Verkehr.
Abgleich vom 1. November 2026, 09:00: zehn Zeilen neu, sieben weg, drei umbenannt. Die Karte führt 64 Kärntner Schlüssel mit Namensschema (60 Repeater, 4 Räume) auf 63 Namen, dazu 18 Knoten ohne Schema innerhalb Kärntens, 15 davon mit LV8. Neu in der Liste sind AT-KL-Ferlach (29.10.), AT-KL-HAIMACH (28.10.), AT-HE-Rpt (28.10.), AT-VI-Linuxtåg (30.10.), AT-VK-WNB (23.10.), AT-WO-Kleinedling (26.10.), AT-WO-Klippitzthörl-PV (27.10.), AT-WO-St.Andrä (27.10.), AT-WO-St.Andrä_test (29.10.) und der Raum AT-SP-Sachsenburg Room (23.10.). AT-FE-Sankt Urban Rpt heißt jetzt AT-FE-Sankt Urban, AT-LV8-Gailtal 2🇦 wieder AT-LV8-ADL805-Gailtal 2 und AT-LV8-Magedalensberg jetzt AT-LV8-Magdalensberg. Nicht mehr in der Karte sind seit dem 21.10. AT-SP-Sachsenburg Rep., AT-WO-Preitenegg-REP, AT-WO-Preitenegg-REP1, AT-WO-Preitenegg-ROOM, AT-WO-Test-Repeater, AT-VL-Feistritz und AT-LV8-Hühnersberg — nicht mehr in der Karte heißt nicht abgebaut, das weiß nur der Betreiber. Fünf Namen tragen einen neuen Schlüssel: AT-WO-Wisperndorf, AT-WO-Preitenegg-RP, AT-SV-Knappenberg📡, AT-LV8-Pyramidenkogel und AT-LV8-GerlitzenGipfel.
Drei Positionen haben sich verschoben, und keine ist nachgemessen:
AT-KL-WFR-Testrptum 1693 m,AT-LV8-Goldeck-Gipfelum 506 m undAT-WO-Hattendorfum 141 m. Was ein Knoten als Koordinate sendet, ist eine Behauptung. Die Geländerechnungen auf dieser Seite gelten für die alten Koordinaten. Fragen an die Betreiber: Seid ihr umgezogen, oder ist die Koordinate nur anders gesetzt worden?
Was nicht neu gerechnet ist: Die Pfadzahlen (Pfade, erste Stellen, Nachbarn) in den Zeilen sind weiter vom 16.10., der Abschnitt Nachbarschaft vom 16.10., die Geländerechnungen von ihrem jeweiligen Datum. Neu aus der Karte gezogen sind Namen, Positionen, Adverts, Hash-Größen, Weiterleitungen in 24 h und die Zeiten des letzten Empfangs. Die Zeiten sind Kartenzeit (UTC).
Zwei Fensterränder in den nächsten Tagen:
AT-WO-Wisperndorf(alter Schlüssel) heute gegen 21:20,AT-WO-RP-Preiteneggam 02.11. gegen 15:52. Dahinter stehenAT-WO-Brandlalm-HDK(03.11.),AT-WO-St.Andrä(04.11.) sowieAT-VI-LinuxtågundAT-WO-St.Andrä_test(beide 06.11.).
Abgleich vom 21. Oktober 2026, 17:30: 65 Zeilen mit Kärntner Namensschema, 11 davon führt die Karte nicht mehr. Eine weniger als am 16.10. in der Hauptliste, weil AT-SP-oe8dle-Repeater heute AT-LV8-ADL864-Spittal 2 heißt und im neuen Abschnitt ÖVSV Landesverband Kärnten (LV8) steht — dort stehen jetzt alle LV8-Repeater und -Räume gesammelt, und dort steht auch, was die Karte über deren Benennung zeigt. Neu in der Hauptliste: AT-WO-Preitenegg-REP1, AT-VL-Feistritz und AT-WO-Test-Repeater (alle drei seit dem 16./17.10., Fensterrand 24./25.10.). Nicht mehr in der Karte: AT-VL-KANZI (zuletzt gehört 14.10.) und AT-SP-dle01-Keepteen (09.10.), beide wie angekündigt. Zurück mit neuem Schlüssel: AT-SP-Leppner_Alm-01 und AT-WO-Brandlalm-HDK (beide seit 18.10.); ein neuer Schlüssel auch bei AT-VI-Goritschach (heute). Was in diesem Abgleich nicht neu gerechnet ist: Pfadzahlen, erste Stellen und Nachbarn — die Absätze und Zeilen darunter tragen die Zahlen vom 16.10., wo nichts anderes dabeisteht.
63 Zeilen mit Kärntner Namensschema, Stand 16. Oktober 2026, 16:10 — elf davon führt die Karte nicht mehr. Neu dazugekommen sind sieben: AT-WO-Hattendorf, AT-K-KL-Viktring, AT-WO-Preitenegg-REP, AT-WO-RP-Preitenegg, AT-VI-Goritschach, AT-VL-Nötsch-KF-Spare- und AT-SP-dle01-Keepteen — fünf davon stehen an einem Standort, der schon eine Zeile hat, sind also Reflashes oder Zweitgeräte und keine neue Abdeckung. Fünf tragen Test im Namen: AT-KL-WFR-Testrpt, AT-SV-TestRepeater-PV, AT-VI-KF-Test-01, AT-VI-Testrepeater und AT-VI-GoritschachTEST. Was sich aus den Wegen der Pakete über das Netz ablesen lässt und was nicht: Das Netz in Zahlen.
Der größte Einzelbefund dieses Abgleichs ist ein Gerät, das vor neun Tagen in keinem Pfad stand und heute in 68. Am 07.10. stand hier,
AT-LV8-GOLDECK Gipfel— der Knoten am Schlüsselstandort — habe keinen Paketpfad und keinen Observer, der ihn sieht, und die Zeile bleibe deshalb unter Geplant und im Aufbau. Dieser Schlüssel ist aus der Karte gefallen (letztes bekanntes Advert 06.10.); seit dem 08.10., 16:40 meldet ein neuer Schlüssel,AT-LV8-Goldeck-Gipfel, dieselbe Koordinate auf 18 m genau. Er steht in 68 vollständig aufgelösten Paketpfaden, davon 5-mal an erster Stelle, und vier der sechs Observer sehen ihn;AT-SP-GaSt-Observerhat ihn 98-mal als letzten Sender vor sich. Vor ihm stehtAT-SP-oe8dle-Repeater(68 Kontakte), nach ihmAT-KL-Matzen-JAK-R01(19),AT-SP-MillstätterAlm(10) undAT-VL-Foederlach(9). Gerechnet widerspricht dem nichts: vom höchsten Rasterpunkt (2089 m) sind Matzen über 73,6 km frei (Fresnelzone 734 %), Föderlach über 41,5 km frei (201 %) und die Millstätter Alm über 11,9 km frei (900 %);AT-SP-oe8dle-Repeaterliegt mit −20 m bei km 1,0 an der Kante,AT-LV8-ADL864-Spittal 1(−199 m) undAT-LV8-ADL805-Gailtal 1(−442 m) sind zu — und beide fehlen unter seinen sechs häufigsten Nachbarn. Das ist ein Test, der nicht angeschlagen hat, kein Beweis: Pfade zeigen, dass das Gerät sendet und von wem es gehört wird, nicht, dass es auf dem Gipfel steht, und eine stimmige Nachbarschaft passt zu mehreren Positionen. Die Zeile bleibt deshalb unter Geplant, jetzt mit dem Zusatz „in Pfaden belegt“ → Vier Gipfel ohne Funknachbarn
Der größte Einzelbefund vom 02.10. bleibt stehen, und er ist deutlicher geworden.
AT-KL-Matzen-JAK-R01steht auf 1491 m in den Karawanken und reicht von dort 107 km weit ins Lesachtal — in 48 Stunden 2386-mal unmittelbar vor dem westlichsten Repeater Kärntens im Pfad,AT-LV8-ADL805-Gailtal 1, elfmal so oft wie der Dobratsch (219). Die Strecke ist auf 25 m nachgerechnet und frei, aber knapp: 55 % Fresnelzone, Engstellen an beiden eigenen Standorten. Der westliche Endpunkt hängt damit nicht mehr an einem einzigen Gerät — die Gailtaler Talknoten schon. Neu ist, dass auch das Goldeck mit Matzen spricht: Matzen steht 19-mal unmittelbar nachAT-LV8-Goldeck-Gipfel, gerechnet 73,6 km frei → Der zweite Weg ins Lesachtal
In Preitenegg stehen heute vier Schlüssel auf einem Mast, und die Ankündigung vom 07.10. ist eingetroffen. Hier stand, AT-WO-Preitenegg-RP falle am 12.10. aus der Karte, wenn kein Advert komme — er ist weg (letztes bekanntes Advert 05.10.). Der Standort ist es nicht: Seit dem 11.10., 08:44 steht dort AT-WO-Preitenegg-REP (neuer Schlüssel, 601 Weiterleitungen in 24 h, 216 Pfade), seit dem 15.10., 12:32 zusätzlich AT-WO-RP-Preitenegg (1-Byte-Hash, zwei Adverts, zuletzt 15.10. um 14:43) und seit dem 16.10., 11:49 der Raum AT-WO-Preitenegg-ROOM; dazu kommen der Companion AT-WO-Preitenegg-C (09.10.) und der alte Raum, der inzwischen OE8JMT room Server heißt → Room Server. Jeder Reflash erzeugt für die Karte einen neuen Knoten, und hier sind seit dem 11.10. zwei Repeater-Schlüssel neben den alten dazugetreten; AT-WO-RP-Preitenegg setzt das Kürzel sogar vor den Ort, AT-WO-Preitenegg-REP dahinter — beides gilt als Schema. AT-WO-Preitenegg-REP hat in 48 Stunden keine einzige erste Stelle; sein häufigster Vorgänger ist AT-NK-Hochwechsel (1967 Kontakte, 99,4 km), nach ihm kommen die Koralpe (988), Pölling (769) und AT-WO-Wisperndorf (223). Die Strecke vom Hochwechsel ist gerechnet um 120 m blockiert — engste Stelle bei km 94,6 auf 1207 m, 4,8 km vor Preitenegg — und damit mit der Vorsicht zu lesen, die unter Pfad-Hashes auflösen steht → Preitenegg trägt, obwohl die Rechnung zu sagt
Sieben Zeilen sind neu, und zwei davon stehen an Orten ohne Vorgänger. AT-WO-Hattendorf (erstes Advert 15.10., 22:02) steht 6,3 km nordnordöstlich von AT-WO-Pölling an einer Stelle, die bisher niemand besetzt hatte; er trägt vom ersten Tag an (116 Weiterleitungen in 24 h) und steht in 29 Pfaden, 5-mal an erster Stelle, vor ihm die Koralpe (54), nach ihm Pölling (85). AT-K-KL-Viktring (14.10., 13:32) steht 1,9 km nördlich von AT-KL-Lambichl und damit 1,9 km vom Observer AT-KL-WFR-Observer: ein einziges Advert, keine Hash-Größe, und trotzdem 1277 Pfade und 1280 Weiterleitungen in 24 h — der Observer hat ihn 1601-mal als letzten Sender vor sich, 11 Prozent seines gesamten Verkehrs. Das ist die Observer-Nähe und kein Leistungsmaß. Die übrigen fünf stehen an bestehenden Standorten: die zwei Preitenegg-Schlüssel oben, AT-VI-Goritschach (10.10., 50 m von AT-VI-GoritschachTEST), AT-VL-Nötsch-KF-Spare- (11.10., 10 m von AT-VL-Nötsch) und AT-SP-dle01-Keepteen (09.10., 60 m von AT-SP-oe8dle-Repeater).
AT-VL-Oberthörl steht weiter auf der dritten Position, und nach dem Grenzverlauf liegt sie nicht mehr in Kärnten. 46.5430 / 13.5330, im Modell 1308 m — unverändert seit dem 07.10., 9,1 km südlich der Koordinate vom 04.10. und 9,8 km von Oberthörl selbst, bei unveränderter Länge. Die Prüfung der Namen gegen die Landesgrenze führt ihn als einzigen Kärntner Repeater mit Position außerhalb, neben AT-K-Waldy-SolarRepeate, der 0,0 sendet. Drei seiner vier stärksten Pfadnachbarn sind von dort gerechnet blockiert, die Koralpe um 150 m bei jetzt 6293 Kontakten in 48 Stunden → Oberthörl steht nicht dort, wo die Karte ihn hinsetzt. Er ist nicht mehr die einzige Abweichung über 60 m: AT-SV-Knappenberg-PV ist 3,2 km weitergerückt und AT-LV8-Falkert 942 m, beide allerdings mit neuem Schlüssel.
Eine Vorhersage dieser Seite ist nicht eingetroffen, und sie bleibt es — und der Falkert hat dazu die Seite gewechselt. Am 04.10. stand hier, der neue AT-LV8-Falkert hänge gerechnet an der Koralpe und am Magdalensberg, und „der nächste Abgleich wird das zeigen“. Zwölf Tage später zeigt er immer noch nichts: Der Schlüssel vom 04.10. ist am 11.10. aus der Karte gefallen, wie hier angekündigt; seit dem 13.10., 18:27 steht ein neuer Schlüssel da, mit einem einzigen Advert (zuletzt 13.10. um 18:28) und 236 Weiterleitungen in 24 h — und er steht in 48 Stunden in keinem einzigen Paketpfad, auch in keinem teilweise aufgelösten, und kein Observer sieht ihn in einem Pfad. Dazu meldet er eine andere Position: 46.8620 / 13.8285, 942 m ostnordöstlich des Gipfels und im Modell 1869 m am Kartenpunkt statt 2264 m, am höchsten Rasterpunkt daneben 1939 m. Von dort ist der Hochstadel um 213 m blockiert — der eigene Gipfel liegt 1 km westlich im Weg —, die Koralpe rechnerisch frei, aber dünn (+14 m, Fresnelzone 48 %). Kommt kein Advert, fällt er am 20.10. aus der Karte → Nachtrag 04.10.2026: der Falkert ist gebaut
AT-SV-Lorenziberg läuft seit neun Tagen ohne Pause. Erstes Advert am 07.10. um 14:05, eine Stunde später 44 Paketpfade — heute in 48 Stunden 3570 Pfade, 140-mal an erster Stelle und 4132 Weiterleitungen in 24 h. Er steht auf dem Lorenziberg bei Liebenfels, 8,0 km nördlich des geplanten Ulrichsberg und 9,7 km westlich von AT-LV8-MAGDALENSBERG (der inzwischen aus der Karte gefallen ist), und schließt genau die Kette, um die es dort geht: gehört wird er aus dem Klagenfurter Becken — AT-K-Innere Stadt (1748 Kontakte) und AT-KL-Gurnitz (1729) —, weiterreichen tut er nach Knappenberg (1954). Neu 2,4 km nordwestlich: der Raum AT-SV-Room-Server (11.10.) → Room Server. Er meldet inzwischen 2 Byte statt 1.
🤖 Wintermute 📡 ist wieder aus der Karte. Der dritte Schlüssel war am 06.10. zurückgekommen, ohne Position; sein Fensterrand war der 13.10., und er ist so gefallen, wie hier angekündigt. Das heißt nicht, dass das Gerät weg ist: Es ist in vier Wochen dreimal mit einem neuen Schlüssel aufgetaucht, und jedes Mal war es für die Karte ein neuer Knoten → Nicht in der Tabelle, aber in Kärnten
Von siebzehn Ankündigungen vom 07.10. sind neun eingetroffen, sieben nicht, und eine war eine Umbenennung. Gefallen wie angesagt: AT-LV8-Petzen, der zweite Schlüssel von AT-LV8-ADL808-Drautal 1 und der Falkert-Schlüssel vom 04.10. (alle 11.10.), AT-WO-Preitenegg-RP (12.10.) sowie am 13.10. AT-VI-GoritschachTEST, der Goldeck-Schlüssel vom 06.10., AT-LV8-MAGDALENSBERG, 🤖 Wintermute 📡 und der Room-Server-Schlüssel AT-LV8-ADL864Spittal RS. Nicht eingetroffen: AT-KL-Pischeldorf (Advert am 15.10.), AT-VI-CUAS (zuletzt 16.10. um 11:27), 🇦🇹 AT-K-Wölfnitz (zuletzt 12.10. um 21:29), Drautal Repeater (13.10. um 17:47), AT-LV8-ADL808 Drautal 2 (zuletzt gehört 16.10.), AT-LV8-Hühnersberg (10.10. um 14:01) und der Raum AT-LV8-ADL864-Roomserve (11.10. um 12:38). Und AT-LV8-Gegental war kein Ausfall, sondern eine Umbenennung: gleicher Schlüssel, erstes Advert weiterhin 06.10., 12:01, heißt jetzt AT-LV8-ADL802-Gegental — das Leerzeichen am Ende ist weg, und aus 1 Byte sind 2 geworden. Beim Namensabgleich ist außerdem AT-LV8-ADL864 Spittal1 durchgefallen: gleicher Schlüssel, erstes Advert weiterhin 10.09., 12:46, er heißt jetzt AT-LV8-ADL864-Spittal 1. Es ist die siebte und achte Umbenennung, die wie ein Ausfall aussah — und die zweite betrifft den stärksten Knoten Spittals.
Elf stehen in der Liste, die die Karte nicht mehr führt: AT-SP-Leppner_Alm-01 (zuletzt 03.09.), AT-SP-Martennock (zuletzt 08.09.), AT-SV-Knappenberg-Basis (zuletzt 08.09.), AT-WO-Brandlalm-HDK (zuletzt 05.09.), beide Schlüssel von AT-SP-Relay (zuletzt 09.09.), die beiden Annenheimer AT-VI-AnhmLow.RepSol#16 und AT-VI-AnnhmUp.RepSol#14 (zuletzt 06.09.) und AT-SV-TestRepeater-PV (zuletzt 12.09.) — dazu neu AT-WO-Preitenegg-RP (zuletzt 05.10.), AT-VI-GoritschachTEST (zuletzt 06.10.) und AT-SV-Knappenberg📡 (letztes Advert zwischen dem 07. und 09.10.). Einer der bisherigen neun ist zurück: AT-SV-Knappenberg-PV, mit neuem Schlüssel und an anderer Stelle, siehe unten. Sie bleiben stehen: Die Karte hat sie vergessen, das heißt nicht, dass die Geräte weg sind. Wer in der Gegend ist, schaut nach. An der Position des Martennock steht inzwischen etwas anderes: AT-LV8-Goldeck-Gipfel meldet eine Koordinate 920 m westlich davon und steht seit dem 08.10. in Pfaden.
AT-SV-Knappenberg-PV ist zurück, aber nicht dort, wo er war. Seit dem 08.10., 17:06 führt die Karte unter diesem Namen einen neuen Schlüssel auf 46.9688 / 14.5738 — auf den Meter die Position von AT-SV-Knappenberg📡, 3,2 km nördlich der alten Koordinate. AT-SV-Knappenberg📡 selbst ist aus der Karte gefallen. Das passt zu einem umbenannten und neu geflashten Gerät; bewiesen ist es nicht. Der alte Standort bei 46.9411 / 14.5618 steht ohne Gerät in der Karte; am dritten Punkt des Raums (46.9375 / 14.5417, dort stand AT-SV-TestRepeater-PV) hat sich am 11.10. der Companion AT-SV-AT8HSF_Hermann… gemeldet. Der neue Schlüssel trägt wie sein Vorgänger: 188 Adverts, 4085 Weiterleitungen in 24 h, in 48 Stunden 3134 Pfade. Die älteste offene Baustelle dieser Liste hat damit eine neue Fassung: Ob am Standort bei 46.9411 etwas ausgefallen ist, sagen die Daten weiterhin nicht — wer dort war: kurze Meldung auf #at-ktn.
In Osttirol ist seit dem 29.09. nichts mehr gehört worden, und das Fenster ist jetzt zu. Das eine Advert von AT-LZ Ladi2 ist am 06.10. um 08:57 aus dem Fenster gefallen, genau wie angesagt — die Karte führt dort wieder keinen Knoten. An der Faktenlage ändert das nichts, der Empfang bleibt belegt → Der Weg nach Lienz
AT-KL-Pischeldorf meldet sich weiter und trägt weiter nichts. Inzwischen zehn Adverts, zuletzt gehört am 15.10. um 19:47. Position hat er weiterhin keine, Weiterleitungen keine, und in 48 Stunden steht er in keinem einzigen Paketpfad. Zwanzig Tage nach dem Reflash ist er das einzige Gerät dieser Seite, von dem außer Adverts nichts kommt. Die Ankündigung vom 07.10., er falle am 13.10. heraus, ist nicht eingetroffen — er hat sich vorher gemeldet. Wer ihn betreibt: einmal Position setzen, dann lässt sich überhaupt erst sagen, was er abdeckt. Kommt kein Advert, fällt er am 22.10. heraus.
Die Karte vergisst nach sieben Tagen. Wer länger nichts gehört hat, fällt heraus, egal ob das Gerät noch am Mast hängt. Eine Zeile zu streichen, weil die Karte den Knoten nicht mehr führt, ist deshalb eine Aussage über die Karte und nicht über den Repeater — im Zweifel beim Betreiber nachfragen.
Gehört und weitergeleitet sind zwei verschiedene Uhren, und das Fenster läuft nach der ersten. Am deutlichsten steht der Fall heute bei
AT-SP-dle01-Keepteen: kein einziges Advert, die Karte hat ihn genau einmal gehört, am 09.10. um 19:16 — und das ist heute um 19:16 sieben Tage her. Er fällt heute Abend heraus, obwohl er 107 Weiterleitungen in 24 h trägt, zuletzt heute um 13:42. Dasselbe beiAT-LV8-Falkert(ein Advert, 236 Weiterleitungen, zuletzt weitergereicht um 13:54),AT-VI-Goritschach,🇦🇹 AT-K-WölfnitzundAT-LV8-Hühnersberg: alle vier haben heute Pakete weitergereicht, und ihre letzte Meldung liegt drei bis sechs Tage zurück.
Umgezogen sind zwei, und beide haben dabei den Schlüssel gewechselt: AT-SV-Knappenberg-PV um 3,2 km (siehe oben) und AT-LV8-Falkert um 942 m (siehe Nicht in der Tabelle). Bei unverändertem Schlüssel steht AT-VL-Oberthörl weiter auf der dritten Position vom 07.10., und dahinter liegt die größte Abweichung bei 27 m (AT-KL-Lambichl, unverändert seit dem 17.09.). Alle übrigen Zeilen in der Karte stehen auf den Meter dort, wo sie am 07.10. standen.
Diese Tabelle ist für das, was die Karte nicht wissen kann: wer betreibt das Ding, mit welcher Hardware, welches Gebiet deckt es ab, wen ruft man bei Störungen an. Weiterleitungszahlen stehen bewusst nicht in den Zeilen — sie ändern sich täglich, der gesammelte Stand steht unter Technischer Stand, live liefert ihn !netz oder die Karte.
Die Weiterleitungszähler der Karte sind seit Anfang September um ein Vielfaches gestiegen — bei der Göriacher Alm von 546 am 31.08. auf 3896 heute. Weitergeleitet wird deswegen nicht mehr: Mit
AT-SP-GaSt-Observer(02.09.) undAT-KL-WFR-Observer(03.09.) hören zwei Observer mehr zu, und damit werden mehr Pfade überhaupt beobachtet. Dasselbe gilt für die Pfadzahlen in den Zeilen unten —AT-VL-Oberthörlstand am 29.09. in 6941 aufgelösten Pfaden, am 02.10. in 787, am 04.10. in 1009, am 07.10. in 879 und heute in 1320, ohne dass sich an seiner Stellung im Netz etwas geändert hätte; geändert haben sich die Pakete im Fenster und am 02.10. die Zählweise → Pfad-Hashes auflösen. Noch deutlicher zeigt es die erste Stelle im Pfad:AT-VL-Nötschstand am 04.10. bei 177, am 07.10. bei 30 und steht heute bei 17, bei unverändertem Standort. Zahlen aus verschiedenen Tagen sind deshalb nicht vergleichbar, und aus den Zeilen unten sind sie darum weitgehend verschwunden. Warum die Zahl auch am selben Tag kein Leistungsmaß ist → Das Netz in Zahlen
Trag deinen Repeater ein. Name und Position stehen schon da, der Rest fehlt und den weißt nur du.
| Name | Bezirk | Position | Betreiber | Hardware | Anmerkung |
|---|---|---|---|---|---|
AT-FE-Sankt Urban |
FE | 46.7521, 14.1728 | Stefan Dobernig | Stand 01.11.: heißt jetzt AT-FE-Sankt Urban (das Rpt ist weg). Gleiche Position auf 3 m und gleicher Erstkontakt (07.09., 18:29), also vermutlich derselbe Knoten umbenannt; Schlüssel nicht verglichen. 19 Adverts, 2-Byte-Hash, 31 Weiterleitungen in 24 h, zuletzt gehört 01.11. um 06:41 (Kartenzeit, UTC). Der erste Repeater im Bezirk Feldkirchen, seit 07.09.2026 — damit ist der letzte weiße Bezirk Kärntens besetzt. 815 m. Er ist angeschlossen, und zwar nach Klagenfurt — genau in die Richtung, die hier seit dem 11.09. als verstellt steht. In 48 Stunden steht er in 2 Pfaden, keinmal an erster Stelle; vor ihm AT-KL-Matzen-JAK-R01 (4), nach ihm AT-KL-Gurnitz (2) und AT-KL-Lambichl (2) — am 07.10. waren es 11 Pfade und eine erste Stelle, bei einem Knoten dieser Größe ist das Schwankung und kein Trend. SI-Golica steht seit dem 04.10. nicht mehr davor, und auch heute nicht. Drei dieser Strecken sind gerechnet blockiert → Sankt Urban hängt an einem Riegel. Seit dem 07.10. steht 11,4 km östlich AT-SV-Lorenziberg, und auch der sieht ihn nicht (−201 m bei km 9,3) — der Riegel hält also auch gegen den neuesten Nachbarn. Dreizehn Adverts, zuletzt gehört am 16.10. um 10:29, 72 Weiterleitungen in 24 h — nach AT-VI-CUAS, AT-VL-KANZI und AT-VL-Foederlach einer der kleinsten Zähler dieser Liste. Er meldet wieder 2 Byte, siehe Technischer Stand. Am selben Standort steht der Companion AT-FE-SD |
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AT-HE-Rpt |
HE | 46.6216, 13.3685 | wm.gailtal@gmail.com | Neu seit 28.10.2026, 16:44. Drei Adverts, 2-Byte-Hash, 149 Weiterleitungen in 24 h, zuletzt gehört 01.11. um 07:38. Der Name nennt keinen Ort: AT-HE-<Ort> ist das Schema, mit set name AT-HE-<Ort> ist es behoben. |
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AT-HE-Waidegg |
HE | 46.6301, 13.2240 | OE8CKK Chris, oe8ckk@kommeter.at | Heltec | Der einzige Repeater, der im Bezirk Hermagor noch in dieser Liste steht — die beiden anderen heißen seit dem letzten Abgleich AT-LV8-… und sind nach unten gewandert. Er ist seit 11.09.2026, 18:35 mit neuem Schlüssel in der Karte, nach einem Reflash am alten Standort; inzwischen 27 Adverts, zuletzt gehört am 16.10. um 14:03. Sein Weiterleitungszähler steht bei 78 in 24 h, nach 30 am 07.10. und 210 am 04.10. — in den Pfaden steht er unverändert kräftig da: 55 Pfade, 14-mal an erster Stelle, und er reicht 218-mal an den Dobratsch weiter. War seit 19.08. der erste Repeater im Bezirk. Die −16 m zu Kirchbach von damals waren ein Artefakt: Die Engstelle lag bei km 0,5 am eigenen Hang, und dort ist eine Rechnung wertlos und nicht negativ. Von der jetzigen Koordinate von AT-LV8-ADL805 Gailtal 2 aus ist die Strecke frei, mit 85 % Fresnelzone. Sein Anker bleibt der Dobratsch auf 34,3 km; die vier näheren Nachbarn sind alle vom Gelände blockiert, um 578 bis 1331 m. AT-KL-Matzen-JAK-R01 steht 70-mal unmittelbar vor ihm, über 87,8 km und gerechnet −118 m → Der zweite Weg ins Lesachtal |
AT-K-Annabichl |
K | 46.6380, 14.3259 | |||
AT-K-Emmersdorf |
K | 46.6747, 14.2806 | Trägt den Klagenfurter Verkehr Richtung Drautal. Steht 900 m von AT-K-Emmersdorf HB entfernt — beide tauchen in denselben Pfaden auf |
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AT-K-Emmersdorf HB |
K | 46.6666, 14.2795 | Steht 900 m von AT-K-Emmersdorf und trug im Vergleich durchweg deutlich weniger. Wer beide betreibt, könnte prüfen, ob einer davon entbehrlich ist — zwei Repeater am selben Ort verlängern Pfade, ohne Abdeckung zu gewinnen |
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AT-K-Innere Stadt |
K | 46.6248, 14.3047 | Neu in der Liste am 02.09.2026. Er galt zuletzt als stiller Knoten und trägt einen erheblichen Teil des Klagenfurter Verkehrs — 1191 Weiterleitungen in 24 h bei zweiundzwanzig Adverts insgesamt. In 48 Stunden steht er in 1526 Pfaden und 17-mal an erster Stelle; vor ihm steht fast ausschließlich AT-WO-Koralpe (4881 Kontakte über 59 km), nach ihm AT-KL-Matzen-JAK-R01 (1905), AT-SV-Lorenziberg (1748) und AT-K-KL-Viktring (1084) — er ist das Scharnier zwischen Lavanttal und Zentralraum. Wer ihn betreibt, ist offen |
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AT-K-KL-Viktring |
K | 46.5943, 14.2776 | Neu seit 14.10.2026, 13:32. Ein Advert, keine Hash-Größe, 1280 Weiterleitungen in 24 h — er trägt vom zweiten Tag an wie ein Altgedienter: in 48 Stunden 1277 Pfade, zweimal an erster Stelle; vor ihm AT-K-Innere Stadt (1084 Kontakte) und AT-K-Maria Saaler Berg (820), nach ihm AT-KL-WFR-Testrpt (911) und AT-KL-Lambichl (91). Er steht 1,9 km vom Observer AT-KL-WFR-Observer, und der hat ihn 1601-mal als letzten Sender vor sich — 11 Prozent seines gesamten Verkehrs, also wieder die Observer-Nähe und kein Leistungsmaß. Er steht 4,0 km südwestlich von AT-K-Innere Stadt und 1,9 km nördlich von AT-KL-Lambichl. Der Name trägt zwei Kürzel, K und KL; Viktring ist ein Klagenfurter Stadtteil, set name AT-K-Viktring wäre das Schema. Wer ihn betreibt, steht nirgends |
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AT-K-KLAGENFURT-HDK |
K | 46.6130, 14.3185 | |||
AT-K-Klagenfurt-SÜD |
K | 46.6090, 14.3522 | |||
AT-K-Maria Saaler Berg |
K | 46.6664, 14.3442 | Osttor des Zentralraums. Hält die 58,6-km-Strecke zur Göriacher Alm und ist damit die Verbindung Klagenfurt ↔ unteres Gailtal | ||
AT-K-Waldy-SolarRepeate |
K | sendet 0,0 |
Neu seit 06.09.2026. Trägt schon Verkehr, liegt auf der Karte aber im Golf von Guinea, weil er 0,0 als Position sendet. Trägt 279 Weiterleitungen in 24 h bei 21 Adverts; in 48 Stunden 210 Pfade, dreimal an erster Stelle, vor ihm meist AT-VK-OBERBURG-HDK (247 Kontakte), nach ihm AT-KL-Matzen-JAK-R01 (248). Wer ihn betreibt: Position in der App eintragen, dann steht er dort, wo er wirklich ist. Der Name ist am Ende abgeschnitten — MeshCore begrenzt die Länge. Meldet 1-Byte-Hash |
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AT-KL-Ferlach |
KL | 46.5288, 14.2907 | Neu seit 29.10.2026, 17:00. Vier Adverts, 1-Byte-Hash, 552 Weiterleitungen in 24 h, zuletzt gehört 01.11. um 07:50. Wie bei allen Zahlen aus relay_count_24h sagt die Zahl vor allem, wie nah er an einem Observer steht, nicht wie nützlich er ist. |
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AT-KL-Gurnitz |
KL | 46.5988, 14.3854 | Die Namensdublette ist weg — der gleichnamige Knoten 25 m weiter (46.5986) ist seit dem 23.08. aus der Karte verschwunden. Das hier ist der frühere AT-KL-Gurnitz TEST |
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AT-KL-HAIMACH |
KL | 46.5543, 14.3239 | Neu seit 28.10.2026, 19:57. Acht Adverts, 2-Byte-Hash, 932 Weiterleitungen in 24 h, zuletzt gehört 01.11. um 07:58. | ||
AT-KL-Lambichl |
KL | 46.5773, 14.2800 | Position seit dem 24.08. gesetzt — vorher sendete er 0,0 und lag damit auf der Karte im Golf von Guinea. Inzwischen 257 Adverts, 370 Weiterleitungen in 24 h. In 48 Stunden steht er in 536 Pfaden und 12-mal an erster Stelle — er hört kaum etwas selbst, sondern nimmt von AT-SV-Lorenziberg (301 Kontakte) und AT-KL-Matzen-JAK-R01 (283) und gibt an den Testknoten 28 m weiter (198). Der alte Eintrag mit dem zweiten Schlüssel ist aus der Karte gefallen |
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AT-KL-Matzen-JAK-R01 |
KL | 46.5148, 14.3605 | Steht seit dem 26.08. 1,9 km weiter südöstlich — und damit auf 1491 m am Nordhang der Karawanken, 4,6 km ostsüdöstlich von Ferlach; das ist die Höhe, die das Geländemodell an der gemeldeten Koordinate ausgibt. Einer der am besten vernetzten Knoten des Datensatzes: 55 Adverts, 4177 Weiterleitungen in 24 h, in 48 Stunden in 3162 Pfaden und 148-mal an erster Stelle. Vor ihm AT-K-Innere Stadt (1905), AT-KL-Gurnitz (1291), AT-VL-GoeriacherAlm (1145) und AT-VI-Gerlitzen (720), nach ihm AT-LV8-ADL805-Gailtal 1 über 107 km (2386), AT-KL-WFR-Testrpt (1829), AT-SV-Knappenberg-PV (924) und AT-KL-Lambichl (283); seit dem 08.10. steht außerdem AT-LV8-Goldeck-Gipfel 19-mal unmittelbar vor ihm. Letzteres ist der Befund vom 02.10. → Der zweite Weg ins Lesachtal. Betreiber und Antennenhöhe sind offen |
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AT-KL-Pischeldorf |
KL | meldet keine | Stand 21.10.: zwölf Adverts (16.10.: zehn), zuletzt gehört heute um 16:47 — weiter ohne Position, ohne Weiterleitung. Die Ankündigung, er falle am 22.10. heraus, entfällt. Zum zweiten Mal neu — seit 26.09.2026, 05:47, und mit einem neuen Schlüssel. Der erste Eintrag lief seit 29.08., sein letztes Advert war vom 17.09., und er ist am 24.09. aus der Karte gefallen, genau wie hier am 21.09. angesagt. Der Knoten, der seither dasteht, ist für die Karte ein anderer: ein Reflash erzeugt ein neues Schlüsselpaar. Inzwischen zehn Adverts, zuletzt gehört am 15.10. um 19:47, weiterhin keine Position und null Weiterleitungen — und in 48 Stunden in keinem einzigen Pfad. Die Ankündigung vom 07.10., er falle am 13.10. heraus, ist nicht eingetroffen — er hat sich vorher gemeldet. Kommt kein Advert, fällt er am 22.10. heraus. Ohne Koordinaten steht er auf der Karte nicht, ist aber trotzdem da. Wer ihn betreibt: Position in der App eintragen, dann lässt sich auch sagen, was er abdeckt — und welcher Observer ihn überhaupt hören könnte | ||
