Repeater sind die Infrastruktur des Netzes. Sie leiten weiter – als einzige. Ein guter Repeater am Berg bringt mehr als zwanzig Handgeräte im Tal.
Ein Repeater gehört an einen festen Standort mit Aussicht und dauerhafter Stromversorgung.
Sinnvoll:
Nicht sinnvoll:
Mehr Repeater sind nicht automatisch besser. Jeder Repeater, der ein bereits versorgtes Gebiet abdeckt, verbraucht Sendezeit für Pakete, die ohnehin ankommen. Vor dem Aufstellen auf der Karte schauen, ob dort schon jemand steht.
Vor der Montage durchgehen. Jedes „nein" ist ein Grund, den Standort nochmal zu überdenken – nicht unbedingt ein Ausschluss, aber du solltest wissen, worauf du dich einlässt.
Blitzschutz ist kein Nebenthema, sobald ein Mast auf einem Dach oder exponiert am Berg steht. Das Folgende ist eine Orientierung, keine Fachplanung – maßgeblich ist die ÖVE/ÖNORM EN 62305, und bei einem Gebäude mit bestehender Blitzschutzanlage gehört die Anbindung von einer Fachkraft gemacht.
Worum es geht: Eine Antenne auf einem Mast ist der höchste Punkt und fängt Ladung ein. Zwei verschiedene Probleme:
Direkteinschlag – selten, aber dann total. Dagegen hilft nur eine echte Blitzschutzanlage, in deren Schutzbereich die Antenne liegt. Auf einem Gebäude mit vorhandener Anlage: nicht selbst anschließen, sondern anbinden lassen. Ohne Anlage gilt die Faustregel, die Antenne nicht zum höchsten Punkt zu machen.
Überspannung durch nahe Einschläge und statische Aufladung – viel häufiger, und dagegen kann man selbst etwas tun:
Bei einer Berghütte oder einem freistehenden Mast ohne Gebäude ist ein Erder nötig, keine Erdungsklemme an irgendetwas Metallischem.
Was das Gerät selbst angeht: Ein Repeater für 80 € ist ersetzbar, ein Dachstuhl nicht. Die Prioritäten in dieser Reihenfolge.
Wenn jemand von euch das fachlich gemacht hat und die konkrete Ausführung beschreiben kann: bitte ergänzen. Erfahrung von einem echten Aufbau ist mehr wert als diese allgemeine Liste.
AT-<Bezirk>-<Name> vergebenAlles dazu → Repeater Setup Guide
Der Repeater kann nebenbei messen. Ein Sensor für ein paar Euro am I²C-Bus liefert Gehäusetemperatur oder Solarstrom über die normale Telemetrie mit → Sensoren am Repeater
Entscheidend ist der Stromverbrauch. nRF52-Boards laufen solar, ESP32 in der Regel nicht.
Bewährt im CarinthiaMesh ist der SenseCAP Solar Node P1 von Seeed: Panel, Akku und Outdoor-Gehäuse ab Werk. Sechs der eingetragenen Repeater laufen damit – Dobratsch, Gerlitzen, KFHQ, Göriacher Alm, Pöckau und Koralpe – und damit mehr als mit allem anderen zusammen.
Ebenfalls im Einsatz: Elecrow ThinkNode M6 (Nötsch), XIAO nRF52 (Pölling, St. Ulrich), Heltec (Knappenberg, Altenberg, Waidegg) und Heltec Mesh Node T114 (Knappenberg). Heltec V3 ist ESP32 und braucht damit Netzstrom – solar läuft das nicht durch den Winter. Der T114 ist nRF52 und kann solar.
Details und Alternativen → Geräte
Antennen: RP-SMA, nicht SMA. Die Stecker sehen fast gleich aus und passen nicht zusammen.
Vollständige Checkliste mit allen CLI-Befehlen → Repeater Setup Guide
Solarbetrieb im Winter ist die eigentliche Herausforderung – kurze Tage, flacher Sonnenstand, Schnee auf dem Panel. Panel möglichst steil montieren, dann rutscht Schnee ab und der flache Wintersonnenstand trifft besser.
Angenehmer Nebeneffekt: PV-Module arbeiten in der Kälte effizienter, und Reflexion vom Schnee kann den Ertrag zeitweise sogar über den Nennwert heben.
Das ist die Frage, die sich jeder stellt, der einen Gipfelstandort plant – und die Datenblätter machen Angst. Beim SenseCAP Solar Node P1 steht wie bei fast allen Li-Ion-Geräten:
| Entladen | −40 bis 60 °C |
| Laden | 0 bis 50 °C |
Der Hintergrund ist real: Wird eine Li-Ion-Zelle unter null Grad geladen, lagert sich Lithium metallisch an der Anode ab statt sich einzulagern. Das ist ein bleibender Schaden und im Extremfall ein Sicherheitsproblem.
Die Praxis sieht anders aus, und zwar sehr deutlich.
YYCMesh betreibt seit zwei Jahren Dutzende nRF52-Solar-Nodes, darunter drei Gipfelstandorte über 2100 m. Winter dort nicht selten Richtung −40 °C. Verbaut überwiegend nackte, ungeschützte 18650 mit 3000–3500 mAh, Panels von 1 bis 6 W, Ladeströme typisch unter 200 mA.
Ergebnis nach zwei Wintern: null Ausfälle. Eine Zelle wurde vermessen – rund 3100 mAh Restkapazität gegenüber 3300 mAh neu, Innenwiderstand 26 mΩ bei 30 mΩ Spezifikation. Also innerhalb der Werkstoleranz.
Warum das funktioniert:
Der P1 hat ein 5-W-Panel und Platz für vier 18650. Beim P1-Pro sind vier Zellen mit je 3350 mAh dabei, macht 13,4 Ah.
Aus 5 W lässt sich im absoluten Bestfall gut 1 A Ladestrom holen. Das sind rund 0,08 C – und das gilt für den sonnigsten Sommertag. Im Winter, bei tiefstehender Sonne und kurzen Tagen, liegst du weit darunter.
Der P1 sitzt damit genau in dem Bereich, der sich als unkritisch erwiesen hat.
Reservekapazität. Kälte senkt die nutzbare Kapazität vorübergehend, ohne bleibenden Schaden. YYCMesh nennt 3000 mAh als realistisches Minimum – mit 13,4 Ah bist du weit darüber.
Panelneigung. Steil, damit Schnee abrutscht. Ein zugeschneites Panel ist der wahrscheinlichere Ausfallgrund als eine geschädigte Zelle.
Naheliegender Gedanke: einen Temperaturfühler an den TEMP-Pin des Ladereglers, der unter null Grad abschaltet. Nicht machen. YYCMesh hat das erwogen und verworfen – eine Thermistor-Abschaltung nützt nichts, wenn das Gerät monatelang unter null steht, dann lädt es eben gar nicht mehr.
Bei uns mit Frostperioden von Wochen statt Monaten wäre es zwar praktikabel, aber angesichts dieser Daten baut man sich eine zusätzliche Fehlerquelle für ein Problem ein, das offenbar keines ist.
Eine Einschränkung, die ehrlich dazugehört: Seeed veröffentlicht den Schaltplan des P1 nicht, und es hat auch niemand nachgemessen, ob eine Temperaturabschaltung verbaut ist. Die Entwarnung stützt sich also auf Felddaten, nicht auf die Schaltung. Bei zwei Jahren Betrieb unter härteren Bedingungen als unseren ist das eine gute Grundlage – aber es ist eine empirische, keine hergeleitete.
Ein Repeater ist keine Sache, die man aufstellt und vergisst:
Wenn ein Repeater länger weg ist, sucht sonst jemand anderes den Fehler bei sich. Deshalb:
#at-ktn kurz Bescheid geben – was, wie lange, warum. Ein Satz reichtDas gilt für geplante Wartung genauso wie für „Akku leer, komme erst nächste Woche hin". Lieber einmal zu viel gemeldet.
Umgekehrt: Bevor du bei einem fremden Repeater einen Ausfall meldest, auf der Karte nachsehen, ob er wirklich weg ist oder nur gerade nichts weiterzuleiten hatte. last_seen steigt nur bei Verkehr.
53 Zeilen mit Kärntner Namensschema, Stand 17. September 2026, 12:00 — sieben davon führt die Karte nicht mehr. Einer ist neu: AT-KL-WFR-Testrpt bei Lambichl, seit 16.09. Vier tragen Test im Namen: AT-KL-WFR-Testrpt, AT-SV-TestRepeater-PV, AT-VI-KF-Test-01 und AT-VI-Testrepeater. Was sich aus den Wegen der Pakete über das Netz ablesen lässt und was nicht: Das Netz in Zahlen.
Drei Knoten heißen seit dem Wochenende anders, und bei allen dreien ist es dasselbe Gerät geblieben. Ein set name ändert den Schlüssel nicht, der Knoten behält also seine Geschichte in der Karte — anders als bei einem Reflash, der ein neues Schlüsselpaar erzeugt und in der Karte als neuer Knoten erscheint.
AT-HE-KREUZBERG heißt jetzt AT-HE-Kötschach. Erstes Advert weiterhin 10.09., 10:52, inzwischen 27 — es ist derselbe Knoten unter neuem Namen, alle Streckenrechnungen auf dieser Seite gelten unverändert weiter.AT-SP-VI-Testrepeater heißt jetzt AT-VI-Testrepeater. Hier stand am 11.09. die Bitte, das SP zu korrigieren, weil das Gerät im Bezirk Villach steht — das ist erledigt, und er trägt jetzt auch Verkehr statt wie zuvor gar keinen.At-Sp-Sachseburg 2 heißt jetzt At-Sp-Sachsenburg 2 — das fehlende n ist nachgetragen. Hier stand am 15.09., der Knoten sei nach dem 10.09. nicht mehr gehört worden und das spreche für einen Gerätefehler. Das war falsch: Er hat nur den Namen gewechselt, und weil diese Liste nach Namen abgeglichen wird, sah der alte Name wie ein Ausfall aus. Erstes Advert weiterhin 10.09., 00:22, inzwischen 19 — und er ist der verkehrsstärkste Knoten ohne Namensschema. Das klein geschriebene At-Sp- fällt weiterhin durch jeden Filter, siehe unten.AT-HE-Waidegg ist zurück, seit 11.09., 18:35 — allerdings mit neuem Schlüssel an derselben Position. Für die Karte ist das ein neuer Knoten, tatsächlich ist es dasselbe Gerät nach einem Reflash. Er trägt wieder, und damit ist der Bezirk Hermagor wieder doppelt besetzt.