AT-KL-WFR-Testrpt |
KL | 46.5628, 14.2853 | Stand 01.11.: meldet eine andere Position — 46.5628 / 14.2853, 1,7 km von der Koordinate unten (46.5776 / 14.2802). Gleicher Erstkontakt (16.09., 13:58), 174 Adverts, 2-Byte-Hash. Eine gemeldete Position ist eine Behauptung; ob er umgezogen ist oder die Koordinate nur anders gesetzt wurde, weiß nur der Betreiber. Die Aussage „28 m von AT-KL-Lambichl“ unten gilt für die alte Koordinate. Neu seit 16.09.2026, 13:58. Steht 28 m von AT-KL-Lambichl und damit am selben Standort wie AT-KL-WFR-Observer — dort stand bis August auch der Room Server AT-KL-WFR-RS. Hier stand am 21.09., er habe seit dem ersten Tag nichts mehr über sich gesagt und falle am 23.09. heraus. Das ist nicht eingetreten: inzwischen 130 Adverts, zuletzt gehört am 16.10. um 14:06, weiter 2-Byte-Hash. Aus dem Testknoten ist der fünftstärkste Zähler Kärntens geworden — 4260 Weiterleitungen in 24 h gegen 3069 am 07.10., 669 am 04.10. und 43 am 21.09. Er hört praktisch nur seinen Nachbarn: In 48 Stunden steht er in 2958 Pfaden und keinmal an erster Stelle; vor ihm AT-KL-Matzen-JAK-R01 (1829 Kontakte), der neue AT-K-KL-Viktring (911) und AT-KL-Lambichl 28 Meter weiter (198), weitergereicht hat er fast nie. Ein reiner Verstärker also — und sein Zähler ist der schärfste Beleg dieser Seite dafür, dass die Zahl keine Abdeckung misst. Testknoten dem Namen nach. Zwei Repeater auf 28 Metern gewinnen keine Abdeckung — als Prüfstand neben dem eigenen Observer ergibt das trotzdem Sinn, weil sich dort jede Änderung sofort mitlesen lässt |
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AT-VI-AnhmLow.RepSol#16 |
VI | 46.6586, 13.8974 | Seit 13.09.2026 nicht mehr in der Karte, zuletzt gehört am 06.09. — das war hier am 11.09. so angekündigt. Annenheim unten, 500 m vom oberen Gerät und 1,7 km von der Gerlitzen. Lief seit 02.09. und trug vom ersten vollen Tag an. Die Zeile bleibt, bis jemand vor Ort war | ||
AT-VI-AnnhmUp.RepSol#14 |
VI | 46.6600, 13.8909 | Seit 13.09.2026 nicht mehr in der Karte, zuletzt gehört am 06.09., gemeinsam mit dem unteren Gerät. Annenheim oben, das Gegenstück zu AT-VI-AnhmLow.RepSol#16. Lief seit 03.09. Dass beide am selben Tag aufhören, spricht eher für den Standort als für die Geräte — Strom oder Wetter, nicht zweimal derselbe Defekt |
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AT-VI-CUAS |
VI | 46.6114, 13.8833 | Neu seit 28.09.2026, 09:57. In Villach auf 491 m, 2,5 km östlich von AT-VI-KFHQ. Der Name deutet auf die FH Kärnten (Carinthia University of Applied Sciences); wer ihn betreibt und wo genau die Antenne sitzt, steht nirgends. Neun Adverts, 33 Weiterleitungen in 24 h, in den aufgelösten Paketpfaden weiterhin kein einziges Mal. Drei Ankündigungen hat er beantwortet — zuletzt am 16.10. um 11:27, nachdem hier der 13.10. als Fensterrand stand. Kommt kein Advert, fällt er am 23.10. heraus. Meldet 1-Byte-Hash, siehe Technischer Stand |
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AT-VI-Dobratsch |
VI | 46.6031, 13.6712 | t.me/oe8yml, oe8yml@rednil.at | SenseCap P1 | Kärnten Funkt Repeater |
AT-VI-Gerlitzen |
VI | 46.6737, 13.8966 | t.me/Andrephilipp23 | SenseCap P1 | Kärnten Funkt Repeater. Sein Zähler ist klein und sein Anteil an ersten Stellen der höchste aller großen Knoten: 441 Weiterleitungen in 24 h, aber in 48 Stunden 469 Pfade und 320-mal an erster Stelle — 68 %. Er hört also Absender unmittelbar, statt fremden Verkehr zu verstärken, und reicht weiter an den Dobratsch (1729 Kontakte), die Göriacher Alm (975) und AT-KL-Matzen-JAK-R01 (720). Genau so sieht Abdeckung in den Zahlen aus → Das Netz in Zahlen. Seit dem 06.10. meldete 2,7 km nordöstlich AT-LV8-Gerlitze Gipfel eine Gipfelposition, von der in den Pfaden nichts zu sehen war; er ist inzwischen aus der Karte gefallen → Vier Gipfel ohne Funknachbarn |
AT-VI-Goritschach |
VI | 46.6124, 13.8090 | Stand 21.10.: neuer Schlüssel seit heute, 14:46 (1 Advert, 1-Byte-Hash, gleiche Position) — der Reflash-Fall von der Zeile AT-VI-GoritschachTEST zum dritten Mal. Neu seit 10.10.2026, 18:11, 50 m von AT-VI-GoritschachTEST. Derselbe Standort, ein anderer Schlüssel — ein Reflash erzeugt ein neues Schlüsselpaar —, und der Name hat TEST verloren. Zwei Adverts, zuletzt gehört am 11.10. um 12:46, keine Hash-Größe, 46 Weiterleitungen in 24 h, in den aufgelösten Pfaden kein einziges Mal. Kommt kein Advert, fällt er am 18.10. heraus, obwohl er heute um 13:53 noch weitergereicht hat. Steht 2,6 km westlich von AT-VI-Testrepeater und 3,2 km westlich von AT-VI-KFHQ |
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AT-VI-GoritschachTEST |
VI | 46.6120, 13.8087 | Neu seit 30.09.2026, 17:39. Steht 2,6 km westlich von AT-VI-Testrepeater und 3,2 km westlich von AT-VI-KFHQ; am selben Punkt hat sich am 30.09. auch der Companion AT-VI-Goritschach00 gemeldet. Testknoten dem Namen nach, und er trug kräftig: 975 Weiterleitungen in 24 h (Stand 07.10.). Seit 13.10.2026 nicht mehr in der Karte, letztes bekanntes Advert am 06.10. um 03:16, drei Adverts in sieben Tagen — die Ankündigung vom 07.10., er falle am 13.10. heraus, ist eingetroffen. Ganz gegangen ist der Standort nicht: seit dem 10.10., 18:11 steht 50 m daneben AT-VI-Goritschach, ein neuer Schlüssel ohne TEST im Namen. Die Zeile bleibt, bis jemand vor Ort war |
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AT-VI-KF-Test-01 |
VI | 46.6105, 13.8551 | Neu seit 09.09.2026, erstes Advert um 09:11. Steht 400 m von AT-VI-KFHQ und trug am ersten Tag schon 38 Weiterleitungen. Testknoten dem Namen nach — beim gleichnamigen Vorgänger im Gailtal, AT-VL-KF-TEST-01, stand später ein Dauerbetrieb an derselben Stelle. Er hat sich am 17.09. wieder gemeldet und meldet sich seither regelmäßig, zuletzt am 16.10. um 13:19 — fünfzehn Adverts, 2-Byte-Hash. Die Ankündigung vom 16.09., er falle am 18.09. heraus, ist damit endgültig hinfällig. Der Verkehr bleibt dünn: 68 Weiterleitungen in 24 h, in 48 Stunden 29 Pfade, einmal an erster Stelle. Seine Nachbarn sind AT-VI-Gerlitzen (105 davor, 17 danach) und AT-KL-Matzen-JAK-R01 (17 davor, 150 danach) |
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AT-VI-KFHQ |
VI | 46.6087, 13.8505 | t.me/oe8yml, oe8yml@rednil.at | SenseCap P1 | Kärnten Funkt Repeater |
AT-VI-Linuxtåg |
VI | 46.6143, 13.8372 | Neu seit 30.10.2026, 13:26. Drei Adverts, 2-Byte-Hash, 38 Weiterleitungen in 24 h, zuletzt gehört 30.10. um 18:44 — Fensterrand damit der 06.11. | ||
AT-VI-Testrepeater |
VI | 46.6048, 13.8407 | Hieß bis mindestens 13.09.2026 AT-SP-VI-Testrepeater, umbenannt seither — hier stand am 11.09., das SP passe nicht zum Standort, weil das Gerät 860 m neben AT-VI-KFHQ im Bezirk Villach steht. Das ist erledigt, und es war eine Umbenennung, kein Neuaufbau: gleicher Schlüssel, erstes Advert weiterhin 10.09., 12:44. 55 Adverts, 457 Weiterleitungen in 24 h. Sein Anteil an ersten Stellen ist jetzt der höchste unter den Repeatern der Liste: 436 Pfade, 396-mal an erster Stelle, also 91 % — vor ihm steht fast nie jemand, weiter reicht er an die Göriacher Alm (2181 Kontakte), AT-VL-9611RP (1218) und die Gerlitzen (966) |
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AT-VL-Altenberg |
VL | 46.6866, 13.6151 | oe8wbg, wheine89@outlook.de | Heltec | Deckt Millstatt, Seeboden und Ferndorf ab. Der namenlose Test_kreuzen 1,3 km westlich ist am 30.08. aus der Karte verschwunden, obwohl er tags zuvor noch gehört wurde |
AT-VL-Foederlach |
VL | 46.6004, 13.9576 | Neu seit 02.10.2026, 12:17. Föderlach in der Gemeinde Wernberg, zwischen Villach und Velden, 8,2 km östlich von AT-VI-KFHQ und 9,4 km südlich der Gerlitzen. Sieben Adverts, 43 Weiterleitungen in 24 h, in 48 Stunden 20 Pfade, einmal an erster Stelle; vor ihm AT-VI-Testrepeater (122 Kontakte) und AT-VI-Gerlitzen (38), nach ihm AT-VL-GoeriacherAlm (115) und die Gerlitzen (78). Die Ankündigung vom 04.10. zum 09.10. ist hinfällig: Advert am 07.10. um 06:20, und seither hat er sich fünfmal wieder gemeldet, zuletzt am 16.10. um 13:27. Wer ihn betreibt, steht nirgends. Er meldet 1-Byte-Hash, siehe Technischer Stand |
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AT-VL-KANZI |
VL | 46.5524, 13.8752 | Stand 21.10.: nicht mehr in der Karte (zuletzt gehört 14.10. um 08:10). Neu seit 12.09.2026, 07:56. Am Kanzianiberg über dem Faaker See, 31 Adverts, zuletzt gehört am 14.10. um 08:10. Seit dem 16.09. trägt er, dünn: 35 Weiterleitungen in 24 h, nach 53 am 07.10., 59 am 04.10. und 17 am 02.10. Seine nächsten Nachbarn sind die Villacher Knoten um AT-VI-KFHQ auf 6,4 bis 6,6 km, dann AT-VL-Poeckau auf 10,3 km. In den Pfaden steht er nicht mehr: in 48 Stunden kein einziger vollständig aufgelöster Pfad, am 07.10. waren es 14, damals fast nur mit der Gerlitzen davor (50 Kontakte). Kommt kein Advert, fällt er am 21.10. heraus, obwohl er heute um 12:51 noch weitergereicht hat. Meldet 1-Byte-Hash, siehe Technischer Stand |
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AT-VL-GoeriacherAlm |
VL | 46.5461, 13.5975 | oe8mdt@outlook.com | SenseCap P1 | Unteres Gailtal, Übergang Richtung Slowenien. Einer der verkehrsstärksten Knoten des Netzes — 3896 Weiterleitungen in 24 h, in 48 Stunden 3035 Pfade und 65-mal an erster Stelle. Vor ihm steht die Koralpe über 108 km, und zwar mit der größten Einzelzahl des Datensatzes: 10531 Kontakte in 48 Stunden, dazu AT-VI-Testrepeater (2181) und SI-Kriška gora 🐑 (1282). Weiter reicht er an den Dobratsch (3677), die Millstätter Alm (3371) und Nötsch (1511) — er ist das Scharnier zwischen Lavanttal und Drautal |
AT-VL-Nötsch |
VL | 46.5886, 13.6208 | t.me/oe8yml, oe8yml@rednil.at | Elecrow ThinkNode M6 | Umbau abgeschlossen, seit 19.08.2026 unter diesem Namen. Meldet sich selten per Advert (siebenunddreißig insgesamt) — wer ihn in der Kontaktliste vermisst, legt ihn von Hand an. Trägt trotzdem, und zwar viel: 4197 Weiterleitungen in 24 h, 3602 Pfade. Die absolute Spitze bei den ersten Stellen hat er wieder abgegeben — 17, nach 30 am 07.10. und 177 am 04.10.; vor ihm stehen die Göriacher Alm (1511), AT-VL-Oberthörl (1245) und AT-LV8-ADL805-Gailtal 1 (573). Dass die Zahl in drei Tagen um den Faktor sechs schwankt und danach weiter fällt, ohne dass sich etwas am Standort geändert hat, ist das Argument gegen jeden Vergleich über Tage hinweg. Am selben Standort läuft seit 01.09. der Room Server AT-VL-DobratschEcho📢, siehe Room Server. Die beiden Kärnten-Funkt-Geräte am selben Standort, AT-VL-KF-TEST-01 und AT-VL-KF-Spare002, sind am 30.08. aus der Karte gefallen — sieben Tage ohne Empfang, siehe Kasten oben. Seit dem 11.10. steht dort wieder ein Gerät mit KF-Spare im Namen: AT-VL-Nötsch-KF-Spare-, 10 m daneben |
AT-VL-Nötsch-KF-Spare- |
VL | 46.5887, 13.6208 | Neu seit 11.10.2026, 18:08, 10 m von AT-VL-Nötsch und damit am Standort des Observers AT-VL-Nötsch-ObsBot. Drei Adverts, zuletzt gehört am 16.10. um 09:41, 2-Byte-Hash, 113 Weiterleitungen in 24 h, in 48 Stunden in 3 Pfaden. Der Name endet auf einen Bindestrich und ist vermutlich abgeschnitten; das Muster ist das der beiden Geräte AT-VL-KF-TEST-01 und AT-VL-KF-Spare002, die am selben Standort am 30.08. aus der Karte gefallen sind. Wer ihn betreibt, steht nirgends |
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AT-VL-Feistritz |
VL | meldet keine | Stand 01.11.: nicht mehr in der Karte (zuletzt gehört 17.10.), wie am 21.10. angekündigt. Er hatte nie eine Position gesendet. Neu seit 16.10.2026. Ein Advert, keine Position, keine Weiterleitung, zuletzt gehört 17.10. um 12:47, Fensterrand der 24.10. Wer ihn betreibt: einmal Position setzen, dann lässt sich sagen, was er abdeckt | ||
AT-VL-9611RP |
VL | 46.5964, 13.6139 | Neu seit 28.08.2026. 9611 ist die Postleitzahl von Nötsch im Gailtal. Steht 1,0 km von AT-VL-Nötsch, 4,5 km vom Dobratsch. Läuft sauber durch: 49 Adverts, zuletzt gehört am 16.10. um 14:03. Aus dem Anlaufen ist Tragen geworden — 3245 Weiterleitungen in 24 h, in 48 Stunden 2594 Pfade, aber nur fünfmal an erster Stelle. Vor ihm AT-VI-Testrepeater (1218 Kontakte), AT-VL-GoeriacherAlm (1103) und AT-VL-Oberthörl (1074). Vorsicht bei der Zahl: Er steht 1,0 km vom Observer in Nötsch, und Observer-Nähe bläht sie auf. Er bleibt bei 2-Byte-Hash, nachdem er bis zum 04.10. 3 gemeldet hat, siehe Technischer Stand |
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AT-VL-Oberthörl |
VL | 46.5430, 13.5330 | Neu seit 02.09.2026, damals auf denselben Koordinaten wie der frühere AT-VL-KF-TEST-01 im Ort. Seit dem 07.10. meldet er die dritte Position in fünf Wochen: 46.5430 / 13.5330, im Modell 1308 m — 9,1 km südlich der Koordinate vom 29.09. und 9,8 km von Oberthörl selbst; sie ist seit dem 07.10. unverändert, und nach dem Grenzverlauf liegt sie nicht mehr in Kärnten. Die Länge ist dabei auf die vierte Stelle unverändert geblieben, nur die Breite hat sich geändert. Er ist einer der tragenden Knoten des Gailtals geblieben: 1787 Weiterleitungen in 24 h, in 48 Stunden in 1320 Pfaden, 4-mal an erster Stelle. Und genau daran passt auch die dritte Koordinate nicht: In 6293 Beobachtungen steht AT-WO-Koralpe unmittelbar vor ihm, gerechnet −150 m; AT-VL-Nötsch (1245 Kontakte) ist mit −32 m zu, AT-VL-9611RP (1074) mit −44 m → Oberthörl steht nicht dort, wo die Karte ihn hinsetzt. Neunzehn Adverts, 2-Byte-Hash |
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AT-VL-Poeckau |
VL | 46.5492, 13.7411 | oe8mdt@outlook.com | SenseCap P1 | Lokaler Verteiler, 183 Weiterleitungen in 24 h, 44 Adverts, zuletzt gehört am 16.10. um 13:54. Er hört nach wie vor genau einen Knoten unmittelbar: In 48 Stunden steht er in 114 Pfaden, und in jeder der 323 Beobachtungen kommt AT-VL-GoeriacherAlm direkt vor ihm — der Befund vom 29.09. hält zum fünften Mal, und das ist der stabilste Einzelbefund dieser Liste. Weiter gibt er an Nötsch (104), 9611RP (100) und AT-VI-Testrepeater (54) |
AT-SV-Knappenberg-Basis |
SV | 46.9404, 14.5639 | Neu seit 02.09.2026, 200 m von AT-SV-Knappenberg-PV — damit drei Geräte am selben Standort. Drei Adverts, meldete keine Hash-Größe: sah nach einem Aufbau in Arbeit aus. Seit 15.09.2026 nicht mehr in der Karte, zuletzt gehört am 08.09. — das war hier am 15.09. für diesen Tag angekündigt. Die Zeile bleibt, bis jemand vor Ort war |
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AT-SV-Knappenberg-PV |
SV | 46.9688, 14.5738 | t.me/oe8hsf | Heltec | Zurück seit 08.10.2026, 17:06 — mit neuem Schlüssel und an einer anderen Stelle. Der Eintrag, der hier bis zum 27.09. stand (46.9411 / 14.5618, 656 Adverts, zuletzt gehört am 20.09.), ist nicht wiedergekommen; Betreiber und Hardware in dieser Zeile stammen vom alten Eintrag. Der neue Schlüssel steht 3,2 km nördlich, auf den Meter an der Stelle von AT-SV-Knappenberg📡, der inzwischen aus der Karte gefallen ist — das passt zu einem umbenannten und neu geflashten Gerät; bewiesen ist es nicht. Er trägt wie sein Vorgänger: 188 Adverts, 2-Byte-Hash, 4085 Weiterleitungen in 24 h, in 48 Stunden 3134 Pfade und 9-mal an erster Stelle; vor ihm AT-SV-Lorenziberg (1954 Kontakte) und AT-KL-Matzen-JAK-R01 (924), nach ihm fast nur der Lorenziberg (111). Er ist damit der Nordtor-Knoten geblieben, nur unter dem Namen des verschwundenen. Was am alten Standort bei 46.9411 geschehen ist, sagen die Daten weiterhin nicht — der Durchsatz von AT-SV-Observer ist dort im selben Zeitraum eingebrochen. Die Zeile bleibt, bis jemand vor Ort war; wer dort etwas umgestellt hat, möge sich auf #at-ktn melden |
AT-SV-Knappenberg📡 |
SV | 46.9688, 14.5738 | Stand 01.11.: seit 31.10., 21:21 ein neuer Schlüssel unter demselben Namen (2 Adverts, 2-Byte-Hash, 154 Weiterleitungen in 24 h) — sieht nach einem weiteren Reflash aus, zuletzt gehört 31.10. um 21:53. Der Schlüssel mit den 582 Adverts ist nicht mehr in der Karte; an derselben Position führt sie weiter AT-SV-Knappenberg-PV (seit 08.10., 560 Adverts). Neu seit 07.09.2026, 3,2 km nördlich der alten Koordinate von AT-SV-Knappenberg-PV. 582 Adverts, 2-Byte-Hash, 2652 Weiterleitungen in 24 h am 07.10. — einer der verkehrsstärksten Knoten Kärntens, und seit dem 27.09. das einzige der vier Geräte im Raum Knappenberg, das die Karte noch führte. Seit der Auswertung vom 16.10. führt die Karte ihn nicht mehr; sein letztes Advert lag zwischen dem 07. und dem 09.10. Am 08.10. um 17:06 ist AT-SV-Knappenberg-PV an genau dieser Koordinate erschienen, mit neuem Schlüssel — dieselbe Position, ein anderer Name, ein anderer Schlüssel. Sein Pfadcharakter war über vier Stände stabil: am 21.09. in 152 Pfaden und 30-mal an erster Stelle, am 02.10. in 1880 und achtmal, am 04.10. in 2002 und 30-mal, am 07.10. in 1780 und 21-mal — zwischen 0,4 und 20 Prozent, also kein Trend, sondern Rauschen. Sein Nachfolger unter dem Namen PV steht heute in 3134 Pfaden und 9-mal an erster Stelle. Die Zeile bleibt, bis jemand vor Ort war |
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AT-SV-Lorenziberg |
SV | 46.7725, 14.3198 | Neu seit 07.10.2026, 14:05 — und der erste Repeater mit Kärntner Namensschema seit dem 02.10. Auf dem Lorenziberg bei Liebenfels, im Modell 958 m am Kartenpunkt und 978 m am höchsten Rasterpunkt daneben. Er läuft von der ersten Stunde an, und seit neun Tagen ohne Pause: 173 Adverts, 4132 Weiterleitungen in 24 h und in 48 Stunden 3570 Paketpfade, 140-mal an erster Stelle — am 07.10., eine Stunde nach dem ersten Advert, waren es 44 Pfade und noch kein erster Platz. Vor ihm AT-K-Innere Stadt (1748 Kontakte), AT-KL-Gurnitz (1729) und AT-VL-GoeriacherAlm (1143), nach ihm fast nur AT-SV-Knappenberg-PV (1954) — er nimmt aus dem Klagenfurter Becken auf und reicht nach Norden weiter. Gerechnet am 07.10., 25-m-Abtastung, äußere 500 m ausgenommen: AT-KL-Gurnitz frei über 20,3 km (Fresnelzone 739 %), AT-K-Maria Saaler Berg frei über 12,0 km (824 %), Knappenberg mit −24 m bei km 21,6 eine Kante statt einer Wand — das passt zur gemessenen Nachbarschaft. AT-K-Innere Stadt (−78 m) und AT-VI-Gerlitzen (−19 m) sind dagegen zu, obwohl er sie hört — Kanten, keine Wände. Eine seiner elf Nachbarschaften hält der Prüfung aber nicht stand: AT-WO-V3 stand am 07.10. elfmal unmittelbar vor ihm, und diese Strecke ist über 47,0 km um 440 m blockiert. Das beugt sich nicht weg und ist deshalb mit hoher Wahrscheinlichkeit ein Auflösungsfehler → Pfad-Hashes auflösen Die beiden besten Strecken führen auf Standorte, um die es seit Wochen geht: der geplante Ulrichsberg 8,1 km (1488 %) und AT-LV8-MAGDALENSBERG 9,7 km (775 %). AT-FE-Sankt Urban Rpt sieht er nicht (−201 m bei km 9,3) → Sankt Urban hängt an einem Riegel. Wer ihn betreibt, steht nirgends. Seit dem 11.10. steht 2,4 km nordwestlich AT-SV-Room-Server. Meldet inzwischen 2-Byte-Hash |
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AT-SV-TestRepeater-PV |
SV | 46.9375, 14.5416 | t.me/oe8hsf | Heltec Mesh Node T114 | Hieß bis 22.08.2026 AT-SV-Knappenberg-Solar, gleicher Standort. Trug trotz Testbetrieb wochenlang viel Verkehr — seit dem 12.09. kein Advert mehr und zuletzt nur noch 1 Weiterleitung in 24 h, bei 470 Adverts insgesamt. Seit 19.09.2026 nicht mehr in der Karte, zuletzt gehört am 12.09.; das war hier am 17.09. für genau diesen Tag angekündigt. Im Raum Knappenberg ist damit der zweite von vier Knoten aus der Karte, nach AT-SV-Knappenberg-Basis am 15.09. Am 11.10. hat sich an seiner Koordinate der Companion AT-SV-AT8HSF_Hermann… gemeldet. Die Zeile bleibt, bis jemand vor Ort war |
AT-SV-Testserver |
SV | 46.9408, 14.5621 | Neu seit 01.11.2026, 12:51. Acht Adverts, 2-Byte-Hash, zuletzt gehört am 01.11. um 15:11, 386 Weiterleitungen in 24 h. Er steht rund 45 m von der Stelle, an der bis zum 27.09. der erste Knoten AT-SV-Knappenberg-PV gemeldet wurde (46.9411 / 14.5618, Herkunft der Zeile dort) — der Standort, über dessen Verbleib die Daten bisher nichts sagten. Ob es dasselbe Gerät mit neuem Namen und Schlüssel ist, ist nicht geprüft; der Name nach AT-SV-<Ort> ist als Schema gültig, sagt aber nichts über den Ort. Fensterrand 08.11., gegen 15:11 (UTC) |
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AT-SP-Martennock |
SP | 46.7576, 13.4752 | Seit 11.09.2026 nicht mehr in der Karte, zuletzt gehört am 08.09. Lief seit 20.08. und trug in der Zeit viel. Er steht 5,4 km südsüdwestlich von Spittal und 1,26 km neben dem geplanten Standort Goldeck; austauschbar sind die beiden trotzdem nicht, zum Hochstadel fehlen dem Martennock 48 m → Geplant und im Aufbau | ||
AT-SP-Leppner_Alm-01 |
SP | 46.7693, 13.0241 | Stand 21.10.: zurück — mit neuem Schlüssel, erstes Advert 18.10., ein Advert, zuletzt gehört 20.10. um 10:00, 3-Byte-Hash, gleiche Position. Der Vermerk „nicht mehr in der Karte“ unten betrifft den Schlüssel vom 03.09. Neu seit 03.09.2026 und der westlichste Repeater Kärntens. Die nächsten Nachbarn sind AT-HE-Waidegg (21,7 km) und AT-SP-Sachsenburg Rep. (26,0 km) — er steht damit dort, wo die Lücken im westlichen Drautal beschrieben sind. Seit 10.09.2026 nicht mehr in der Karte — ein einziges Advert insgesamt, zuletzt gehört am 03.09. Er trug bis zuletzt Verkehr, meldete sich nur nicht mehr. Meldete zuletzt 3-Byte-Hash. Die Zeile bleibt, bis jemand vor Ort war |
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AT-SP-Sachsenburg Rep. |
SP | 46.8290, 13.3545 | Stand 01.11.: nicht mehr in der Karte (zuletzt gehört laut dieser Zeile am 16.10.). Das ist die unerwartetste Lücke dieses Abgleichs: Er hatte über 200 Adverts und lief durch. 7 m von seiner Koordinate führt die Karte At-Sp-Sachsenburg 2 (193 Adverts, seit 10.09.), und 76 m daneben ist AT-SP-Sachsenburg Room neu; ob einer davon sein neuer Schlüssel ist, ist nicht geprüft. Vor dem Streichen beim Betreiber nachfragen. Neu seit 24.08.2026, inzwischen eingelaufen: 209 Adverts, zuletzt gehört am 16.10. um 14:06. Damit reicht die Kette im Drautal 10,6 km westlich über Spittal hinaus. Sein Weiterleitungszähler steht bei 221, während das zweite Gerät am selben Mast, At-Sp-Sachsenburg 2, bei 1909 steht — dieselbe Stelle, dieselben Nachbarn, ein Neuntel der Zahl, und so ist es seit sechs Abgleichen. Ein Grund mehr, den Zähler nicht als Leistungsmaß zu lesen. In 48 Stunden 103 Pfade, keinmal an erster Stelle; vor ihm fast nur AT-LV8-ADL864-Spittal 1 (82), nach ihm ausschließlich das Gerät am selben Mast (109). Seit 31.08. auf 2-Byte-Hash umgestellt |
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AT-SP-Pusarnitz |
SP | 46.8424, 13.3999 | Neu in dieser Liste am 30.08.2026, aber nicht neu im Netz — erstes Advert am 21.08., inzwischen 208, zuletzt gehört am 16.10. Er wurde hier neun Tage lang übersehen. Steht 3,8 km nordnordwestlich von AT-SP-Sachsenburg Rep. und 8,0 km von AT-SP-oe8dle-Repeater, damit der dritte Repeater im oberen Drautal. Trägt seit dem 31.08. messbar Verkehr, inzwischen 2317 Weiterleitungen in 24 h; in 48 Stunden 1631 Pfade, 16-mal an erster Stelle. Vor ihm AT-LV8-ADL864-Spittal 1 (1038 Kontakte), nach ihm fast ausschließlich At-Sp-Sachsenburg 2 (471). Meldet 1-Byte-Hash, siehe Technischer Stand |
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AT-SP-9872-SAPPL-REP |
SP | 46.7919, 13.6247 | Steht 66 m von AT-SP-9872-SAPPL-solar, offenbar derselbe Standort |
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AT-SP-9872-SAPPL-solar |
SP | 46.7919, 13.6256 | Siehe AT-SP-9872-SAPPL-REP, 66 m entfernt |
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AT-SP-MillstätterAlm |
SP | 46.8361, 13.5672 | oe8cxc@gmail.com | Neu in dieser Liste am 11.09.2026, aber nicht neu im Netz — erstes Advert am 20.08., seither 47, und er trägt kräftig: 3095 Weiterleitungen in 24 h, in 48 Stunden 2226 Pfade und 16-mal an erster Stelle — am 07.10. waren es 50, und die Zahl schwankt zwischen den Abgleichen. Auf der Millstätter Alm über dem See, 3,2 km von OLC Nmbrsttn AT-0 und 6,6 km von den beiden SAPPL-Knoten. Am 12.09. aus den Pfaden nachgerechnet: 463 weitergereichte Pakete in 24 h, und bei 42 war er der einzige Repeater, der den Absender überhaupt zuerst gehört hat. Das ist Abdeckung und nicht bloß Redundanz — nur AT-SP-9872-SAPPL-REP (57) und AT-SP-oe8dle-Repeater (50) liegen darüber. Drei Wochen lang übersehen — der dritte Fall nach AT-SP-Pusarnitz und AT-KL-Pischeldorf |
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AT-SP-dle01-Keepteen |
SP | 46.8046, 13.4895 | Stand 21.10.: nicht mehr in der Karte (zuletzt gehört 09.10. um 19:16, wie am 16.10. angekündigt). Neu seit 09.10.2026, 19:16, 60 m von AT-SP-oe8dle-Repeater (heute AT-LV8-ADL864-Spittal 2) — am selben Standort, und der Name beginnt mit dle wie der des Nachbarn mit oe8dle. Kein einziges Advert, und trotzdem kennt ihn die Karte: 107 Weiterleitungen in 24 h, zuletzt weitergereicht heute um 13:42, in den aufgelösten Pfaden kein einziges Mal, keine Hash-Größe. Gehört hat die Karte ihn genau einmal, am 09.10. um 19:16, und das ist heute um 19:16 sieben Tage her — er fällt heute Abend heraus, während er läuft. Der Name taucht schon unter Geplant und im Aufbau bei Hühnersberg auf, als Nachbar von AT-SP-oe8dle-Repeater |
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AT-SP-Relay |
SP | meldet keine | Neu am 09.09.2026 — und gleich mit zwei Schlüsseln innerhalb von zweieinhalb Stunden (07:16 und 09:59). Keine Position, keine einzige Weiterleitung, 1-Byte-Hash. Sah nach einem Aufbau aus, bei dem gerade geflasht wird. Seit 16.09.2026 sind beide Schlüssel aus der Karte, zuletzt gehört am 09.09. — genau wie am 15.09. vorhergesagt, nur eben beide statt bloß der älteren. Der Aufbau läuft aber offenbar weiter: Am 11.09. taucht AT-Sp-Relay auf — dritter Schlüssel, klein geschriebenes Sp, weiterhin ohne Position, vom Observer in Spittal gehört und mit ein paar Weiterleitungen. Drei Schlüssel in drei Tagen sind drei Reflashes, und jeder erzeugt ein neues Schlüsselpaar, also für die Karte einen neuen Knoten. Der Reflash ist nicht das Problem — aber solange weder Name noch Position stehen, ist jeder Zwischenstand für jede Auswertung ein Fremder. Die Zeile bleibt, bis jemand vor Ort war |
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AT-VK-Gablern |
VK | 46.5920, 14.6625 | Meldet sich selten per Advert und leitet trotzdem weiter — beides sind verschiedene Dinge. Trägt den Jauntaler Verkehr, bei 37 Adverts insgesamt. Hier stand am 15.09. eine Null im Weiterleitungszähler, heute sind es 822 in 24 h — die Null war ein Beobachtungsloch, kein Ausfall. In den Pfaden steht er dagegen kaum: zwei Pfade in 48 Stunden, keinmal an erster Stelle, vor ihm die Koralpe (4), nach ihm AT-WO-V3 (4) |
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AT-VK-KATR01 |
VK | 46.5799, 14.7436 | Meldet seit dem 29.08. 3-Byte-Hash statt 2 und ist seit dem 16.10. wieder der einzige 3-Byte-Knoten: AT-WO-Wisperndorf, der am 04.10. nachgezogen war, meldet inzwischen wieder 2 Byte, siehe Technischer Stand. 449 Weiterleitungen in 24 h bei 48 Adverts; in 48 Stunden 115 Pfade, keinmal an erster Stelle — vor ihm steht die Koralpe (538), nach ihm AT-WO-V3 (528). Seit dem 04.10. stand 7,2 km südwestlich AT-LV8-Petzen, der inzwischen aus der Karte gefallen ist; in den Pfaden war davon nie etwas zu sehen |
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AT-VK-OBERBURG-HDK |
VK | 46.6009, 14.6175 | 539 Weiterleitungen in 24 h bei 40 Adverts. Hier stand am 21.09., er falle am 25.09. aus der Karte — er hat sich vorher gemeldet, zuletzt gehört am 16.10. um 14:03. Zweite Ankündigung, die getan hat, wofür sie da ist. In 48 Stunden 364 Pfade, 6-mal an erster Stelle; vor ihm die Koralpe (1105), nach ihm AT-WO-V3 (433), AT-K-Maria Saaler Berg (302) und AT-K-Waldy-SolarRepeate (247) — er ist der Weg vom Lavanttal ins Jauntal |
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AT-VK-WNB |
VK | 46.6640, 14.7946 | Neu seit 23.10.2026, 13:40. Sieben Adverts, 2-Byte-Hash, 62 Weiterleitungen in 24 h, zuletzt gehört 01.11. um 07:00. | ||
AT-WO-Preitenegg-RP |
WO | 46.9391, 14.9279 | Stand 01.11.: der Name ist zurück, mit einem neuen Schlüssel seit 23.10., 13:37 (41 Adverts, 2-Byte-Hash, 17 Weiterleitungen in 24 h, zuletzt gehört 30.10. um 03:16). Der Schlüssel, von dem unten steht, er sei weg, ist es weiter; dies ist ein anderer. Hieß seit dem 05.10.2026 nach seinem Ort — er hieß bis dahin AT-WO-9451-RP, davor AT-KTN-WO-Repeater-Prei und AT-KTN-WO-9451-REP; gleicher Schlüssel, gleiche Position auf den Meter, erstes Advert 18.09., 12:12. Preitenegg auf 1079 m, 49 Adverts, 2-Byte-Hash. Er war am 07.10. fast verstummt — 12 Weiterleitungen in 24 h gegen 251 am 04.10., letztes bekanntes Advert am 05.10. um 05:04, in 48 Stunden kein einziger Paketpfad (am 04.10.: 166 Pfade, 80 erste Plätze). Seit 12.10.2026 nicht mehr in der Karte — wie hier am 07.10. angekündigt. Der Standort ist es nicht: Am selben Mast läuft seit dem 11.10. AT-WO-Preitenegg-REP (neuer Schlüssel), seit dem 15.10. AT-WO-RP-Preitenegg und seit dem 16.10. ein Raum, siehe die Zeilen darunter und Room Server. Warum die Strecken, die der alte Schlüssel trug, der Rechnung widersprechen → Preitenegg trägt, obwohl die Rechnung zu sagt. Die Zeile bleibt, bis jemand vor Ort war |
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AT-WO-Preitenegg-REP |
WO | 46.9391, 14.9279 | Stand 01.11.: nicht mehr in der Karte (zuletzt gehört 20.10.). Am Mast führt die Karte jetzt AT-WO-Preitenegg-RP (neuer Schlüssel) und AT-WO-RP-Preitenegg. Nicht mehr in der Karte heißt nicht abgebaut — beim Betreiber nachfragen. Stand 21.10.: zuletzt gehört 20.10. um 06:12, 11 Adverts, nur noch 7 Weiterleitungen in 24 h (16.10.: 601). Daneben ist am 17.10. ein weiterer Schlüssel AT-WO-Preitenegg-REP1 dazugekommen, siehe unten. Neu seit 11.10.2026, 08:44, auf den Meter am Standort von AT-WO-Preitenegg-RP — der Schlüssel nach einem Reflash. Sechs Adverts, 2-Byte-Hash, 601 Weiterleitungen in 24 h. In 48 Stunden 216 Pfade, keinmal an erster Stelle; vor ihm AT-NK-Hochwechsel (1967 Kontakte, 99,4 km), nach ihm die Koralpe (988), Pölling (769) und AT-WO-Wisperndorf (223). Die Strecke vom Hochwechsel ist gerechnet um 120 m blockiert (engste Stelle bei km 94,6 auf 1207 m, 4,8 km vor Preitenegg), also Kante bis Wand — mit der Vorsicht aus Pfad-Hashes auflösen zu lesen. Auf demselben Punkt stehen der Raum AT-WO-Preitenegg-ROOM, der Companion AT-WO-Preitenegg-C und das Zweitgerät AT-WO-RP-Preitenegg |
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AT-WO-RP-Preitenegg |
WO | 46.9392, 14.9279 | Stand 02.11.: weiter in der Karte, zuletzt gehört 26.10. um 15:52 — er fällt heute gegen 15:52 (UTC) heraus, wenn bis dahin kein Advert kommt. Stand 01.11.: die Ankündigung vom 21.10., er falle am 24.10. heraus, ist nicht eingetroffen. Die Karte führt ihn mit erstem Advert am 17.10., 11:25 (hier stand 15.10.), 37 Adverts, keiner Hash-Größe, zuletzt gehört 26.10. um 15:52 — Fensterrand damit der 02.11., gegen 15:52 (UTC). Ob es derselbe Schlüssel ist wie der von 15.10., ist nicht geprüft. Stand 21.10.: zuletzt gehört 17.10. um 07:21, Fensterrand der 24.10. Neu seit 15.10.2026, 12:32, am selben Mast wie AT-WO-Preitenegg-REP. Zwei Adverts, zuletzt gehört am 15.10. um 14:43, 1-Byte-Hash, 102 Weiterleitungen in 24 h, in den aufgelösten Pfaden kein einziges Mal. Das Kürzel steht hier vor dem Ort, bei AT-WO-Preitenegg-REP dahinter — beides gilt für jede Auswertung als Schema. Kommt kein Advert, fällt er am 22.10. heraus. Ein weiterer Reflash am selben Mast |
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AT-WO-Wisperndorf |
WO | 46.9819, 14.7825 | Stand 02.11.: der alte Schlüssel ist aus der Karte gefallen (zuletzt gehört 25.10. um 21:20, 18 Adverts); der neue bleibt, zuletzt gehört 01.11. um 11:11. Stand 01.11.: neuer Schlüssel unter demselben Namen seit 25.10., 09:59 (7 Adverts, 2-Byte-Hash, zuletzt gehört 31.10. um 23:02). Der alte (18 Adverts) wurde zuletzt am 25.10. um 21:20 gehört und fällt heute gegen 21:20 (UTC) aus der Karte — abgebaut ist er damit nicht, es sieht nach einem Reflash aus. Heißt seit dem 05.10.2026 nach seinem Ort, vorher AT-WO-9462 und davor AT-KTN-WO-9462 — gleicher Schlüssel, gleiche Position, erstes Advert weiterhin 11.09., 16:23. Wisperndorf im Lavanttal, 2,4 km nördlich von Bad St. Leonhard und 12,0 km von Preitenegg. Fünfzehn Adverts, zuletzt gehört am 16.10. um 14:02, 82 Weiterleitungen in 24 h. In den Pfaden hängt er an genau zwei Knoten, und der vordere ist wieder der Repeater in Preitenegg: vor ihm steht ausschließlich AT-WO-Preitenegg-REP (223 Kontakte), nach ihm wie immer AT-WO-Koralpe (223). 17 Pfade, keinmal an erster Stelle — am 07.10. waren es 33 von 41, als noch der Raum davor stand. Er meldet inzwischen 2-Byte-Hash, nachdem er seit dem 04.10. 3 Byte gemeldet hatte, siehe Technischer Stand |
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AT-WO-Brandlalm-HDK |
WO | 46.7248, 14.9685 | Stand 01.11.: zuletzt gehört 27.10. um 10:55 — Fensterrand der 03.11., gegen 10:55 (UTC). Keine Hash-Größe. Stand 21.10.: zurück — mit neuem Schlüssel, erstes Advert 18.10., 1 Advert, 16 Weiterleitungen in 24 h, 2-Byte-Hash, gleiche Position; zuletzt gehört heute um 12:25. Der Vermerk „nicht mehr in der Karte“ unten betrifft den Schlüssel vom 26.08. Seit 13.09.2026 nicht mehr in der Karte, zuletzt gehört am 05.09. Lief seit 26.08. mit sechs Adverts und den ersten Weiterleitungen. Steht 8,1 km westnordwestlich von AT-WO-Koralpe und 5,5 km nordöstlich von AT-WO-V3, also mitten im dichtesten Teil des Lavanttaler Netzes — dort fällt sein Ausfall am wenigsten auf, was ihn leicht übersehen lässt. Die Zeile bleibt, bis jemand vor Ort war |
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AT-WO-Hattendorf |
WO | 46.8395, 14.8043 | Stand 01.11.: Position 141 m weiter — 46.8395 / 14.8043 statt 46.8405 / 14.8031. 10 Adverts, 2-Byte-Hash, zuletzt gehört 01.11. um 08:01. Neu seit 15.10.2026, 22:02. Im Raum Lavanttal, 6,3 km nordnordöstlich von AT-WO-Pölling und 10,4 km nordwestlich von AT-WO-St.Ulrich. Drei Adverts, 2-Byte-Hash, 116 Weiterleitungen in 24 h — er trägt vom ersten Tag an. In 48 Stunden 29 Pfade, 5-mal an erster Stelle; vor ihm AT-WO-Koralpe (54 Kontakte) und AT-WO-V3 (6), nach ihm AT-WO-Pölling (85), die Koralpe (24) und AT-WO-St.Ulrich (3). Wer ihn betreibt, steht nirgends |
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AT-WO-Preitenegg-REP1 |
WO | 46.9387, 14.9278 | Stand 01.11.: nicht mehr in der Karte (zuletzt gehört 17.10.), so wie am 21.10. angekündigt. Neu seit 17.10.2026, am selben Mast wie AT-WO-Preitenegg-REP, 8 m von ihm. Fünf Adverts, keine Hash-Größe, 12 Weiterleitungen in 24 h, zuletzt gehört 17.10. um 15:04, Fensterrand der 24.10. Der vierte Schlüssel auf diesem Mast, und das Ergebnis eines weiteren Reflashs |
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AT-WO-Test-Repeater |
WO | sendet 0,0 |
Stand 01.11.: nicht mehr in der Karte (zuletzt gehört 18.10.), wie am 21.10. angekündigt. Neu seit 17.10.2026. Zwei Adverts, 2-Byte-Hash, 6 Weiterleitungen in 24 h, zuletzt gehört 18.10. um 09:51, Fensterrand der 25.10. Position 0,0: Wo er steht, sagt die Karte nicht |
||
AT-WO-Koralpe |
WO | 46.7939, 14.9594 | t.me/JhoGraessl | SenseCap P1 | Zubringer aus der Steiermark und dem restlichen Österreich |
AT-WO-Pölling |
WO | 46.7925, 14.7587 | t.me/JhoGraessl | XIAO NRF52 | Lokaler Zubringer fürs Lavanttal. Gehört durchgehend zu den verkehrsstärksten Knoten |
AT-WO-St.Ulrich |
WO | 46.7718, 14.8967 | t.me/JhoGraessl | XIAO NRF52 | Lokaler Verteiler für St. Ulrich. Kein Testbetrieb mehr, Suffix seit 19.08.2026 weg. Eines der beiden Osttore des Netzes |
AT-WO-V3 |
WO | 46.7759, 14.9371 | Meldet 1-Byte-Hash, siehe Technischer Stand | ||
AT-WO-Kleinedling |
WO | 46.8159, 14.8289 | Neu seit 26.10.2026, 15:29. Zwei Adverts, 1-Byte-Hash, 12 Weiterleitungen in 24 h, zuletzt gehört 31.10. um 17:59. | ||
AT-WO-Klippitzthörl-PV |
WO | 46.9515, 14.6846 | Neu seit 27.10.2026, 13:36. 23 Adverts, 2-Byte-Hash, zuletzt gehört 01.11. um 07:55. 2351 Weiterleitungen in 24 h — die Zahl misst die Nähe zum nächsten Observer, nicht den Nutzen, und ist mit älteren Tagen nicht vergleichbar. | ||
AT-WO-St.Andrä |
WO | 46.7655, 14.8226 | Neu seit 27.10.2026, 21:02. Ein einziges Advert, 2-Byte-Hash, zuletzt gehört 28.10. um 20:16 — Fensterrand der 04.11., gegen 20:16 (UTC). Wer ihn betreibt: ein Advert senden hält ihn in der Karte. | ||
AT-WO-St.Andrä_test |
WO | sendet 0,0 |
Neu seit 29.10.2026, 12:52. Ein Advert, 2-Byte-Hash, zuletzt gehört 30.10. um 15:58 — Fensterrand der 06.11. Position 0,0: Wo er steht, sagt die Karte nicht. Ob er neben AT-WO-St.Andrä steht, ist offen. |
Die Namen und Positionen oben stammen aus der Karte – dort steht nur, was ein Node selbst über sich meldet. Betreiber, Hardware und Abdeckung weiß niemand außer dir.
Dreizehn Repeater und ein Raum stehen am 21.10.2026 unter AT-LV8-… in der Karte, dazu vier Repeater-Schlüssel, die sie nicht mehr führt. Gemeint ist offenbar der ÖVSV, Landesverband Kärnten (LV8 ist sein Kürzel, ADL die Ortsstellennummer darin); die Kontaktadresse bei AT-LV8-ADL864-Spittal 2 ist eine @oevsv.at-Adresse. Das ist aus Namen und Adresse erschlossen, nicht vom Verband bestätigt — wer dort zuständig ist, steht hier nirgends. Die Repeater stehen bewusst nicht mehr in der Hauptliste und nicht unter Nicht in der Tabelle, sondern hier zusammen mit ihren Räumen, weil sie eine Gruppe sind: ein Betreiber, eine Benennung, ein gemeinsamer Aufbau seit Anfang Oktober.
Eine Annäherung an das Bezirksschema ist nicht zu sehen — der Verband verfolgt erkennbar eine eigene Ordnung. Das Netz benennt
AT-<Bezirkskennzeichen>-<Ort>(AT-VL-Nötsch), der LV8 benenntAT-LV8-ADL<Nummer>-<Ort>. Was die Karte dazu zeigt: Seit dem 02.10. sind alle Neuzugänge dieser Gruppe nach LV8-Muster benannt, und vier Knoten, die vorher nach dem Bezirksschema hießen, sind in die LV8-Ordnung gewechselt, keiner zurück:AT-HE-Kötschach-XEFundAT-HE-Kirchbach(beide 02.10.),AT-SP-Gendorf(04.10., zuAT-LV8-ADL864 Spittal1) und zuletztAT-SP-oe8dle-Repeater(zwischen 16. und 21.10. zuAT-LV8-ADL864-Spittal 2). Umbenannt wurde mehrfach, aber immer innerhalb der LV8-Ordnung —PlöckenzuADL805 Gailtal 1,GegentalzuADL802-Gegental,ADL805 Gailtal 2zuGailtal 2🇦. Ein Hinweis, dass das Bezirksschema übernommen werden soll, ist bisher nicht aufgetaucht. Was die Karte nicht zeigt, ist der Grund: ob der Verband das Schema nicht kennt, es für sich nicht gelten lässt oder noch nie jemand gefragt hat, lässt sich aus Namen nicht ablesen. Ob darüber schon gesprochen wurde, steht hier nicht.Die Folge ist die gleiche, egal warum: Solange die Ordnung eine zweite ist, zählt jede Auswertung dieser Seite — Das Netz in Zahlen,
!netz, die Netzwache — einen Teil des Netzes nicht mit, und es ist der Teil mit dem verkehrsstärksten Knoten des oberen Drautals. Zur Abhilfeset name AT-SP-Spittal …zu schreiben wäre zu wenig: Das ist zwischen den Betreibern zu klären, nicht auf einer Wiki-Seite. → Namensgebung
Ein Appell an alle, die einen Repeater betreiben — auch an den LV8: Bitte haltet euch an
AT-<Bezirkskennzeichen>-<Ort>. Der Name ist das Einzige, was jeder sofort sieht, der ein Gerät in der Kontaktliste, auf der Karte oder in einem Pfad findet.AT-VL-Nötschsagt auf einen Blick: Bezirk Villach-Land, Ort Nötsch.AT-LV8-ADL864-Spittal 2sagt das nicht — wer die Ortsstellennummer nicht kennt, weiß nicht, ob das Gerät in Spittal, im Drautal oder sonst wo steht, und die Karte hilft nur dem, der sie aufmacht. Wer unterwegs ist, ein Gerät hört und wissen will, wo es steht, soll das am Namen ablesen können. Das gilt für alle zehn Bezirke gleich und kostet einen Befehl:set name AT-SP-Spittal-2. Die Ortsstellennummer kann in der Owner-Info stehen, wo sie niemanden stört.
Umbenannt: von … auf … Die oberen vier Knoten haben das Bezirksschema verlassen, die unteren zwei sind innerhalb der LV8-Ordnung umbenannt worden.
| Umbenannt von | auf | Wann | Schlüssel |
|---|---|---|---|
AT-HE-Kötschach-XEF |
AT-LV8-Plöcken, heute AT-LV8-ADL805-Gailtal 1 (dazwischen AT-LV8-ADL805 Gailtal 1) |
02.10.2026 | unverändert |
AT-HE-Kirchbach |
AT-LV8-ADL805-02, heute AT-LV8-Gailtal 2🇦 (dazwischen AT-LV8-ADL805 Gailtal 2) |
02.10.2026 | unverändert |
AT-SP-Gendorf |
AT-LV8-ADL864 Spittal1, heute AT-LV8-ADL864-Spittal 1 |
04.10.2026 | unverändert |
AT-SP-oe8dle-Repeater |
AT-LV8-ADL864-Spittal 2 |
zwischen 16. und 21.10.2026 | nach Position, Datum und Adverts derselbe, nicht gegen die Vorwoche geprüft |
AT-LV8-Gegental (mit Leerzeichen) |
AT-LV8-ADL802-Gegental |
zwischen 07. und 16.10.2026 | unverändert |
AT-LV8-GOLDECK Gipfel |
AT-LV8-Goldeck-Gipfel |
08.10.2026 | neuer Schlüssel |
Die Pfadzahlen (Pfade, erste Stellen, Nachbarn) in den Zeilen unten sind vom 16.10.; in diesem Abgleich sind Namen, Positionen, Adverts, Weiterleitungen in 24 h, Hash-Größen und Fensterränder neu aus der Karte gezogen. Wo eine Zeile mit Stand 21.10. beginnt, steht der neue Befund vorn und der von davor dahinter.
| Name | Position | seit | zuletzt gehört | Anmerkung |
|---|---|---|---|---|
AT-LV8-ADL805-Gailtal 1 |
46.6562, 12.9760 | 10.09.2026 | 21.10. | Stand 21.10.: 68 Adverts, 457 Weiterleitungen in 24 h (16.10.: 667), 2-Byte-Hash, Name und Position unverändert. Sechster Name, derselbe Schlüssel — AT-HE-KREUZBERG, AT-HE-Kötschach, AT-HE-Kötschach-XEF, AT-LV8-Plöcken, AT-LV8-ADL805 Gailtal 1, jetzt AT-LV8-ADL805-Gailtal 1: beim sechsten Mal ist aus einem Leerzeichen ein Bindestrich geworden, sonst nichts. Erstes Advert weiterhin 10.09., 10:52, inzwischen 60, Position auf 5 m unverändert. Der westlichste Repeater Kärntens, bei Kötschach-Mauthen, 667 Weiterleitungen in 24 h. Er ist der Ansatzpunkt für Osttirol → Der Weg nach Lienz, und alle Geländerechnungen dieser Seite gelten unverändert weiter, weil sich die Position nicht geändert hat; sie stehen dort noch unter dem Namen AT-LV8-Plöcken. In 48 Stunden steht er in 640 Pfaden und 18-mal an erster Stelle; vor ihm AT-KL-Matzen-JAK-R01 (2386 Kontakte), AT-VI-Dobratsch (219), AT-LV8-ADL805 Gailtal 2 (147) und AT-VL-Nötsch (110), nach ihm der Dobratsch (2009), Nötsch (573) und Matzen (448) → Der zweite Weg ins Lesachtal. Der Name ist genau 23 Zeichen lang und steht damit an der Grenze, ab der MeshCore abschneidet — ein Zeichen mehr und er wäre verstümmelt. set name AT-HE-Plöcken holt die Zeile nach oben. Meldet inzwischen 2-Byte-Hash |
AT-LV8-ADL805-Gailtal 2 |
46.6421, 13.1893 | 28.09.2026 | 01.11. | Stand 01.11.: heißt wieder AT-LV8-ADL805-Gailtal 2 — die Ortsstellennummer ist zurück und das halbe Flaggen-Emoji weg. Gleicher Erstkontakt (28.09., 18:08), 13 m von der Position, 53 Adverts, 2-Byte-Hash, 144 Weiterleitungen in 24 h, zuletzt gehört 01.11. um 06:08. Stand 21.10.: Heißt jetzt AT-LV8-Gailtal 2🇦 — die Ortsstellennummer ADL805 ist aus dem Namen verschwunden und ein einzelnes 🇦 (ein halbes Flaggen-Emoji) dazugekommen. Erstes Advert weiterhin 28.09., Position 46.6421 / 13.1893 und damit gut 10 m von der vom 16.10. entfernt, also derselbe Schlüssel. 40 Adverts, 168 Weiterleitungen in 24 h, 2-Byte-Hash, zuletzt gehört 20.10. um 17:46, Fensterrand der 27.10. Kein ADL805- mehr im Namen heißt: Wer nach ADL sucht, findet ihn nicht. Er hat wieder eine Position — aber eine andere als vorher, und das ist der zweifelhafteste Befund dieses Abgleichs. Als AT-HE-Kirchbach meldete er 46.6377 / 13.2904 auf 1092 m, am 02.10. dann 0,0, jetzt 46.642068 / 13.189135: 7,7 km weiter westlich und im Modell 646 m statt 1092 m, also 446 m tiefer — Talboden statt Hang. Gleicher Schlüssel, erstes Advert weiterhin 28.09., 18:08, inzwischen 33, 2-Byte-Hash, 288 Weiterleitungen in 24 h (am 07.10. 258, am 04.10. ein Fünftel davon). Für den Namen passt die neue Koordinate besser, für das Funkverhalten schlechter: zum Ort Kirchbach sind es jetzt 3,6 statt 9,7 km, zu AT-HE-Waidegg 3,0 statt 5,1 km. In den Pfaden ist er wieder da: 17 Pfade in 48 Stunden (am 07.10. vier, am 04.10. 46), 13-mal an erster Stelle, mit AT-HE-Waidegg (15 davor, 34 danach) und AT-LV8-ADL805-Gailtal 1 (3 davor, 147 danach) — Waidegg steht damit wieder darin, 3,0 km entfernt und gerechnet frei, was zur neuen Position passt. Nachgerechnet am 04.10. gegen beide Koordinaten, 25-m-Abtastung, äußere 500 m ausgenommen — und das Ergebnis entscheidet nichts: Von der neuen Position ist Waidegg frei (3,0 km, +10 m, Fresnelzone 85 %), Gailtal 1 aber nur 39 % über 16,3 km und damit rechnerisch sichtbar und praktisch dünn. Von der alten Position ist es umgekehrt: Gailtal 1 solide frei (24,1 km, +58 m, 286 %), Waidegg dagegen mit −16 m zu. Gemessen sind die Kontakte zu Gailtal 1 dreimal so häufig wie die zu Waidegg (147 gegen 49), obwohl die Strecke dorthin nur zu 39 % frei ist — der Befund vom 04.10., beide seien fast gleich häufig, hat sich nicht gehalten. Offen bleibt es damit, derselbe Zweifel wie bei AT-VL-Oberthörl → Oberthörl steht nicht dort, wo die Karte ihn hinsetzt |
AT-LV8-ADL864-Spittal 1 |
46.8078, 13.4350 | 10.09.2026 | 21.10. | Stand 21.10.: 82 Adverts, 2876 Weiterleitungen in 24 h (16.10.: 4072), 2-Byte-Hash. Hieß bis zum 04.10. AT-SP-Gendorf und stand bis dahin in der Hauptliste; am 07.10. hieß er noch AT-LV8-ADL864 Spittal1 — gleicher Schlüssel, gleiche Position, erstes Advert weiterhin 10.09., 12:46, inzwischen 52. Damit fehlt dem Bezirk Spittal in jeder Zählung sein zweitstärkster Knoten: 4072 Weiterleitungen in 24 h, nach 2798 am 07.10. und 3032 am 04.10., und weiter die größte Zahl aller Knoten ohne Namensschema. Bei den ersten Stellen führt er nicht mehr ganz Kärnten: 3375 Pfade und 56-mal an erster Stelle gegen 131 am 07.10., und damit hinter AT-VI-Testrepeater (396), der Gerlitzen (320), Matzen (148), dem Lorenziberg (140) und AT-SP-9872-SAPPL-REP (136). Vor ihm AT-SP-MillstätterAlm (2179), AT-SP-9872-SAPPL-solar (1281) und OLC Nmbrsttn AT-0 (941), nach ihm AT-SP-Pusarnitz (1038), At-Sp-Sachsenburg 2 (984) und der Raum AT-LV8-ADL864-Spittal R (623). Seit dem 05.10. standen 130 m von ihm drei Room-Server-Schlüssel, zwei davon stehen noch in der Karte → Room Server. 2-Byte-Hash. set name AT-SP-Gendorf holt die Zeile zurück nach oben |
AT-LV8-ADL864-Spittal 2 |
46.8050, 13.4899 | 07.08.2026 | 21.10. | Hieß bis zum 16.10. AT-SP-oe8dle-Repeater und stand bis dahin in der Hauptliste. Gleiche Position, erstes Advert weiterhin 07.08. (die Karte führt den Schlüssel unter dem neuen Namen mit dem alten Datum), 1262 Adverts, 2-Byte-Hash, 3908 Weiterleitungen in 24 h (16.10.: 4353) — nach der Position, dem Datum und der Zahl derselbe Schlüssel; ein Vergleich gegen die Schlüssel der Vorwoche ist nicht gemacht, weil die Seite keine führt. Die Kontaktadresse stand in der Hauptliste: oe8dle@oevsv.at. Damit ist der verkehrsstärkste Knoten im oberen Drautal jetzt auch ein LV8-Knoten, und in der Hauptliste fehlt dem Bezirk Spittal damit der Knoten, der dort in jeder Zählung vorn stand. Stand 16.10., unverändert hier belassen: Repeater Spittal, wieder der verkehrsstärkste Knoten im oberen Drautal — 4353 Weiterleitungen in 24 h bei 1221 Adverts, gegen 4072 beim Nachbarn AT-LV8-ADL864-Spittal 1, der bis zum 04.10. AT-SP-Gendorf hieß und 6,6 km östlich steht. In 48 Stunden 3611 Pfade und 59-mal an erster Stelle; vor ihm die Millstätter Alm (2368) und die beiden SAPPL-Knoten (1584 und 1153), nach ihm vor allem der Spittaler Raum AT-LV8-ADL864-Spittal R (524), Pusarnitz (463) und AT-LV8-ADL864-Spittal 1 (275) → Room Server. Seit dem 08.10. steht AT-LV8-Goldeck-Gipfel 68-mal unmittelbar nach ihm im Pfad, und 60 m daneben steht seit dem 09.10. AT-SP-dle01-Keepteen. 10,6 km westnordwestlich steht seit 24.08. AT-SP-Sachsenburg Rep., 5,4 km südsüdwestlich stand AT-SP-Martennock. Die Hash-Größe wechselte bei ihm im Rhythmus der Abgleiche — 29.09. keine, 02.10. 2 Byte, 04.10. keine, 07.10. 2 Byte, heute 2 Byte. Dass die Angabe nicht in jedem Advert mitkommt, ist damit belegt, siehe Technischer Stand |
AT-LV8-ADL808-Drautal 1 |
46.7412, 13.6261 | 04.10.2026 | 21.10. | Stand 21.10.: Nur noch ein Schlüssel in der Karte — der vom 13.10. (32 Adverts, 1345 Weiterleitungen in 24 h, 2-Byte-Hash). Der vom 04.10. ist herausgefallen, wie am 16.10. angekündigt. Neu am 04.10., und gleich mit zwei Schlüsseln in 33 Minuten (13:36 und 14:09), 29 m auseinander — ein Reflash während des Aufbaus, wie bei AT-SP-Relay im September. Seit dem 06.10. steht an derselben Stelle ein dritter Knoten, AT-LV8-ADL808-Drautal 3. Der zweite Schlüssel (14:09) ist am 11.10. aus der Karte gefallen, wie hier angekündigt. Seit dem 13.10., 22:02 gibt es dafür einen dritten Schlüssel mit demselben Namen (neun Adverts, 1021 Weiterleitungen in 24 h, 2-Byte-Hash); der vom 04.10., 13:36 (19 Adverts, 224 Weiterleitungen, 1-Byte-Hash) ist zuletzt am 13.10. um 17:34 gehört worden, steht in keinem Pfad und fällt am 20.10. heraus. 644 m im Modell. Der neue Schlüssel trägt nachweislich: 922 Pfade in 48 Stunden, 3-mal an erster Stelle; vor ihm AT-LV8-ADL808-Drautal 3 (903 Kontakte), AT-VI-Dobratsch (115) und die Millstätter Alm (71), nach ihm AT-SP-Pusarnitz (135), AT-SP-oe8dle-Repeater (115) und der Dobratsch (25). Bemerkenswert ist die Stelle: 1,7 km von Ferndorf — genau dort, wo Drautal Repeater seit dem 21.09. aus den Paketpfaden vermutet wird → Wie der Standort eingegrenzt wurde. Der Name ist genau 23 Zeichen lang |
AT-LV8-ADL808-Drautal 3 |
46.7415, 13.6258 | 06.10.2026 | 21.10. | Stand 21.10.: 19 Adverts, 1785 Weiterleitungen in 24 h (16.10.: 1842), 1-Byte-Hash. Neu am 06.10., 11:28, und 40 m vom zweiten Schlüssel von AT-LV8-ADL808-Drautal 1 entfernt — damit stehen an dieser Stelle bei Ferndorf drei Schlüssel auf 40 Metern. 14 Adverts, 1842 Weiterleitungen in 24 h, und er trägt seit der ersten Stunde messbar: 1623 Pfade in 48 Stunden, 20-mal an erster Stelle (am 07.10. 283 Pfade und 16 erste Stellen). Vor ihm AT-VI-Dobratsch (2373 Kontakte), AT-SP-MillstätterAlm (297) und AT-LV8-ADL808 Drautal 2 (116), nach ihm AT-LV8-ADL808-Drautal 1 (903), AT-SP-oe8dle-Repeater (833) und Spittal 1 (224). Er hat damit in einem Tag die Rolle übernommen, die Drautal Repeater bis zum 06.10. gespielt hat — dessen Zähler ist im selben Zeitraum von 784 auf 29 gefallen. Meldet 1-Byte-Hash |
AT-LV8-ADL808 Drautal 2 |
46.7242, 13.5293 | 04.10.2026 | 21.10. | Stand 21.10.: Zuletzt gehört heute um 17:29, 8 Adverts, 405 Weiterleitungen in 24 h (16.10.: 183), 2-Byte-Hash (am 16.10. keine Angabe). Fensterrand damit der 28.10. Neu am 04.10., 13:21. 765 m im Modell, 7,6 km westsüdwestlich von AT-LV8-ADL808-Drautal 1, 8,4 km südlich von Spittal und 6,2 km südöstlich des Goldeck → Geplant und im Aufbau. Fünf Adverts, 183 Weiterleitungen in 24 h. Hier stand am 07.10., er stehe in keinem Pfad und kein Observer sehe ihn — das gilt nicht mehr: in 48 Stunden 75 Pfade, 6-mal an erster Stelle; vor ihm AT-VL-GoeriacherAlm (227 Kontakte), nach ihm AT-LV8-ADL808-Drautal 3 (116), die Millstätter Alm (107) und AT-SP-9872-SAPPL-REP (36). Die Ankündigung vom 07.10., er falle am 13.10. heraus, ist nicht eingetroffen — zuletzt gehört am 16.10. um 14:03, Fensterrand der 23.10. Meldet keine Hash-Größe mehr (am 07.10. 1 Byte). Der Name ist genau 23 Zeichen lang |
AT-LV8-Falkert |
46.8620, 13.8285 | 04.10.2026 | 21.10. | Stand 21.10.: Die Ankündigung vom 16.10., er falle am 20.10. heraus, ist nicht eingetroffen — zwei weitere Adverts kamen (jetzt 3, am 16.10. 1), zuletzt gehört heute um 16:32, 107 Weiterleitungen in 24 h (16.10.: 236). Position unverändert 46.8620 / 13.8285, 2-Byte-Hash. Die Geländerechnung unten gilt weiter; Paketpfade sind in diesem Abgleich nicht neu gezählt. Der Schlüssel vom 04.10. stand auf 2265 m im Modell, dem höchsten Punkt unter den Kärntner Repeatern, 131 m über dem Dobratsch (2134 m) und 216 m über der Koralpe (2049 m) — der Schlüssel vom 13.10. meldet eine andere Position, siehe unten. Er steht auf dem Falkert in den Nockbergen, Gemeinde Reichenau und damit im Bezirk Feldkirchen — unter dem Schema wäre er der zweite Repeater des Bezirks nach AT-FE-Sankt Urban Rpt, 29,7 km entfernt. Achtung Bezirksgrenze: Der Kamm trennt Feldkirchen und Spittal, der Name richtet sich danach, wo das Gerät wirklich steht. Die Rechnung vom 04.10. ist nach zwölf Tagen weiterhin unbelegt, und für den neuen Schlüssel gilt sie nicht mehr. Der Schlüssel vom 04.10. (drei Adverts, das letzte am 04.10. um 12:26) ist am 11.10. aus der Karte gefallen, wie angekündigt. Seit dem 13.10., 18:27 steht ein neuer da: ein Advert, 236 Weiterleitungen in 24 h, 2-Byte-Hash, in 48 Stunden kein einziger Paketpfad und kein Observer, der ihn in einem Pfad sieht. Er meldet 46.8620 / 13.8285 — 942 m ostnordöstlich des Gipfels, im Modell 1869 m am Kartenpunkt und 1939 m am höchsten Rasterpunkt daneben, also 329 bis 395 m tiefer. Gerechnet vom höchsten Rasterpunkt, 25-m-Abtastung, äußere 1000 m ausgenommen: Hochstadel 74,6 km blockiert, −213 m bei km 1,0 — der eigene Gipfel liegt im Weg —, Koralpe 86,5 km mit +14 m bei Fresnelzone 48 %. Am 04.10. vom Gipfel aus waren es Hochstadel +180 m (249 %) und Koralpe +228 m (349 %). Gemessen ist weiter nichts → Nachtrag 04.10.2026: der Falkert ist gebaut. Kommt kein Advert, fällt er am 20.10. aus der Karte. Meldet 2-Byte-Hash |
AT-LV8-Goldeck-Gipfel |
46.7589, 13.4581 | 08.10.2026 | 01.11. | Stand 01.11.: meldet eine andere Position — 46.7589 / 13.4581, 506 m nordwestlich der Koordinate unten (46.7562 / 13.4634). 99 Adverts, 2-Byte-Hash, 834 Weiterleitungen in 24 h, zuletzt gehört 01.11. um 08:01. Eine gemeldete Position ist eine Behauptung; die Geländerechnungen auf dieser Seite gelten für die alte Koordinate und sind für die neue nicht wiederholt. Stand 21.10.: 40 Adverts (16.10.: 4), 1950 Weiterleitungen in 24 h (16.10.: 404), jetzt 2-Byte-Hash (vorher keine Angabe). Die Pfadzahlen unten sind vom 16.10. Der Schlüssel AT-LV8-GOLDECK Gipfel vom 06.10. ist aus der Karte gefallen (letztes bekanntes Advert 06.10.); seit dem 08.10., 16:40 meldet ein neuer Schlüssel dieselbe Koordinate auf 18 m — und er steht in Pfaden. 510 m von der Koordinate, die unter Geplant und im Aufbau als Goldeck steht, und 920 m von AT-SP-Martennock. Im Modell 2089 m am höchsten Rasterpunkt daneben. Vier Adverts, keine Hash-Größe, 404 Weiterleitungen in 24 h, in 48 Stunden 68 vollständig aufgelöste Pfade, 5-mal an erster Stelle, und vier der sechs Observer sehen ihn: AT-SP-GaSt-Observer 125-mal (98-mal als letzten Sender vor sich), dazu AT-KL-WFR-Observer (13), AT-VL-Nötsch-ObsBot (10) und AT-SV-Observer (8). Vor ihm steht AT-SP-oe8dle-Repeater (68 Kontakte), nach ihm AT-KL-Matzen-JAK-R01 (19), AT-SP-MillstätterAlm (10), AT-VL-Foederlach (9), AT-VL-GoeriacherAlm (6) und AT-LV8-ADL864-Spittal R (5). Nachgerechnet am 16.10. vom höchsten Rasterpunkt, 25-m-Abtastung, äußere 500 m ausgenommen: Matzen 73,6 km frei (Fresnelzone 734 %), Föderlach 41,5 km frei (201 %), Millstätter Alm 11,9 km frei (900 %); AT-SP-oe8dle-Repeater liegt mit −20 m bei km 1,0 am eigenen Hang an der Kante, AT-LV8-ADL864-Spittal 1 mit −199 m und AT-LV8-ADL805-Gailtal 1 mit −442 m sind zu — beide stehen nicht unter seinen häufigsten Nachbarn. Das passt zu einem Gipfel; bewiesen ist es nicht: Pfade zeigen, dass das Gerät sendet und von wem es gehört wird, nicht, wo es steht, und eine stimmige Nachbarschaft passt zu mehreren Positionen → Vier Gipfel ohne Funknachbarn. Meldet keine Hash-Größe |