Sieben stehen in der Liste, die die Karte nicht mehr führt: AT-SP-Leppner_Alm-01 (zuletzt 03.09.), AT-SP-Martennock (zuletzt 08.09.), AT-WO-Brandlalm-HDK (zuletzt 05.09.) und die beiden Annenheimer AT-VI-AnhmLow.RepSol#16 und AT-VI-AnnhmUp.RepSol#14 (zuletzt 06.09.) wie gehabt — dazu neu AT-SV-Knappenberg-Basis (zuletzt 08.09.) und beide Schlüssel von AT-SP-Relay (zuletzt 09.09.). Beide waren hier am 15.09. für genau diese Tage angekündigt und sind planmäßig herausgefallen. Die Zeilen bleiben stehen — die Karte hat sie vergessen, das heißt nicht, dass die Geräte weg sind. Wer in der Gegend ist, schaut nach.
Keine Zeile trägt null, zweiten Tag in Folge. Von den 46, die die Karte führt, meldet jede einzelne Weiterleitungen im 24-Stunden-Fenster — am 15.09. waren noch zehn bei null, darunter AT-FE-Sankt Urban Rpt, AT-KL-Pischeldorf und AT-VL-KANZI. Die drei liegen heute bei 24, 71 und 46; Pischeldorf hat sich seit gestern fast verdoppelt und sendet inzwischen auch Adverts. Ein Leistungssprung des Netzes ist das trotzdem nicht, sondern zum Teil derselbe Beobachtungseffekt wie bei den gestiegenen Zählern: Was kein Observer mitbekommt, steht als Null da.
🤖 Wintermute 📡 ist am 17.09. aus der Karte gefallen, zuletzt gehört am 10.09. — auf den Tag so angekündigt. Er stand in der Liste ohne Namensschema, siehe unten.
Die Karte vergisst nach sieben Tagen. Der älteste Zeitstempel im Datensatz ist am 10.09. um 18:22 der 03.09., 15:54 — auf wenige Minuten genau sieben Tage. Wer länger nichts gehört hat, fällt heraus, egal ob das Gerät noch am Mast hängt. Eine Zeile zu streichen, weil die Karte den Knoten nicht mehr führt, ist deshalb eine Aussage über die Karte und nicht über den Repeater — im Zweifel beim Betreiber nachfragen.
Umgezogen ist keiner, alle Positionen liegen innerhalb von 60 m der Vorwerte.
Diese Tabelle ist für das, was die Karte nicht wissen kann: wer betreibt das Ding, mit welcher Hardware, welches Gebiet deckt es ab, wen ruft man bei Störungen an. Weiterleitungszahlen stehen bewusst nicht in den Zeilen — sie ändern sich täglich, der gesammelte Stand steht unter Technischer Stand, live liefert ihn !netz oder die Karte.
Die Weiterleitungszähler der Karte sind seit Anfang September um ein Vielfaches gestiegen — bei der Göriacher Alm von 546 am 31.08. auf über 1800 heute. Weitergeleitet wird deswegen nicht mehr: Mit
AT-SP-GaSt-Observer(02.09.) undAT-KL-WFR-Observer(03.09.) hören zwei Observer mehr zu, und damit werden mehr Pfade überhaupt beobachtet. Zahlen aus verschiedenen Tagen sind deshalb nicht vergleichbar, und aus den Zeilen unten sind sie darum weitgehend verschwunden. Warum die Zahl auch am selben Tag kein Leistungsmaß ist → Das Netz in Zahlen
Trag deinen Repeater ein. Name und Position stehen schon da, der Rest fehlt und den weißt nur du.
| Name | Bezirk | Position | Betreiber | Hardware | Anmerkung |
|---|---|---|---|---|---|
AT-FE-Sankt Urban Rpt |
FE | 46.7521, 14.1727 | Stefan Dobernig | Der erste Repeater im Bezirk Feldkirchen, seit 07.09.2026 — damit ist der letzte weiße Bezirk Kärntens besetzt. 815 m. Seit dem 16.09. trägt er erstmals Verkehr — fünf Adverts, 25 Weiterleitungen in 24 h; bis zum 15.09. stand hier durchgehend null. Viel ist das nicht, aber es ist nicht mehr nichts. Nach Klagenfurt ist er verstellt, nach Süden offen — SI-Golica auf 30,4 km mit 216 % Fresnelzone → Sankt Urban hängt an einem Riegel. Am selben Standort steht der Companion AT-FE-SD |
|
AT-HE-Kötschach |
HE | 46.6562, 12.9772 | Hieß bis mindestens 13.09.2026 AT-HE-KREUZBERG, umbenannt seither — Umbenennung, nicht Neuaufbau: gleicher Schlüssel, gleiche Position, erstes Advert weiterhin 10.09., 10:52, inzwischen 27. Der westlichste Repeater Kärntens, 1011 m im Lesachtal, trägt kräftig. Sein nächster Nachbar ist 16 km entfernt, der Dobratsch 53,3 km (Strecke frei, Fresnelzone 185 %). Er ist der Ansatzpunkt für Osttirol → Der Weg nach Lienz. Meldet 1-Byte-Hash, siehe Technischer Stand |
||
AT-HE-Waidegg |
HE | 46.6301, 13.2240 | OE8CKK Chris, oe8ckk@kommeter.at | Heltec | Seit 11.09.2026, 18:35 wieder in der Karte — mit neuem Schlüssel. Er war am 10.09. herausgefallen (zuletzt gehört am 03.09.) und ist nach einem Reflash zurück; für die Karte ist das ein neuer Knoten, tatsächlich dasselbe Gerät an derselben Stelle. Trägt wieder Verkehr. War seit 19.08. der erste Repeater im Bezirk Hermagor. Sein Anker ist der Dobratsch auf 34,3 km — die vier näheren Nachbarn sind alle vom Gelände blockiert, um 578 bis 1331 m |
AT-K-Annabichl |
K | 46.6380, 14.3259 | |||
AT-K-Emmersdorf |
K | 46.6747, 14.2806 | Trägt den Klagenfurter Verkehr Richtung Drautal. Steht 900 m von AT-K-Emmersdorf HB entfernt — beide tauchen in denselben Pfaden auf |
||
AT-K-Emmersdorf HB |
K | 46.6666, 14.2795 | Steht 900 m von AT-K-Emmersdorf und trug im Vergleich durchweg deutlich weniger. Wer beide betreibt, könnte prüfen, ob einer davon entbehrlich ist — zwei Repeater am selben Ort verlängern Pfade, ohne Abdeckung zu gewinnen |
||
AT-K-Innere Stadt |
K | 46.6248, 14.3047 | Neu in der Liste am 02.09.2026. Er galt zuletzt als stiller Knoten und trägt einen erheblichen Teil des Klagenfurter Verkehrs — bei zehn Adverts insgesamt. Wer ihn betreibt, ist offen | ||
AT-K-KLAGENFURT-HDK |
K | 46.6130, 14.3185 | |||
AT-K-Klagenfurt-SÜD |
K | 46.6090, 14.3522 | |||
AT-K-Maria Saaler Berg |
K | 46.6664, 14.3442 | Osttor des Zentralraums. Hält die 58,6-km-Strecke zur Göriacher Alm und ist damit die Verbindung Klagenfurt ↔ unteres Gailtal | ||
AT-K-Waldy-SolarRepeate |
K | sendet 0,0 |
Neu seit 06.09.2026. Trägt schon Verkehr, liegt auf der Karte aber im Golf von Guinea, weil er 0,0 als Position sendet. Wer ihn betreibt: Position in der App eintragen, dann steht er dort, wo er wirklich ist. Der Name ist am Ende abgeschnitten — MeshCore begrenzt die Länge. Meldet 1-Byte-Hash |
||
AT-K-Wölfnitz-9061 |
K | 46.6641, 14.2570 | Neu seit 28.08.2026. Klagenfurter Westen, 9061 ist die Postleitzahl. Steht 1,7 km von AT-K-Emmersdorf HB und 2,2 km von AT-K-Emmersdorf — drei Repeater auf gut zwei Kilometern, das verlängert Pfade, ohne Abdeckung zu gewinnen. Wer die drei betreibt, könnte das untereinander abstimmen. Fünfzig Adverts, und seit dem 16.09. trägt er auch — 138 Weiterleitungen in 24 h nach vorher null. Meldet 1-Byte-Hash, siehe Technischer Stand |
||
AT-KL-Gurnitz |
KL | 46.5988, 14.3854 | Die Namensdublette ist weg — der gleichnamige Knoten 25 m weiter (46.5986) ist seit dem 23.08. aus der Karte verschwunden. Das hier ist der frühere AT-KL-Gurnitz TEST |
||
AT-KL-Lambichl |
KL | 46.5773, 14.2800 | Position seit dem 24.08. gesetzt — vorher sendete er 0,0 und lag damit auf der Karte im Golf von Guinea. Inzwischen 61 Adverts, trägt lokal mit. Der alte Eintrag mit dem zweiten Schlüssel ist aus der Karte gefallen |
||
AT-KL-Matzen-JAK-R01 |
KL | 46.5148, 14.3605 | Steht seit dem 26.08. 1,9 km weiter südöstlich. Gehört zu den tragenden Knoten im Zentralraum | ||
AT-KL-Pischeldorf |
KL | meldet keine | Neu in dieser Liste am 06.09.2026, im Netz seit 29.08. Fünfzehn Adverts, zuletzt gehört am 17.09. Er läuft an: 71 Weiterleitungen in 24 h nach 39 am Vortag und zweieinhalb Wochen null. Ohne Koordinaten steht er auf der Karte nicht, ist aber trotzdem da. Wer ihn betreibt: Position in der App eintragen, dann lässt sich auch sagen, was er abdeckt | ||
AT-KL-WFR-Testrpt |
KL | 46.5776, 14.2802 | Neu seit 16.09.2026, 13:58. Steht 28 m von AT-KL-Lambichl und damit am selben Standort wie AT-KL-WFR-Observer — dort stand bis August auch der Room Server AT-KL-WFR-RS. Sieben Adverts, 2-Byte-Hash, und er trägt vom ersten Tag an: 48 Weiterleitungen in 24 h. Testknoten dem Namen nach. Zwei Repeater auf 28 Metern gewinnen keine Abdeckung — als Prüfstand neben dem eigenen Observer ergibt das trotzdem Sinn, weil sich dort jede Änderung sofort mitlesen lässt |
||
AT-VI-AnhmLow.RepSol#16 |