AT-LV8-ADL802-Gegental |
46.7808, 13.7951 | 06.10.2026 | 21.10. | Stand 21.10.: Zuletzt gehört heute um 13:01, 7 Adverts (16.10.: 3), 111 Weiterleitungen in 24 h. Fensterrand damit der 28.10. — die Ankündigung vom 16.10., er falle am 20.10. heraus, ist nicht eingetroffen. Neu am 06.10., 12:01, und seither umbenannt: Er hieß AT-LV8-Gegental mit einem Leerzeichen am Ende und heißt jetzt AT-LV8-ADL802-Gegental — gleicher Schlüssel, gleiche Position, erstes Advert weiterhin 06.10., 12:01, also eine Umbenennung und kein Ausfall, wie hier am 07.10. für den 13.10. angekündigt. Das Leerzeichen ist weg, ADL802 nennt die Ortsstelle wie bei den anderen LV8-Namen. 1510 m im Modell im Gegental bei Radenthein, 9,0 km südlich von AT-LV8-Falkert. Drei Adverts, zuletzt gehört am 13.10. um 18:32, 48 Weiterleitungen in 24 h, 2-Byte-Hash statt 1, in 48 Stunden kein Pfad und kein Observer, der ihn in einem Pfad sieht. Kommt kein Advert, fällt er am 20.10. heraus |
AT-LV8-Hühnersberg |
46.8485, 13.4439 | 04.10.2026 | 16.10. | Stand 01.11.: nicht mehr in der Karte. Zuletzt führte die Karte ihn mit „zuletzt gehört“ am 16.10.; ob er abgebaut ist, ist offen. Stand 21.10.: Das letzte Advert war weiterhin am 10.10. (2 Adverts), die Karte führt ihn aber mit „zuletzt gehört“ am 16.10. um 14:12 — das muss kein Advert gewesen sein. Fensterrand damit der 23.10. 110 Weiterleitungen in 24 h, keine Hash-Größe. Damit ist ein geplanter Standort besetzt, nur unter anderem Namen. 1105 m im Modell, 2,7 km von der Koordinate, die unter Geplant und im Aufbau als AT-SP-Hühnersberg steht; 3,4 km von AT-SP-Pusarnitz, 6,0 km von AT-SP-oe8dle-Repeater. Zwei Adverts, 100 Weiterleitungen in 24 h (am 07.10. 196) — gesagt hat er fast nichts, getragen schon. In den Pfaden steht er in 48 Stunden nicht mehr (am 07.10. in sechs, ohne Nachbarn davor oder danach). Zuletzt gehört am 10.10. um 14:01, Fensterrand der 17.10.; heute um 13:57 hat er noch weitergereicht. Meldet keine Hash-Größe mehr |
AT-LV8-Magdalensberg |
46.7279, 14.4295 | 21.10.2026 | 01.11. | Stand 01.11.: der Name ist richtiggestellt — AT-LV8-Magdalensberg. Gleiche Position, 16 Adverts, 1-Byte-Hash, 1526 Weiterleitungen in 24 h, zuletzt gehört 01.11. um 08:01. Neu seit heute, 21.10., 17:28 — neuer Schlüssel auf den Meter an der Stelle von AT-LV8-MAGDALENSBERG. Der Name hat dabei einen Buchstaben verloren oder gewonnen: Magedalensberg statt Magdalensberg (und MAGDALENSBERG vorher). 3 Adverts, 126 Weiterleitungen in 24 h, 1-Byte-Hash. Der Schlüssel vom 04.10. ist seit dem 13.10. nicht mehr in der Karte → AT-LV8-MAGDALENSBERG unten. Das ist der gleiche Standort wie die Aufgabe „Klagenfurter Norden anbinden“ → Sankt Urban hängt an einem Riegel |
AT-LV8-Petzen |
46.5185, 14.7730 | 19.10.2026 | 21.10. | Zurück seit 19.10.2026 — mit neuem Schlüssel an der Koordinate des Schlüssels vom 04.10. 17 Adverts, 2-Byte-Hash, 2956 Weiterleitungen in 24 h: Das ist eine der größten Zahlen aller Knoten, aber die Zahl misst die Nähe zum nächsten Observer und nicht den Netznutzen (siehe Technischer Stand). Pfade in diesem Abgleich nicht gezählt; der Schlüssel vom 04.10. steht darunter |
AT-LV8-MAGDALENSBERG |
46.7279, 14.4295 | 04.10.2026 | 06.10. | Stand 21.10.: weiter nicht in der Karte (letztes bekanntes Advert 06.10.). Seit der Auswertung vom 16.10. nicht mehr in der Karte (letztes bekanntes Advert 06.10., Fensterrand 13.10., wie angekündigt). 1051 m auf dem Magdalensberg, Bezirk Klagenfurt-Land — 9,4 km von AT-K-Maria Saaler Berg, 9,7 km von AT-SV-Lorenziberg und 10,5 km vom geplanten Ulrichsberg, mit dem er sich die Aufgabe teilt, den Klagenfurter Norden anzubinden → Sankt Urban hängt an einem Riegel. Drei Adverts, 15 Weiterleitungen in 24 h, kein Pfad, kein Observer. Nachgerechnet am 07.10.: AT-SV-Lorenziberg sieht ihn über 9,7 km frei mit 775 % Fresnelzone — das wäre die kürzeste brauchbare Strecke, die er hat. Meldet 1-Byte-Hash |
AT-LV8-Petzen |
46.5185, 14.7730 | 04.10.2026 | 04.10. | Stand 21.10.: weiter nicht in der Karte (Schlüssel vom 04.10., zuletzt Advert 04.10.; seit 19.10. gibt es einen neuen, siehe oben). Seit 11.10.2026 nicht mehr in der Karte — wie am 07.10. angekündigt, letztes Advert 04.10. um 14:51. 1668 m an der Petzen, Bezirk Völkermarkt — 7,2 km von AT-VK-KATR01, 11,8 km von AT-VK-Gablern und 9,0 km vom geplanten Hemmaberg. Sechs Adverts, seit dem 04.10., 14:51 keines mehr, 163 Weiterleitungen in 24 h, kein Pfad, kein Observer, der ihn in einem Pfad sieht. Nach AT-LV8-Falkert der zweithöchste der neuen Standorte, und wie dieser am 11.10. aus der Karte gefallen. Meldet 1-Byte-Hash |
AT-LV8-Gerlitze Gipfel |
46.6949, 13.9140 | 06.10.2026 | 07.10. | Stand 01.11.: ein neuer Schlüssel AT-LV8-GerlitzenGipfel seit 25.10., 18:02 auf derselben Position (46.6949 / 13.9140): 5 Adverts, 2-Byte-Hash, 30 Weiterleitungen in 24 h, zuletzt gehört 01.11. um 07:35. Der Schlüssel vom 06.10. bleibt weg. Stand 21.10.: weiter nicht in der Karte (letztes bekanntes Advert 07.10.). Seit der Auswertung vom 16.10. nicht mehr in der Karte (letztes bekanntes Advert 07.10.). Neu am 06.10., 11:50. 1907 m im Modell, 2,7 km nordöstlich von AT-VI-Gerlitzen. Vier Adverts, 23 Weiterleitungen in 24 h. Und hier passt die gemessene Nachbarschaft nicht zur Position: Sein einziger Pfad in 48 Stunden verläuft zwischen AT-LV8-ADL808-Drautal 1 und -Drautal 3 bei Ferndorf, 22,5 km westlich — eine Strecke, die von der gemeldeten Koordinate aus um 661 m blockiert ist. Der Nachbar 2,7 km weiter, den er mit 54 % Fresnelzone sehen müsste, steht in keinem Pfad; gesehen wird er ausschließlich von AT-SP-GaSt-Observer im Drautal → Vier Gipfel ohne Funknachbarn. Meldet 1-Byte-Hash |
AT-LV8-Pyramidenkogel |
46.6089, 14.1448 | 05.10.2026 | 07.10. | Stand 01.11.: zurück, mit neuem Schlüssel seit 30.10., 19:21 auf derselben Position: 18 Adverts, 2-Byte-Hash, 142 Weiterleitungen in 24 h, zuletzt gehört 01.11. um 07:30. Der Schlüssel vom 05.10. bleibt weg. Stand 21.10.: weiter nicht in der Karte (letztes bekanntes Advert 07.10.). Seit der Auswertung vom 16.10. nicht mehr in der Karte (letztes bekanntes Advert 07.10.). Neu am 05.10., 02:54. 850 m im Modell am Pyramidenkogel über dem Wörthersee, 12,3 km westlich von AT-K-Innere Stadt. Vier Adverts, 29 Weiterleitungen in 24 h, fünf Pfade. Derselbe Widerspruch wie bei AT-LV8-Gerlitze Gipfel, nur deutlicher: Seine einzigen 17 Pfadkontakte sind AT-LV8-ADL808-Drautal 1 und -Drautal 3, 42,2 km entfernt und gerechnet um 1152 m blockiert — während AT-K-Innere Stadt, von dieser Position aus mit 199 % Fresnelzone frei, in keinem Pfad steht. Gesehen wird er überwiegend von AT-SP-GaSt-Observer im Drautal → Vier Gipfel ohne Funknachbarn. Meldet 1-Byte-Hash |
| Name | Position | seit | Anmerkung |
|---|---|---|---|
AT-LV8-ADL864-Spittal R |
46.8026, 13.4354 | 05.–06.10.2026 | Stand 21.10.: 27 Adverts, 795 Weiterleitungen in 24 h (16.10.: 1548), 1-Byte-Hash. Er meldet eine andere Position als am 16.10.: 46.8026 / 13.4354 statt 46.8068 / 13.4340, rund 480 m weiter südlich und rund 580 m von AT-LV8-ADL864-Spittal 1. Die Angabe „130 m von Spittal 1, also am selben Standort“ unten gilt damit nicht mehr; ob das Gerät umgezogen ist oder die Koordinate nur anders gesetzt wurde, sagt die Karte nicht. Neu am 06.10.2026, 15:26 — und in einem Tag der stärkste Raum Kärntens. 130 m von AT-LV8-ADL864-Spittal 1, also am selben Standort. 20 Adverts, 1548 Weiterleitungen in 24 h, in 48 Stunden 1166 Pfade und 7-mal an erster Stelle (am 07.10. 680 und 37). Vor ihm AT-LV8-ADL864-Spittal 1 (623 Kontakte), AT-SP-oe8dle-Repeater (524) und AT-SP-Pusarnitz (63), nach ihm Pusarnitz (110), AT-SP-oe8dle-Repeater (68) und Spittal 1 (20). Er hängt damit im Spittaler Verkehr und trägt ihn mit — Room Server leiten ab Werk weiter, siehe Room Server. Meldet 1-Byte-Hash. Wie man hineinkommt, steht nirgends |
AT-LV8-ADL864-Roomserve |
46.8067, 13.4344 | 11.10.2026 | Stand 21.10.: nicht mehr in der Karte (zuletzt gehört 11.10.2026). Neu am 05.10.2026, 17:07, und der Name ist bei 23 Zeichen abgeschnitten — gemeint war offenbar …-Roomserver. Neun Adverts, 37 Weiterleitungen in 24 h, in 48 Stunden kein einziger vollständig aufgelöster Pfad (am 07.10. 418, damals nur einmal an erster Stelle: er wurde mitgetragen und trug selbst kaum). Die Ankündigung vom 07.10., er falle am 13.10. heraus, ist nicht eingetroffen — er hat sich am 11.10. um 12:38 noch einmal gemeldet, Fensterrand der 18.10. Meldet keine Hash-Größe mehr |
AT-LV8-ADL864Spittal RS |
46.8067, 13.4344 | 05.–06.10.2026 | Stand 21.10.: nicht mehr in der Karte (zuletzt gehört 06.10.2026). Neu am 06.10.2026, 14:28 — der dritte Schlüssel an derselben Stelle in 22 Stunden. Fünf Adverts, 13 Weiterleitungen in 24 h, kein Pfad, keine Hash-Größe. Drei Room-Server-Schlüssel auf 30 Metern innerhalb eines Tages sind zwei Reflashes, und jeder davon ist für die Karte ein neuer Knoten — dasselbe Muster wie bei AT-SP-Relay im September. Die beiden stillen Schlüssel sollten am 13.10. herausfallen — AT-LV8-ADL864Spittal RS ist es: seit 13.10.2026 nicht mehr in der Karte, letztes bekanntes Advert 06.10.; AT-LV8-ADL864-Roomserve nicht, er hat sich am 11.10. noch einmal gemeldet. Fehlt im Namen das - vor Spittal |
Die Räume stehen auch unter Room Server.
Fünf Repeater ohne Namensschema, die nicht zum LV8 gehören, Stand 21.10.2026. Sie fallen aus jeder Auswertung heraus, die nach AT-<Bezirk>- filtert: aus der Liste oben, aus Das Netz in Zahlen, aus !netz und aus der Netzwache. Wer einen davon betreibt, braucht nur set name AT-VL-<Ort> → Namensgebung
Die dreizehn AT-LV8-…-Repeater stehen seit dem 21.10. in einem eigenen Abschnitt → ÖVSV Landesverband Kärnten (LV8). Der Hinweis, dass LV8 keines der zehn Bezirkskürzel ist und set name dort nicht die Abhilfe ist, steht dort. Hier bleiben die Einzelfälle, bei denen ein set name genügt hat oder genügen würde.
Zwei Zeilen sind dafür am 04.10. nach oben gewandert und heißen inzwischen nach ihrem Ort: AT-KTN-WO-Repeater-Prei → AT-WO-9451-RP → AT-WO-Preitenegg-RP, AT-KTN-WO-9462 → AT-WO-9462 → AT-WO-Wisperndorf. Derselbe Betreiber hat in fünf Tagen zweimal nachgebessert, erst das eingeschobene KTN entfernt und dann die Postleitzahl durch den Ortsnamen ersetzt → Hauptliste. Von fünf Abgleichen haben vier Zeilen nach unten geschoben; dieser schiebt keine mehr, dafür sind zwei lesbar geworden. AT-WO-Preitenegg-RP ist seit dem 12.10. nicht mehr in der Karte; der Standort läuft heute unter AT-WO-Preitenegg-REP.
| Name | Position | seit | zuletzt gehört | Anmerkung |
|---|---|---|---|---|
Drautal Repeater |
sendet 0,0 |
10.09.2026 | 13.10. | Stand 21.10.: nicht mehr in der Karte (zuletzt gehört 13.10., Fensterrand 20.10.) — die Ankündigung vom 16.10., er sei nicht ausgefallen, gilt nicht mehr. Sein Zähler ist eingebrochen, und zwar genau als nebenan etwas dazukam: 109 Weiterleitungen in 24 h (am 07.10. 29, am 04.10. 784), bei 177 Adverts und ohne Hash-Größe (am 07.10. 2 Byte). In den Pfaden steht er in 48 Stunden nicht mehr — am 07.10. waren es 227 Pfade und fünf erste Stellen. Die Rolle hat AT-LV8-ADL808-Drautal 3 übernommen, der seit dem 06.10. 1,7 km von Ferndorf steht und dieselben Nachbarn in derselben Reihenfolge hat. Ob das Gerät umgestellt, ersetzt oder nur überholt worden ist, sagen die Daten nicht. Zuletzt gehört am 13.10. um 17:47, Fensterrand der 20.10.; heute um 13:48 hat er noch weitergereicht. Nach wie vor: mittleres Drautal in der Nähe von Ferndorf → Wie der Standort eingegrenzt wurde. Wer ihn betreibt: set name AT-VL-<Ort> und Position setzen |
🤖 Wintermute 📡 |
meldet keine | 06.10.2026 | 06.10. | Zurück nach drei Wochen, mit dem dritten Schlüssel und ohne Position. Der Gailtaler Knoten war am 17.09. aus der Karte gefallen, nachdem er am 08.09. schon einmal mit neuem Schlüssel zurückgekommen war; seit dem 06.10., 21:02 steht er wieder da. Ein Advert, 13 Weiterleitungen in 24 h, in 48 Stunden zwei Pfade — einmal an erster Stelle, zweimal mit AT-VL-Oberthörl davor, weiter an AT-VL-GoeriacherAlm (14 Kontakte). Drei Schlüssel in vier Wochen sind drei Reflashes, und jeder davon ist für die Karte ein neuer Knoten. Ohne Name nach Schema und ohne Position fällt er durch beide Filter dieser Seite. Seit 13.10.2026 nicht mehr in der Karte, wie hier angekündigt — letztes bekanntes Advert 06.10. um 21:02 |
At-Sp-Sachsenburg 2 |
46.8290, 13.3544 | 10.09.2026 | 16.10. | Hieß bis zum 15.09. At-Sp-Sachseburg 2, das fehlende n ist nachgetragen — gleicher Schlüssel, gleiche Position, erstes Advert weiterhin 10.09., 00:22, inzwischen 138. Steht 10 m von AT-SP-Sachsenburg Rep., offenbar ein zweites Gerät am selben Mast. 1909 Weiterleitungen in 24 h. Das Gerät nebenan am selben Mast steht bei 221 — dieselbe Stelle, dieselben Nachbarn, ein Neuntel der Zahl, und so ist es seit sechs Abgleichen. Deutlicher lässt sich nicht zeigen, dass dieser Zähler kein Leistungsmaß ist → Das Netz in Zahlen. In 48 Stunden in 1557 Pfaden und neunmal an erster Stelle; vor ihm AT-LV8-ADL864-Spittal 1 (984), AT-SP-Pusarnitz (471) und AT-SP-Sachsenburg Rep. (109). Der zweite Namensfehler bleibt: klein geschriebenes At-Sp-, das kein Filter nimmt. set name AT-SP-Sachsenburg 2 behebt es |
🇦🇹 AT-K-Wölfnitz |
46.6641, 14.2570 | 28.08.2026 | 12.10. | Seit 29.09.2026 in dieser Liste, und zwar aus der Hauptliste heraus. Er hieß seit dem 28.08. AT-K-Wölfnitz-9061; gleicher Schlüssel, gleiche Position, nur ein vorangestelltes Fähnchen — und damit beginnt der Name nicht mehr mit AT-. Das ist der billigste Weg, aus jeder Auswertung zu verschwinden, und der billigste Weg zurück ist set name AT-K-Wölfnitz-9061. 105 Adverts, 95 Weiterleitungen in 24 h; in den aufgelösten Pfaden steht er in 48 Stunden kein einziges Mal (am 07.10. einmal, an erster Stelle). Drei Ankündigungen hat er beantwortet — zuletzt am 12.10. um 21:29, nachdem hier der 13.10. als Fensterrand stand; neuer Rand ist der 19.10. Er meldet keine Hash-Größe, siehe Technischer Stand. Klagenfurter Westen, 1,7 km von AT-K-Emmersdorf HB und 2,2 km von AT-K-Emmersdorf — drei Repeater auf gut zwei Kilometern |
OLC Nmbrsttn AT-0 |
46.8109, 13.5874 | 15.08.2026 | 16.10. | Zwischen Seeboden und Spittal, 3,4 km von AT-SP-oe8dle-Repeater. Inzwischen 349 Adverts, trägt durchgehend Verkehr — 823 Weiterleitungen in 24 h. In 48 Stunden in 733 Pfaden, 7-mal an erster Stelle; sein häufigster Vorgänger bleibt AT-VI-Dobratsch (1226), weiter reicht er an AT-LV8-ADL864-Spittal 1 (941) |
Wer
0,0sendet und kein Namensschema hat, fällt durch beide Filter. So istDrautal Repeatersechs Tage lang übersehen worden, obwohl er zu den tragenden Knoten im Drautal gehört. Die Hauptliste oben entsteht über den Namen — er hat keinAT-<Bezirk>-, also ist er nicht dabei. Diese Liste hier entsteht über die Position — er sendet0,0und liegt damit rechnerisch im Golf von Guinea, also auch nicht. Jeder der beiden Filter für sich ist richtig, und trotzdem lässt die Kombination eine Lücke: genau die Knoten, bei denen Name und Position nichts taugen. Netzweit senden 23 Repeater0,0;Drautal Repeaterist der mit Abstand verkehrsstärkste davon. Der vierte Fall eines übersehenen Repeaters nachAT-SP-Pusarnitz,AT-KL-PischeldorfundAT-SP-MillstätterAlm— und der erste, bei dem nicht die Abfrage schuld war, sondern das, was der Knoten über sich meldet.
Am 02.10. wäre dieselbe Falle ein zweites Mal zugeschnappt.
AT-LV8-ADL805-02hat an einem Tag Name und Position verloren: AusAT-HE-Kirchbachwurde ein Name ohne Bezirkskennzeichen, aus 46.6377 / 13.2904 wurde0,0. Über den Namen war er nicht zu finden, über die Position auch nicht — gefunden wurde er nur, weil der Abgleich zu jeder vermissten Zeile den Schlüssel vergleicht. Der ist unverändert, ebenso das Datum des ersten Adverts, und die Funknachbarschaft ist dieselbe wie zuvor. Ohne diesen Schritt hätte hier gestanden, der neueste Repeater des Bezirks Hermagor sei nach vier Tagen wieder ausgefallen. Die Lücke zwischen den beiden Filtern ist damit kein Einzelfall, sondern ein Muster → Liste aktualisieren
Zwei Zeilen sind hier in zwei Tagen weggefallen, beide angekündigt, beide auf den Tag. At-Sp-Vi-Proberepeater 390 m neben AT-SP-Sachsenburg Rep. am 15.09., zuletzt gehört am 08.09. — ein einziges Advert, keine Weiterleitung, dem Namen nach ein Probeaufbau. 🤖 Wintermute 📡 im Gailtal am 17.09., zuletzt gehört am 10.09.; er stand 3,2 km von AT-VL-Poeckau, war am 08.09. nach einem Reflash mit neuem Schlüssel zurückgekommen und hat bis zuletzt Verkehr getragen — er hat nur nichts mehr über sich gesagt. Genau der Fall, vor dem der Kasten oben warnt: Das Gerät hängt vermutlich noch am Mast. Wer in Nötsch oder am Faaker See ist, schaut nach.
Hier stand am 15.09.,
At-Sp-Sachseburg 2sei nach dem 10.09. nicht mehr gehört worden, und das spreche für einen Gerätefehler und nicht für den Standort. Das war falsch. Der Knoten wurde umbenannt, nicht still: ausSachseburgwurdeSachsenburg. Der Fehler steckt im Verfahren — diese Liste wird Zeile für Zeile über den Namen abgeglichen, und dann sieht jede Umbenennung aus wie ein Ausfall. Der Schlüssel hätte es sofort gezeigt: Er ist unverändert, und damit ist auch die Geschichte des Knotens unverändert. Ab jetzt wird bei jedem vermeintlichen Ausfall zuerst geprüft, ob derselbe Schlüssel unter einem anderen Namen weiterläuft.
Am 29.09. hat sich das Verfahren zum dritten Mal bewährt, und diesmal an drei Knoten gleichzeitig. AT-K-Wölfnitz-9061, AT-KTN-WO-9451-REP und AT-KL-Pischeldorf sahen beim Zeilenabgleich alle drei nach Ausfall aus. Beim ersten war es ein Emoji, beim zweiten ein neuer Name, beim dritten wirklich ein anderer Knoten — der alte Schlüssel ist weg, ein neuer steht seit dem 26.09. da. Nur der Schlüsselvergleich trennt diese drei Fälle, und er hat zweimal einen Ausfall verhindert, der keiner war.
Am 02.10. war es das vierte Mal, und diesmal hätte es die beiden jüngsten Repeater des Bezirks Hermagor erwischt. AT-HE-Kötschach-XEF und AT-HE-Kirchbach fehlten beide im Namensabgleich, und bei Kirchbach half auch die Position nicht weiter, weil er inzwischen 0,0 sendet. Beide liefen unter AT-LV8-… weiter, mit unverändertem Schlüssel und unverändertem Datum des ersten Adverts. Vier Abgleiche, sechs vermeintliche Ausfälle, fünf davon Umbenennungen — das Verfahren ist damit keine Vorsichtsmaßnahme mehr, sondern der häufigste Fall.
Am 04.10. war es das fünfte Mal, und es hätte den verkehrsstärksten Knoten des Bezirks Spittal erwischt. AT-SP-Gendorf fehlte im Namensabgleich — 3032 Weiterleitungen in 24 Stunden, in 2302 Paketpfaden, 140-mal an erster Stelle. Über die Position war er sofort wieder da: gleicher Schlüssel, gleiche Koordinate, neuer Name AT-LV8-ADL864-Spittal 1. Ohne den Schlüsselvergleich hätte hier gestanden, Spittal habe über Nacht sein stärkstes Gerät verloren. Fünf Abgleiche, sieben vermeintliche Ausfälle, sechs davon Umbenennungen — und beim einzigen echten Fall, AT-KL-Pischeldorf am 29.09., war es ein Reflash und kein Ausfall.
Am 07.10. war es das sechste Mal, und diesmal hat der Schlüsselvergleich einen Rückkehrer gefunden statt einen Ausfall verhindert. 🤖 Wintermute 📡 sah im Namensabgleich nach einem neuen Knoten aus — er hat aber dieselbe Rolle, dieselbe Nachbarschaft und dieselbe Lücke in der Position wie der Knoten, der am 17.09. herausgefallen ist. Der Schlüssel ist trotzdem ein anderer, und damit ist es für die Karte wirklich ein neuer Knoten: der dritte Reflash desselben Standorts. Sechs Abgleiche, acht vermeintliche Ausfälle, sechs davon Umbenennungen und zwei echte Reflashes.
Am 16.10. war es das siebte Mal, und diesmal hat das Verfahren zwei Umbenennungen von drei Reflashes am selben Ort trennen müssen. AT-LV8-ADL864 Spittal1 — der Knoten mit den meisten Weiterleitungen Spittals — und AT-LV8-Gegental fehlten beide im Namensabgleich; beide liefen mit unverändertem Schlüssel und unverändertem ersten Advert unter neuem Namen weiter (AT-LV8-ADL864-Spittal 1, AT-LV8-ADL802-Gegental). Dagegen waren AT-LV8-GOLDECK Gipfel, AT-VI-GoritschachTEST und AT-WO-Preitenegg-RP wirklich weg, mit neuen Schlüsseln am selben Ort — und genau hier hilft der Schlüsselvergleich nicht weiter, weil ein Reflash den Schlüssel ändert. Was dann bleibt, ist die Position: Der neue Schlüssel steht auf wenigen Dutzend Metern an der Stelle des alten. Sieben Abgleiche, zehn vermeintliche Ausfälle, acht davon Umbenennungen.
Am 21.10. war es das achte Mal, und es hat zum vierten Mal einen Knoten in die LV8-Ordnung getragen. AT-SP-oe8dle-Repeater fehlte im Namensabgleich — 3908 Weiterleitungen in 24 h, der verkehrsstärkste Knoten des oberen Drautals. Über die Position war er sofort wieder da: gleiche Koordinate, erstes Advert weiterhin 07.08., 1262 Adverts, neuer Name AT-LV8-ADL864-Spittal 2. Er steht jetzt im Abschnitt ÖVSV Landesverband Kärnten (LV8), nicht mehr in der Hauptliste.
Nachtrag 16.10.2026, neun Tage später: Von den vier Knoten sind AT-LV8-Pyramidenkogel und AT-LV8-Gerlitze Gipfel aus der Karte gefallen (letztes bekanntes Advert 07.10.), AT-LV8-Gegental heißt jetzt AT-LV8-ADL802-Gegental und steht weiter in keinem Pfad, und AT-LV8-GOLDECK Gipfel hat einen neuen Schlüssel, AT-LV8-Goldeck-Gipfel, der in 68 Pfaden steht und von vier der sechs Observer gesehen wird. Der Test, der die Position hätte widerlegen können, hat beim Goldeck nicht angeschlagen: Die Nachbarn in den Pfaden sind vom höchsten Rasterpunkt aus gerechnet frei (Matzen 734 %, Föderlach 201 %, Millstätter Alm 900 %) oder liegen an der Kante (AT-SP-oe8dle-Repeater −20 m bei km 1,0), die gerechnet blockierten (AT-LV8-ADL864-Spittal 1 −199 m, AT-LV8-ADL805-Gailtal 1 −442 m) tauchen unter seinen häufigsten Nachbarn nicht auf. Das beweist keinen Gipfel, aber es widerlegt keinen. Bei Pyramidenkogel und Gerlitze bleibt der Zweifel von unten stehen, ohne dass die Daten ihn noch entscheiden können. Die Tabelle darunter ist der Stand vom 07.10.
Zwischen dem 05. und dem 06.10.2026 sind vier AT-LV8-…-Knoten mit Gipfelkoordinaten dazugekommen: AT-LV8-Pyramidenkogel (850 m), AT-LV8-Gerlitze Gipfel (1907 m), AT-LV8-GOLDECK Gipfel (2079 m) und AT-LV8-Gegental (1510 m). Die Koordinaten sitzen jeweils auf hundert Meter genau auf dem Gipfelpunkt der Landkarte — das sind keine getippten Zufallswerte, sondern bewusst gesetzte Positionen.
Nur passt bei zwei von ihnen die gemessene Funknachbarschaft nicht dazu, und nicht knapp. Gerechnet am 07.10., EU-DEM 25 m, k = 4/3, 3 m Antenne, 25-m-Abtastung, äußere 500 m ausgenommen:
| Knoten | gemessener Pfadnachbar | Entfernung | gerechnet | der Nachbar, der fehlt |
|---|---|---|---|---|
AT-LV8-Pyramidenkogel |
AT-LV8-ADL808-Drautal 1 und -3 (17 Kontakte, die einzigen) |
42,2 km | −1152 m | AT-K-Innere Stadt, 12,5 km, frei mit 199 % — steht in keinem Pfad |
AT-LV8-Gerlitze Gipfel |
AT-LV8-ADL808-Drautal 1 und -3 (1 Pfad, der einzige) |
22,5 km | −661 m | AT-VI-Gerlitzen, 2,7 km, frei mit 54 % — steht in keinem Pfad |
AT-LV8-GOLDECK Gipfel |
keiner | — | — | Hochstadel (311 %), Falkert (537 %), Dobratsch (823 %) — alle gerechnet frei, keiner gemessen |
AT-LV8-Gegental |
keiner | — | — | — |
Die naheliegende Erklärung ist, dass die Geräte noch nicht dort stehen, wo sie es melden. Alle vier werden überwiegend oder ausschließlich von
AT-SP-GaSt-Observerim Drautal gesehen, und die einzigen Pfadnachbarn, die überhaupt auftauchen, sind die drei Schlüssel bei Ferndorf — also die Stelle, an der am 04. und 06.10. ohnehin mehrere Knoten derselben Flotte entstanden sind. Das Muster passt zu Geräten, die an einem Platz eingerichtet, benannt und mit der Zielkoordinate versehen werden, bevor sie hinaufkommen. Bewiesen ist das nicht: Ein einzelner Pfad ist keine Statistik, und die Hash-Auflösung kann auch danebengehen → Pfad-Hashes auflösen
Was daraus folgt, ist eine Zurückhaltung und keine Behauptung. Für diese Seite heißt das konkret:
#at-ktn genügt. Steht das Gerät schon am Berg, ist der Zweifel hiermit vom Tisch; steht es noch im Tal, ist das völlig in Ordnung und nur gut zu wissenBeim Falkert ist derselbe Zweifel inzwischen drei Tage alt. Er meldet seit dem 04.10. nichts mehr, steht in keinem Pfad, und keiner der sechs Observer sieht ihn in einem — bei 193 Weiterleitungen in 24 h → Nachtrag 04.10.2026: der Falkert ist gebaut. Dass eine Vorhersage dieser Seite auf ihm aufbaut, ist der Grund, sie jetzt ausdrücklich als unbelegt zu kennzeichnen. Stand 16.10.: Der Schlüssel ist gewechselt, meldet eine Position 942 m östlich des Gipfels und im Modell 329 bis 395 m tiefer, und steht weiter in keinem Pfad.
Bei zwei der sechs Neuzugänge ist dagegen alles stimmig. AT-LV8-ADL808-Drautal 3 bei Ferndorf trägt von der ersten Stunde an messbar — 283 Pfade, 16 erste Plätze, Nachbarn, die geografisch passen —, und AT-LV8-Hühnersberg wird von beiden Spittaler Observern als letzter Sender gesehen. Der Unterschied zwischen diesen beiden und den vier Gipfeln ist genau der, auf den es ankommt: Die einen stehen in Pfaden, die zu ihrer Koordinate passen, die anderen in keinen oder in falschen. Stand 16.10.: AT-LV8-ADL808-Drautal 3 trägt weiter, mit 1623 Pfaden und 20 ersten Stellen; AT-LV8-Hühnersberg steht in 48 Stunden in keinem aufgelösten Pfad mehr.
Weiterhin weg ist Test_kreuzen bei Altenberg, der am 29.08. noch gehört wurde und trotzdem verschwunden ist. Dafür gibt es weiterhin keine Erklärung aus den Daten: kein Knoten an der Position, kein ähnlicher Name, kein Umzug. Ebenso TooltimeRepeater im Raum Sappl, zuletzt am 03.09. gehört. SF 7-8 Bridge am Packsattel ist dagegen seit dem 16.09. wieder da — er steht aber auf der steirischen Seite und damit nicht in dieser Liste, siehe Nachbarschaft.
AT-VL-Oberthörl hat vom 29.09. bis zum 06.10. eine andere Position gemeldet als vorher: 46.6246 / 13.5330 auf 826 m statt 46.5499 / 13.6602 auf 686 m im Ort selbst. Das sind 12,8 km nach Nordwesten und 140 Höhenmeter hinauf. Seit dem 07.10. meldet er eine dritte, und die Frage darunter ist in allen drei Fällen dieselbe → Nachtrag 07.10.2026
Das wäre eine Randnotiz, wenn seine Nachbarschaft nicht so einseitig wäre. Stand 04.10.: In 48 Stunden stand er in 1009 vollständig aufgelösten Paketpfaden — am 29.09. standen hier 6941, nach einer weicheren Zählung, siehe Pfad-Hashes auflösen. Aus dem Vergleich der beiden Zahlen folgt nichts. Die Verhältnisse innerhalb seiner Nachbarschaft sind über alle Stände dieselben geblieben:
| steht unmittelbar vor ihm | steht unmittelbar nach ihm | ||
|---|---|---|---|
AT-WO-Koralpe |
3247 | AT-VI-Dobratsch |
2212 |
AT-WO-V3 |
288 | AT-VL-9611RP |
702 |
AT-VI-Dobratsch |
108 | AT-VL-Nötsch |
555 |
AT-VL-GoeriacherAlm |
21 | AT-VL-GoeriacherAlm |
130 |
Er ist das Tor, durch das der Verkehr aus dem Lavanttal ins Gailtal kommt — Koralpe hinein, Dobratsch und die Gailtaler Kette hinaus. Das ist bemerkenswert genug: Bisher stand auf dieser Seite, aus dem Gailtal führe genau ein Weg hinaus, und das sei der Dobratsch → Alles hängt am Dobratsch. Nach Osten ist das offenbar nicht die einzige Tür.