VI | 46.6586, 13.8974 | Seit 13.09.2026 nicht mehr in der Karte, zuletzt gehört am 06.09. — das war hier am 11.09. so angekündigt. Annenheim unten, 500 m vom oberen Gerät und 1,7 km von der Gerlitzen. Lief seit 02.09. und trug vom ersten vollen Tag an. Die Zeile bleibt, bis jemand vor Ort war | ||
AT-VI-AnnhmUp.RepSol#14 |
VI | 46.6600, 13.8909 | Seit 13.09.2026 nicht mehr in der Karte, zuletzt gehört am 06.09., gemeinsam mit dem unteren Gerät. Annenheim oben, das Gegenstück zu AT-VI-AnhmLow.RepSol#16. Lief seit 03.09. Dass beide am selben Tag aufhören, spricht eher für den Standort als für die Geräte — Strom oder Wetter, nicht zweimal derselbe Defekt |
||
AT-VI-Dobratsch |
VI | 46.6031, 13.6712 | t.me/oe8yml, oe8yml@rednil.at | SenseCap P1 | Kärnten Funkt Repeater |
AT-VI-Gerlitzen |
VI | 46.6737, 13.8966 | t.me/Andrephilipp23 | SenseCap P1 | Kärnten Funkt Repeater |
AT-VI-KF-Test-01 |
VI | 46.6105, 13.8551 | Neu seit 09.09.2026, erstes Advert um 09:11. Steht 400 m von AT-VI-KFHQ und trug am ersten Tag schon 38 Weiterleitungen. Testknoten dem Namen nach — beim gleichnamigen Vorgänger im Gailtal, AT-VL-KF-TEST-01, stand später ein Dauerbetrieb an derselben Stelle. Er hat sich am 17.09. wieder gemeldet — drittes Advert, 2-Byte-Hash, 62 Weiterleitungen in 24 h. Die Ankündigung vom 16.09., er falle am 18.09. heraus, ist damit hinfällig |
||
AT-VI-KFHQ |
VI | 46.6087, 13.8505 | t.me/oe8yml, oe8yml@rednil.at | SenseCap P1 | Kärnten Funkt Repeater |
AT-VI-Testrepeater |
VI | 46.6048, 13.8407 | Hieß bis mindestens 13.09.2026 AT-SP-VI-Testrepeater, umbenannt seither — hier stand am 11.09., das SP passe nicht zum Standort, weil das Gerät 860 m neben AT-VI-KFHQ im Bezirk Villach steht. Das ist erledigt, und es war eine Umbenennung, kein Neuaufbau: gleicher Schlüssel, erstes Advert weiterhin 10.09., 12:44. Er trägt inzwischen auch Verkehr, anfangs tat er das nicht |
||
AT-VL-Altenberg |
VL | 46.6866, 13.6151 | oe8wbg, wheine89@outlook.de | Heltec | Deckt Millstatt, Seeboden und Ferndorf ab. Der namenlose Test_kreuzen 1,3 km westlich ist am 30.08. aus der Karte verschwunden, obwohl er tags zuvor noch gehört wurde |
AT-VL-KANZI |
VL | 46.5524, 13.8752 | Neu seit 12.09.2026, 07:56. Am Kanzianiberg über dem Faaker See, 11 Adverts. Seit dem 16.09. trägt er — 38 Weiterleitungen in 24 h, nach null an den ersten vier Tagen. Seine nächsten Nachbarn sind die drei Villacher Knoten um AT-VI-KFHQ auf 6,4 bis 6,6 km, dann AT-VL-Poeckau auf 10,3 km. Meldet 1-Byte-Hash, siehe Technischer Stand |
||
AT-VL-GoeriacherAlm |
VL | 46.5461, 13.5975 | oe8mdt@outlook.com | SenseCap P1 | Unteres Gailtal, Übergang Richtung Slowenien. Einer der verkehrsstärksten Knoten des Netzes, mit vier slowenischen Nachbarn (bis 78 km) und der Koralpe (108 km) |
AT-VL-Nötsch |
VL | 46.5886, 13.6208 | t.me/oe8yml, oe8yml@rednil.at | Elecrow ThinkNode M6 | Umbau abgeschlossen, seit 19.08.2026 unter diesem Namen. Meldet sich selten per Advert (einundzwanzig insgesamt) — wer ihn in der Kontaktliste vermisst, legt ihn von Hand an. Trägt trotzdem, und zwar viel. Am selben Standort läuft seit 01.09. der Room Server AT-VL-DobratschEcho📢, siehe Room Server. Die beiden Kärnten-Funkt-Geräte am selben Standort, AT-VL-KF-TEST-01 und AT-VL-KF-Spare002, sind am 30.08. aus der Karte gefallen — sieben Tage ohne Empfang, siehe Kasten oben |
AT-VL-9611RP |
VL | 46.5964, 13.6139 | Neu seit 28.08.2026. 9611 ist die Postleitzahl von Nötsch im Gailtal. Steht 1,0 km von AT-VL-Nötsch, 4,5 km vom Dobratsch. Läuft sauber durch: 23 Adverts, zuletzt gehört am 15.09. Aus dem Anlaufen ist Tragen geworden — die Karte zählt für ihn inzwischen sehr viele Weiterleitungen. Vorsicht bei der Zahl: Er steht 1,0 km vom Observer in Nötsch, und Observer-Nähe bläht sie auf. Meldet 3-Byte-Hash, siehe Technischer Stand |
||
AT-VL-Oberthörl |
VL | 46.5499, 13.6602 | Neu seit 02.09.2026 — und auf denselben Koordinaten wie der frühere AT-VL-KF-TEST-01, der Ende August aus der Karte gefallen ist. War auf Anhieb einer der tragenden Knoten im Gailtal und ist es geblieben: 925 Weiterleitungen in 24 h. Sechs Adverts, zuletzt gehört am 13.09., seither auch keine Hash-Größe mehr — damit fällt er am 20.09. aus der Karte. Das wäre kein Ausfall, sondern ein Schweigen: Er trägt kräftig, er sagt nur nichts über sich. Wer ihn betreibt, schickt einmal ein Advert |
||
AT-VL-Poeckau |
VL | 46.5492, 13.7411 | oe8mdt@outlook.com | SenseCap P1 | Lokaler Verteiler |
AT-SV-Knappenberg-Basis |
SV | 46.9404, 14.5639 | Neu seit 02.09.2026, 200 m von AT-SV-Knappenberg-PV — damit drei Geräte am selben Standort. Drei Adverts, meldete keine Hash-Größe: sah nach einem Aufbau in Arbeit aus. Seit 15.09.2026 nicht mehr in der Karte, zuletzt gehört am 08.09. — das war hier am 15.09. für diesen Tag angekündigt. Die Zeile bleibt, bis jemand vor Ort war |
||
AT-SV-Knappenberg-PV |
SV | 46.9411, 14.5618 | t.me/oe8hsf | Heltec | Verteiler Knappenberg, 2338 Weiterleitungen in 24 h. Meldete bis zum 16.09. 3-Byte-Hash; seit dem 17.09. meldet die Karte gar keine Größe mehr — sein letztes Advert ist aus dem Sieben-Tage-Fenster gefallen, bei 656 Adverts insgesamt. Eingestellt ist mit hoher Wahrscheinlichkeit weiter 3 Byte, belegen lässt es sich gerade nicht, siehe Technischer Stand |
AT-SV-Knappenberg📡 |
SV | 46.9688, 14.5738 | Neu seit 07.09.2026, 3,2 km nördlich von AT-SV-Knappenberg-PV — damit vier Geräte im Raum Knappenberg. Hier stand bis zum 15.09., er habe kein einziges Advert gesendet und sei der Karte nur aus fremden Paketpfaden bekannt. Das gilt nicht mehr: Inzwischen sind es 77 Adverts, er meldet 2-Byte-Hash, und mit 2837 Weiterleitungen in 24 h gehört er zu den vier verkehrsstärksten Knoten Kärntens. Aus einem beobachteten Knoten ist ein sprechender geworden |
||
AT-SV-TestRepeater-PV |
SV | 46.9375, 14.5416 | t.me/oe8hsf | Heltec Mesh Node T114 | Hieß bis 22.08.2026 AT-SV-Knappenberg-Solar, gleicher Standort. Trug trotz Testbetrieb wochenlang viel Verkehr — seit dem 12.09. ist er auffällig ruhig geworden: kein Advert mehr, deshalb auch keine Hash-Größe, und nur noch 1 Weiterleitung in 24 h bei 470 Adverts insgesamt. Am 19.09. fällt er aus der Karte, wenn nichts kommt. Im Raum Knappenberg führt die Karte noch zwei weitere Geräte, AT-SV-Knappenberg-Basis ist am 15.09. herausgefallen — von vier Knoten an einem Standort wären dann zwei still. Wer hinfährt, schaut mit nach |
AT-SP-Martennock |
SP | 46.7576, 13.4752 | Seit 11.09.2026 nicht mehr in der Karte, zuletzt gehört am 08.09. Lief seit 20.08. und trug in der Zeit viel. Er steht 5,4 km südsüdwestlich von Spittal und 1,26 km neben dem geplanten Standort Goldeck; austauschbar sind die beiden trotzdem nicht, zum Hochstadel fehlen dem Martennock 48 m → Geplant und im Aufbau | ||
AT-SP-Leppner_Alm-01 |
SP | 46.7693, 13.0241 | Neu seit 03.09.2026 und der westlichste Repeater Kärntens. Die nächsten Nachbarn sind AT-HE-Waidegg (21,7 km) und AT-SP-Sachsenburg Rep. (26,0 km) — er steht damit dort, wo die Lücken im westlichen Drautal beschrieben sind. Seit 10.09.2026 nicht mehr in der Karte — ein einziges Advert insgesamt, zuletzt gehört am 03.09. Er trug bis zuletzt Verkehr, meldete sich nur nicht mehr. Meldete zuletzt 3-Byte-Hash. Die Zeile bleibt, bis jemand vor Ort war |
||
AT-SP-Sachsenburg Rep. |
SP | 46.8291, 13.3545 | Neu seit 24.08.2026, inzwischen eingelaufen: 115 Adverts, zuletzt gehört am 16.09. Damit reicht die Kette im Drautal 10,6 km westlich über Spittal hinaus. Seit 31.08. auf 2-Byte-Hash umgestellt | ||
AT-SP-Pusarnitz |
SP | 46.8424, 13.3999 | Neu in dieser Liste am 30.08.2026, aber nicht neu im Netz — erstes Advert am 21.08., inzwischen 89, zuletzt gehört am 16.09. Er wurde hier neun Tage lang übersehen. Steht 3,8 km nordnordwestlich von AT-SP-Sachsenburg Rep. und 8,0 km von AT-SP-oe8dle-Repeater, damit der dritte Repeater im oberen Drautal. Trägt seit dem 31.08. messbar Verkehr. Meldet 1-Byte-Hash, siehe Technischer Stand |
||
AT-SP-Gendorf |
SP | 46.8078, 13.4350 | Neu seit 10.09.2026, 12:46. Bei Spittal, 4,0 km von den Companions rund um AT-SP-oe8dle. Neun Adverts, trägt vom ersten Tag an Verkehr, inzwischen 2202 Weiterleitungen in 24 h. Meldet 1-Byte-Hash |
||
AT-SP-9872-SAPPL-REP |
SP | 46.7919, 13.6247 | Steht 66 m von AT-SP-9872-SAPPL-solar, offenbar derselbe Standort |
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AT-SP-9872-SAPPL-solar |
SP | 46.7919, 13.6256 | Siehe AT-SP-9872-SAPPL-REP, 66 m entfernt |
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AT-SP-MillstätterAlm |
SP | 46.8361, 13.5672 | oe8cxc@gmail.com | Neu in dieser Liste am 11.09.2026, aber nicht neu im Netz — erstes Advert am 20.08., seither 32, und er trägt kräftig. Auf der Millstätter Alm über dem See, 3,2 km von OLC Nmbrsttn AT-0 und 6,6 km von den beiden SAPPL-Knoten. Am 12.09. aus den Pfaden nachgerechnet: 463 weitergereichte Pakete in 24 h, und bei 42 war er der einzige Repeater, der den Absender überhaupt zuerst gehört hat. Das ist Abdeckung und nicht bloß Redundanz — nur AT-SP-9872-SAPPL-REP (57) und AT-SP-oe8dle-Repeater (50) liegen darüber. Drei Wochen lang übersehen — der dritte Fall nach AT-SP-Pusarnitz und AT-KL-Pischeldorf |
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AT-SP-oe8dle-Repeater |
SP | 46.8050, 13.4899 | oe8dle@oevsv.at | Repeater Spittal, der verkehrsstärkste Knoten im oberen Drautal. 10,6 km westnordwestlich steht seit 24.08. AT-SP-Sachsenburg Rep., 6,6 km östlich seit 10.09. AT-SP-Gendorf. 5,4 km südsüdwestlich steht AT-SP-Martennock |
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AT-SP-Relay |
SP | meldet keine | Neu am 09.09.2026 — und gleich mit zwei Schlüsseln innerhalb von zweieinhalb Stunden (07:16 und 09:59). Keine Position, keine einzige Weiterleitung, 1-Byte-Hash. Sah nach einem Aufbau aus, bei dem gerade geflasht wird. Seit 16.09.2026 sind beide Schlüssel aus der Karte, zuletzt gehört am 09.09. — genau wie am 15.09. vorhergesagt, nur eben beide statt bloß der älteren. Der Aufbau läuft aber offenbar weiter: Am 11.09. taucht AT-Sp-Relay auf — dritter Schlüssel, klein geschriebenes Sp, weiterhin ohne Position, vom Observer in Spittal gehört und mit ein paar Weiterleitungen. Drei Schlüssel in drei Tagen sind drei Reflashes, und jeder erzeugt ein neues Schlüsselpaar, also für die Karte einen neuen Knoten. Der Reflash ist nicht das Problem — aber solange weder Name noch Position stehen, ist jeder Zwischenstand für jede Auswertung ein Fremder. Die Zeile bleibt, bis jemand vor Ort war |
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AT-VK-Gablern |
VK | 46.5920, 14.6625 | Meldet sich selten per Advert und leitet trotzdem weiter — beides sind verschiedene Dinge. Trägt den Jauntaler Verkehr, bei 24 Adverts insgesamt. Hier stand am 15.09. eine Null im Weiterleitungszähler, heute sind es 389 in 24 h — die Null war ein Beobachtungsloch, kein Ausfall | ||
AT-VK-KATR01 |
VK | 46.5799, 14.7436 | Meldet seit dem 29.08. 3-Byte-Hash statt 2, siehe Technischer Stand | ||
AT-VK-OBERBURG-HDK |
VK | 46.6009, 14.6175 | |||
AT-WO-Brandlalm-HDK |
WO | 46.7248, 14.9685 | Seit 13.09.2026 nicht mehr in der Karte, zuletzt gehört am 05.09. Lief seit 26.08. mit sechs Adverts und den ersten Weiterleitungen. Steht 8,1 km westnordwestlich von AT-WO-Koralpe und 5,5 km nordöstlich von AT-WO-V3, also mitten im dichtesten Teil des Lavanttaler Netzes — dort fällt sein Ausfall am wenigsten auf, was ihn leicht übersehen lässt. Die Zeile bleibt, bis jemand vor Ort war |
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AT-WO-Koralpe |
WO | 46.7939, 14.9594 | t.me/JhoGraessl | SenseCap P1 | Zubringer aus der Steiermark und dem restlichen Österreich |
AT-WO-Pölling |
WO | 46.7925, 14.7587 | t.me/JhoGraessl | XIAO NRF52 | Lokaler Zubringer fürs Lavanttal. Gehört durchgehend zu den verkehrsstärksten Knoten |
AT-WO-St.Ulrich |
WO | 46.7718, 14.8967 | t.me/JhoGraessl | XIAO NRF52 | Lokaler Verteiler für St. Ulrich. Kein Testbetrieb mehr, Suffix seit 19.08.2026 weg. Eines der beiden Osttore des Netzes |
AT-WO-V3 |
WO | 46.7759, 14.9371 | Meldet 1-Byte-Hash, siehe Technischer Stand |
Die Namen und Positionen oben stammen aus der Karte – dort steht nur, was ein Node selbst über sich meldet. Betreiber, Hardware und Abdeckung weiß niemand außer dir.
Nicht in der Tabelle, aber in Kärnten — vier Repeater ohne Namensschema. Sie fallen damit aus jeder Auswertung heraus, die nach AT-<Bezirk>- filtert: aus der Liste oben, aus Das Netz in Zahlen, aus !netz und aus der Netzwache. Wer einen davon betreibt, braucht nur set name AT-VL-<Ort> → Namensgebung
| Name | Position | seit | zuletzt gehört | Anmerkung |
|---|---|---|---|---|
Drautal Repeater |
sendet 0,0 |
10.09.2026 | 16.09. | Neu in dieser Liste am 16.09.2026, im Netz seit dem 10.09. — und hier sechs Tage lang übersehen, siehe den Kasten darunter. Er trägt kräftig: 373 Weiterleitungen in 24 h, 49 Adverts, 2-Byte-Hash. Wo er steht, sagt weder sein Name noch seine Position — das Drautal ist 130 km lang, und 0,0 ist der Golf von Guinea. Aus 522 Paketpfaden lässt es sich trotzdem eingrenzen: Vor ihm im Pfad steht fast immer AT-VI-Dobratsch (310-mal), nach ihm AT-SP-Pusarnitz (204), AT-SP-oe8dle-Repeater (70) und AT-SP-Gendorf (51); gehört wird er überwiegend vom Observer in Spittal. Das ist das obere Drautal, Bezirk Spittal. 35-mal stand er an erster Stelle eines Pfades, hat also Absender unmittelbar gehört — das ist eigene Abdeckung, nicht bloß Weiterreichen. Wer ihn betreibt: set name AT-SP-<Ort> und Position setzen, dann steht er in jeder Auswertung und auf der Karte dort, wo er wirklich ist |
At-Sp-Sachsenburg 2 |
46.8290, 13.3544 | 10.09.2026 | 16.09. | Hieß bis zum 15.09. At-Sp-Sachseburg 2, das fehlende n ist nachgetragen — gleicher Schlüssel, gleiche Position, erstes Advert weiterhin 10.09., 00:22, inzwischen 19. Steht 10 m von AT-SP-Sachsenburg Rep., offenbar ein zweites Gerät am selben Mast. Der verkehrsstärkste Knoten ohne Namensschema, und mit Abstand: 1856 Weiterleitungen in 24 h — nur zwölf der 45 Kärntner Repeater mit Schema liegen darüber. Vorsicht bei der Zahl: Sie misst auch die Nähe zum nächsten Observer → Das Netz in Zahlen. Der zweite Namensfehler bleibt: klein geschriebenes At-Sp-, das kein Filter nimmt. set name AT-SP-Sachsenburg 2 behebt es |
OLC Nmbrsttn AT-0 |
46.8109, 13.5874 | 15.08.2026 | 16.09. | Zwischen Seeboden und Spittal, 3,4 km von AT-SP-oe8dle-Repeater. Zwölf Adverts insgesamt, trägt durchgehend Verkehr — 283 Weiterleitungen in 24 h |
AT-KTN-WO-9462 |
46.9819, 14.7825 | 11.09.2026 | 12.09. | Neu, im Lavanttal, 15,3 km von AT-VO-PACK. Drei Adverts bisher, trägt inzwischen ein wenig mit. Der Name sieht nach Schema aus, ist aber keines: Das Muster ist AT-<Bezirk>-<Ort>, also AT-WO-9462, nicht AT-KTN-WO-. Mit dem eingeschobenen KTN fällt er durch jeden Filter. Dasselbe bei zwei Companions, AT-KTN-WO-CSQ1 und AT-KTN-WO-CSQ-BSL — offenbar derselbe Betreiber. Meldet seit dem 16.09. keine Hash-Größe mehr — sein letztes Advert ist aus dem Fenster gefallen, nicht seine Einstellung |
Wer
0,0sendet und kein Namensschema hat, fällt durch beide Filter. So istDrautal Repeatersechs Tage lang übersehen worden, obwohl er zu den tragenden Knoten im oberen Drautal gehört. Die Hauptliste oben entsteht über den Namen — er hat keinAT-<Bezirk>-, also ist er nicht dabei. Diese Liste hier entsteht über die Position — er sendet0,0und liegt damit rechnerisch im Golf von Guinea, also auch nicht. Jeder der beiden Filter für sich ist richtig, und trotzdem lässt die Kombination eine Lücke: genau die Knoten, bei denen Name und Position nichts taugen. Netzweit senden 24 Knoten0,0;Drautal Repeaterist der mit Abstand verkehrsstärkste davon. Der vierte Fall eines übersehenen Repeaters nachAT-SP-Pusarnitz,AT-KL-PischeldorfundAT-SP-MillstätterAlm— und der erste, bei dem nicht die Abfrage schuld war, sondern das, was der Knoten über sich meldet.