Nur passt die Koordinate nicht dazu. Beide Strecken zur Koralpe sind gerechnet zu, EU-DEM 25 m, k=4/3, 3 m Antennenhöhe, 25 m Stützpunktabstand:
| von | Höhe | km | gerechnet | Engstelle |
|---|---|---|---|---|
| neue Position | 826 m | 110,4 | blockiert, −689 m | km 102,4, Kamm auf 1559 m |
| alte Position im Ort | 686 m | 102,8 | blockiert, −137 m | km 91,7, Rücken auf 913 m |
Keine der beiden ist frei, aber −137 m und −689 m sind zwei verschiedene Aussagen. Über eine Kante von 137 m auf 103 km beugt sich ein Signal noch — das ist derselbe Fall wie in Preitenegg, nur eine Nummer größer. Ein Kamm, der 689 m in die Sichtlinie ragt, ist eine Wand.
Daraus folgt kein Befund, sondern eine Frage an den Betreiber — und die steht seit dem 29.09. offen. Möglich ist beides: Das Gerät ist wirklich umgezogen und die Rechnung trifft den Antennenplatz nicht — 826 m am Hang sagt nichts darüber, ob dort ein Mast steht. Oder die Koordinate ist beim Setzen danebengegangen, so wie eine Woche zuvor in Preitenegg. Wer
AT-VL-Oberthörlbetreibt: eine Zeile auf#at-ktngenügt. Bis dahin steht hier die Position, die der Knoten selbst meldet, mit diesem Vorbehalt daneben.
In Preitenegg hat genau diese Bitte funktioniert. Dort stand am 29.09. dieselbe Frage neben einer vertauschten Koordinate, und beim nächsten Abgleich war die Position richtig gesetzt → die Zeile oben. Eine falsche Position ist das einzige Datum auf dieser Seite, das sich von außen in einer Minute beheben lässt — Name und Koordinate sagt nur das Gerät selbst, und beides steht in der App.
Seit dem 07.10. meldet er 46.5430 / 13.5330 — im Modell 1308 m am Kartenpunkt, 1403 m am höchsten Rasterpunkt daneben. Das ist 9,1 km südlich der Koordinate vom 29.09. und 9,8 km von Oberthörl selbst. Bemerkenswert ist, wie sich der Wert geändert hat: Die Länge steht auf die vierte Stelle unverändert bei 13,5330, nur die Breite ist von 46,6246 auf 46,5430 gesprungen. Ein Gerät, das umzieht, ändert normalerweise beide Koordinaten.
Gerechnet ist die dritte Position nicht besser als die zweite, sondern anders falsch — 07.10., EU-DEM 25 m, k = 4/3, 3 m Antenne, 25-m-Abtastung:
| sein Pfadnachbar | Kontakte in 48 h | von der Position vom 07.10. |
|---|---|---|
AT-WO-Koralpe |
3476 | blockiert, −150 m bei km 2,5 am eigenen Rücken |
AT-VI-Dobratsch |
131 davor, 2397 danach | frei, 12,5 km, Fresnelzone 172 % |
AT-VL-Nötsch |
702 danach | blockiert, −32 m bei km 1,8 |
AT-VL-9611RP |
687 danach | blockiert, −44 m bei km 0,8 — am eigenen Hang, also unentschieden |
AT-VL-GoeriacherAlm |
157 danach | blockiert, −72 m, Engstelle am eigenen Standort |
Die Koralpe-Strecke wird dabei sogar plausibler als am 04.10. — aus −689 m sind −150 m geworden, und 150 m auf 112 km sind eine Kante, über die sich ein Signal beugt, kein Kamm. Dafür sind jetzt zwei der drei Nachbarn im Tal zu, die er vorher erreicht hat, und bei zwei weiteren liegt die Engstelle in den ersten zwei Kilometern — dort ist die Rechnung wertlos und nicht negativ.
Drei Positionen in fünf Wochen, und keine davon erklärt, was er hört. Die Bitte vom 29.09. bleibt deshalb unverändert stehen: Wer
AT-VL-Oberthörlbetreibt — eine Zeile auf#at-ktngenügt. Von außen lässt sich nicht entscheiden, ob das Gerät wirklich dreimal umgezogen ist, ob die Koordinate dreimal daneben gesetzt wurde oder ob eine Hash-Auflösung die Nachbarschaft verfälscht → Pfad-Hashes auflösen. Was sich sagen lässt: Er trägt mit 1484 Weiterleitungen in 24 h so viel wie je, der Verkehr fließt also — nur weiß niemand, von wo.
Hier stand am 21.09.2026 mittags: „Das ist das obere Drautal, Bezirk Spittal." Das war zu weit gegriffen. Richtig war das Tal, falsch der Bezirk. Getragen hat die Aussage nur, dass die Nachfolger im Paketpfad Spittaler Knoten sind — daraus folgt aber nur, wohin er sendet, nicht wo er steht. Korrigiert am 21.09.2026 abends, nachdem aus der Runde ein Hinweis auf den Raum Ferndorf kam und die Gegenrechnung ihn bestätigt hat.
Drautal Repeater sendet 0,0 und trägt keinen Bezirk im Namen — die Karte weiß also nicht, wo er steht, und bis heute wusste es hier auch niemand. Eingrenzen lässt er sich über zwei Dinge, die er nicht verbergen kann: wen er hört und wer ihn hört.
Erstens die Nachbarschaft. In 261 Paketpfaden über 48 Stunden hat er elf Funknachbarn, und die Liste ist auffällig einseitig: AT-VI-Dobratsch 201-mal, dann die ganze Kette Millstätter Alm – SAPPL – Spittal – Pusarnitz – Sachsenburg, dazu AT-VL-Altenberg und SI-Golica. Kein einziger Gailtaler oder Villacher Knoten — kein AT-VL-Nötsch, kein AT-VL-9611RP, kein AT-VL-Oberthörl, kein AT-VI-KFHQ. Zum Vergleich: AT-VL-Nötsch hat genau umgekehrt ausschließlich Gailtaler Nachbarn.
Zweitens die Gegenrechnung. Gegen einen Punkt im Raum Ferndorf, 655 m, gerechnet mit EU-DEM 25 m und 3 bis 15 m Antennenhöhe:
| Ziel | Kontakte in 48 h | gerechnet |
|---|---|---|
AT-VI-Dobratsch |
201 | ±0 m, Engstelle am Dobratsch-Gipfel selbst → praktisch frei |
AT-SP-Pusarnitz |
94 | −87 m, Kante bei km 5,2 |
AT-SP-oe8dle-Repeater |
78 | −32 m, Kante bei km 2,4 |
AT-SP-MillstätterAlm |
26 | frei, 343 % |
SI-Golica |
23 | −26 m, Engstelle am Golica-Gipfel → praktisch frei |
AT-VL-Altenberg |
9 | frei, 115 %, 3,4 km |
AT-VL-Nötsch |
0 | −935 m, Riegel bei km 7,8 auf 1544 m |
Die letzte Zeile entscheidet. Zwischen Drautal und Gailtal steht ein Rücken auf 1544 m, und deshalb hört er von dort aus keinen einzigen Gailtaler Knoten — genau das, was gemessen ist. Von einem Standort bei Spittal wäre das Gailtal ebenso zu, aber dann läge Pusarnitz auf 8 km trivial frei statt als Kante auf 21,6 km.
Pusarnitz und der Spittaler Repeater sind derselbe Fall wie Preitenegg → Preitenegg trägt, obwohl die Rechnung zu sagt. −32 und −87 m über 14 und 22 km sind Kanten, keine Wände; selbst mit 60 m Mast bleibt Pusarnitz rechnerisch zu, und er trägt trotzdem 94 Kontakte. Zwei unabhängige Fälle an einem Tag, beide dasselbe Muster — knapp blockiert heißt nicht kein Empfang.
Beim Abgleich am 02.10. steht zum ersten Mal ein Gailtaler Knoten in seiner Nachbarschaft: AT-VL-GoeriacherAlm, 55-mal unmittelbar vor ihm in vollständig aufgelösten Pfaden. Das trifft genau das Argument, auf dem die Verortung beruht — und hält nicht.
Gerechnet von demselben Punkt im Raum Ferndorf (46.7130 / 13.6050, im Modell 654 m), EU-DEM 25 m, 3 m Antennenhöhe:
| Strecke | km | gerechnet | Engstelle |
|---|---|---|---|
Ferndorf → AT-VL-GoeriacherAlm |
18,6 | blockiert, −740 m | km 7,1, Rücken auf 1768 m |
Ferndorf → AT-VL-Nötsch (Gegenprobe) |
13,9 | blockiert, −993 m | km 7,4, Rücken auf 1597 m |
Das ist derselbe Riegel, derselbe Betrag, dieselbe Wand. 740 m beugt sich nicht weg, und auch ein höherer Standort hilft nicht: Von AT-VL-Altenberg auf 1205 m, 3 km nördlich, bleibt die Göriacher Alm mit −313 m zu, Engstelle wieder derselbe Kamm auf 1639 m. Es gibt im ganzen Raum zwischen Ferndorf und Millstatt keinen Punkt, von dem aus beides zusammenpasst.
Die Erklärung liegt nicht beim Standort, sondern beim Hash. AT-VL-GoeriacherAlm trägt den Pfad-Hash a92b, und derselbe Hash steht in den Drautaler Pfaden an Stellen, an denen die Göriacher Alm unmöglich gesendet haben kann: 668-mal unmittelbar vor AT-SP-Gendorf — eine Strecke, die mit −1303 m blockiert ist, weil das Goldeck mit über 2000 m mitten dazwischen steht. Vor Gendorf stehen sonst ausschließlich Drautaler Hashes. a92b ist in der Karte lokal eindeutig und wird trotzdem falsch zugeordnet → Pfad-Hashes auflösen
Die Verortung bleibt damit stehen, aber mit einer zusätzlichen Einschränkung. Die 55 Kontakte sind kein Gegenbeweis, weil derselbe Hash im selben Tal nachweislich auch falsch auflöst. Sie sind aber auch kein Nichts: Solange niemand
a92bauseinandersortiert, ist jede Nachbarschaft mit der Göriacher Alm im oberen Drautal unter Vorbehalt. Was das endgültig klären würde, ist dasselbe wie immer —set nameund eine Koordinate.
Eingegrenzt, nicht bestätigt. Der Betreiber hat weder Namen noch Position gesetzt, und niemand hat vor Ort nachgesehen. „In der Nähe von Ferndorf" ist ein Ergebnis aus Pfaden und Geländeprofilen plus einem Hinweis aus der Runde — es ersetzt kein
set nameund keine Koordinate. Sobald er beides setzt, fällt dieser ganze Abschnitt weg, und die Zeile wandert nach oben in die Hauptliste.
Nachtrag 04.10.2026: Ein anderes Gerät bestätigt die Stelle, ohne den Knoten zu erklären. Seit 13:36 steht AT-LV8-ADL808-Drautal 1 in der Karte, mit Koordinate, auf 46.74115 / 13.62608 — das sind 1,7 km von Ferndorf und damit genau dort, wo dieser Abschnitt den Drautal Repeater seit dem 21.09. aus Pfaden und Geländeprofilen vermutet. Dasselbe Gerät ist es nicht: andere Schlüssel, und Drautal Repeater funkt mit 141 Adverts und 784 Weiterleitungen in 24 h unverändert weiter. Was der neue Knoten liefert, ist ein unabhängiger Anhaltspunkt dafür, dass im mittleren Drautal bei Ferndorf überhaupt ein brauchbarer Standort liegt — eine Bestätigung der Eingrenzung ist das nicht, nur ein Hinweis, dass sie plausibel bleibt. Ein set name und eine Koordinate ersetzt es nicht.
Unter Lücken steht seit Wochen eine gerechnete Aussage: Von Preitenegg auf 1069 m ist kein einziger Repeater erreichbar, alle sechs in Frage kommenden Strecken sind vom Gelände blockiert. Seit dem 18. September steht dort einer, und er trägt.
Der Knoten heißt seit dem 05.10. AT-WO-Preitenegg-RP, davor AT-WO-9451-RP, AT-KTN-WO-Repeater-Prei und AT-KTN-WO-9451-REP; vier Namen, ein Schlüssel, ein Gerät — und seit dem vierten steht endlich der Ort im Namen. Er läuft auf 46.93914 / 14.92793, 1079 m — derselbe Fleck, gegen den hier seit dem 21.09. gerechnet wird, auf sieben Meter.
Hier stand am 29.09., diese Koordinate stehe nicht mehr in der Karte, weil er Breite und Länge vertauscht sende. Das ist erledigt — die Position ist richtiggestellt, und er liegt nicht mehr im Jemen. Gerechnet wurde die ganze Zeit gegen den richtigen Punkt, die Rechnungen unten gelten deshalb unverändert.
Zweieinhalb Wochen nach dem Aufbau ist die Zahl, die ihn auszeichnet, dieselbe geblieben. Am 21.09. stand er in 43 Paketpfaden, davon fünfmal an erster Stelle; am 02.10. in 114 Pfaden und 99-mal an erster Stelle; am 04.10. in 166 Pfaden und 80-mal an erster Stelle. Der Anteil ist entscheidend, nicht die Höhe: er ist von 87 auf 48 von 100 gefallen und lag damit am 04.10. immer noch an zweiter Stelle im ganzen Datensatz — nur AT-LV8-ADL805 Gailtal 2 stand höher (45 von 46), und die großen Kärntner Knoten liegen bei einem bis sechs Prozent. Der Rückgang hatte einen sichtbaren Grund, und er steht vier Meter daneben — siehe den nächsten Absatz, und seit dem 07.10. ist daraus ein vollständiger Austausch geworden. An erster Stelle heißt: Er hat den Absender unmittelbar gehört, das Paket ist vorher über keinen anderen Repeater gelaufen. Das ist reine eigene Abdeckung, nicht Weiterreichen. Nachgerechnet von seiner Position aus ändert sich am Ergebnis trotzdem nichts:
| Ziel | km | gerechnet, 3 m Antenne |
|---|---|---|
AT-VO-PACK / SF 7-8 Bridge |
6,0 | blockiert, −115 m bei km 4,9 |
AT-WO-Koralpe |
16,3 | blockiert, nur −23 m bei km 4,6 |
AT-WO-V3 |
18,2 | blockiert, −545 m |
AT-WO-Pölling |
20,8 | blockiert, −137 m bei km 3,9 |
Und trotzdem: In den Pfaden folgt auf ihn 867-mal AT-WO-Koralpe und 185-mal AT-WO-Pölling — beide Strecken sind oben als blockiert ausgewiesen, und beide laufen seit zweieinhalb Wochen ohne Unterbrechung. Am 21.09. waren es 11 und 25, am 02.10. 934 und 62.
Wer vor ihm steht, ist unverändert ein einziger Knoten, und der steht vier Meter neben ihm: der Room Server, der damals OE8JMT Room Server hieß und heute Heltec Room, seit 02.10. in der Karte, 542 Kontakte unmittelbar vor dem Repeater gegen 106 am 02.10. → Room Server. Der Raum selbst hatte am 04.10. AT-NK-Hochwechsel als einzigen Vorgänger (1892 Kontakte über 99 km) und reichte an die Koralpe (1125), Pölling (685) und den Repeater neben sich weiter.
Damit ist zu sehen, was ein zweites Gerät am selben Mast anrichtet. Der Raum war in zwei Tagen von 159 auf 601 Weiterleitungen in 24 h gegangen und stand am 04.10. in 359 Pfaden, 60-mal an erster Stelle. Was vorher der Repeater unmittelbar gehört hat, hört jetzt zu einem Teil der Raum und gibt es an den Repeater weiter — genau das zeigt der Anteil erster Stellen beim Repeater, der von 87 auf 48 Prozent gefallen ist, während seine absolute Pfadzahl gestiegen ist. Die Abdeckung des Standorts ist nicht schlechter geworden, sie verteilt sich auf zwei Geräte, und ein zusätzlicher Hop am selben Fleck kostet Sendezeit, ohne Fläche zu gewinnen. Was davon Abdeckung ist und was nur ein Hop, lässt sich aus den Pfaden nicht trennen — dass die Zahl eines Knotens fällt, weil der Nachbar sie übernimmt, ist hier aber erstmals direkt zu sehen.
Die Erklärung steckt in der Koralpe-Zeile. −23 m auf 16,3 km sind kein Berg im Weg, sondern eine Kante, die knapp in die Sichtlinie ragt — und über eine Kante beugt sich ein Funksignal. sicht.py rechnet reine Sichtlinie plus Fresnelzone und kennt keine Beugung; was es ausgibt, ist „keine freie Sicht", nicht „kein Empfang". Bei −545 m wie Richtung AT-WO-V3 ist das dasselbe wie „nichts geht", bei −23 m ist es das nicht.
Daraus folgt eine zweite Faustregel für diese Seite, neben der über die engste Stelle in den ersten hundert Metern: Knapp blockiert ist eine Vermutung, nicht ein Befund. Wo weniger als etwa 30 m fehlen, lohnt der Versuch vor Ort mehr als jede weitere Rechnung. Umgekehrt bleibt die Aussage für die großen Zahlen gültig — der Dobratsch-Flaschenhals steht mit Beträgen von mehreren hundert Metern da, und der beugt sich nicht weg.
Nachtrag 29.09.2026, ergänzt am 02.10.: Die 30-m-Marke in dieser Faustregel ist zu vorsichtig. Seit sie hier steht, sind vier weitere Fälle dazugekommen, alle gemessen und alle deutlich darüber:
AT-LV8-ADL805-02→AT-HE-Waideggbei −16 m,AT-FE-Sankt Urban Rpt→AT-KL-Lambichlbei −88 m über 21 km,AT-KL-Matzen-JAK-R01→AT-HE-Waideggbei −118 m über 88 km undAT-VL-Oberthörl→AT-WO-Koralpebei −137 m über 103 km — letzterer steht am 07.10. von der dritten gemeldeten Position aus bei −150 m über 112 km und ist damit der fünfte Fall → Nachtrag 07.10.2026. Die größten Beträge stehen auf den längsten Strecken, und das ist kein Zufall: Je länger die Strecke, desto flacher der Streifwinkel über die Kante, und desto weiter beugt sich das Signal darüber hinweg. Wo die Marke wirklich liegt, weiß hier niemand — dafür bräuchte es Messfahrten statt Pfadstatistik. Was sich sagen lässt: Unter etwa 150 m auf langen Strecken ist „blockiert" keine Aussage über den Empfang, und ab mehreren hundert Metern schon. Dazwischen steht ein Fragezeichen, das diese Seite nicht auflösen kann.
Nachtrag 07.10.2026: Der Repeater hat die Stelle ganz abgegeben, und zwar innerhalb von drei Tagen.
AT-WO-Preitenegg-RPsteht in 48 Stunden in keinem einzigen Paketpfad mehr — am 04.10. waren es 166 mit 80 ersten Plätzen —, zählt 12 Weiterleitungen in 24 h gegen 251 und ist seit dem 05.10. um 05:04 nicht mehr gehört worden. Übernommen hat alles der Raum vier Meter daneben, der inzwischenHeltec Roomheißt: 76 Pfade, 76-mal an erster Stelle, also 100 %, und kein einziger Knoten steht je vor ihm — auchAT-NK-Hochwechselnicht, der am 04.10. noch mit 1892 Kontakten davorstand. Weiter reicht er anAT-WO-Koralpe(599),AT-WO-Pölling(90) undAT-WO-Wisperndorf(77). Der Befund dieses Abschnitts bleibt damit gültig und wird schärfer: Die Strecken über die Koralpe-Kante kommen unverändert zustande, obwohl sie gerechnet blockiert sind — nur sendet sie jetzt ein Room Server statt eines Repeaters. Welches der beiden Geräte dort oben besser sitzt, sagen die Daten nicht; dass zwei Geräte am selben Mast sich die Abdeckung gegenseitig wegnehmen, ist hier jetzt zum zweiten Mal zu sehen, und zwar vollständig.
Für Preitenegg heißt das konkret: Der Ort hängt am Netz, und zwar über das Lavanttal. Mast und genauer Antennenplatz sind unbekannt — wer das Gerät betreibt und sagen kann, wie hoch die Antenne wirklich steht, hilft beim Nachrechnen der nächsten Lücke. Der geplante Standort Klippitztörl / Hohenwart bleibt davon unberührt: Er sieht Preitenegg mit 100 % Fresnelzone frei und wäre die saubere Verbindung statt der Beugung über die Kante.
Hier stand seit dem 11.09.2026, nach Südosten sei der Standort verstellt und Klagenfurt unerreichbar. Das ist widerlegt — durch den Knoten selbst. Seit dem Abgleich am 29.09. steht
AT-FE-Sankt Urban Rptin den Paketpfaden, und zwar ausschließlich mit Klagenfurter Nachbarn. Die Rechnung unten bleibt so stehen, wie sie war; sie ist nicht falsch gerechnet, sie beantwortet nur eine andere Frage als die, die hier gestellt war. Die Überschrift dieses Abschnitts ist damit überholt und bleibt trotzdem stehen, damit auffindbar bleibt, was hier behauptet wurde.
AT-FE-Sankt Urban Rpt läuft seit dem 7. September auf 46.7521 / 14.1728, 815 m und ist der erste Repeater im Bezirk Feldkirchen. Acht Tage lang zählte die Karte für ihn keine einzige Weiterleitung; inzwischen sind es 32 in 24 Stunden, elf Adverts, zuletzt gehört am 02.10. Gegenüber 1000 und mehr bei den tragenden Knoten ist das wenig — aber es ist eine Anbindung, und sie führt genau dorthin, wo hier „verstellt" stand.
Was gemessen ist, Stand 02.10. in 37 vollständig aufgelösten Pfaden, dreimal an erster Stelle:
| steht unmittelbar vor ihm | steht unmittelbar nach ihm | ||
|---|---|---|---|
AT-KL-Matzen-JAK-R01 |
43 | AT-VI-Dobratsch |
55 |
AT-KL-Gurnitz |
23 | AT-KL-Lambichl |
43 |
AT-K-Innere Stadt |
14 | AT-KL-Gurnitz |
6 |
SI-Golica |
3 | AT-KL-Matzen-JAK-R01 |
5 |
Die vorhergesagte Golica-Strecke ist zum ersten Mal in den Daten. Hier stand am 29.09.,
SI-Golicakomme in seinen Pfaden gar nicht vor, obwohl sie gerechnet die mit Abstand beste Verbindung des Standorts ist. Jetzt sind es drei Kontakte in 48 Stunden — wenig, und bei einer einzelnen Zahl in dieser Größe ist eine falsche Hash-Auflösung nicht auszuschließen. Die Rechnung spricht aber dafür und nicht dagegen: 30,4 km, frei, 216 % Fresnelzone bei 3 m Antennenhöhe. Wer die Strecke belastbar haben will, fährt sie ab → Wardriving
Drei dieser vier Partner stehen unten als blockiert. AT-K-Innere Stadt fehlen gerechnet 82 m, AT-KL-Gurnitz 25 m, und AT-KL-Lambichl — der häufigste von allen — 88 m auf 21,1 km, Engstelle bei km 6,2 auf 812 m, derselbe Rücken wie bei allen anderen. Nur AT-KL-Matzen-JAK-R01 war als frei ausgewiesen, wenn auch dünn.
Nach Südosten ist der Standort gerechnet verstellt. Alle sechs Klagenfurter Repeater scheitern an derselben Stelle — einem Rücken auf 826 bis 859 m, gut zwei Kilometer südöstlich:
| Ziel | fehlt | Ziel | fehlt |
|---|---|---|---|
🇦🇹 AT-K-Wölfnitz |
−110 m | AT-K-Annabichl |
−63 m |
AT-K-Emmersdorf |
−102 m | AT-K-Innere Stadt |
−82 m |
AT-K-Emmersdorf HB |
−157 m | AT-K-KLAGENFURT-HDK |
−79 m |
Der Rücken liegt rund 34 m über einer Antenne auf 10 m Mast. Dagegen hilft kein Mast — es bräuchte 45 Meter. Gemessen wird trotzdem über ihn hinweg gefunkt, mit AT-K-Innere Stadt bei −82 m. Das ist der dritte Fall dieses Musters nach Preitenegg und Oberthörl, und der Abstand, über den es funktioniert, wird von Fall zu Fall größer.
Nach Süden dagegen ist er offen, und zwar besser als erwartet. Zwei Strecken tragen, beide ohne neues Gerät:
| Ziel | km | 3 m Mast | 15 m | 20 m |
|---|---|---|---|---|
SI-Golica |
30,4 | frei, 216 % | — | frei, 303 % |
AT-KL-Matzen-JAK-R01 |
30,0 | frei, 34 % | frei, 75 % | frei, 92 % |
SI-Golica ist die mit Abstand beste Verbindung des Standorts. 1750 m im Karawankenkamm, und der schwächste Punkt der ganzen Strecke hat 216 % der Fresnelzone frei — bei 3 m Antennenhöhe, ohne Mastbau. Die kleinste Reserve von 12 m liegt am Golica-Gipfel selbst, wo die Fresnelzone nur noch 3,7 m misst; mitten auf der Strecke sind es 40 m Reserve bei 18,6 m Zone. Golica trägt ohnehin einen erheblichen Teil des Kärntner Binnenverkehrs, siehe Nachbarschaft — am 21.09. zählt die Karte für ihn 361 Weiterleitungen in 24 Stunden, am 17.09. waren es über 1100. Die Zahl schwankt mit dem, was die Observer mitbekommen, und taugt nicht als Verlaufskurve.
Matzen ist die innerösterreichische Rückfallebene, lebt aber vom Mast. Bei 3 m sind nur 34 % Fresnelzone frei — rechnerisch eine Verbindung, praktisch keine verlässliche. Ab etwa 15 m wird sie brauchbar. Die Engstelle ist wieder derselbe Rücken bei km 2,4, deshalb wirkt dort jeder Meter Höhe. Hier stand dazu, das erkläre die null Weiterleitungen. Das war voreilig: Matzen ist inzwischen der häufigste Vorgänger im Pfad, mit 52 Kontakten in 48 Stunden, und AT-KL-Gurnitz und AT-K-Innere Stadt tragen mit, obwohl beide gerechnet zu sind. Dünn ist die Anbindung, aber sie existiert.
Hier stand bis zum 11.09. abends, es gebe genau eine brauchbare Strecke. Das war falsch —
SI-Golicawar in der ersten Prüfung nicht dabei, weil ich nur Kärntner Knoten gerechnet hatte. Der Hinweis kam aus der Gruppe.
Drei Beinahe-Treffer, bei denen auch 30 m Mast nicht reichen: AT-K-Maria Saaler Berg (−8 m bei 3 m, −1 m bei 30 m), AT-KL-Gurnitz (−25 m auf −1 m) und AT-VI-Dobratsch (41,7 km, ab 30 m Mast rechnerisch frei, aber mit 4 % Fresnelzone wertlos). Bei Maria Saaler Berg liegt die Engstelle am anderen Ende — dort müsste die Antenne höher, nicht in Sankt Urban.
AT-VI-Gerlitzen ist endgültig zu, obwohl er mit 1460 m hoch genug wirkt: −116 m selbst mit 20 m Masten an beiden Enden. Die Blockade sitzt bei km 20,1 auf 1518 m — der Vorberg des Massivs steht zwei Kilometer vor dem Gipfel und ist in der Sichtlinie höher als das Ziel. Der Gerlitzen liegt hinter seiner eigenen Schulter.
Zwei mögliche Zwischenstandorte, beide aus dem Gespräch in der Gruppe:
| Standort | Position | km | Fresnelzone |
|---|---|---|---|
| Ulrichsberg | 46.70242, 14.29707 | 11,0 | 148 % bei 3 m Mast |
| Taubenbühel | 46.66085, 14.05463 | 13,6 | 60 %, grenzwertig |
Der Ulrichsberg kann mehr, als Sankt Urban anzuschließen. Von 1010 m sieht er auch AT-VI-Gerlitzen (30,7 km, 167 %), AT-SV-Knappenberg-PV (33,3 km, 119 %) und AT-KL-Matzen-JAK-R01 (21,4 km, 114 %) — und mit 10 m Mast den halben Klagenfurter Westen. Er steht deshalb jetzt unter Geplant und im Aufbau. Gebaut werden müsste er trotzdem erst.
Nachtrag 07.10.2026: Der Riegel hält, aber die Gegend um ihn ist nicht mehr leer. Seit heute 14:05 steht 11,4 km östlich von Sankt Urban
AT-SV-Lorenzibergauf 958 m, und seit dem 04.10. 21,0 km östlichAT-LV8-MAGDALENSBERGauf 1051 m. Sankt Urban sieht keiner von beiden — vom Lorenziberg sind es −201 m bei km 9,3, also derselbe Riegel wie bei allen anderen. Für den Ulrichsberg ist es dafür die beste Nachricht seit Wochen: Vom Lorenziberg aus ist er über 8,1 km frei mit 1488 % Fresnelzone, der höchsten Zahl dieser Seite, und der Magdalensberg liegt 10,5 km entfernt. Wer den Ulrichsberg baut, hängt sofort an zwei Knoten, die es im September noch nicht gab — und er bleibt der einzige geprüfte Punkt, der Sankt Urban selbst sieht (11,0 km, 148 %).
Die Reihenfolge war: zuerst
SI-Golica, dann Matzen, dann der Ulrichsberg. Sie ist überholt, weil die Anbindung inzwischen von selbst zustande gekommen ist — über Matzen, Gurnitz, Innere Stadt und Lambichl, also nach Klagenfurt und nicht nach Süden. Nachtrag 02.10.:SI-Golicasteht jetzt auch in seinen Pfaden, dreimal in 48 Stunden — die Reihenfolge ist damit nicht wiederhergestellt, aber die südliche Strecke ist nicht mehr bloß gerechnet. Was bleibt: Die Anbindung nach Klagenfurt ist dünn (32 Weiterleitungen in 24 h) und sie beruht auf Beugung über einen Rücken, nicht auf freier Sicht. Wer sie belastbar haben will, baut trotzdem den Ulrichsberg — und wer testen will, ob die Golica-Strecke wirklich so gut ist, wie sie gerechnet aussieht, hat jetzt einen laufenden Knoten dafür.
In Lienz gibt es seit dem 4. September Knoten — AT-LZ Ladi2 und seit dem 10. September AT-LZ-OPJ, beides Handgeräte. Beide sind Mitte September aus der Karte gefallen, und vom 17. bis zum 28.09. führte sie in Osttirol keinen einzigen Knoten mehr. Am 29.09.2026 um 08:57 ist AT-LZ Ladi2 zurückgekommen — mit neuem Schlüssel nach einem Reflash, einem einzigen Advert, und auf 46.80046 / 12.87547, 644 m, also im Drautal bei Nikolsdorf, 8,7 km östlich von Lienz.
Und dieses eine Advert ist der bisher wichtigste Einzelbefund für diesen ganzen Abschnitt: Gehört hat es AT-LV8-Plöcken unmittelbar — damals noch unter dem Namen AT-HE-Kötschach-XEF, derselbe Schlüssel, dieselbe Position. Er steht in jedem der elf beobachteten Pfade an erster Stelle; von dort ist das Advert über Dobratsch, Matzen und die Gailtaler Kette bis zu allen sechs Observern gelaufen, in bis zu sechs Hops quer durch Kärnten. Zum ersten Mal ist damit belegt, dass ein Kärntner Repeater ein Gerät in Osttirol direkt hört.
Seither ist in Osttirol nichts mehr gehört worden. Beim Abgleich am 02.10. ist das Advert vom 29.09. noch im Sieben-Tage-Fenster, am 06.10. fällt es heraus — dann führt die Karte dort wieder keinen Knoten. Das ändert an dem Befund nichts: Der Empfang ist belegt, und er bleibt belegt, auch wenn die Zeile verschwindet.
Belegt ist der Empfang, nicht der Ort. Die Strecke Plöcken → diese Koordinate ist 17,8 km lang und gerechnet mit −970 m so gründlich blockiert, wie es auf dieser Seite kaum etwas gibt: Bei km 7,2 steht ein Kamm auf 1842 m dazwischen. Beugung erklärt −23 m und vielleicht −137 m, aber keine 970. Wahrscheinlicher ist, dass die Position nicht stimmt — ein Handgerät meldet, was zuletzt im Gerät stand, und
AT-LZ Ladi2ist genau das: mobil, ein Advert, kein fester Standort. Die Zahl unten bleibt deshalb stehen, wie sie ist. Wer dieses Gerät führt: eine Meldung, wo es beim Senden wirklich war, ist für den Weg nach Lienz mehr wert als jede weitere Rechnung auf dieser Seite.
Am geplanten Weg ändert das vorerst nichts. Die Lienzer Knoten sind in dieser Karte nur so lange sichtbar, wie jemand zufällig in Reichweite ist — alle sechs Observer stehen in Kärnten. Was fehlt, ist weiterhin der Weg dorthin: kein einziger Kärntner Repeater sieht das Lienzer Becken. Der beste Versuch, Dobratsch auf den Hochstein, verfehlt um 30 m; alles andere um mehrere hundert.
Zwei Namen in diesem Abschnitt sind inzwischen andere.
AT-LV8-Plöckenin allen folgenden Tabellen heißt seit dem 07.10.2026AT-LV8-ADL805-Gailtal 1— sechster Name, unveränderter Schlüssel, unveränderte Position, und damit gelten alle Geländezahlen unten weiter. Dasselbe gilt fürAT-SP-Gendorf, das jetztAT-LV8-ADL864-Spittal 1heißt. Die alten Namen bleiben hier stehen, damit nachvollziehbar ist, gegen was gerechnet wurde → Nicht in der Tabelle, aber in Kärnten
Nachtrag 04.10.2026: Alle fünf Wege unten setzen zwei neue Standorte voraus oder einen, und alle beginnen am Dobratsch. Seit dem 04.10. gibt es einen sechsten, der weder das eine noch das andere tut. Auf dem Falkert steht seit 12:14 ein Repeater auf 2265 m, und der sieht den Hochstadel über 73,8 km frei (Reserve +180 m mitten auf der Strecke, Fresnelzone 249 %). Damit reicht ein neuer Standort, der Hochstadel, und die Kette läuft über die Koralpe statt über den Dobratsch → Nachtrag 04.10.2026: der Falkert ist gebaut. Gemessen ist davon nichts — der Falkert steht in keinem einzigen aufgelösten Paketpfad. Stand 07.10., drei Tage später: unverändert keiner, kein Observer sieht ihn in einem Pfad, und seit dem 04.10. hat er kein Advert mehr gesendet → Vier Gipfel ohne Funknachbarn Stand 16.10.: Der Falkert-Schlüssel ist gewechselt und meldet eine Position 942 m östlich des Gipfels, von der der Hochstadel um 213 m blockiert ist → Nachtrag 16.10.2026 weiter unten
Gerechnet mit EU-DEM 25 m, k=4/3, 3 m Antennenhöhe, 200 Stützpunkte je Strecke. Fünf Wege sind geprüft: zwei über das Zettersfeld, zwei über die Gipfel nördlich des Drautals und einer ganz ohne Bergstandort. Der einfachste braucht zwei neue Standorte, und für den zweiten davon gibt es zwei Zubringer zur Auswahl:
Der kürzeste Weg führt über zwei Punkte auf demselben Rücken. Er ist am 12.09.2026 dazugekommen, nachdem aus der Gruppe die Koordinate 46.71046 / 13.04778 kam — mit der Bemerkung, von dort sehe man Lienz. Das stimmt, und es ist der Unterschied ums Ganze:
| Weg E — die Talkette über Dellach | |
|---|---|
| 1. Sprung | AT-VI-Dobratsch → AT-LV8-Plöcken, 53,3 km, 185 % — läuft bereits |
| 2. Sprung | AT-LV8-Plöcken → Jukbichl 1864 m, 6,3 km, 228 % |
| 3. Sprung | Jukbichl → Dellacher Rücken 1742 m, 3,1 km, 173 % |
| 4. Sprung | Dellacher Rücken → Lienz direkt, 25,2 km, 152 % |
| neu zu bauen | zwei, beide auf demselben Forstweg-Rücken unter 1750 m |
| schwächste Strecke | 152 % |
Kein Zettersfeld, kein Gipfel, keine Seilbahn. Das schwächste Glied ist besser als bei jedem anderen Weg, und beide neuen Standorte liegen auf 1742 und 1864 m im selben Gelände — Ploneralm 1,9 km entfernt.
Warum ausgerechnet dieser Punkt. Der Jukbichl sieht Lienz nicht, ihm fehlen 488 m an der Schleinitz. Drei Kilometer weiter östlich ist die Scharte offen. Umgekehrt sieht der Dellacher Rücken den Kreuzberg nicht (−176 m). Die beiden ergänzen sich, und genau deshalb braucht es sie zu zweit: Der eine bringt den Anschluss nach Osten, der andere die Sicht nach Westen.
Vom Dellacher Rücken gehen außerdem das Zettersfeld (25,9 km, 258 %) und der Hochstadel (15,6 km, 251 %) — er ist also auch Zubringer für die anderen Wege. Nach Osten ist er dagegen allein nicht anschlussfähig: Dobratsch −218 m, Kreuzberg −176 m, Sachsenburg −1286 m; das Goldeck ginge mit 63 %, die Millstätter Alm nur mit 10 %.
Nachtrag 13.09.2026: Für den Ostteil gibt es einen besseren Punkt als den Jukbichl. Aus der Gruppe kam 46.700752 / 13.049405 — 1963 m auf dem Hauptkamm, 3,3 km östlich des Jukbichl und 1,3 km südlich des Dellacher Rückens. Gerechnet mit 10 m Mast, weil bei 3 m Antennenhöhe die engste Stelle am eigenen Standort liegt und die Zahl damit nichts aussagt:
| vom Südkamm über Dellach, 1963 m | ||
|---|---|---|
AT-LV8-Plöcken |
7,4 km | 383 % (Jukbichl: 228 %) |
| Zettersfeld Mittelstation | 26,7 km | 245 % (Jukbichl: 65 %) |
| Hochstadel | 16,0 km | 228 % |
| Lienz Stadt | 25,8 km | zu, −110 m |
Auf der Strecke, die Weg A so dünn macht, ist er dem Jukbichl weit überlegen — 245 statt 65 % aufs Zettersfeld. Als Endstation taugt er trotzdem nicht: Nach Lienz fehlen 110 m, Engstelle bei km 13,7, und ein 10-m-Mast ändert daran nichts (−107 m).
Das ist das Gegenstück zum Jukbichl und ein hübsches Beispiel dafür, dass Höhe nicht alles ist: Der Dellacher Rücken steht 220 m tiefer und sieht Lienz, dieser Punkt steht höher und sieht die Stadt nicht — er liegt 1,3 km zu weit südlich, hinter dem Riegel. Und die beiden sehen einander nicht (−16 m); verketten lassen sie sich also nicht. Wer ihn nimmt, nimmt ihn statt des Jukbichl und geht dann übers Zettersfeld, nicht über den Dellacher Rücken.
| Weg A — Jukbichl | Weg B — Golzentipp | |
|---|---|---|
| 1. Sprung | AT-VI-Dobratsch → AT-LV8-Plöcken, 53,3 km, Fresnel 185 % — läuft seit 10.09. |
AT-VI-Dobratsch → Golzentipp, 82,8 km, Fresnel 236 % |
| 2. Sprung | AT-LV8-Plöcken → Jukbichl, 6,3 km, Fresnel 228 % |
Golzentipp → Zettersfeld, 20,2 km, Fresnel 251 % |
| 3. Sprung | Jukbichl → Zettersfeld, 23,8 km, Fresnel 65 % | — |
| letzter Sprung | Zettersfeld → Lienz, 4,3 km, Fresnel 83 % | Zettersfeld → Lienz, 4,3 km, Fresnel 83 % |
| neu zu bauen | Jukbichl + Zettersfeld | Golzentipp + Zettersfeld |
| Erschließung | Forstweg | Liftanlage |
| schwächste Strecke | 65 % | 236 % |
Weg B ist der belastbarere. Beide brauchen zwei Standorte, aber Weg A hat mit 65 % Fresnelzone ein schwaches Glied — eine Strecke, die knapp über der Faustregel von 60 % liegt und die ein Mast am Jukbichl auf 177 % hebt. Weg B hat nirgends unter 236 %, dafür einen 82,8-km-Sprung.
Der Golzentipp sieht als einziger beide Türen ins Becken: das Zettersfeld (20,2 km, 251 %) und die Hochsteinhütte (12,2 km, 116 %). Wer dort baut, hat einen Rückfallpfad.
Beide Wege enden am Zettersfeld — das ist die einzige gefundene Tür ins Becken, die auch ohne Mastaufbau trägt.
AT-LV8-Plöcken → Nassfeld ist mit −457 m blockiert, Engstelle bei km 7,5 mitten auf der Strecke. Geometrisch auch einleuchtend: Das Nassfeld liegt östlich vom Kreuzberg, die Kette liefe vom Dobratsch nach Westen und wieder zurück Und zwar an der Mittelstation auf 1814 m, nicht an der Bergstation auf 2206 m: Von oben verdeckt die eigene Kuppe die Stadt (−1 m), 400 Höhenmeter tiefer ist die Strecke frei. Ein Ergebnis, das man ohne Rechnen nicht vermutet.Der Jukbichl sieht Lienz nicht — dorthin fehlen 488 m, die Schleinitz steht davor. Er ist ein Zubringer zum Zettersfeld, keine Endstation.
Aus dem Gailtal kommt genau ein Knoten hinaus, und das ist AT-VI-Dobratsch. Geprüft wurden alle Gailtaler Repeater gegen alle vier westlichen Ziele:
| von | Höhe | Nassfeld | Golzentipp | Jukbichl | Zettersfeld |
|---|---|---|---|---|---|
AT-VI-Dobratsch |
2141 m | frei | frei | −361 m | −684 m |
AT-VL-GoeriacherAlm |
1615 m | −39 m | −362 m | −150 m | −659 m |
AT-LV8-Plöcken |
1011 m | −457 m | −227 m | frei | −728 m |
AT-HE-Waidegg |
601 m | −92 m | −29 m | −109 m | −1236 m |
AT-VL-9611RP |
656 m | zu | zu | zu | zu |
AT-VL-Nötsch |
556 m | zu | zu | zu | zu |
AT-VL-Poeckau |
571 m | −432 m | −133 m | −344 m | −1072 m |
AT-VI-KFHQ |
498 m | −1083 m | −1043 m | −954 m | −1077 m |
Der Grund ist die Höhe. Die Gailtaler Repeater stehen fast alle im Talboden, und aus dem Talboden sieht man den Talschluss. Der Dobratsch hat 2141 m.
Die Göriacher Alm ist die einzige, die nahe dran ist — 39 m fehlen ihr zum Nassfeld. Ein Mast hilft aber nicht: Die Engstelle liegt bei km 0,4 am eigenen Hang, und selbst mit 20 m Mast bleiben −29 m.
Das ist der Flaschenhals des ganzen Westens. Weg A und Weg B beginnen beide am Dobratsch, ebenso
AT-LV8-Plöckenund jeder geprüfte Kandidat Richtung Osttirol. Fällt der Dobratsch aus, ist nicht nur Lienz weg, sondern die Verbindung des halben Landes nach Westen. Ein zweiter Ausgang aus dem Gailtal wäre wertvoller als jeder weitere Repeater im Tal.
Nachtrag 02.10.2026: Für das Lesachtal gilt das nicht mehr, und zwar ohne dass jemand etwas gebaut hat → Der zweite Weg ins Lesachtal. Für das Gailtal selbst bleibt der Kasten oben gültig: Die Talbodenknoten hängen weiter alle am Dobratsch. Was sich geändert hat, ist, dass der westliche Endpunkt nicht mehr nur über den Dobratsch erreichbar ist.
Seit 04.10.2026, 12:14 steht auf dem Falkert ein Repeater — AT-LV8-Falkert, auf 2265 m am Kartenpunkt und 2268 m am höchsten Rasterpunkt daneben, der höchste Kärntens. Niemand hat ihn für diesen Zweck geplant; er taucht in der Karte auf wie jeder andere Neuzugang, unter einem Namen, der durch jeden Filter dieser Seite fällt → Nicht in der Tabelle, aber in Kärnten. Gerechnet ändert er die Lage des Westens.
Gerechnet vom höchsten Rasterpunkt (46.86049 / 13.8164), 3 m Antenne, EU-DEM 25 m, k=4/3, 25-m-Abtastung. Die äußeren 1000 m an beiden Enden sind ausgenommen — bei Gipfel-zu-Gipfel-Strecken liegt die engste Stelle sonst immer am eigenen Standort, und dort ist die Aussage wertlos und nicht negativ:
| Ziel | Entfernung | Reserve am engsten Punkt | Fresnelzone |
|---|---|---|---|
| Hochstadel (geplant, 2640 m) | 73,8 km | +180 m bei km 52,6 | 249 % |
| Scheuchenkopf (geplant, 2697 m) | 53,7 km | +233 m | 516 % |
| Goldeck (geplant, 2117 m) | 29,5 km | +221 m | 803 % |
AT-WO-Koralpe |
87,3 km | +229 m bei km 86,3 | 349 % |
AT-LV8-MAGDALENSBERG |
48,9 km | +222 m bei km 12,0 | 398 % |
AT-K-Maria Saaler Berg |
45,6 km | +115 m bei km 13,9 | 200 % |
AT-VL-GoeriacherAlm |
38,7 km | +44 m bei km 1,0 | 240 % |
AT-VI-Dobratsch |
30,7 km | +31 m bei km 1,0 | 170 % |
AT-SP-MillstätterAlm |
19,1 km | −479 m bei km 15,0 | zu |
AT-VI-Gerlitzen |
21,6 km | −110 m | zu |
AT-FE-Sankt Urban Rpt |
29,7 km | −196 m | zu |
AT-LV8-ADL864-Spittal 1 |
29,6 km | −651 m | zu |
AT-SP-Pusarnitz |
31,7 km | −752 m | zu |
AT-VL-Nötsch |
33,7 km | −665 m | zu |
| Hoher Sonnblick | 68,7 km | −106 m bei km 63,7 | zu |
AT-MU-Zirbitz-01 |
58,3 km | −137 m | zu |
AT-SV-Knappenberg📡 |
58,8 km | −141 m | zu |
Der Befund: Der Falkert erreicht den Hochstadel direkt, und er hängt dabei nicht am Dobratsch. Nach Osten trägt ihn die Koralpe über 87,3 km mit 229 m Reserve mitten auf der Strecke — das Tor zum übrigen Österreich —, dazu
AT-LV8-MAGDALENSBERG(48,9 km, 398 %) undAT-K-Maria Saaler Berg(45,6 km, 200 %) in den Zentralraum. Damit wäre Koralpe → Falkert → Hochstadel → Lienz eine Kette, die den Dobratsch gar nicht braucht. Bisher begannen alle vier geprüften Wege nach Lienz am Dobratsch → Der Weg nach Lienz. Es fehlt dafür genau ein Standort, der Hochstadel — und der ist schon vorher der einzige gewesen, der Lienz allein anbindet.
Dass Falkert und Magdalensberg einander sehen, ist vermutlich kein Zufall. Beide sind am 04.10. innerhalb von drei Stunden aus demselben Vorhaben dazugekommen, und die Strecke zwischen ihnen ist mit 398 % Fresnelzone die beste freie des ganzen Satzes. Wer so baut, baut ein Rückgrat — nachgewiesen ist davon nichts, in den Pfaden steht keiner der beiden.
Drei Einschränkungen, und alle drei sind wichtig:
AT-LV8-Falkert steht in 48 Stunden in keinem einzigen aufgelösten Paketpfad, bei drei Adverts und 274 Weiterleitungen in 24 h. Über wen er tatsächlich hängt, ist damit offen; die Rechnung sagt nur, über wen er hängen könnte. Der nächste Abgleich wird das zeigen — bis dahin ist die Koralpe-Strecke eine Vorhersage, kein Befund.Nachtrag 07.10.2026: Der nächste Abgleich hat nichts gezeigt, und das ist das Ergebnis. Drei Tage später steht
AT-LV8-Falkertweiterhin in keinem einzigen Paketpfad, und keiner der sechs Observer sieht ihn in einem — bei 193 Weiterleitungen in 24 h. Dazu hat er seit dem 04.10. um 12:26 kein Advert mehr gesendet und fällt am 11.10. aus der Karte, wenn keines kommt. Die Koralpe-Strecke bleibt damit eine Vorhersage, und die Kette Koralpe → Falkert → Hochstadel → Lienz ist gerechnet und nicht einen Meter gemessen. Der Zweifel geht inzwischen weiter als die Funktechnik: Vier weitere Knoten derselben Flotte melden Gipfelkoordinaten, die zu ihrer gemessenen Nachbarschaft nicht passen → Vier Gipfel ohne Funknachbarn. Was hier steht, bleibt richtig gerechnet — aber ob auf dem Falkert ein Gerät steht, ist offen.
AT-K-Maria Saaler Berg (45,6 km), AT-LV8-MAGDALENSBERG (48,9 km) und die Koralpe (87,3 km): Der Falkert ist ein Fernknoten, kein lokaler Verteiler.Für das Gailtal ändert sich damit nichts. Der Falkert steht in den Nockbergen nördlich des Drautals, nicht im Gailtal; die Talbodenknoten hängen weiter am Dobratsch, und der Kasten oben bleibt gültig. Was sich ändert, ist der Weg nach Westen — und dass er zum ersten Mal nicht über den Dobratsch führen muss.
Nachtrag 16.10.2026: Der neue Schlüssel steht nicht mehr auf dem Gipfel. Der Falkert-Schlüssel vom 04.10. ist am 11.10. aus der Karte gefallen, am 13.10. um 18:27 steht ein neuer da — auf 46.8620 / 13.8285, 942 m ostnordöstlich des Gipfels, im Modell 1869 m am Kartenpunkt (1939 m am höchsten Rasterpunkt daneben) statt 2264 m. Mit demselben Verfahren wie oben, vom höchsten Rasterpunkt und mit 1000 m Rand: Hochstadel 74,6 km blockiert, −213 m bei km 1,0 — der eigene Gipfel liegt westlich im Weg —, Koralpe 86,5 km mit +14 m bei Fresnelzone 48 %. Die Zeile „Hochstadel 73,8 km frei, +180 m“ in der Tabelle oben gilt damit für den Gipfel, nicht für diesen Knoten. Gemessen ist weiter nichts: ein Advert, kein Pfad, kein Observer. Ob am Gipfel selbst noch ein zweites Gerät steht, sagen die Daten nicht.
Der Abgleich am 02.10. hat einen Befund geliefert, nach dem niemand gesucht hat. AT-KL-Matzen-JAK-R01 steht in 48 Stunden 752-mal unmittelbar vor AT-LV8-Plöcken — vor dem westlichsten Repeater Kärntens, 107 km entfernt, über das ganze Land hinweg. Zum Vergleich: AT-VI-Dobratsch, bisher sein einziger Anker, steht 101-mal dort.
Der Grund ist die Höhe, und sie steht in keiner Zeile dieser Seite. Matzen meldet 46.5148 / 14.3605, und das Geländemodell gibt dort 1491 m — der Knoten steht nicht im Zentralraum, sondern am Nordhang der Karawanken, rund 4,6 km ostsüdöstlich von Ferlach. Von dort reicht er über den ganzen Zentralraum und über das Gailtal hinweg.
Gerechnet mit EU-DEM 25 m, k=4/3, 25 m Stützpunktabstand:
| Strecke | km | gerechnet, 3 m Antenne | Engstelle |
|---|---|---|---|
Matzen → AT-LV8-Plöcken |
107,0 | frei, Reserve +8 m, Fresnelzone 55 % | km 106,9, am Plöckener Standort selbst |
| dieselbe, 10 m Mast in Plöcken | 107,0 | frei, +12 m, 58 % | km 0,0, an Matzen selbst |
Matzen → AT-HE-Waidegg |
87,8 | blockiert, −118 m | km 53,7, Rücken auf 961 m |
Frei ist sie, aber knapp, und beide Engstellen liegen an je einem der beiden eigenen Standorte. Nach den Faustregeln dieser Seite heißt das: Die Rechnung bestätigt, dass die Geometrie es zulässt, und sagt sonst wenig — 55 % Fresnelzone liegen unter der 60-%-Marke, und wo die engste Stelle am eigenen Mast sitzt, entscheidet der Antennenplatz und nicht das Raster. Was die Strecke trägt, ist deshalb nicht die Rechnung, sondern die Messung: 752 Kontakte in zwei Tagen.
Und sie ist keine Einzelerscheinung. Matzen ist der am besten vernetzte Knoten des Datensatzes: in 2190 Pfaden und 132-mal an erster Stelle, die höchste absolute Zahl aller Kärntner Repeater — er hört also auch selbst mehr Absender unmittelbar als jeder andere. Gemessen am Anteil ist das wenig (6 % gegen 87 % in Preitenegg), weil er gleichzeitig sehr viel weiterreicht. Vor ihm stehen AT-K-Innere Stadt (2345), AT-NK-Hochwechsel (664) und AT-VL-GoeriacherAlm (376), nach ihm AT-KL-Lambichl (1130), AT-SV-Knappenberg📡 (827), AT-LV8-Plöcken (752), AT-VI-Dobratsch (450) und AT-HE-Waidegg (98). Er verbindet den Zentralraum, das Lavanttal, das Gailtal und das Lesachtal in einem Knoten.
Das ändert die Lage im Westen, aber es löst sie nicht.
AT-LV8-Plöckenhat jetzt zwei Anker statt einem, und der zweite läuft nicht über den Dobratsch → er ist der Ansatzpunkt für Osttirol, siehe Der Weg nach Lienz. Nur ist der neue Weg nicht belastbarer als der alte, sondern dünner: 55 % Fresnelzone über 107 km, abhängig von zwei Antennenplätzen, die niemand nachgemessen hat. Die Gailtaler Talknoten gewinnen fast nichts — Waidegg ist von Matzen gerechnet zu und steht mit 3 und 98 Kontakten weit hinten,AT-VL-9611RPmit 7 und 180,AT-VL-Nötschmit zweien,AT-VL-Poeckaugar nicht. Das Tal selbst hängt weiter am Dobratsch. Das Goldeck und der Reißkofel bleiben deshalb die Standorte, die den Flaschenhals wirklich öffnen → Geplant und im Aufbau
Nachtrag 07.10.2026: Die Strecke hält, die Zahlen schrumpfen. Fünf Tage nach dem Befund steht
AT-KL-Matzen-JAK-R01noch 425-mal unmittelbar vor dem westlichsten Repeater — gegen 752 am 02.10. und 740 am 04.10. Das ist kein Nachlassen der Strecke, sondern die kleinere Auflösungsquote der Pfade: netzweit sind in diesen 48 Stunden nur 35 % der beobachteten Pfade vollständig auflösbar statt 46 % → Pfad-Hashes auflösen. Matzens erste Stellen sind im selben Zug von 132 auf 57 gefallen, ohne dass sich an ihm etwas geändert hat — er ist damit nicht mehr Erster, sondern Sechster. Was gleich geblieben ist: Er ist unverändert der häufigste Vorgänger des westlichsten Repeaters, dreimal so oft wie der Dobratsch. Der Befund steht, die Zahlen daneben sind nur innerhalb eines Abgleichs zu lesen.
Was offen ist: der Antennenplatz in Matzen. 1491 m ist die Höhe, die das Geländemodell an der gemeldeten Koordinate ausgibt — ob dort ein Mast steht, wie hoch er ist und ob die Koordinate überhaupt stimmt, weiß nur der Betreiber. Wer
AT-KL-Matzen-JAK-R01betreibt: eine Zeile auf#at-ktnmit Standort und Antennenhöhe würde die wichtigste Fernstrecke Kärntens von einer Vermutung zu einer Zahl machen. Dass die Position in der richtigen Gegend liegt, ist allerdings schwer zu bezweifeln — eine falsche Koordinate würde nicht gleichzeitig zu Klagenfurt, Knappenberg, Sankt Urban, Lambichl, Gurnitz und dem Lesachtal passen.
Hier stand bis zum 13.09.2026: „gefunden haben wir bisher keinen". Das gilt nicht mehr — es ist der Reißkofel. Gefunden wurde er beim Nachrechnen eines Standorts auf dem Dellacher Kamm: Dort ist nach Osten alles zu, und zwar immer an derselben Stelle, bei km 7,6 auf 2308 m. Dieses Hindernis ist der Reißkofel selbst, mit 2371 m der höchste Punkt der Gailtaler Alpen westlich des Dobratsch. Gerechnet mit 10 m Mast, weil bei 3 m Antennenhöhe sechs der Strecken mit +2 bis +5 m Reserve am Gipfel selbst auf der Kippe stehen:
| vom Reißkofel, 46.68548 / 13.14545 | ||
|---|---|---|
| Goldeck (geplant) | 25,2 km | frei, 122 % |
AT-VI-Dobratsch |
41,2 km | frei, 209 % |
| Lienz Stadt, direkt | 33,0 km | frei, 161 % |
| Zettersfeld Mittelstation | 33,5 km | frei, 231 % |
| Hochstadel | 23,5 km | frei, 242 % |
AT-LV8-Plöcken |
13,2 km | frei, 376 % |
AT-HE-Waidegg |
8,6 km | frei, 264 % |
AT-SP-Leppner_Alm-01 |
13,1 km | frei, 343 % |
AT-VL-GoeriacherAlm |
37,8 km | frei, aber nur 59 % |
AT-SP-Martennock |
26,4 km | zu, −42 m |
AT-SP-MillstätterAlm |
36,2 km | zu, −38 m |
Er sieht Dobratsch und Goldeck. Sobald das Goldeck steht, führen zwei Wege aus dem Gailtal statt einem, und der Flaschenhals ist weg. Dazu bindet er Lienz allein an — 33,0 km ohne Zwischenstation, was sonst nur der Hochstadel kann, und der hat keinerlei Erschließung. Nebenbei versorgt er vier Gailtaler Knoten direkt.
Gerechnet, nicht begangen — und noch nichts davon ist zugesagt. Der Reißkofel hat keine Seilbahn; Zustieg, Strom und Winterwartung sind offen, und das ist bei 2371 m die eigentliche Frage. Das Geländemodell setzt den Gipfel obendrein 55 m zu tief an (2316 statt 2371 m), die Zahlen oben sind also eher vorsichtig als schön gerechnet. Wer die Gegend kennt: Geplant und im Aufbau hat die Zeile, dort gehört hin, was praktisch möglich ist.
Über das Drautal führt ein Weg — aber nur von ganz oben. Hier stand bis zum 10.09. abends, das Drautal führe nicht hin. Das galt für die Standorte, die geprüft waren: Rücken über Irschen → Lienz −637 m, Emberger Alm −1152 m, Leppner Alm −640 m, alle auf 1700 bis 2100 m. Ein Durchgang über 405 Standorte im Korridor zeigt, dass es ab etwa 2600 m anders aussieht — von dort schaut man über den Riegel zwischen Drautal und Lienzer Becken hinweg.
| Weg D1 — Hochstadel | Weg D2 — Scheuchenkopf | |
|---|---|---|
| Standort | 46.75989, 12.85753, 2640 m | 46.86392, 13.10984, 2697 m |
| Anbindung | AT-VI-Dobratsch, 64,5 km, 192 % |
AT-VI-Dobratsch, 51,7 km, 148 % |
| oder | Goldeck, 45,7 km, 140 % (neu zu bauen) | Goldeck, 29,0 km, 157 % (neu zu bauen) |
| weiter | Lienz direkt, 10,3 km, 180 % | Zettersfeld, 24,3 km, 82 % |
| Zettersfeld, 12,5 km, 296 % | Dobratsch als zweiter Anker, 51,7 km, 148 % | |
| neu zu bauen | einer | zwei |
| Erschließung | nichts im Umkreis von 3,5 km | Berghaus 2,9 km |
Das Goldeck ist der zweite Zubringer zum Hochstadel — und der einzige mit Seilbahn. Der Martennock, der bis zum 11.09. 1,26 km daneben stand, sah den Hochstadel nicht (−48 m, echtes Gelände bei km 0,9); 97 Höhenmeter weiter oben reicht es. Wer den Hochstadel baut, hängt über das Goldeck nicht zwingend am Dobratsch: 45,7 km statt 64,5 km, und der Zubringer stünde im Drautal → Geplant und im Aufbau.
D1 ist der einzige Standort im ganzen Korridor, der Lienz allein anbindet — kein Zettersfeld nötig, kein Zwischensprung. Bezahlt wird das mit einem Gipfel ohne Seilbahn, ohne Straße und ohne Strom: Zustieg zu Fuß, Solarbetrieb, im Winter keine Wartung.
D2 ist der einzige Kandidat, der ohne den Dobratsch auskommen kann. Er erreicht das Drautal-Netz über AT-SP-Martennock (30,2 km, 114 %) oder über ein künftiges Goldeck (29,0 km, 157 %), und das Drautal geht über Spittal eigenständig weiter — siehe Alles hängt am Dobratsch. Nach Lienz sieht der Scheuchenkopf selbst nicht (−396 m), er braucht das Zettersfeld.
Der Anschluss ans Drautal hängt derzeit an einem einzigen Gerät. Wer D2 ernsthaft verfolgt, sollte den Zubringer nicht auf einen Knoten stellen, sondern auf das Goldeck — den einzigen geprüften Punkt, der Scheuchenkopf und Hochstadel erreicht und obendrein ganzjährig erschlossen ist.
Ein Standort mit halber Sicht nützt nichts: Die Große Keilspitze (2739 m) sieht Lienz mit 300 % Fresnelzone — und keinen einzigen Netzknoten. Sie ist damit wertlos. Ein Standort braucht beide Richtungen.
Die Gegenthese zum Gipfel: viele kleine statt eines großen. Gerechnet als Graph über 84 Standorte im Korridor, 1429 Strecken geprüft, davon 300 frei, daraus der Weg mit den wenigsten Sprüngen. Antennenhöhe 15 m an beiden Enden, also Dachstandort.
| von → nach | km | Fresnelzone |
|---|---|---|
AT-SP-Sachsenburg Rep. → Lanzewitzen |
2,2 | 158 % |
| Lanzewitzen → Sachsenweg | 3,0 | 502 % |
| Sachsenweg → Schießtratten | 7,3 | 88 % |
| Schießtratten → Blaßnig | 3,4 | 304 % |
| Blaßnig → Egg | 13,4 | 165 % |
| Egg → Ötting | 14,9 | 113 % |
| Ötting → Stribach-Süd | 14,2 | 44 % |
| Stribach-Süd → Lienz | 3,8 | 89 % |
Sieben neue Standorte, acht Sprünge, 62,3 km Gesamtstrecke. Kein einziger Bergstandort: Die Orte liegen zwischen 598 und 981 m, alle mit Strom, Zufahrt und Wartung im Winter.
Es sind aber keine Talböden, sondern Hangterrassen — Lanzewitzen 954 m, Egg 981 m, Sachsenweg 848 m, bei einem Flussniveau von 560 bis 680 m. Ein erster Versuch, der auf „unter 950 m" filterte, fand keinen Weg und lief in eine Sackgasse. Über den Talboden geht es nicht, über die Terrassen darüber schon.
Die Kette hängt an einem Glied: Ötting → Stribach-Süd, 14,2 km, 44 % Fresnelzone. Das ist unter der Faustregel von 60 %, also rechnerisch frei und praktisch wacklig — die längste Strecke der Kette, quer über die Lienzer Klause. Ein höherer Mast an einem der beiden Enden dürfte das heben, ohne Messfahrt würde ich mich darauf nicht verlassen. Fällt diese Strecke aus, fällt der ganze Weg E.
Sie bindet Lienz vollständig an, auch Richtung Osten. Die Verbindung dorthin existiert nicht theoretisch: In zwölf Stunden schrieben die Spittaler Observer 441 Beobachtungen mit einem Wiener Knoten im aufgelösten Pfad mit, Median 11 Hops von Wien bis Spittal.
| Abschnitt | Hops |
|---|---|
| Wien → Spittal | ~11 (gemessen, Median) |
Spittal → AT-SP-Sachsenburg Rep. |
1–2 |
| Sachsenburg → Lienz über Weg E | 8 |
| Summe Wien → Lienz | ~20–21 |
| dieselbe Strecke über Weg D1 | ~14 |
Bei 2-Byte-Hash passen rund 32 Hops in ein Paket, bei 3 Byte nur 21 → Technischer Stand. Mit 20 Hops liegt Lienz im grünen Bereich, aber nicht mit viel Luft; der längste beobachtete Pfad im Datensatz hat 51 Hops. Die sechs zusätzlichen Hops zahlt nicht nur Lienz, sondern jeder, der über diese Kette hinweg funkt — und jeder Hop wird von allen in Hörweite wiederholt, kostet also Sendezeit im ganzen oberen Drautal.
Wofür die Kette trotzdem spricht: Jeder der sieben Standorte versorgt seinen Ort mit, und keiner braucht eine Bergtour. Der Hochstadel versorgt außer der Durchleitung nach Lienz niemanden.
Die sieben Orte sind Vorschläge aus dem Geländemodell, keine Zusagen. Gerechnet wurde gegen den Ortsmittelpunkt aus OpenStreetMap — wo genau dort ein Dach mit Sicht und Strom steht, weiß nur jemand vor Ort. Angefragt ist bisher niemand.
Bei den kurzen Strecken liegt die engste Stelle unmittelbar am eigenen Standort. Über frei oder blockiert entscheidet damit der genaue Antennenplatz, nicht die Strecke: Jukbichl → Zettersfeld springt von 69 % auf 177 % Fresnelzone, wenn der Mast 10 statt 3 m hoch ist. Alles gerechnet, nichts begangen — das Geländemodell kennt weder Wald noch Liftmast → Wardriving
Ein Geländeprofil hängt daran, wie eng man die Strecke abtastet, und zwar stärker, als man vermutet. Dieselbe Strecke Nassfeld → Dobratsch ergab:
| Stützpunkte | Abstand | Ergebnis |
|---|---|---|
| 60 | 570 m | frei, +224 m |
| 250 | 138 m | frei, +6 m |
| 400 | 86 m | blockiert, −13 m |
| 1379 | 25 m | blockiert, −17 m |
Grob abgetastet springt die Rechnung über das Gelände neben dem eigenen Standort hinweg. Alles, was auf dieser Seite als frei steht, ist deshalb mit mindestens 200 Stützpunkten gerechnet, die Nassfeld-Strecken mit 25 m — der Auflösung des Geländemodells selbst.
Der zweite Fehler steckte in der Fresnelzahl selbst. Bis zum 10.09. abends stand hier bei jeder Strecke der Anteil der Fresnelzone an der Stelle mit der kleinsten Reserve in Metern — und das sind zwei verschiedene Fragen. Die Fresnelzone ist in der Streckenmitte am breitesten und an den Enden fast null: Zehn Meter Reserve sind neben dem Mast ein Vielfaches der Zone und in der Streckenmitte ein Bruchteil davon. Lag der tiefste Punkt am Streckenende, stand hier eine schöne Prozentzahl, während mitten auf der Strecke eine viel engere Stelle saß. Betroffen waren die Gütezahlen, nicht die Aussage frei oder blockiert — die hängt an der Reserve in Metern. Gerechnet wird jetzt beides getrennt, und die Zahlen auf dieser Seite sind entsprechend kleiner geworden: Dobratsch → AT-LV8-Plöcken stand mit 649 %, richtig sind 185 %.
Der dritte Fehler saß beim Antennenplatz selbst. Das 25-m-Raster glättet spitze Gipfel nach unten, und der Kartenpunkt eines Gipfels liegt selten genau auf der höchsten Rasterzelle. Für den Hochstadel nennt die Landkarte 2681 m, das Geländemodell am selben Punkt 2605 m. Eine Rechnung setzt die Antenne dort 76 m zu tief an und meldet dann die Nachbarzelle als Hindernis, das in Wirklichkeit unter ihr liegt — die Strecke zum Dobratsch stand deshalb mit −32 m als blockiert da.
Abhilfe: den höchsten Rasterpunkt im Umkreis von 150 m suchen und von dort rechnen. Beim Hochstadel liegt der 63 m neben dem Kartenpunkt und 35 m höher, und damit dreht sich das Ergebnis auf frei mit 192 % Fresnelzone. Dasselbe beim Scheuchenkopf: Kartenpunkt blockiert mit −3 m, höchster Rasterpunkt 60 m weiter frei mit 162 %.
Daraus folgt eine Faustregel für alles auf dieser Seite: Wo die engste Stelle in den ersten hundert Metern liegt, ist die Aussage wertlos, nicht negativ — sie sagt etwas über das Raster und nichts über den Standort. Belastbar ist eine Strecke erst, wenn ihre Engstelle weiter draußen liegt.