Zwei Zeilen sind hier in zwei Tagen weggefallen, beide angekündigt, beide auf den Tag. At-Sp-Vi-Proberepeater 390 m neben AT-SP-Sachsenburg Rep. am 15.09., zuletzt gehört am 08.09. — ein einziges Advert, keine Weiterleitung, dem Namen nach ein Probeaufbau. 🤖 Wintermute 📡 im Gailtal am 17.09., zuletzt gehört am 10.09.; er stand 3,2 km von AT-VL-Poeckau, war am 08.09. nach einem Reflash mit neuem Schlüssel zurückgekommen und hat bis zuletzt Verkehr getragen — er hat nur nichts mehr über sich gesagt. Genau der Fall, vor dem der Kasten oben warnt: Das Gerät hängt vermutlich noch am Mast. Wer in Nötsch oder am Faaker See ist, schaut nach.
Hier stand am 15.09.,
At-Sp-Sachseburg 2sei nach dem 10.09. nicht mehr gehört worden, und das spreche für einen Gerätefehler und nicht für den Standort. Das war falsch. Der Knoten wurde umbenannt, nicht still: ausSachseburgwurdeSachsenburg. Der Fehler steckt im Verfahren — diese Liste wird Zeile für Zeile über den Namen abgeglichen, und dann sieht jede Umbenennung aus wie ein Ausfall. Der Schlüssel hätte es sofort gezeigt: Er ist unverändert, und damit ist auch die Geschichte des Knotens unverändert. Ab jetzt wird bei jedem vermeintlichen Ausfall zuerst geprüft, ob derselbe Schlüssel unter einem anderen Namen weiterläuft.
Weiterhin weg ist Test_kreuzen bei Altenberg, der am 29.08. noch gehört wurde und trotzdem verschwunden ist. Dafür gibt es weiterhin keine Erklärung aus den Daten: kein Knoten an der Position, kein ähnlicher Name, kein Umzug. Ebenso TooltimeRepeater im Raum Sappl, zuletzt am 03.09. gehört. SF 7-8 Bridge am Packsattel ist dagegen seit dem 16.09. wieder da — er steht aber auf der steirischen Seite und damit nicht in dieser Liste, siehe Nachbarschaft.
AT-FE-Sankt Urban Rpt läuft seit dem 7. September auf 46.7521 / 14.1727, 815 m und ist der erste Repeater im Bezirk Feldkirchen. Acht Tage lang zählte die Karte für ihn keine einzige Weiterleitung; seit dem 16.09. sind es 25 in 24 Stunden — wenig gegenüber 1000 und mehr bei den tragenden Knoten, aber nicht mehr null. An der Lage ändert das nichts, und die liegt nicht am Gerät.
Nach Südosten ist der Standort verstellt. Alle sechs Klagenfurter Repeater scheitern an derselben Stelle — einem Rücken auf 826 bis 859 m, gut zwei Kilometer südöstlich:
| Ziel | fehlt | Ziel | fehlt |
|---|---|---|---|
AT-K-Wölfnitz-9061 |
−110 m | AT-K-Annabichl |
−63 m |
AT-K-Emmersdorf |
−102 m | AT-K-Innere Stadt |
−82 m |
AT-K-Emmersdorf HB |
−157 m | AT-K-KLAGENFURT-HDK |
−79 m |
Der Rücken liegt rund 34 m über einer Antenne auf 10 m Mast. Dagegen hilft kein Mast — es bräuchte 45 Meter.
Nach Süden dagegen ist er offen, und zwar besser als erwartet. Zwei Strecken tragen, beide ohne neues Gerät:
| Ziel | km | 3 m Mast | 15 m | 20 m |
|---|---|---|---|---|
SI-Golica |
30,4 | frei, 216 % | — | frei, 303 % |
AT-KL-Matzen-JAK-R01 |
30,0 | frei, 34 % | frei, 75 % | frei, 92 % |
SI-Golica ist die mit Abstand beste Verbindung des Standorts. 1750 m im Karawankenkamm, und der schwächste Punkt der ganzen Strecke hat 216 % der Fresnelzone frei — bei 3 m Antennenhöhe, ohne Mastbau. Die kleinste Reserve von 12 m liegt am Golica-Gipfel selbst, wo die Fresnelzone nur noch 3,7 m misst; mitten auf der Strecke sind es 40 m Reserve bei 18,6 m Zone. Golica trägt mit über 1100 Weiterleitungen in 24 Stunden ohnehin einen erheblichen Teil des Kärntner Binnenverkehrs, siehe Nachbarschaft.
Matzen ist die innerösterreichische Rückfallebene, lebt aber vom Mast. Bei 3 m sind nur 34 % Fresnelzone frei — rechnerisch eine Verbindung, praktisch keine verlässliche, und genau das erklärt die null Weiterleitungen. Ab etwa 15 m wird sie brauchbar. Die Engstelle ist wieder derselbe Rücken bei km 2,4, deshalb wirkt dort jeder Meter Höhe.
Hier stand bis zum 11.09. abends, es gebe genau eine brauchbare Strecke. Das war falsch —
SI-Golicawar in der ersten Prüfung nicht dabei, weil ich nur Kärntner Knoten gerechnet hatte. Der Hinweis kam aus der Gruppe.
Drei Beinahe-Treffer, bei denen auch 30 m Mast nicht reichen: AT-K-Maria Saaler Berg (−8 m bei 3 m, −1 m bei 30 m), AT-KL-Gurnitz (−25 m auf −1 m) und AT-VI-Dobratsch (41,7 km, ab 30 m Mast rechnerisch frei, aber mit 4 % Fresnelzone wertlos). Bei Maria Saaler Berg liegt die Engstelle am anderen Ende — dort müsste die Antenne höher, nicht in Sankt Urban.
AT-VI-Gerlitzen ist endgültig zu, obwohl er mit 1460 m hoch genug wirkt: −116 m selbst mit 20 m Masten an beiden Enden. Die Blockade sitzt bei km 20,1 auf 1518 m — der Vorberg des Massivs steht zwei Kilometer vor dem Gipfel und ist in der Sichtlinie höher als das Ziel. Der Gerlitzen liegt hinter seiner eigenen Schulter.
Zwei mögliche Zwischenstandorte, beide aus dem Gespräch in der Gruppe:
| Standort | Position | km | Fresnelzone |
|---|---|---|---|
| Ulrichsberg | 46.70242, 14.29707 | 11,0 | 148 % bei 3 m Mast |
| Taubenbühel | 46.66085, 14.05463 | 13,6 | 60 %, grenzwertig |
Der Ulrichsberg kann mehr, als Sankt Urban anzuschließen. Von 1010 m sieht er auch AT-VI-Gerlitzen (30,7 km, 167 %), AT-SV-Knappenberg-PV (33,3 km, 119 %) und AT-KL-Matzen-JAK-R01 (21,4 km, 114 %) — und mit 10 m Mast den halben Klagenfurter Westen. Er steht deshalb jetzt unter Geplant und im Aufbau. Gebaut werden müsste er trotzdem erst.
Die Reihenfolge ist damit klar: Zuerst
SI-Golica, denn die Strecke ist schon bei 3 m Antennenhöhe solide und kostet kein Gerät. Matzen als zweites Ziel, dort hilft jeder Meter Mast. Erst wenn beides nicht trägt, lohnt das Gespräch über den Ulrichsberg.
In Lienz gibt es seit dem 4. September Knoten — AT-LZ Ladi2 und seit dem 10. September AT-LZ-OPJ, beides Handgeräte in der Stadt. Beide sind inzwischen aus der Karte gefallen — AT-LZ Ladi2 am 16.09., AT-LZ-OPJ am 17.09., zuletzt gehört am 10.09. Die Karte führt in Osttirol damit keinen einzigen Knoten mehr. Das heißt nicht, dass die Geräte weg sind — es heißt, dass sie niemand hört, und genau das ist der Befund: Alle sechs Observer dieser Karte stehen in Kärnten, und aus Kärnten reicht kein Repeater ins Lienzer Becken. Die Lienzer Knoten sind in dieser Karte nur so lange sichtbar, wie jemand zufällig in Reichweite ist — für den Weg nach Lienz ändert ihr Verschwinden nichts, für die Frage, ob dort überhaupt jemand funkt, ist es keine Antwort. Was fehlt, ist der Weg dorthin: kein einziger Kärntner Repeater sieht das Lienzer Becken. Der beste Versuch, Dobratsch auf den Hochstein, verfehlt um 30 m; alles andere um mehrere hundert.
Gerechnet mit EU-DEM 25 m, k=4/3, 3 m Antennenhöhe, 200 Stützpunkte je Strecke. Fünf Wege sind geprüft: zwei über das Zettersfeld, zwei über die Gipfel nördlich des Drautals und einer ganz ohne Bergstandort. Der einfachste braucht zwei neue Standorte, und für den zweiten davon gibt es zwei Zubringer zur Auswahl:
Der kürzeste Weg führt über zwei Punkte auf demselben Rücken. Er ist am 12.09.2026 dazugekommen, nachdem aus der Gruppe die Koordinate 46.71046 / 13.04778 kam — mit der Bemerkung, von dort sehe man Lienz. Das stimmt, und es ist der Unterschied ums Ganze:
| Weg E — die Talkette über Dellach | |
|---|---|
| 1. Sprung | AT-VI-Dobratsch → AT-HE-Kötschach, 53,3 km, 185 % — läuft bereits |
| 2. Sprung | AT-HE-Kötschach → Jukbichl 1864 m, 6,3 km, 228 % |
| 3. Sprung | Jukbichl → Dellacher Rücken 1742 m, 3,1 km, 173 % |
| 4. Sprung | Dellacher Rücken → Lienz direkt, 25,2 km, 152 % |
| neu zu bauen | zwei, beide auf demselben Forstweg-Rücken unter 1750 m |
| schwächste Strecke | 152 % |
Kein Zettersfeld, kein Gipfel, keine Seilbahn. Das schwächste Glied ist besser als bei jedem anderen Weg, und beide neuen Standorte liegen auf 1742 und 1864 m im selben Gelände — Ploneralm 1,9 km entfernt.
Warum ausgerechnet dieser Punkt. Der Jukbichl sieht Lienz nicht, ihm fehlen 488 m an der Schleinitz. Drei Kilometer weiter östlich ist die Scharte offen. Umgekehrt sieht der Dellacher Rücken den Kreuzberg nicht (−176 m). Die beiden ergänzen sich, und genau deshalb braucht es sie zu zweit: Der eine bringt den Anschluss nach Osten, der andere die Sicht nach Westen.
Vom Dellacher Rücken gehen außerdem das Zettersfeld (25,9 km, 258 %) und der Hochstadel (15,6 km, 251 %) — er ist also auch Zubringer für die anderen Wege. Nach Osten ist er dagegen allein nicht anschlussfähig: Dobratsch −218 m, Kreuzberg −176 m, Sachsenburg −1286 m; das Goldeck ginge mit 63 %, die Millstätter Alm nur mit 10 %.
Nachtrag 13.09.2026: Für den Ostteil gibt es einen besseren Punkt als den Jukbichl. Aus der Gruppe kam 46.700752 / 13.049405 — 1963 m auf dem Hauptkamm, 3,3 km östlich des Jukbichl und 1,3 km südlich des Dellacher Rückens. Gerechnet mit 10 m Mast, weil bei 3 m Antennenhöhe die engste Stelle am eigenen Standort liegt und die Zahl damit nichts aussagt:
| vom Südkamm über Dellach, 1963 m | ||
|---|---|---|
AT-HE-Kötschach |
7,4 km | 383 % (Jukbichl: 228 %) |
| Zettersfeld Mittelstation | 26,7 km | 245 % (Jukbichl: 65 %) |
| Hochstadel | 16,0 km | 228 % |
| Lienz Stadt | 25,8 km | zu, −110 m |
Auf der Strecke, die Weg A so dünn macht, ist er dem Jukbichl weit überlegen — 245 statt 65 % aufs Zettersfeld. Als Endstation taugt er trotzdem nicht: Nach Lienz fehlen 110 m, Engstelle bei km 13,7, und ein 10-m-Mast ändert daran nichts (−107 m).
Das ist das Gegenstück zum Jukbichl und ein hübsches Beispiel dafür, dass Höhe nicht alles ist: Der Dellacher Rücken steht 220 m tiefer und sieht Lienz, dieser Punkt steht höher und sieht die Stadt nicht — er liegt 1,3 km zu weit südlich, hinter dem Riegel. Und die beiden sehen einander nicht (−16 m); verketten lassen sie sich also nicht. Wer ihn nimmt, nimmt ihn statt des Jukbichl und geht dann übers Zettersfeld, nicht über den Dellacher Rücken.
| Weg A — Jukbichl | Weg B — Golzentipp | |
|---|---|---|
| 1. Sprung | AT-VI-Dobratsch → AT-HE-Kötschach, 53,3 km, Fresnel 185 % — läuft seit 10.09. |
AT-VI-Dobratsch → Golzentipp, 82,8 km, Fresnel 236 % |
| 2. Sprung | AT-HE-Kötschach → Jukbichl, 6,3 km, Fresnel 228 % |
Golzentipp → Zettersfeld, 20,2 km, Fresnel 251 % |
| 3. Sprung | Jukbichl → Zettersfeld, 23,8 km, Fresnel 65 % | — |
| letzter Sprung | Zettersfeld → Lienz, 4,3 km, Fresnel 83 % | Zettersfeld → Lienz, 4,3 km, Fresnel 83 % |
| neu zu bauen | Jukbichl + Zettersfeld | Golzentipp + Zettersfeld |
| Erschließung | Forstweg | Liftanlage |
| schwächste Strecke | 65 % | 236 % |
Weg B ist der belastbarere. Beide brauchen zwei Standorte, aber Weg A hat mit 65 % Fresnelzone ein schwaches Glied — eine Strecke, die knapp über der Faustregel von 60 % liegt und die ein Mast am Jukbichl auf 177 % hebt. Weg B hat nirgends unter 236 %, dafür einen 82,8-km-Sprung.
Der Golzentipp sieht als einziger beide Türen ins Becken: das Zettersfeld (20,2 km, 251 %) und die Hochsteinhütte (12,2 km, 116 %). Wer dort baut, hat einen Rückfallpfad.
Beide Wege enden am Zettersfeld — das ist die einzige gefundene Tür ins Becken, die auch ohne Mastaufbau trägt.
AT-HE-Kötschach → Nassfeld ist mit −457 m blockiert, Engstelle bei km 7,5 mitten auf der Strecke. Geometrisch auch einleuchtend: Das Nassfeld liegt östlich vom Kreuzberg, die Kette liefe vom Dobratsch nach Westen und wieder zurück Und zwar an der Mittelstation auf 1814 m, nicht an der Bergstation auf 2206 m: Von oben verdeckt die eigene Kuppe die Stadt (−1 m), 400 Höhenmeter tiefer ist die Strecke frei. Ein Ergebnis, das man ohne Rechnen nicht vermutet.Der Jukbichl sieht Lienz nicht — dorthin fehlen 488 m, die Schleinitz steht davor. Er ist ein Zubringer zum Zettersfeld, keine Endstation.
Aus dem Gailtal kommt genau ein Knoten hinaus, und das ist AT-VI-Dobratsch. Geprüft wurden alle Gailtaler Repeater gegen alle vier westlichen Ziele:
| von | Höhe | Nassfeld | Golzentipp | Jukbichl | Zettersfeld |
|---|---|---|---|---|---|
AT-VI-Dobratsch |
2141 m | frei | frei | −361 m | −684 m |
AT-VL-GoeriacherAlm |
1615 m | −39 m | −362 m | −150 m | −659 m |
AT-HE-Kötschach |
1011 m | −457 m | −227 m | frei | −728 m |
AT-HE-Waidegg |
601 m | −92 m | −29 m | −109 m | −1236 m |
AT-VL-9611RP |
656 m | zu | zu | zu | zu |
AT-VL-Nötsch |
556 m | zu | zu | zu | zu |
AT-VL-Poeckau |
571 m | −432 m | −133 m | −344 m | −1072 m |
AT-VI-KFHQ |
498 m | −1083 m | −1043 m | −954 m | −1077 m |
Der Grund ist die Höhe. Die Gailtaler Repeater stehen fast alle im Talboden, und aus dem Talboden sieht man den Talschluss. Der Dobratsch hat 2141 m.
Die Göriacher Alm ist die einzige, die nahe dran ist — 39 m fehlen ihr zum Nassfeld. Ein Mast hilft aber nicht: Die Engstelle liegt bei km 0,4 am eigenen Hang, und selbst mit 20 m Mast bleiben −29 m.
Das ist der Flaschenhals des ganzen Westens. Weg A und Weg B beginnen beide am Dobratsch, ebenso
AT-HE-Kötschachund jeder geprüfte Kandidat Richtung Osttirol. Fällt der Dobratsch aus, ist nicht nur Lienz weg, sondern die Verbindung des halben Landes nach Westen. Ein zweiter Ausgang aus dem Gailtal wäre wertvoller als jeder weitere Repeater im Tal.
Hier stand bis zum 13.09.2026: „gefunden haben wir bisher keinen". Das gilt nicht mehr — es ist der Reißkofel. Gefunden wurde er beim Nachrechnen eines Standorts auf dem Dellacher Kamm: Dort ist nach Osten alles zu, und zwar immer an derselben Stelle, bei km 7,6 auf 2308 m. Dieses Hindernis ist der Reißkofel selbst, mit 2371 m der höchste Punkt der Gailtaler Alpen westlich des Dobratsch. Gerechnet mit 10 m Mast, weil bei 3 m Antennenhöhe sechs der Strecken mit +2 bis +5 m Reserve am Gipfel selbst auf der Kippe stehen:
| vom Reißkofel, 46.68548 / 13.14545 | ||
|---|---|---|
| Goldeck (geplant) | 25,2 km | frei, 122 % |
AT-VI-Dobratsch |
41,2 km | frei, 209 % |
| Lienz Stadt, direkt | 33,0 km | frei, 161 % |
| Zettersfeld Mittelstation | 33,5 km | frei, 231 % |
| Hochstadel | 23,5 km | frei, 242 % |
AT-HE-Kötschach |
13,2 km | frei, 376 % |
AT-HE-Waidegg |
8,6 km | frei, 264 % |
AT-SP-Leppner_Alm-01 |
13,1 km | frei, 343 % |
AT-VL-GoeriacherAlm |
37,8 km | frei, aber nur 59 % |
AT-SP-Martennock |
26,4 km | zu, −42 m |
AT-SP-MillstätterAlm |
36,2 km | zu, −38 m |
Er sieht Dobratsch und Goldeck. Sobald das Goldeck steht, führen zwei Wege aus dem Gailtal statt einem, und der Flaschenhals ist weg. Dazu bindet er Lienz allein an — 33,0 km ohne Zwischenstation, was sonst nur der Hochstadel kann, und der hat keinerlei Erschließung. Nebenbei versorgt er vier Gailtaler Knoten direkt.