Ein Standort, der erst existiert, sobald jemand hinauffährt, taucht auf keiner Karte auf. Genau deshalb steht er hier: Wer eine Abdeckungslücke hat, sieht so, ob schon jemand daran arbeitet – und wer einen Standort sucht, sieht, wo noch keiner ist.
| Standort | Bezirk | Position (geplant) | Wer | Stand | Anmerkung |
|---|---|---|---|---|---|
| Bernsteiner Ofen | WO | 46.72196, 14.96791 | t.me/JhoGraessl | Zusage | Vorgesehener Name AT-WO-Bernsteiner Ofen. Die Zusage der Gemeinde St. Georgen liegt vor. Allerdigs ist der Montagemast noch nicht richtig Befestigt und demnach eine Montage aktuell nicht möglich. |
| Pöllinger Hütte | WO | 46.823460, 14.669653 | t.me/JhoGraessl | Idee | Vorgesehener Name AT-WO-Pöllinger Hütte. Ist als neuer Standort für AT-WO-Pölling gedacht weil der Repeater nicht mehr allzu lang auf seinem alten Standort bleiben kann. |
| Hochstadel | SP | 46.75989, 12.85753 | offen | Idee | Der einzige Standort, der Lienz allein anbindet, Weg D1 → Der Weg nach Lienz. 2640 m über Oberdrauburg (Landkarte 2681 m). Frei zum Dobratsch (64,5 km, Fresnelzone 192 %), direkt nach Lienz (10,3 km, 180 %) und aufs Zettersfeld (12,5 km, 296 %). Zum Martennock blockiert (−59 m). Der Haken ist die Erschließung: kein Lift, keine Hütte, keine Straße im Umkreis von 3,5 km — Zustieg zu Fuß, Solarbetrieb, im Winter keine Wartung. Dieselbe Rechnung wie beim Hohen Sonnblick, nur ohne das Observatorium, das sie dort aufgehen lässt |
| Scheuchenkopf | SP | 46.86392, 13.10984 | offen | Idee | Der einzige Kandidat, der nicht am Dobratsch hängt, Weg D2 → Der Weg nach Lienz. 2697 m in der Reisseckgruppe. Frei zu AT-SP-Martennock (30,2 km, 162 %) und damit ans Drautal-Netz, dazu zum Dobratsch (51,7 km, 148 %) als zweitem Anker und aufs Zettersfeld (24,3 km, 82 %). Nach Lienz sieht er selbst nicht (−396 m). Berghaus 2,9 km entfernt. Sein Wert liegt weniger in Lienz als darin, dass er den Flaschenhals umgeht |
| Dellacher Rücken | SP | 46.71233, 13.05051 | offen | Idee | Der zweite Standort, der Lienz direkt anbindet — und der einzige ohne Gipfel → Der Weg nach Lienz. 1742 m, 3,0 km östlich des Jukbichl auf demselben Rücken, Ploneralm 1,9 km. Aus der Gruppe gemeldet am 12.09.2026. Frei nach Lienz (25,2 km, 152 %), zum Zettersfeld (25,9 km, 258 %), zum Hochstadel (15,6 km, 251 %) und zum Jukbichl (3,1 km, 173 %). Nach Osten dagegen zu: Dobratsch −218 m, AT-LV8-Plöcken −176 m, Sachsenburg −1286 m. Goldeck ginge mit 63 %, Millstätter Alm mit 10 % — beides zu dünn. Er braucht deshalb den Jukbichl als Nachbarn, der den Kreuzberg sieht. Offen sind Zufahrt im Winter und Strom |
| Südkamm über Dellach | SP | 46.70075, 13.04941 | offen | Idee | Der bessere Zubringer nach Westen — aber keine Endstation → Der Weg nach Lienz. 1963 m auf dem Hauptkamm, 3,3 km östlich des Jukbichl und 1,3 km südlich des Dellacher Rückens. Aus der Gruppe gemeldet am 13.09.2026. Gerechnet mit 10 m Mast, weil bei 3 m die engste Stelle am eigenen Standort liegt. Frei zu AT-LV8-Plöcken (7,4 km, 383 %), zum Zettersfeld (26,7 km, 245 %) und zum Hochstadel (16,0 km, 228 %) — auf beiden Fernstrecken schlägt er den Jukbichl deutlich, dessen Zettersfeld-Strecke nur 65 % hat. Nach Lienz sieht er nicht (−110 m, Engstelle bei km 13,7; mit 10 m Mast −107 m), und den Dellacher Rücken sieht er auch nicht (−16 m) — die beiden lassen sich nicht verketten. Nach Osten zu: Goldeck −167 m und Martennock −175 m am eigenen Rücken bei km 0,6, Dobratsch −333 m am Reißkofel bei km 7,6; auch 20 m Mast ändern daran nichts. Der Flurname ist offen — wer die Gegend kennt, möge ihn beisteuern |
| Reißkofel | HE oder SP | 46.68548, 13.14545 | offen | Idee | Der erste gerechnete zweite Ausgang aus dem Gailtal → Alles hängt am Dobratsch. 2371 m, höchster Punkt der Gailtaler Alpen westlich des Dobratsch, im Modell 2316 m. Gefunden am 13.09.2026, weil er das Hindernis ist, an dem die Strecken vom Dellacher Kamm nach Osten scheitern. Gerechnet mit 10 m Mast, bei 3 m stehen sechs Strecken mit +2 bis +5 m am Gipfel selbst auf der Kippe. Er sieht AT-VI-Dobratsch (41,2 km, 209 %) und das geplante Goldeck (25,2 km, 122 %) — damit hinge der Westen nicht mehr an einem Gerät. Dazu Lienz Stadt direkt (33,0 km, 161 %), was sonst nur der Hochstadel kann → Der Weg nach Lienz. Weiter frei: AT-LV8-Plöcken (13,2 km, 376 %), AT-HE-Waidegg (8,6 km, 264 %), Leppner Alm (13,1 km, 343 %), Zettersfeld (33,5 km, 231 %), Hochstadel (23,5 km, 242 %). Zu bleiben Martennock (−42 m) und Millstätter Alm (−38 m), die Göriacher Alm ist mit 59 % zu dünn. Achtung Bezirksgrenze: Der Kamm trennt Hermagor und Spittal, der Name richtet sich danach, wo das Gerät steht. Offen ist alles Praktische — keine Seilbahn, Zustieg, Strom und Winterwartung ungeklärt. Koordinate ist gerechnet, nicht begangen |
| Jukbichl | SP | 46.70910, 13.00830 | offen | Idee | Erster Sprung nach Osttirol, Weg A → Der Weg nach Lienz. 1846 m über Dellach im Drautal, über Forstwege erschlossen, keine Seilbahn. Frei zu AT-LV8-Plöcken (6,3 km, Fresnelzone 228 %) und zum Zettersfeld (23,8 km, 69 % — mit 10 m Mast 177 %). Nach Lienz sieht er nicht (−488 m), und zur Leppner Alm fehlen 13 m. Engste Stelle beider Strecken liegt am Gipfel selbst, der Antennenplatz entscheidet. Offen: Strom und Zufahrt im Winter |
| Zettersfeld Mittelstation | LZ (Tirol) | 46.86308, 12.79075 | offen | Idee | Die Tür ins Lienzer Becken, und zwar die einzige gefundene → Der Weg nach Lienz. 1814 m, Liftanlage. Frei nach Lienz (4,3 km, Fresnelzone 83 %), zum Jukbichl (23,8 km, 65 %) und zum Golzentipp (20,2 km, 251 %) — beide Zubringer enden hier. Nicht die Bergstation nehmen: Vom Steinermandl auf 2206 m verdeckt die eigene Kuppe die Stadt (−1 m), erst ein 10-m-Mast macht es frei. Außerhalb Kärntens (Lienz, Osttirol), Name daher nicht nach Kärntner Schema |
| Ulrichsberg | K | 46.70242, 14.29707 | offen | Idee | Schließt Sankt Urban ans Netz an und deckt nebenbei den Klagenfurter Westen → Sankt Urban hängt an einem Riegel. Nachtrag 07.10.2026: Er hat seit heute einen Nachbarn, der ihn mit der besten Reserve des ganzen Datensatzes sieht — AT-SV-Lorenziberg 8,1 km, Fresnelzone 1488 %, dazu AT-LV8-MAGDALENSBERG 10,5 km. Wer hier baut, hängt damit sofort an zwei Knoten, die es im September noch nicht gab. 1010 m, Wallfahrtskirche mit Zufahrt. Aus dem Gespräch in der Gruppe am 10.09.2026, nachgerechnet am 11.09. Er sieht beide Richtungen, und das mit Reserve: AT-FE-Sankt Urban Rpt 11,0 km (Fresnelzone 148 %), AT-VI-Gerlitzen 30,7 km (167 %), AT-SV-Knappenberg-PV 33,3 km (119 %), AT-KL-Matzen-JAK-R01 21,4 km (114 %), AT-KL-Gurnitz 13,3 km (72 %). Nach Klagenfurt hinunter entscheidet der Mast: Innere Stadt, Annabichl und KLAGENFURT-HDK springen von 5 bis 27 % bei 3 m auf 118 bis 163 % bei 10 m, Wölfnitz und Emmersdorf HB gehen erst ab 10 m überhaupt auf. AT-K-Maria Saaler Berg bleibt mit −1 m zu, dort liegt die Engstelle am anderen Ende. Offen sind Erlaubnis und Strom |
| Hühnersberg | SP | 46.84301, 13.47837 | überholt | Vorgesehener Name war AT-SP-Hühnersberg, geplant mit Elecrow ThinkNode M6, rund 4 km nördlich von AT-SP-oe8dle-Repeater und AT-SP-dle01-Keepteen. Seit 04.10.2026, 14:38 steht 2,7 km von dieser Koordinate AT-LV8-Hühnersberg und läuft — anderer Betreiber, anderer Name, derselbe Berg. Bestätigt am 07.10.: 196 Weiterleitungen in 24 h, und beide Spittaler Observer sehen ihn als letzten Sender vor sich. Stand 16.10.: 100 Weiterleitungen in 24 h, in 48 Stunden in keinem aufgelösten Pfad, letzte Meldung am 10.10. Wer hier noch etwas vorhat, redet zuerst mit dessen Betreiber → Nicht in der Tabelle, aber in Kärnten |
|
| Hermagor | HE | 46.62605, 13.37158 | t.me/oe8ckk | Idee | Vorgesehener Name AT-HE-Hermagor, soll beim Bildungscluster laufen (Bundesschulcluster Karnische Region, 10.-Oktober-Straße 9). Lokaler Verteiler für Hermagor Stadt |
| Völkendorf (Villach) | VI | 46.60130, 13.83072 | oe8mdt@outlook.com | Idee | Dach eines Hochhauses nahe der Volksschule Völkendorf, Kontakt zum Hausmeister besteht. Gute Sicht über Villach, Ergänzung zum Dobratsch. Position ist die Volksschule als Anhaltspunkt |
| Klippitztörl / Hohenwart | SV | 46.95422, 14.68539 | t.me/oe8hsf | Idee | Gipfel Hohenwart oberhalb des Klippitztörls. Achtung Bezirksgrenze: der Gipfel liegt in Hüttenberg (SV), Pass und Skigebiet 250 m östlich schon in Bad St. Leonhard (WO) – der Name richtet sich danach, wo das Gerät steht. Position ist der Gipfel, Standort noch offen. Schließt eine gemessene Lücke: Von hier ist Preitenegg frei erreichbar (18,2 km, Fresnelzone 100 %) — der Ort hört sonst keinen einzigen Repeater → Lücken |
| Hoher Sonnblick | ZE (Sbg) | 47.05410, 12.95743 | t.me/oe8yml | Idee | Warum dort: Das Sonnblick-Observatorium der GeoSphere Austria auf 3106 m wird ganzjährig betrieben und betreut – Strom ist da, und ein Neustart braucht keine Bergtour im Winter, woran sonst jeder Gipfelstandort scheitert. Von dieser Höhe reicht der Funkhorizont rechnerisch rund 230 km, das ist der einzige Punkt in Reichweite, von dem aus sich Kärnten mit Salzburg und Tirol verbinden ließe. Konkret gedacht als Direktstrecke zum Dobratsch, 74 km: Geländeprofil geprüft (EU-DEM 25 m, k=4/3), engste Stelle bei km 24 mit 462 m Reserve, erste Fresnelzone sechsfach frei, rund 30 dB Pegelreserve bei SF8. Außerhalb Kärntens (Rauris, Bezirk Zell am See), Name daher nicht nach Kärntner Schema. Offen ist die Erlaubnis. Nachtrag August 2026: Der Standort ist auch das Tor zum bayerischen Netz. Sonnblick → AT_JO_Gernkogel sind 35,3 km frei, Fresnel 100 %, und Sonnblick → Goldeck 50,5 km frei. Damit hinge Kärnten über Salzburg an Bayern. Alle anderen geprüften Gipfel scheitern: Ankogel, Schareck, Edelweißspitze und Großer Hafner sind jeweils nach Norden oder Süden blockiert |
| Zirbitzkogel | MT (Stmk) | 47.06362, 14.56722 | t.me/oe8yml | überholt | Gipfel 2396 m, Seetaler Alpen. Seit 04.09.2026 steht 3,0 km entfernt AT-MU-Zirbitz-01 und läuft — wer hier noch etwas plant, redet zuerst mit dessen Betreiber. Außerhalb Kärntens (Bezirk Murau) |
| Edelweißspitze | ZE (Sbg) | 47.12377, 12.83142 | t.me/JhoGraessl | Idee | 2571 m an der Großglockner-Hochalpenstraße. Außerhalb Kärntens (Rauris, Bezirk Zell am See) – Straße und Strom vorhanden, Straße aber im Winter gesperrt |
| Hochkönig / Matrashaus | JO (Sbg) | 47.42000, 13.06194 | Idee | Der Schlüsselknoten Richtung Salzburg. Matrashaus auf 2941 m, Solarbetrieb – die Hütte ist nur im Sommer bewirtschaftet, der Node muss also allein durch den Winter kommen. Sonnblick → Hochkönig 41,4 km mit 1036 m Reserve ist die einzige freie Strecke nach Norden: Zell am See, Kitzsteinhorn und Dachstein sind vom Sonnblick aus alle verlegt. Außerhalb Kärntens (Mühlbach am Hochkönig, Bezirk St. Johann im Pongau) | |
| Untersberg / Salzburger Hochthron | SL (Sbg) | 47.71802, 13.00475 | Idee | Tür nach Salzburg Stadt: Hochkönig → Hochthron 33,4 km frei, von dort weiter zum Gaisberg 12,5 km. Achtung Platzierung – die Reserven liegen bei 32 bzw. 11 m, entschieden wird am Mast, nicht an der Strecke. Richtung Bayern blockiert der eigene Stock (Hochfelln −453 m), dafür braucht es die Westseite. Außerhalb Kärntens (Grödig, Bezirk Salzburg-Umgebung); der Hauptgipfel nebenan liegt schon in Bayern | |
| Golzentipp | LZ (Tirol) | 46.73433, 12.60362 | Idee | Zubringer nach Osttirol, Weg B → Der Weg nach Lienz. 2275 m oberhalb Obertilliach im Lesachtal, mit Liftanlage erschlossen. Nachgerechnet am 10.09.2026: Dobratsch → Golzentipp 82,8 km frei, Fresnelzone 236 %. Weiter zum Zettersfeld 20,2 km frei (251 %) oder zur Hochsteinhütte 12,2 km frei (116 %, dort dann 10 m Mast nötig). Er sieht als einziger Standort beide Türen ins Becken. Nach Lienz Stadt sieht er selbst nicht (−197 m). Kein lokaler Verteiler – ins Gailtal hinunter sieht er nicht (Kötschach −377 m, Waidegg −29 m), und AT-LV8-Plöcken ist mit −227 m ebenfalls verlegt: Weg A und Weg B lassen sich in der Mitte nicht verbinden. Engstelle liegt unmittelbar am Gipfel, der Antennenplatz entscheidet. Außerhalb Kärntens (Obertilliach, Bezirk Lienz) |
|
| Goldeck | SP | 46.75884, 13.45808 | Schlüsselstandort, Position gemeldet, in Pfaden belegt | Seit 06.10.2026 meldet ein Knoten eine Koordinate 510 m von dieser Zeile — zuerst als AT-LV8-GOLDECK Gipfel, seit dem 08.10., 16:40 mit neuem Schlüssel als AT-LV8-Goldeck-Gipfel. Stand 16.10.: Er steht in 68 vollständig aufgelösten Paketpfaden, vier der sechs Observer sehen ihn, er trägt 404 Weiterleitungen in 24 h; vor ihm steht AT-SP-oe8dle-Repeater, nach ihm Matzen (19), die Millstätter Alm (10) und Föderlach (9), und die gerechneten Strecken passen dazu. Die Zeile bleibt trotzdem hier und wandert nicht in die Repeaterliste: Pfade belegen, dass das Gerät sendet und von wem es gehört wird, nicht, wo es steht — für einen Standort, von dem der halbe Westen abhängt, braucht es eine Meldung oder ein Foto vom Gipfel → Vier Gipfel ohne Funknachbarn. Nachgerechnet am 07.10. von der gemeldeten Koordinate aus, 2090 m am höchsten Rasterpunkt: Hochstadel 46,1 km frei (Fresnelzone 311 %), Falkert 29,3 km frei (537 %), Dobratsch 23,3 km frei (823 %), Millstätter Alm 11,9 km frei (961 %) — die Rechnung unten wird damit sogar bestätigt und nach oben korrigiert. Ins Tal hinunter sieht er dagegen fast nichts: Spittal1 −209 m, Drautal 2 −171 m, Sachsenburg −312 m, AT-SP-oe8dle-Repeater rechnerisch frei, aber mit 17 % Fresnelzone praktisch dünn. Das Goldeck ist also ein Fernknoten und kein lokaler Verteiler — dasselbe Bild wie beim Falkert. Wer dort etwas vorhat, redet zuerst mit dem Betreiber des gemeldeten Knotens. — Der Stand davor, und er bleibt gültig: der wichtigste offene Standort im Westen, aber seit 04.10.2026 nicht mehr der einzige Ausweg. Hier stand, er sei der einzige geprüfte Punkt, der Hochstadel und Scheuchenkopf erreicht. Das gilt nicht mehr: AT-LV8-Falkert auf 2265 m erreicht beide ebenfalls und ist gebaut → Nachtrag 04.10.2026: der Falkert ist gebaut. Das Goldeck bleibt trotzdem wertvoll: Es sieht den Falkert (29,5 km, 803 %), liegt im Drautal statt daneben und ist per Seilbahn erreichbar → Alles hängt am Dobratsch. Nicht durch den Martennock erledigt — am 11.09.2026 nachgerechnet. Der steht 1,26 km östlich, auf einer Strecke trennen sich die beiden: Das Goldeck sieht den Hochstadel (45,7 km, Fresnelzone 140 %), der Martennock nicht (−48 m, Engstelle bei km 0,9 im echten Gelände). Damit ist das Goldeck der zweite Zubringer zum einzigen Standort, der Lienz direkt anbindet → Der Weg nach Lienz. Auf den übrigen neun geprüften Zielen sind beide praktisch gleich: Dobratsch 113 gegen 105 %, Scheuchenkopf 157 gegen 114 %, Zettersfeld, Lienz, Golzentipp und Sachsenburg von beiden aus blockiert. 2117 m, Seilbahn und damit ganzjährig erreichbar — das ist der zweite Grund für diesen Standort, siehe Hochstadel. Zusätzlich Anker fürs obere Drautal und laut Nachbarschaft einer der beiden Punkte, die den Weg nach Bayern öffnen würden |
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| Rücken über Irschen (Rittersdorf) | SP | 46.77583, 13.05897 | Idee | Schließt das westliche Drautal. Rund 2115 m. Frei zum Goldeck (30,5 km) und nach Oberdrauburg (7,4 km) – damit hinge das Talende über Goldeck am Dobratsch. Der bestehende Heltec-Node am Leppenberg (46.77604, 13.02746, 1761 m) steht auf der Westflanke dieses Rückens und ist dadurch nach Osten verlegt: Emberger Alm −358 m, Goldeck −263 m, jeweils blockiert von genau diesem Rücken. Er wäre der lokale Anschluss, 2,4 km entfernt und frei. Reserven sind mit 8 bis 48 m knapp, der genaue Platz entscheidet – die Koordinate ist gerechnet, nicht begangen | |
| Hemmaberg (Globasnitz) | VK | 46.55315, 14.66728 | Christian | Idee | Vorgesehener Name AT-VK-Hemmaberg, Hardware voraussichtlich SenseCAP P1 (Annahme, nicht bestätigt). 834 m über dem Jauntal, Wallfahrtsort mit Zufahrt. Strecken gerechnet (EU-DEM 25 m, k=4/3, 3 m Antennenhöhe): frei zu AT-VK-Gablern (4,3 km) und AT-VK-KATR01 (6,5 km), zu AT-VK-OBERBURG-HDK nur knapp (6,5 km, Fresnelzone zu 10 % frei). Die wichtigste Strecke ist frei nach Obergreutschach über 23,2 km – die beiden geplanten Standorte tragen sich gegenseitig |
| Obergreutschach | VK | 46.76682, 14.68274 | Christian | Idee | Vorgesehener Name AT-VK-Obergreutschach, Hardware voraussichtlich SenseCAP P1 (Annahme). Achtung Gemeindegrenze: Obergreutschach gehört zu Diex, Untergreutschach zu Griffen – beide Bezirk Völkermarkt, der Name richtet sich danach, wo das Gerät steht. Der Platz entscheidet hier mehr als sonst: Vom Ortskern (46.76142, 14.68674, 1200 m) ist AT-WO-St.Ulrich nur knapp (52 % Fresnelzone) und AT-WO-Pölling verlegt. Angegeben ist deshalb der Rücken 670 m nordnordwestlich (1269 m) – von dort frei zu AT-WO-St.Ulrich (16,3 km) und zum Hemmaberg (23,8 km). AT-WO-Pölling bleibt auch von dort blockiert (6,5 km, Gelände bei km 5). Koordinate ist gerechnet, nicht begangen |
Für Stand haben sich vier Stufen bewährt:
| Stufe | Bedeutung |
|---|---|
| Idee | Standort im Blick, nichts zugesagt. Genau der richtige Zeitpunkt, um mitzureden |
| Zusage | Grundstück, Dach oder Mast ist geklärt, Erlaubnis liegt vor |
| Im Aufbau | Hardware da, Montage steht an oder läuft |
| Läuft | Zeile wandert nach oben in die Repeaterliste, hier raus |
So trägst du etwas ein – such dir aus, was dir leichter fällt:
Erwarte nichts Fertiges: Eine Idee mit Fragezeichen ist der Liste lieber als ein leerer Fleck. Auch ein „Dachboden in X, wenn sich Strom findet" hilft dem nächsten, der dort ein Funkloch meldet.
Kein Anspruch, sondern eine Absichtserklärung. Was hier steht, ist die freiwillige Zusage einer Privatperson – kein Termin, auf den man sich verlassen kann, und keine Verpflichtung. Fällt ein Vorhaben aus, streichen wir die Zeile ohne Diskussion.
Was auf den Räumen los ist, steht unter Room-Traffic.
Fünf in Kärnten in der Karte, Stand 21. Oktober 2026 — vier hier; der fünfte, AT-LV8-ADL864-Spittal R, steht unter ÖVSV Landesverband Kärnten (LV8) zusammen mit den beiden LV8-Räumen, die die Karte nicht mehr führt. OE8JMT room Server ist wie angekündigt herausgefallen; seine Zeile bleibt stehen.
| Name | Position | zuletzt gehört | Anmerkung |
|---|---|---|---|
AT-K-S_G_K Room |
46.6746, 14.2807 | 14.10.2026 | Raum Klagenfurt, 37 Adverts, 18 Weiterleitungen in 24 h, kein Paketpfad. Hieß früher S-G-K Room – seit der Umbenennung auf das Schema AT-<Bezirk>-<Name> taucht er in Auswertungen auf. Ein Beispiel dafür, wofür das Schema gut ist. Die Ankündigungen vom 04.10. und 07.10. sind beide hinfällig: Advert am 06.10. um 21:55 und am 14.10. um 17:56, neuer Fensterrand der 21.10. Meldet 1-Byte-Hash |
AT-VL-DobratschEcho📢 |
46.5887, 13.6206 | 14.10.2026 | Seit 01.09.2026, 31 Adverts, 47 Weiterleitungen in 24 h, kein Paketpfad. Steht 20 m von AT-VL-Nötsch und dem Observer daneben, also am selben Standort. Die Ankündigung vom 04.10. zum 08.10. ist hinfällig: Advert am 07.10. um 03:00, danach noch eines am 14.10. um 23:00, Fensterrand der 21.10. Wer ihn betreibt und wie man hineinkommt, steht weiterhin nirgends |
OE8JMT room Server |
46.9392, 14.9279 | 11.10.2026 | Stand 21.10.: nicht mehr in der Karte, wie am 16.10. angekündigt (zuletzt gehört 11.10.). Der Name ist ein weiteres Mal gewechselt. Er hieß OE8JMT-Room-Server, dann OE8JMT Room Server, am 07.10. Heltec Room und heißt jetzt OE8JMT room Server (kleines room) — gleicher Schlüssel, erstes Advert weiterhin 02.10., 09:28, 24 Adverts, keine Hash-Größe mehr (am 07.10. 2 Byte), 9 Weiterleitungen in 24 h. Letzte Meldung 11.10. um 06:46, Fensterrand der 18.10. Der Schritt, der hier am 07.10. stand — set name AT-WO-Preitenegg Room —, ist inzwischen getan, aber an einem neuen Schlüssel: seit dem 16.10., 11:49 steht daneben AT-WO-Preitenegg-ROOM, siehe die Zeile darunter. Am 07.10. war dieser Raum die Schlüsselstelle des Lavanttals mit 76 Pfaden und 76 ersten Stellen; heute trägt die Strecke der Repeater AT-WO-Preitenegg-REP → Preitenegg trägt, obwohl die Rechnung zu sagt |
AT-WO-Preitenegg-ROOM |
46.9392, 14.9279 | 16.10.2026 | Stand 01.11.: nicht mehr in der Karte (zuletzt gehört 16.10.), wie am 21.10. angekündigt. Am Mast führt sie keinen Raum mehr; abgebaut heißt das nicht. Stand 21.10.: zuletzt gehört weiterhin am 16.10., Fensterrand der 23.10. Neu seit 16.10.2026, 11:49, auf dem Mast von AT-WO-Preitenegg-REP — und nach Schema benannt: Das ist der Name, den hier am 07.10. der Raum haben sollte (AT-WO-Preitenegg Room), mit Bindestrich und in Großbuchstaben. Sieben Adverts, 1-Byte-Hash, 50 Weiterleitungen in 24 h, in 48 Stunden ein einziger vollständig aufgelöster Pfad (AT-NK-Hochwechsel davor, die Koralpe danach). Der alte Schlüssel OE8JMT room Server steht noch in der Karte und fällt am 18.10. heraus; danach bleibt dieser eine. Wie man hineinkommt, steht nirgends |
AT-SV-Room-Server |
46.7555, 14.3381 | 16.10.2026 | Neu seit 11.10.2026, 13:22, 2,4 km nordwestlich von AT-SV-Lorenziberg. 26 Adverts, 2-Byte-Hash, 477 Weiterleitungen in 24 h, in 48 Stunden 176 Pfade und 27-mal an erster Stelle; vor ihm AT-WO-V3 (115 Kontakte), AT-KL-Matzen-JAK-R01 (42) und der Lorenziberg (27), nach ihm Matzen (157), AT-SV-Knappenberg-PV (110) und der Lorenziberg (101). AT-SV-Observer sieht ihn 312-mal in Pfaden, er steht im Einzugsbereich dieses Observers. AT-WO-V3 mit 115 Kontakten davor ist dieselbe Nachbarschaft, die beim Lorenziberg gerechnet blockiert war und dort als Auflösungsfehler gilt → Pfad-Hashes auflösen. Wie man hineinkommt, steht nirgends |
AT-SP-Sachsenburg Room |
46.8295, 13.3538 | 31.10.2026 | Neu seit 23.10.2026, 23:00, 76 m von At-Sp-Sachsenburg 2. 18 Adverts, 1-Byte-Hash, 124 Weiterleitungen in 24 h. Der Name endet auf ein Leerzeichen, das die Karte mitführt. Betreiber unbekannt. |
Die Frage vom 30.08. ist beantwortet, und zwar mit Ja. Hier stand: „Ob im oberen Drautal noch ein Room Server steht, ist offen, nicht widerlegt." Die beiden alten
AT-SP-Spittal-Schlüssel sind damals aus dem Sieben-Tage-Fenster gefallen und bis heute nicht zurückgekommen — seit dem 05.10. standen dafür drei neue Schlüssel an einer Stelle in Spittal, zwei davon stehen heute noch in der Karte, 130 m von dem Repeater, der bis zum 04.10.AT-SP-Gendorfhieß. Dasselbe Gerät ist keiner von ihnen; die Schlüssel sind andere.
Die beiden alten Spittaler Räume bleiben weg. AT-SP-Spittal stand hier zweimal — zwei Schlüssel, 800 m auseinander, beide seit 18.08. ohne Advert; am 28.08. taucht keiner von beiden mehr in der Karte auf. Ebenso AT-KL-WFR-RS, der am 14.08.2026 ein einziges Advert gesendet hatte. Erklärt ist das längst: Die Karte hält Knoten nur sieben Tage, siehe den Kasten bei der Repeaterliste.
Wer die API selbst abfragt, findet im Kärnten-Ausschnitt einen achten Raum. Das ist AT-ST-Köflach-Room (47.0647, 15.0854, inzwischen 99 Adverts, 221 Weiterleitungen in 24 h), und der steht in der Steiermark — der Positionsfilter greift bis Köflach hinein, siehe Nachbarschaft. Netzweit zählt die Karte am 16.10. 30 Räume, einen mehr als am 07.10.
Fünf von sieben Kärntner Räumen sind jünger als zwei Wochen, und bei keinem steht hier ein Betreiber. Ein Raum, in den niemand kommt, ist Sendezeit ohne Nutzen — und ein Raum pusht jeden Beitrag je Client einzeln, siehe Room Server. Wer einen davon aufgesetzt hat: wie man hineinkommt, gehört in die Owner-Info oder auf
#at-ktn.
Was ein Room Server macht → Room Server
Aus der Karte ausgelesen, Stand 1. November 2026, 09:00: Netzweit führt die Karte 759 Repeater, 173 Companions, 35 Räume und einen Sensor, bei sechs Observern. Gegenüber dem 16.10. (693 / 179 / 30) sind das 66 Repeater und 5 Räume mehr, aber 6 Companions weniger. Von den 64 Kärntner Schlüsseln mit Namensschema melden 47 einen 2-Byte-Hash, 12 einen 1-Byte-Hash (AT-K-Annabichl, AT-K-Klagenfurt-SÜD, AT-K-S_G_K Room, AT-K-Waldy-SolarRepeate, AT-KL-Ferlach, AT-SP-Pusarnitz, AT-SP-Sachsenburg Room, AT-VI-CUAS, AT-VI-Goritschach, AT-VL-Foederlach, AT-WO-Kleinedling, AT-WO-V3), einer 3 Byte (AT-VK-KATR01, weiter der einzige) und vier keine Angabe (AT-K-Innere Stadt, AT-K-KL-Viktring, AT-WO-Brandlalm-HDK, AT-WO-RP-Preitenegg). Diese Zählung ist mit der vom 16.10. nicht vergleichbar: Sie zählt nur Schlüssel mit Namensschema, die damalige auch die ohne.
Aus der Karte ausgelesen, Stand 2. November 2026, 09:00: Netzweit führt die Karte 753 Repeater, 162 Companions, 40 Räume und einen Sensor (gegenüber dem 1.11.: 6 Repeater und 11 Companions weniger, 5 Räume mehr — im Wesentlichen Knoten, die über den Fensterrand gefallen sind). In Kärnten ist ein Schlüssel neu (AT-SV-Testserver) und einer weg (der alte AT-WO-Wisperndorf); es bleiben 64 Kärntner Schlüssel mit Namensschema (60 Repeater, 4 Räume) auf jetzt 64 Namen. Hash-Größen: 47 × 2 Byte, 11 × 1 Byte, 1 × 3 Byte, fünf ohne Angabe — AT-VI-CUAS ist von 1 Byte auf keine Angabe gefallen, weil sein letztes Advert aus dem Fenster ging. Alle Pfadzahlen darunter stehen weiter auf dem Stand vom 16.10.
Aus der Karte ausgelesen, Stand 16. Oktober 2026, 16:10. Gezählt sind die 52 Zeilen der Hauptliste, die die Karte derzeit führt, plus die vierzehn ohne Namensschema unter fünfzehn Schlüsseln, zusammen 67 Schlüssel auf 66 Namen — dieselbe Zahl wie am 07.10., aber nicht dieselben Knoten: sieben neue Zeilen in der Hauptliste, dafür fünf weniger bei den Namen ohne Schema. Die elf Zeilen, die aus der Karte gefallen sind, zählen nicht mit.
Netzweit führt die Karte 693 Repeater, 179 Companions und 30 Räume, bei sechs Observern — alle sechs in Kärnten. Gegenüber dem 07.10. sind das 20 Repeater und ein Raum mehr, aber 20 Companions weniger → Room Server. Die Pfadzahlen unten stammen aus den letzten 48 Stunden (14.10., 16:10 bis 16.10., 16:11), 12 023 Pakete; davon haben 43,5 Prozent der Beobachtungen mit Pfad einen vollständig aufgelösten (50 368 von 115 701), am 07.10. waren es 35 Prozent.
Siebzehn Ankündigungen vom 07.10. und ihre Antworten: neun sind eingetroffen, sieben nicht, eine war eine Umbenennung. Gefallen sind der Falkert-Schlüssel vom 04.10., Petzen, der zweite Drautal-1-Schlüssel, Preitenegg-RP, GoritschachTEST, der Goldeck-Schlüssel vom 06.10., Magdalensberg, Wintermute und Spittal RS. Vorher gemeldet haben sich Pischeldorf, CUAS, Wölfnitz, Drautal Repeater, Drautal 2, Hühnersberg und Roomserve;
AT-LV8-Gegentalwar nur umbenannt. Dass ein Schlüssel fällt, heißt nicht, dass das Gerät fehlt: Bei fünf der neun steht am selben Ort heute ein neuer Schlüssel (Falkert, Drautal 1, Goritschach, Goldeck, Preitenegg). Die Ankündigung ist eine Bitte um ein Advert, keine Prognose.
Elf Schlüssel auf elf Namen melden 1-Byte-Hash: AT-K-Annabichl, AT-K-Klagenfurt-SÜD, AT-K-Waldy-SolarRepeate, AT-LV8-ADL808-Drautal 1 (der Schlüssel vom 04.10.), AT-LV8-ADL808-Drautal 3, AT-SP-Pusarnitz, AT-VI-CUAS, AT-VL-Foederlach, AT-VL-KANZI, AT-WO-RP-Preitenegg und AT-WO-V3 — zehn weniger als am 07.10., und die Regel „frisch aufgesetzt heißt 1 Byte“ hält nicht mehr. Von den zehn Repeater-Schlüsseln, die seit dem 07.10. dazugekommen sind, melden fünf 2 Byte (AT-WO-Hattendorf, AT-WO-Preitenegg-REP, AT-VL-Nötsch-KF-Spare-, AT-LV8-Falkert, AT-LV8-ADL808-Drautal 1), vier gar nichts und nur einer 1 Byte. Drei Knoten sind außerdem bei unverändertem Schlüssel von 1 auf 2 Byte gegangen: AT-LV8-ADL805-Gailtal 1, AT-SV-Lorenziberg und AT-LV8-ADL802-Gegental. Das ist die Richtung, die der Setup Guide empfiehlt; wer einen der elf betreibt, prüft einmal get path.hash.mode.
Es gibt nur noch einen 3-Byte-Knoten. AT-VK-KATR01 steht unverändert dort; AT-WO-Wisperndorf, der am 04.10. von 1 auf 3 Byte gegangen war, obwohl hier die Bitte stand, bei 1 zu bleiben, meldet inzwischen 2 Byte. Das schadete nicht, kostete aber pro Hop ein Byte mehr Sendezeit. Bei 46 ist 2 Byte bestätigt.
Neun melden keine Hash-Größe, fünf mehr als am 07.10.:
AT-K-Innere Stadt,AT-K-KL-Viktring,AT-LV8-ADL808 Drautal 2,AT-LV8-Goldeck-Gipfel,AT-LV8-Hühnersberg,AT-SP-dle01-Keepteen,AT-VI-Goritschach,Drautal Repeaterund🇦🇹 AT-K-Wölfnitz. Sechs davon haben höchstens fünf Adverts gesendet — die Angabe kommt nicht in jedem Advert mit, und wer selten spricht, hat sie oft noch nie gesagt. BeiDrautal Repeater(177 Adverts) greift das nicht: er hat am 07.10. noch 2 Byte gemeldet;🇦🇹 AT-K-Wölfnitz(105 Adverts) stand schon am 07.10. ohne Angabe da.AT-FE-Sankt Urban RptundAT-VL-Foederlach, die am 07.10. keine meldeten, melden heute 2 bzw. 1 Byte, undAT-SP-oe8dle-Repeatermeldet zum zweiten Mal hintereinander 2 Byte. Die Lehre bleibt: Steht dort nichts, heißt das „zuletzt nicht gesagt“, nicht „nicht eingestellt“.
Dichter als am 07.10.: Von den 67 wurden 55 heute gehört — am 07.10. waren es 51, am 04.10. 56 von 60. Dahinter stehen zwölf: AT-SP-dle01-Keepteen (09.10. um 19:16), AT-LV8-Hühnersberg (10.10. um 14:01), AT-VI-Goritschach (11.10. um 12:46), 🇦🇹 AT-K-Wölfnitz (12.10. um 21:29), dann am 13.10. der Schlüssel vom 04.10. von AT-LV8-ADL808-Drautal 1 (17:34), Drautal Repeater (17:47), AT-LV8-Falkert (18:28) und AT-LV8-ADL802-Gegental (18:32), AT-VL-KANZI (14.10. um 08:10) und am 15.10. AT-K-Annabichl (14:00), AT-WO-RP-Preitenegg (14:43) und AT-KL-Pischeldorf (19:47).