Gerechnet, nicht begangen — und noch nichts davon ist zugesagt. Der Reißkofel hat keine Seilbahn; Zustieg, Strom und Winterwartung sind offen, und das ist bei 2371 m die eigentliche Frage. Das Geländemodell setzt den Gipfel obendrein 55 m zu tief an (2316 statt 2371 m), die Zahlen oben sind also eher vorsichtig als schön gerechnet. Wer die Gegend kennt: Geplant und im Aufbau hat die Zeile, dort gehört hin, was praktisch möglich ist.
Über das Drautal führt ein Weg — aber nur von ganz oben. Hier stand bis zum 10.09. abends, das Drautal führe nicht hin. Das galt für die Standorte, die geprüft waren: Rücken über Irschen → Lienz −637 m, Emberger Alm −1152 m, Leppner Alm −640 m, alle auf 1700 bis 2100 m. Ein Durchgang über 405 Standorte im Korridor zeigt, dass es ab etwa 2600 m anders aussieht — von dort schaut man über den Riegel zwischen Drautal und Lienzer Becken hinweg.
| Weg D1 — Hochstadel | Weg D2 — Scheuchenkopf | |
|---|---|---|
| Standort | 46.75989, 12.85753, 2640 m | 46.86392, 13.10984, 2697 m |
| Anbindung | AT-VI-Dobratsch, 64,5 km, 192 % |
AT-VI-Dobratsch, 51,7 km, 148 % |
| oder | Goldeck, 45,7 km, 140 % (neu zu bauen) | Goldeck, 29,0 km, 157 % (neu zu bauen) |
| weiter | Lienz direkt, 10,3 km, 180 % | Zettersfeld, 24,3 km, 82 % |
| Zettersfeld, 12,5 km, 296 % | Dobratsch als zweiter Anker, 51,7 km, 148 % | |
| neu zu bauen | einer | zwei |
| Erschließung | nichts im Umkreis von 3,5 km | Berghaus 2,9 km |
Das Goldeck ist der zweite Zubringer zum Hochstadel — und der einzige mit Seilbahn. Der Martennock, der bis zum 11.09. 1,26 km daneben stand, sah den Hochstadel nicht (−48 m, echtes Gelände bei km 0,9); 97 Höhenmeter weiter oben reicht es. Wer den Hochstadel baut, hängt über das Goldeck nicht zwingend am Dobratsch: 45,7 km statt 64,5 km, und der Zubringer stünde im Drautal → Geplant und im Aufbau.
D1 ist der einzige Standort im ganzen Korridor, der Lienz allein anbindet — kein Zettersfeld nötig, kein Zwischensprung. Bezahlt wird das mit einem Gipfel ohne Seilbahn, ohne Straße und ohne Strom: Zustieg zu Fuß, Solarbetrieb, im Winter keine Wartung.
D2 ist der einzige Kandidat, der ohne den Dobratsch auskommen kann. Er erreicht das Drautal-Netz über AT-SP-Martennock (30,2 km, 114 %) oder über ein künftiges Goldeck (29,0 km, 157 %), und das Drautal geht über Spittal eigenständig weiter — siehe Alles hängt am Dobratsch. Nach Lienz sieht der Scheuchenkopf selbst nicht (−396 m), er braucht das Zettersfeld.
Der Anschluss ans Drautal hängt derzeit an einem einzigen Gerät. Wer D2 ernsthaft verfolgt, sollte den Zubringer nicht auf einen Knoten stellen, sondern auf das Goldeck — den einzigen geprüften Punkt, der Scheuchenkopf und Hochstadel erreicht und obendrein ganzjährig erschlossen ist.
Ein Standort mit halber Sicht nützt nichts: Die Große Keilspitze (2739 m) sieht Lienz mit 300 % Fresnelzone — und keinen einzigen Netzknoten. Sie ist damit wertlos. Ein Standort braucht beide Richtungen.
Die Gegenthese zum Gipfel: viele kleine statt eines großen. Gerechnet als Graph über 84 Standorte im Korridor, 1429 Strecken geprüft, davon 300 frei, daraus der Weg mit den wenigsten Sprüngen. Antennenhöhe 15 m an beiden Enden, also Dachstandort.
| von → nach | km | Fresnelzone |
|---|---|---|
AT-SP-Sachsenburg Rep. → Lanzewitzen |
2,2 | 158 % |
| Lanzewitzen → Sachsenweg | 3,0 | 502 % |
| Sachsenweg → Schießtratten | 7,3 | 88 % |
| Schießtratten → Blaßnig | 3,4 | 304 % |
| Blaßnig → Egg | 13,4 | 165 % |
| Egg → Ötting | 14,9 | 113 % |
| Ötting → Stribach-Süd | 14,2 | 44 % |
| Stribach-Süd → Lienz | 3,8 | 89 % |
Sieben neue Standorte, acht Sprünge, 62,3 km Gesamtstrecke. Kein einziger Bergstandort: Die Orte liegen zwischen 598 und 981 m, alle mit Strom, Zufahrt und Wartung im Winter.
Es sind aber keine Talböden, sondern Hangterrassen — Lanzewitzen 954 m, Egg 981 m, Sachsenweg 848 m, bei einem Flussniveau von 560 bis 680 m. Ein erster Versuch, der auf „unter 950 m" filterte, fand keinen Weg und lief in eine Sackgasse. Über den Talboden geht es nicht, über die Terrassen darüber schon.
Die Kette hängt an einem Glied: Ötting → Stribach-Süd, 14,2 km, 44 % Fresnelzone. Das ist unter der Faustregel von 60 %, also rechnerisch frei und praktisch wacklig — die längste Strecke der Kette, quer über die Lienzer Klause. Ein höherer Mast an einem der beiden Enden dürfte das heben, ohne Messfahrt würde ich mich darauf nicht verlassen. Fällt diese Strecke aus, fällt der ganze Weg E.
Sie bindet Lienz vollständig an, auch Richtung Osten. Die Verbindung dorthin existiert nicht theoretisch: In zwölf Stunden schrieben die Spittaler Observer 441 Beobachtungen mit einem Wiener Knoten im aufgelösten Pfad mit, Median 11 Hops von Wien bis Spittal.
| Abschnitt | Hops |
|---|---|
| Wien → Spittal | ~11 (gemessen, Median) |
Spittal → AT-SP-Sachsenburg Rep. |
1–2 |
| Sachsenburg → Lienz über Weg E | 8 |
| Summe Wien → Lienz | ~20–21 |
| dieselbe Strecke über Weg D1 | ~14 |
Bei 2-Byte-Hash passen rund 32 Hops in ein Paket, bei 3 Byte nur 21 → Technischer Stand. Mit 20 Hops liegt Lienz im grünen Bereich, aber nicht mit viel Luft; der längste beobachtete Pfad im Datensatz hat 51 Hops. Die sechs zusätzlichen Hops zahlt nicht nur Lienz, sondern jeder, der über diese Kette hinweg funkt — und jeder Hop wird von allen in Hörweite wiederholt, kostet also Sendezeit im ganzen oberen Drautal.
Wofür die Kette trotzdem spricht: Jeder der sieben Standorte versorgt seinen Ort mit, und keiner braucht eine Bergtour. Der Hochstadel versorgt außer der Durchleitung nach Lienz niemanden.
Die sieben Orte sind Vorschläge aus dem Geländemodell, keine Zusagen. Gerechnet wurde gegen den Ortsmittelpunkt aus OpenStreetMap — wo genau dort ein Dach mit Sicht und Strom steht, weiß nur jemand vor Ort. Angefragt ist bisher niemand.
Bei den kurzen Strecken liegt die engste Stelle unmittelbar am eigenen Standort. Über frei oder blockiert entscheidet damit der genaue Antennenplatz, nicht die Strecke: Jukbichl → Zettersfeld springt von 69 % auf 177 % Fresnelzone, wenn der Mast 10 statt 3 m hoch ist. Alles gerechnet, nichts begangen — das Geländemodell kennt weder Wald noch Liftmast → Wardriving
Ein Geländeprofil hängt daran, wie eng man die Strecke abtastet, und zwar stärker, als man vermutet. Dieselbe Strecke Nassfeld → Dobratsch ergab:
| Stützpunkte | Abstand | Ergebnis |
|---|---|---|
| 60 | 570 m | frei, +224 m |
| 250 | 138 m | frei, +6 m |
| 400 | 86 m | blockiert, −13 m |
| 1379 | 25 m | blockiert, −17 m |
Grob abgetastet springt die Rechnung über das Gelände neben dem eigenen Standort hinweg. Alles, was auf dieser Seite als frei steht, ist deshalb mit mindestens 200 Stützpunkten gerechnet, die Nassfeld-Strecken mit 25 m — der Auflösung des Geländemodells selbst.
Der zweite Fehler steckte in der Fresnelzahl selbst. Bis zum 10.09. abends stand hier bei jeder Strecke der Anteil der Fresnelzone an der Stelle mit der kleinsten Reserve in Metern — und das sind zwei verschiedene Fragen. Die Fresnelzone ist in der Streckenmitte am breitesten und an den Enden fast null: Zehn Meter Reserve sind neben dem Mast ein Vielfaches der Zone und in der Streckenmitte ein Bruchteil davon. Lag der tiefste Punkt am Streckenende, stand hier eine schöne Prozentzahl, während mitten auf der Strecke eine viel engere Stelle saß. Betroffen waren die Gütezahlen, nicht die Aussage frei oder blockiert — die hängt an der Reserve in Metern. Gerechnet wird jetzt beides getrennt, und die Zahlen auf dieser Seite sind entsprechend kleiner geworden: Dobratsch → AT-HE-Kötschach stand mit 649 %, richtig sind 185 %.
Der dritte Fehler saß beim Antennenplatz selbst. Das 25-m-Raster glättet spitze Gipfel nach unten, und der Kartenpunkt eines Gipfels liegt selten genau auf der höchsten Rasterzelle. Für den Hochstadel nennt die Landkarte 2681 m, das Geländemodell am selben Punkt 2605 m. Eine Rechnung setzt die Antenne dort 76 m zu tief an und meldet dann die Nachbarzelle als Hindernis, das in Wirklichkeit unter ihr liegt — die Strecke zum Dobratsch stand deshalb mit −32 m als blockiert da.