Acht fallen in den nächsten vier Tagen heraus, wenn kein Advert kommt: AT-SP-dle01-Keepteen heute um 19:16, AT-LV8-Hühnersberg am 17.10. (14:01), AT-VI-Goritschach am 18.10. (12:46), 🇦🇹 AT-K-Wölfnitz am 19.10. (21:29) und am 20.10. gleich vier: der alte Schlüssel von AT-LV8-ADL808-Drautal 1 (17:34), Drautal Repeater (17:47), AT-LV8-Falkert (18:28) und AT-LV8-ADL802-Gegental (18:32). Bei allen acht wäre das kein Ausfall, sondern ein Schweigen — alle acht haben heute Pakete weitergereicht, der Falkert 236 in 24 Stunden. Dass darunter der Knoten ist, auf dem eine Rechnung dieser Seite aufbaut, macht die Bitte dringlicher als sonst → Vier Gipfel ohne Funknachbarn. Bis zum 22.10. folgen vier weitere: AT-VL-KANZI (21.10.), AT-K-Annabichl, AT-WO-RP-Preitenegg und AT-KL-Pischeldorf (alle 22.10.), dazu die beiden alten Räume OE8JMT room Server (18.10.) und AT-LV8-ADL864-Roomserve (18.10.) → Room Server.
Eine Zeile trägt null, und das ist dieselbe wie seit drei Wochen: AT-KL-Pischeldorf. Die kleinsten echten Zahlen stehen bei AT-VI-CUAS (33), AT-VL-KANZI (35), AT-VL-Foederlach (43), AT-VI-Goritschach (46), AT-LV8-ADL802-Gegental (48), AT-VI-KF-Test-01 (68) und AT-FE-Sankt Urban Rpt (72); die größten bei AT-WO-Pölling (4586), AT-WO-St.Ulrich (4573), AT-SP-oe8dle-Repeater (4353), AT-KL-WFR-Testrpt (4260), AT-VL-Nötsch (4197), AT-KL-Matzen-JAK-R01 (4177), AT-SV-Lorenziberg (4132) und AT-SV-Knappenberg-PV (4085). Ein Leistungsmaß ist keine davon. Der beste Beleg steht unverändert auf einem einzigen Mast — At-Sp-Sachsenburg 2 zählt 1909, AT-SP-Sachsenburg Rep. zehn Meter daneben 221 —, der zweitbeste ist AT-KL-WFR-Testrpt mit 4260 in der Spitzengruppe und in 48 Stunden nicht einem einzigen ersten Platz, und der neue ist AT-K-KL-Viktring: 1280 Weiterleitungen in 24 h bei einem einzigen Advert und 1,9 km Abstand zum Observer → Das Netz in Zahlen
Die aussagekräftigere Zahl ist der Anteil der ersten Stelle im Pfad, also wie oft ein Repeater einen Absender unmittelbar gehört hat. Dort sieht die Rangfolge völlig anders aus: AT-VI-Testrepeater steht in 436 Pfaden und 396-mal an erster Stelle — 91 %, AT-VI-Gerlitzen in 469 und 320-mal (68 %), AT-LV8-ADL805 Gailtal 2 in 17 und 13-mal (76 %, bei dieser Menge keine Statistik) und AT-HE-Waidegg in 55 und 14-mal (25 %). Die verkehrsstärksten Knoten liegen dagegen bei null bis einem Prozent: AT-WO-Pölling 22-mal in 3941 Pfaden, AT-VL-Nötsch 17-mal in 3602, AT-KL-WFR-Testrpt keinmal in 2958. Weiterleiten ist nicht Abdecken.
Absolut führen zwei Villacher Knoten mit großem Abstand: AT-VI-Testrepeater (396) und AT-VI-Gerlitzen (320), dahinter AT-KL-Matzen-JAK-R01 (148), AT-SV-Lorenziberg (140), AT-SP-9872-SAPPL-REP (136), AT-WO-Koralpe (77) und AT-VL-GoeriacherAlm (65). AT-LV8-ADL864-Spittal 1, am 07.10. mit 131 an der Spitze, liegt bei 56, und AT-VL-Nötsch, am 04.10. mit 177 noch vorn, bei 17 (am 07.10. 30) — bei unverändertem Standort und unverändertem Observer 20 m daneben. Deutlicher lässt sich nicht zeigen, dass auch diese Zahl zwischen zwei Tagen nicht vergleichbar ist; belastbar bleibt der Anteil innerhalb eines Abgleichs, nicht die absolute Zahl → Das Netz in Zahlen
Der auffälligste Wert hat einen neuen Besitzer. AT-SV-Knappenberg-PV stand am 17.09. bei 2338 Weiterleitungen in 24 h, am 21.09. bei 54, und seit dem 27.09. führte ihn die Karte nicht mehr. Seit dem 08.10. gibt es den Namen wieder, an der Stelle von AT-SV-Knappenberg📡, mit 4085 Weiterleitungen in 24 h. Der Durchsatz von AT-SV-Observer am alten Standort war gleichzeitig eingebrochen → Observer. Was am alten Standort bei 46.9411 geschah, sagen die Daten nach vier Wochen weiterhin nicht — es ist die älteste offene Baustelle dieser Liste, bei der jemand vor Ort nachsehen müsste.
Umgezogen sind zwei, und beide mit neuem Schlüssel: AT-SV-Knappenberg-PV um 3,2 km und AT-LV8-Falkert um 942 m. Bei unverändertem Schlüssel steht AT-VL-Oberthörl unverändert auf der dritten Position vom 07.10. (9,1 km von der zweiten) → Oberthörl steht nicht dort, wo die Karte ihn hinsetzt. Dahinter liegt die größte Abweichung bei 27 m (AT-KL-Lambichl, unverändert seit dem 17.09.); alle übrigen Zeilen in der Karte stehen auf den Meter dort, wo sie am 07.10. standen.
Feldkirchen ist seit 07.09.2026 besetzt, und seit Ende September auch angeschlossen — AT-FE-Sankt Urban Rpt ist der erste Repeater im Bezirk und damit war der letzte weiße Fleck Kärntens zu. Hier stand bis zum 29.09., angeschlossen sei er deswegen noch nicht. Das gilt nicht mehr, und zwar über Klagenfurt, also über den Riegel hinweg, der ihn gerechnet abschneidet → Sankt Urban hängt an einem Riegel. Der Riegel hält auch gegen den neuesten Nachbarn: AT-SV-Lorenziberg steht seit dem 07.10. 11,4 km östlich und sieht ihn gerechnet nicht (−201 m bei km 9,3)
Der Klagenfurter Norden ist seit dem 07.10. keine Lücke mehr, sondern eine Kette. AT-SV-Lorenziberg (07.10.) und AT-LV8-MAGDALENSBERG (04.10., seit dem 13.10. nicht mehr in der Karte) stehen 9,7 km auseinander und sehen sich gerechnet frei mit 775 % Fresnelzone; vom Lorenziberg sind außerdem der geplante Ulrichsberg (8,1 km, 1488 %), AT-K-Maria Saaler Berg (12,0 km, 824 %) und AT-KL-Gurnitz (20,3 km, 739 %) frei. Gemessen ist davon die Gurnitz-Strecke (1729 Kontakte vor dem Lorenziberg), und der Magdalensberg stand in keinem Pfad, bevor er aus der Karte fiel
Preitenegg (WO) war ein gerechnetes Loch — seit 18.09.2026 steht dort ein Repeater, seit 02.10. dazu ein Room Server, und seit dem 11.10. trägt wieder ein Repeater, mit neuem Schlüssel. AT-WO-Preitenegg-RP (hieß bis zum 05.10. AT-WO-9451-RP, bis zum 02.10. AT-KTN-WO-Repeater-Prei, bis zum 21.09. AT-KTN-WO-9451-REP) auf 1079 m stand am 04.10. in 166 Paketpfaden und 80-mal an erster Stelle; sein Schlüssel ist am 12.10. aus der Karte gefallen. Seit dem 11.10. trägt AT-WO-Preitenegg-REP am selben Mast: 216 Pfade, keine erste Stelle, nach ihm die Koralpe (988), Pölling (769) und AT-WO-Wisperndorf (223) → Hauptliste; der Raum daneben steht unter zwei Schlüsseln → Room Server. An der Aussage für das Loch ändert das nichts — die Strecken, die zustande kommen, sind dieselben, es sendet nur ein anderes Gerät am selben Mast. Die Rechnung unten bleibt richtig und ist trotzdem nicht die ganze Antwort → Preitenegg trägt, obwohl die Rechnung zu sagt. Der Vollständigkeit halber der Stand vor dem Aufbau: Vom Ort auf 1069 m war kein einziger Repeater erreichbar — alle sechs in Frage kommenden Strecken vom Gelände blockiert, gerechnet mit 3 m Antennenhöhe:
| Ziel | Entfernung | Ergebnis |
|---|---|---|
AT-VO-PACK (Stmk) |
6,3 km | blockiert bei km 5,6, 99 m zu hoch |
AT-ST-St-Hemma-PV |
10,9 km | blockiert bei km 6,2, 210 m zu hoch |
AT-WO-Koralpe |
16,3 km | blockiert bei km 4,7, nur 37 m zu hoch |
AT-WO-V3 |
18,1 km | blockiert bei km 17,5, 339 m zu hoch |
AT-WO-St.Ulrich |
18,7 km | blockiert bei km 11,8, 618 m zu hoch |
AT-WO-Pölling |
20,5 km | blockiert bei km 3,4, 125 m zu hoch |
Der Ort liegt auf einer Hochfläche, im Umkreis von 2 km gibt es keinen höheren Punkt — zwischen 1021 und 1075 m, das bringt nichts. Die Koralpe fehlt nur um 37 m, und genau dort ist die Verbindung jetzt offenbar zustande gekommen: An der tatsächlichen Position des neuen Repeaters sind es −23 m, und das ist eine Kante, keine Wand. Der geplante Standort Klippitztörl / Hohenwart sieht Preitenegg dagegen wirklich frei — 18,2 km, Fresnelzone 100 %. Wer dort baut, macht aus der Beugung eine saubere Strecke.
Hermagor ist seit 19.08.2026 versorgt, seit 10.09. doppelt und seit 28.09. dreifach — gezählt wird der Bezirk seit 02.10. aber einfach. AT-HE-Waidegg war der erste Repeater im Bezirk, dazu kamen 19 km westlich AT-LV8-ADL805-Gailtal 1 (hieß bis Mitte September AT-HE-KREUZBERG, dann Kötschach, dann Plöcken, und trägt seit dem 07.10. den sechsten Namen) und AT-LV8-ADL805 Gailtal 2 (hieß AT-HE-Kirchbach, meldete bis zum 28.09. 1092 m 5 km östlich von Waidegg und seit dem 04.10. 646 m 3,0 km westlich davon). Beide heißen AT-LV8-… und fallen aus jeder Auswertung → Repeater ohne Namensschema. An der Abdeckung ändert das nichts, an jeder Zählung alles — wer eine Bezirksstatistik liest, sieht in Hermagor einen Repeater, wo drei stehen. Waidegg hängt nicht am nächsten Nachbarn, sondern am Dobratsch auf 34,3 km — die vier näheren sind vom Gelände blockiert. Ein Lehrstück: Im Gebirge zählt nicht die Entfernung, sondern wer über den Grat schaut. Seit 02.10. hat Waidegg einen fünften Nachbarn in den Pfaden, und der ist 88 km weg: AT-KL-Matzen-JAK-R01 mit 105 Kontakten in 48 Stunden, gerechnet −118 m → Der zweite Weg ins Lesachtal. Der nächste Nachbar 3,0 km weiter war am 07.10. aus seinen Pfaden verschwunden und ist wieder da: AT-LV8-ADL805 Gailtal 2 stand am 04.10. 122-mal darin, am 07.10. keinmal und heute 49-mal (15 davor, 34 danach)
Wo genau die Löcher liegen, weiß niemand. Die Standorte oben sind gerechnet, nicht gemessen — !sicht kennt kein Waldstück und kein Haus. Wer vor dem Bergaufbau wissen will, was wirklich ankommt, fährt die Strecke ab → Wardriving
Nach Norden ist zu. Es gibt derzeit keinen Funkweg von Kärnten nach Bayern. Eine Knotenkette bis Landshut existiert rechnerisch, aber die drei entscheidenden Strecken sind vom Gelände blockiert, nicht knapp: Wimberg → Gernkogel 825 m im Strahl, Gernkogel → Spittal 1635 m, Sappl → Emmersdorf 804 m. Ein höherer Mast hilft nicht — zwischen 3 m und 20 m ändert sich das Ergebnis um 17 Meter. Der Tauernhauptkamm steht dazwischen, und Sonnblick + Goldeck wären die zwei Standorte, die ihn öffnen. Seit 06.10.2026 meldet ein Knoten den einen der beiden, seit dem 08.10. als AT-LV8-Goldeck-Gipfel mit neuem Schlüssel und in 68 Pfaden — als Standort weiter unbelegt, siehe Vier Gipfel ohne Funknachbarn; der Sonnblick fehlt unverändert
Nach Osttirol gibt es einen gerechneten Weg, und in Lienz hat es zuletzt am 29.09. einen Knoten gegeben; seit dem 06.10. führt die Karte dort keinen mehr. Gerechnet fehlt nur noch ein Standort, der Hochstadel — und seit dem 06.10. gab es zwei Gipfelknoten, die ihn gesehen hätten: AT-LV8-Falkert über 73,8 km und das Goldeck über 46,1 km (Fresnelzone 311 %). Beim Falkert ist die Rechnung hinfällig: Der Schlüssel vom 13.10. meldet eine Position 942 m östlich des Gipfels, von der der Hochstadel um 213 m blockiert ist; er steht in keinem Pfad, und kein Observer sieht ihn. Beim Goldeck ist sie unbelegt, aber nicht widerlegt: AT-LV8-Goldeck-Gipfel steht seit dem 08.10. in 68 Pfaden und wird von vier Observern gesehen → Vier Gipfel ohne Funknachbarn. Der Satz „damit hängt die Kette nicht mehr am Dobratsch" gilt also weiter auf dem Papier und nicht im Netz → Der Weg nach Lienz
Nach Nordtirol führt weiter kein Weg. Von Kitzbühel nach Kärnten geht es rechnerisch zurück über München und dann östlich um die Alpen — der Tiroler Cluster hängt am bayerischen Netz, nicht am Alpenhauptkamm
An den Grenzen hörbar und für die Abdeckung relevant: Repeater aus der Steiermark (AT-ST-*, AT-MU-*) und aus Slowenien (SI-*). Sie tauchen auf der Karte auf, gehören aber nicht zu CarinthiaMesh. Im Kärnten-Ausschnitt stehen am 16.10. fünf steirische Repeater — AT-ST-Köflach, AT-ST-Köflach-Zigö-PV, AT-ST-St-Hemma-PV und aus dem Bezirk Murau AT-MU-Zirbitz-01 und AT-MU-Mühlen — dazu am Packsattel AT-VO-PACK und SF 7-8 Bridge, der Room Server AT-ST-Köflach-Room und die slowenischen Knoten, bei denen seit dem 07.10. drei Namen dazugekommen sind: SI-Mali Vrh, SI-Mežakla🌲 und SI-KOROSKI SELOVEC. AT-ST-Unterwald-PV liegt mit 15,139 östlicher Länge knapp außerhalb des hier verwendeten Ausschnitts und wird deshalb nicht mehr mitgezählt — das ist eine Aussage über das Rechteck, nicht über den Knoten.
AT-ST-Unterwald-PV bleibt dabei der stille Aufsteiger: 33 Adverts und 720 Weiterleitungen in 24 Stunden, mehr als jeder andere steirische Knoten außer SF 7-8 Bridge. Er steht 17 km nordöstlich von Preitenegg und damit mitten in der Gegend, die unter Lücken als gerechnetes Loch beschrieben ist. In den Pfaden hängt er aber nach Osten, nicht nach Kärnten.
Die SI-Mežakla-Dublette hat sich anders aufgelöst, als hier stand. Am 07.10. stand hier, der neue Schlüssel vom 01.10. mit seinem einzigen Advert falle am 08.10. um 14:06 heraus, der alte sei heute gehört worden. Der neue ist gefallen, aber seit dem 08.10., 12:05 steht ein dritter da — SI-Mežakla🌲, mit Emoji, während der alte SI-Mežakla zuletzt am 13.10. um 14:27 gehört wurde und am 20.10. herausfällt. SI-Mežakla🌲 trägt 91 Weiterleitungen in 24 Stunden und steht in 80 Pfaden, davon 19-mal an erster Stelle; nach ihm kommt fast immer SI-Golica (169). Die Regel bleibt, mit einem Zusatz: Nach einem Reflash fällt nicht der alte Eintrag weg, sondern der, der aufhört zu reden — hier mit einem Namenswechsel dazwischen. SI-Moste hat sich wie am 07.10. beschrieben aufgelöst: Der ältere Schlüssel fiel am 06.10. um 18:33, der neue trägt (313 Weiterleitungen in 24 h) und wurde zuletzt am 13.10. um 12:38 gehört. Die größten Zähler im Süden stehen bei SI-Golica (640), SI-Kriška gora 🐑 (611) und SI-Dobrča 🦅 (462), und SI-Golica trägt weiterhin Kärntner Binnenverkehr: In 48 Stunden reicht er unmittelbar weiter an AT-SP-oe8dle-Repeater (85 Kontakte), AT-WO-St.Ulrich (32) und AT-KL-WFR-Testrpt (27) — vor ihm steht dabei kein einziger Kärntner Knoten, sondern ausschließlich slowenische. Er hört also in Kärnten hinein und gibt nach Kärnten weiter, ohne von dort etwas aufzunehmen. Dazu kommt SI-Mrzlica, der 528-mal unmittelbar vor AT-WO-V3 und 1547-mal vor der Koralpe steht — eine der stärksten Grenzstrecken des Datensatzes.
Hier stand seit dem 16.09., SF 7-8 Bridge habe kein einziges Advert gesendet und seine Hash-Größe sei aus den Pfaden auf 3 Byte geschätzt. Das gilt nicht mehr, und die Schätzung war falsch: Inzwischen sind einundzwanzig Adverts da, und er meldet keine Hash-Größe mehr (am 07.10. 1 Byte). Er steht auf exakt derselben Koordinate wie AT-VO-PACK (46.9779 / 14.9839), also am selben Standort, und trägt kräftig: 849 Weiterleitungen in 24 Stunden gegen 224 beim Nachbarn — der größte Zähler unter den Fremden im Ausschnitt steht damit weiter auf einem Mast in der Steiermark. Beide wurden zuletzt am 11.10. um 07:23 gehört und fallen am 18.10. heraus, wenn kein Advert kommt. AT-VO-PACK meldet inzwischen wieder keine Größe (am 04.10. 1 Byte, davor keine). Dass er Ende August aus der Karte gefallen und am 16.09. zurückgekommen ist, bleibt dieselbe Lehre: aus der Karte gefallen heißt nicht abgebaut. Der Packsattel liegt auf der steirischen Seite, deshalb steht er hier und nicht in der Liste der Repeater ohne Namensschema.
AT-MU-Mühlen ist zum dritten Mal da. Er war am 13.09. herausgefallen, kam am 19.09. nach einem Reflash mit neuem Schlüssel zurück und fiel am 26.09. wieder heraus. Seit dem 14.10., 06:47 steht ein dritter Schlüssel da: ein Advert, zuletzt gehört am 15.10. um 16:02, 29 Weiterleitungen in 24 Stunden, 1-Byte-Hash — und er fällt am 22.10. heraus, wenn kein Advert kommt. Dreimal in fünf Wochen dasselbe Muster spricht eher für den Standort als für das Gerät, aber das ist eine Vermutung; der Knoten steht in der Steiermark, und hier weiß niemand, was dort läuft.
Die Zirbitz-Dublette hat sich von selbst erledigt. Hier stand am 09.09., AT-MU-Zirbitz-01 stehe zweimal in der Karte, mit zwei Schlüsseln auf derselben Position — ein Reflash, dasselbe Muster wie bei 🤖 Wintermute 📡 im Gailtal und AT-SP-Relay in Spittal. Der alte Eintrag ist inzwischen herausgefallen, der neue steht allein da. Genau so ist es vorhergesagt worden, und es ist die Regel für jeden Reflash: sieben Tage doppelt, dann von selbst sauber.
Ein Kärnten-Ausschnitt nach Koordinaten fängt Fremdes mit.
Tady_MPPT_Test_RPT(46.4280, 14.0934) lag in einem großzügigen Rechteck um Kärnten, seine sechs nächsten Nachbarn waren aber alle slowenisch —SI-Mežaklaauf 2,4 km,SI-Golicaauf 7,4 km. Der Knoten steht bei Jesenice und gehört weder in diese Liste noch in die der Repeater ohne Namensschema. Er ist inzwischen aus dem Sieben-Tage-Fenster gefallen, das Beispiel bleibt aber gültig: Ein Rechteck um Kärnten schneidet Oberkrain an, und deshalb wird für diese Liste gegen die Landesgrenze abgegrenzt und nicht gegen ein Rechteck.
Die SI-Moste-Dublette hat sich erledigt, genau wie angesagt. Hier stand am 17.09., der Knoten stehe seit dem 15.09. zweimal in der Karte — einmal mit Position und 25 Adverts, einmal nach einem Reflash mit neuem Schlüssel und einem einzigen Advert — und der ältere Eintrag falle am 18.09. heraus. Genau so ist es gekommen, der neue steht jetzt allein da, inzwischen mit vier Adverts und Position (46.4106 / 14.1313). Der zweite Fall nach der Zirbitz-Dublette, und dieselbe Regel: sieben Tage doppelt, dann von selbst sauber. Er ist zugleich der Grund, warum im Ausschnitt heute acht statt neun slowenische Knoten stehen.
AT-VO-PACK ist wieder da — der Repeater am Packsattel war Ende August aus dem Sieben-Tage-Fenster gefallen und wird am 10.09. wieder geführt. Wie erwartet: aus der Karte gefallen heißt nicht abgebaut. Für die Rechnung unter Lücken ändert das nichts: Geländeprofile hängen nicht daran, ob die Karte einen Knoten gerade führt.
Slowenien trägt Kärntner Binnenverkehr. Nicht nur Grenzverkehr: ein gemessener Pfad von Klagenfurt nach Spittal läuft über SI-Golica — 26,6 km hinunter über die Karawanken, dann 55,9 km hinauf ins Drautal. Wer die Nachbarn abschaltet oder ausfiltert, verliert also auch eigene Strecken.
Hier stand bis zum 29.08.2026, SI-Golica sei mit 717 Weiterleitungen in 24 Stunden stärker als jeder Kärntner Knoten außer der Göriacher Alm. Diese Zahl kam aus relay_count_24h und ist nicht mehr belastbar — auch am 31.08. meldet die Karte für sämtliche neun slowenischen Knoten in der Box null, während SI-Golica gleichzeitig gestern früh gehört wurde und SI-Zabreška pl. heute früh. Sämtliche acht Knoten mit einem Zähler über null stehen an diesem Tag in Kärnten, siehe Technischer Stand — ein Beobachtungseffekt, kein Leistungsvergleich. Der gemessene Pfad bleibt davon unberührt, der stammt aus den Pfadangaben echter Pakete und nicht aus dem Zähler.
Im „Set Path"-Fenster der App steht ein Pfad als Kette von Hashes, etwa a92b,d733,0e6c,9c33,f13d,dbbe. Was die App als <Unknown Repeater d733> anzeigt, ist kein fremder Knoten — ihr fehlt nur der Kontakt dazu. Der Hash ist der Anfang des Public Key, bei 2-Byte-Pfaden die ersten vier Hex-Zeichen.
Im Funknetz, ohne Rechner: !pfad d733 auf #at-ktn-bot → MeshBot
!pfad d733
Pfad d733 = AT-K-Maria Saaler Berg: 46.666,14.344, 963/24h, zuletzt 12h
Wer keinen Bot zur Hand hat, findet denselben Knoten auf der Karte über die Suche nach dem Hash. Knoten außerhalb Kärntens stehen dort nicht drin — für die gibt es die weltweite MeshCore-Karte.
Zwei Byte sind nur 65 536 Möglichkeiten. Bei 57 000 bekannten Knoten hat fast jeder Hash mehrere Träger weltweit. Die Zuordnung wird erst durch die Geografie eindeutig — wenn die Alternativen in den Niederlanden und Griechenland liegen, bleibt regional genau eine übrig.
Beim Abgleich am 29.09. hat sich gezeigt, wie das schiefgeht. Der häufigste Pfadnachbar des damals neuen AT-HE-Kirchbach (heute AT-LV8-ADL805 Gailtal 2) ist nicht Waidegg und nicht Kötschach, sondern ein Moli Tbeam Repeater — auf 44.62 / 11.67, also rund 260 km entfernt bei Bologna. 22 Kontakte in 48 Stunden, direkt vor Kirchbach im Pfad. Das ist keine Rekordstrecke, sondern eine Namenszuordnung, die danebengegangen ist: Irgendwo trägt ein zweiter Knoten denselben Hash-Anfang, und die Karte hat den genommen, den sie kennt. Wer Pfade auswertet, prüft deshalb jede Nachbarschaft gegen die Geografie — was 260 km weit weg steht und keinen Berg dazwischen erklärt, ist ein Auflösungsfehler und kein Befund.
Erstens: Ein Hash, der sich lokal eindeutig auflöst, ist deshalb nicht richtig aufgelöst. Der Bologna-Fall war leicht zu erkennen, weil der Name fremd klingt. Der nächste war es nicht: a92b ist in der Karte eindeutig AT-VL-GoeriacherAlm — kein zweiter der 860 bekannten Knoten beginnt so —, und trotzdem steht dieser Hash in Drautaler Pfaden an Stellen, an denen die Göriacher Alm unmöglich gesendet haben kann.
wo a92b im Pfad steht |
Kontakte in 48 h | Strecke von der Göriacher Alm aus |
|---|---|---|
unmittelbar vor AT-SP-Gendorf (heute AT-LV8-ADL864-Spittal 1) |
668 | blockiert, −1303 m — das Goldeck steht mitten dazwischen |
unmittelbar vor AT-SP-MillstätterAlm |
1905 | blockiert, −102 m — Kante, plausibel |
unmittelbar vor Drautal Repeater |
55 | blockiert, −740 m von Ferndorf aus |
−1303 m beugt sich nicht weg, und vor Gendorf stehen sonst ausschließlich Drautaler Hashes. Irgendwo im Netz läuft also ein zweiter Knoten mit dem Anfang a92b, und die Karte setzt überall den ein, den sie kennt. Daraus folgt die Verschärfung der Regel: Nicht „ist der Name plausibel", sondern „ist die Strecke gerechnet möglich" entscheidet, ob eine Pfadnachbarschaft brauchbar ist. Der Unterschied kostet eine Minute sicht.py je Zweifelsfall → Wie der Standort des Drautal Repeaters eingegrenzt wurde
Und derselbe Test hat an einem anderen Fall das Gegenteil gezeigt. AT-KL-Matzen-JAK-R01 steht 752-mal unmittelbar vor AT-LV8-Plöcken, über 107 km — dem Augenmaß nach genau so unglaubwürdig wie Bologna. Gerechnet ist die Strecke frei, weil Matzen auf 1491 m steht → Der zweite Weg ins Lesachtal. Weite allein widerlegt also nichts, und Nähe belegt nichts. Es entscheidet das Geländeprofil.
Zweitens: Pfadnachbarschaften nur noch aus vollständig aufgelösten Pfaden zählen. Die Karte liefert zu jedem beobachteten Paket den Rohpfad aus Hashes und den aufgelösten Pfad aus Knoten. Sind die beiden nicht gleich lang, fehlt mindestens ein Hop — und dann stehen im aufgelösten Pfad zwei Knoten nebeneinander, die in Wirklichkeit nicht benachbart waren. In den 48 Stunden vor dem Abgleich am 02.10. hatten 66 538 Beobachtungen einen Pfad, aber nur 30 309 davon einen vollständig aufgelösten, also 46 %. Am 07.10. sind es 31 945 von 90 775, also nur noch 35 % — die absolute Zahl brauchbarer Pfade ist gleich geblieben, die Zahl der beobachteten Pakete ist gestiegen. Am 16.10. sind es 50 368 von 115 701, also 43,5 %: diesmal sind beide Zahlen gestiegen, die brauchbaren schneller. Wer Pfadzahlen zwischen zwei Abgleichen vergleicht, vergleicht damit auch zwei verschiedene Auflösungsquoten.
Alle Pfadzahlen auf dieser Seite sind ab dem 02.10.2026 nur aus diesen 46 % gerechnet. Sie sind deshalb durchweg kleiner als die Zahlen, die hier am 29.09. und davor standen, und mit ihnen nicht vergleichbar —
AT-VL-Oberthörlsteht in 787 statt 6941 Pfaden, ohne dass sich an ihm etwas geändert hätte. Die alten Zahlen bleiben in den Nachträgen stehen, damit nachvollziehbar ist, was behauptet wurde; verglichen wird ab jetzt nur noch innerhalb eines Abgleichs, so wie bei den Weiterleitungszählern der Karte auch → Das Netz in Zahlen
Namen und Positionen kommen aus der Karte, alles andere aus der Runde: Betreiber, Hardware, Abdeckung.
Sechs Dinge, an denen sich schon jemand die Zähne ausgebissen hat.
Der Schlüssel ist die einzige Kennung, die bleibt — nicht der Name, nicht die Position. Alles andere kann sich über Nacht ändern, und zwar beides gleichzeitig: AT-HE-Kirchbach ist am 02.10. zu AT-LV8-ADL805-02 geworden und von einer Koordinate auf 0,0 gesprungen. Über den Namen war er nicht zu finden, über die Position auch nicht. Der Abgleich beginnt deshalb nicht bei den Namen, sondern bei den Schlüsseln der Vorwoche: Welcher Schlüssel von letztem Mal steht heute noch in der Karte, und unter welchem Namen? Erst was dabei wirklich fehlt, ist ein Kandidat für „aus der Karte gefallen".
Nach Name und Position filtern, nicht nach einem von beiden. Über den Namen findet man die Knoten ohne brauchbare Koordinaten, über die Position die ohne Namensschema. Wer nur eines von beiden nimmt, übersieht systematisch etwas — und wer beides nimmt, übersieht immer noch die Knoten, bei denen Name und Position nichts taugen. Genau daran ist Drautal Repeater sechs Tage lang durchgerutscht, und am 02.10. wäre AT-LV8-ADL805-02 ebenso durchgerutscht.
Ein fehlender Knoten ist kein abgebauter Knoten. Die Karte führt nur, was in den letzten sieben Tagen gehört wurde. Vor dem Streichen einer Zeile also beim Betreiber nachfragen, nicht bei der Karte.
Gehört und weitergeleitet sind zwei verschiedene Uhren. Für das Sieben-Tage-Fenster zählt nur, wann ein Knoten zuletzt über sich gesprochen hat. AT-VI-GoritschachTEST hat am 02.10. um 20:29 noch ein Paket weitergereicht, sein letztes Advert ist vom 01.10. — er fällt heraus, während er läuft. Wer „zuletzt gehört" als „zuletzt aktiv" liest, baut sich Ausfälle, die keine sind.
Ein verschwundener Name ist kein verschwundener Knoten. Ein set name ändert den Schlüssel nicht. Bevor ein Ausfall in die Seite kommt, prüfen, ob derselbe Schlüssel unter einem anderen Namen weiterläuft — sonst steht dort ein Gerätefehler, wo jemand nur einen Tippfehler behoben hat. Am 29.09. hat das drei Zeilen auf einmal betroffen, am 02.10. zwei weitere, am 04.10. den stärksten Knoten Spittals und am 05.10. die beiden Lavanttaler — sieben Abgleiche, zehn vermeintliche Ausfälle, acht davon Umbenennungen.
Der Filter prüft den Anfang des Namens, nicht seinen Inhalt. 🇦🇹 AT-K-Wölfnitz enthält ein tadelloses AT-K-, beginnt aber nicht damit, und damit ist er für jede Auswertung dieser Seite ein Knoten ohne Schema. Dasselbe gilt für Kleinschreibung (At-Sp-) und für Einschübe (AT-KTN-WO-). Beim Abgleich hilft es, zusätzlich nach AT- irgendwo im Namen zu suchen — was dabei auftaucht und in der Hauptliste fehlt, ist fast immer ein Schema, das knapp danebenliegt.
Und es reicht nicht, AT- zu prüfen — das zweite Feld muss ein Kärntner Kennzeichen sein. AT-LV8-Plöcken beginnt sauber mit AT- und sieht nach Schema aus; LV8 ist aber kein Bezirkskennzeichen, sondern eine andere Gliederung. Dasselbe bei AT-KTN-WO-, bei AT-VO- (Voitsberg, Steiermark) und bei AT-MU- (Murau). Der Abgleich prüft deshalb gegen die zehn Kürzel K, KL, VI, VL, FE, HE, SV, SP, VK, WO — und alles mit AT-, das keines davon trägt, wird einzeln angeschaut, statt stillschweigend herauszufallen.
Steht kein Name und keine Position zur Verfügung, hilft der Paketpfad — aber nur bis zum Tal. Wer vor und nach einem Knoten in den Pfaden steht, grenzt den Standort ein; so ist Drautal Repeater verortet worden, ohne dass er je eine Koordinate gesendet hätte. Dabei ist auch der Fehler passiert, vor dem zu warnen ist: Aus „die Nachfolger sind Spittaler Knoten" wurde am 21.09. mittags „Bezirk Spittal", und das war falsch — er steht im mittleren Drautal. Ein Pfad sagt, wohin ein Knoten sendet, nicht wo er steht. Belastbar wird die Eingrenzung erst, wenn man die Nachbarschaft gegen Geländeprofile gegenrechnet, und zwar besonders die Knoten, die nicht darin vorkommen → Wie der Standort eingegrenzt wurde
Eine gemeldete Position ist eine Behauptung, kein Standort — und sie lässt sich gegenprüfen. Was ein Knoten als Koordinate sendet, hat niemand nachgemessen; es steht in seiner App. Die Gegenprobe kostet eine Minute und besteht aus zwei Fragen: Sind die Knoten, die in seinen Pfaden stehen, von dieser Position aus gerechnet erreichbar — und sind die Knoten, die von dieser Position aus klar erreichbar wären, in seinen Pfaden? Fällt die erste Frage um tausend Meter Gelände durch und die zweite auch, steht das Gerät mit hoher Wahrscheinlichkeit woanders. Am 07.10. hat dieser Test gleich vier Zeilen auf einmal in Zweifel gezogen → Vier Gipfel ohne Funknachbarn. Was er nicht leistet: Er kann einen Standort nie bestätigen, nur widerlegen — eine stimmige Nachbarschaft ist mit mehreren Positionen vereinbar.
Und noch ein Zähler gehört in dieselbe Vorsicht wie der Weiterleitungszähler: die erste Stelle im Pfad. Hier stand bis zum 04.10., der Anteil sei belastbar und nur die absolute Zahl nicht. Das war zu optimistisch: AT-VL-Nötsch ist zwischen dem 04. und dem 07.10. von 177 ersten Stellen auf 30 gefallen, ohne dass sich etwas an ihm geändert hat, und die Auflösungsquote der Pfade ist im selben Zeitraum von 46 auf 35 Prozent gesunken → Pfad-Hashes auflösen. Verglichen wird deshalb nur innerhalb eines Abgleichs, und auch dann lieber der Anteil als die Zahl.
Wer die Liste pflegen will und den Ablauf braucht: in der Telegram-Gruppe fragen, das Vorgehen samt Fallstricken ist aufgeschrieben.
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