Abhilfe: den höchsten Rasterpunkt im Umkreis von 150 m suchen und von dort rechnen. Beim Hochstadel liegt der 63 m neben dem Kartenpunkt und 35 m höher, und damit dreht sich das Ergebnis auf frei mit 192 % Fresnelzone. Dasselbe beim Scheuchenkopf: Kartenpunkt blockiert mit −3 m, höchster Rasterpunkt 60 m weiter frei mit 162 %.
Daraus folgt eine Faustregel für alles auf dieser Seite: Wo die engste Stelle in den ersten hundert Metern liegt, ist die Aussage wertlos, nicht negativ — sie sagt etwas über das Raster und nichts über den Standort. Belastbar ist eine Strecke erst, wenn ihre Engstelle weiter draußen liegt.
Ein Standort, der erst existiert, sobald jemand hinauffährt, taucht auf keiner Karte auf. Genau deshalb steht er hier: Wer eine Abdeckungslücke hat, sieht so, ob schon jemand daran arbeitet – und wer einen Standort sucht, sieht, wo noch keiner ist.
| Standort | Bezirk | Position (geplant) | Wer | Stand | Anmerkung |
|---|---|---|---|---|---|
| Bernsteiner Ofen | WO | 46.72196, 14.96791 | t.me/JhoGraessl | Zusage | Vorgesehener Name AT-WO-Bernsteiner Ofen. Die Zusage der Gemeinde St. Georgen liegt vor. Allerdigs ist der Montagemast noch nicht richtig Befestigt und demnach eine Montage aktuell nicht möglich. |
| Hochstadel | SP | 46.75989, 12.85753 | offen | Idee | Der einzige Standort, der Lienz allein anbindet, Weg D1 → Der Weg nach Lienz. 2640 m über Oberdrauburg (Landkarte 2681 m). Frei zum Dobratsch (64,5 km, Fresnelzone 192 %), direkt nach Lienz (10,3 km, 180 %) und aufs Zettersfeld (12,5 km, 296 %). Zum Martennock blockiert (−59 m). Der Haken ist die Erschließung: kein Lift, keine Hütte, keine Straße im Umkreis von 3,5 km — Zustieg zu Fuß, Solarbetrieb, im Winter keine Wartung. Dieselbe Rechnung wie beim Hohen Sonnblick, nur ohne das Observatorium, das sie dort aufgehen lässt |
| Scheuchenkopf | SP | 46.86392, 13.10984 | offen | Idee | Der einzige Kandidat, der nicht am Dobratsch hängt, Weg D2 → Der Weg nach Lienz. 2697 m in der Reisseckgruppe. Frei zu AT-SP-Martennock (30,2 km, 162 %) und damit ans Drautal-Netz, dazu zum Dobratsch (51,7 km, 148 %) als zweitem Anker und aufs Zettersfeld (24,3 km, 82 %). Nach Lienz sieht er selbst nicht (−396 m). Berghaus 2,9 km entfernt. Sein Wert liegt weniger in Lienz als darin, dass er den Flaschenhals umgeht |
| Dellacher Rücken | SP | 46.71233, 13.05051 | offen | Idee | Der zweite Standort, der Lienz direkt anbindet — und der einzige ohne Gipfel → Der Weg nach Lienz. 1742 m, 3,0 km östlich des Jukbichl auf demselben Rücken, Ploneralm 1,9 km. Aus der Gruppe gemeldet am 12.09.2026. Frei nach Lienz (25,2 km, 152 %), zum Zettersfeld (25,9 km, 258 %), zum Hochstadel (15,6 km, 251 %) und zum Jukbichl (3,1 km, 173 %). Nach Osten dagegen zu: Dobratsch −218 m, AT-HE-Kötschach −176 m, Sachsenburg −1286 m. Goldeck ginge mit 63 %, Millstätter Alm mit 10 % — beides zu dünn. Er braucht deshalb den Jukbichl als Nachbarn, der den Kreuzberg sieht. Offen sind Zufahrt im Winter und Strom |
| Südkamm über Dellach | SP | 46.70075, 13.04941 | offen | Idee | Der bessere Zubringer nach Westen — aber keine Endstation → Der Weg nach Lienz. 1963 m auf dem Hauptkamm, 3,3 km östlich des Jukbichl und 1,3 km südlich des Dellacher Rückens. Aus der Gruppe gemeldet am 13.09.2026. Gerechnet mit 10 m Mast, weil bei 3 m die engste Stelle am eigenen Standort liegt. Frei zu AT-HE-Kötschach (7,4 km, 383 %), zum Zettersfeld (26,7 km, 245 %) und zum Hochstadel (16,0 km, 228 %) — auf beiden Fernstrecken schlägt er den Jukbichl deutlich, dessen Zettersfeld-Strecke nur 65 % hat. Nach Lienz sieht er nicht (−110 m, Engstelle bei km 13,7; mit 10 m Mast −107 m), und den Dellacher Rücken sieht er auch nicht (−16 m) — die beiden lassen sich nicht verketten. Nach Osten zu: Goldeck −167 m und Martennock −175 m am eigenen Rücken bei km 0,6, Dobratsch −333 m am Reißkofel bei km 7,6; auch 20 m Mast ändern daran nichts. Der Flurname ist offen — wer die Gegend kennt, möge ihn beisteuern |
| Reißkofel | HE oder SP | 46.68548, 13.14545 | offen | Idee | Der erste gerechnete zweite Ausgang aus dem Gailtal → Alles hängt am Dobratsch. 2371 m, höchster Punkt der Gailtaler Alpen westlich des Dobratsch, im Modell 2316 m. Gefunden am 13.09.2026, weil er das Hindernis ist, an dem die Strecken vom Dellacher Kamm nach Osten scheitern. Gerechnet mit 10 m Mast, bei 3 m stehen sechs Strecken mit +2 bis +5 m am Gipfel selbst auf der Kippe. Er sieht AT-VI-Dobratsch (41,2 km, 209 %) und das geplante Goldeck (25,2 km, 122 %) — damit hinge der Westen nicht mehr an einem Gerät. Dazu Lienz Stadt direkt (33,0 km, 161 %), was sonst nur der Hochstadel kann → Der Weg nach Lienz. Weiter frei: AT-HE-Kötschach (13,2 km, 376 %), AT-HE-Waidegg (8,6 km, 264 %), Leppner Alm (13,1 km, 343 %), Zettersfeld (33,5 km, 231 %), Hochstadel (23,5 km, 242 %). Zu bleiben Martennock (−42 m) und Millstätter Alm (−38 m), die Göriacher Alm ist mit 59 % zu dünn. Achtung Bezirksgrenze: Der Kamm trennt Hermagor und Spittal, der Name richtet sich danach, wo das Gerät steht. Offen ist alles Praktische — keine Seilbahn, Zustieg, Strom und Winterwartung ungeklärt. Koordinate ist gerechnet, nicht begangen |
| Jukbichl | SP | 46.70910, 13.00830 | offen | Idee | Erster Sprung nach Osttirol, Weg A → Der Weg nach Lienz. 1846 m über Dellach im Drautal, über Forstwege erschlossen, keine Seilbahn. Frei zu AT-HE-Kötschach (6,3 km, Fresnelzone 228 %) und zum Zettersfeld (23,8 km, 69 % — mit 10 m Mast 177 %). Nach Lienz sieht er nicht (−488 m), und zur Leppner Alm fehlen 13 m. Engste Stelle beider Strecken liegt am Gipfel selbst, der Antennenplatz entscheidet. Offen: Strom und Zufahrt im Winter |
| Zettersfeld Mittelstation | LZ (Tirol) | 46.86308, 12.79075 | offen | Idee | Die Tür ins Lienzer Becken, und zwar die einzige gefundene → Der Weg nach Lienz. 1814 m, Liftanlage. Frei nach Lienz (4,3 km, Fresnelzone 83 %), zum Jukbichl (23,8 km, 65 %) und zum Golzentipp (20,2 km, 251 %) — beide Zubringer enden hier. Nicht die Bergstation nehmen: Vom Steinermandl auf 2206 m verdeckt die eigene Kuppe die Stadt (−1 m), erst ein 10-m-Mast macht es frei. Außerhalb Kärntens (Lienz, Osttirol), Name daher nicht nach Kärntner Schema |
| Ulrichsberg | K | 46.70242, 14.29707 | offen | Idee | Schließt Sankt Urban ans Netz an und deckt nebenbei den Klagenfurter Westen → Sankt Urban hängt an einem Riegel. 1010 m, Wallfahrtskirche mit Zufahrt. Aus dem Gespräch in der Gruppe am 10.09.2026, nachgerechnet am 11.09. Er sieht beide Richtungen, und das mit Reserve: AT-FE-Sankt Urban Rpt 11,0 km (Fresnelzone 148 %), AT-VI-Gerlitzen 30,7 km (167 %), AT-SV-Knappenberg-PV 33,3 km (119 %), AT-KL-Matzen-JAK-R01 21,4 km (114 %), AT-KL-Gurnitz 13,3 km (72 %). Nach Klagenfurt hinunter entscheidet der Mast: Innere Stadt, Annabichl und KLAGENFURT-HDK springen von 5 bis 27 % bei 3 m auf 118 bis 163 % bei 10 m, Wölfnitz und Emmersdorf HB gehen erst ab 10 m überhaupt auf. AT-K-Maria Saaler Berg bleibt mit −1 m zu, dort liegt die Engstelle am anderen Ende. Offen sind Erlaubnis und Strom |
| Hühnersberg | SP | 46.84301, 13.47837 | Idee | Vorgesehener Name AT-SP-Hühnersberg, geplant mit Elecrow ThinkNode M6. Rund 4 km nördlich von AT-SP-oe8dle-Repeater und AT-SP-dle01-Keepteen |
|
| Hermagor | HE | 46.62605, 13.37158 | t.me/oe8ckk | Idee | Vorgesehener Name AT-HE-Hermagor, soll beim Bildungscluster laufen (Bundesschulcluster Karnische Region, 10.-Oktober-Straße 9). Lokaler Verteiler für Hermagor Stadt |
| Völkendorf (Villach) | VI | 46.60130, 13.83072 | oe8mdt@outlook.com | Idee | Dach eines Hochhauses nahe der Volksschule Völkendorf, Kontakt zum Hausmeister besteht. Gute Sicht über Villach, Ergänzung zum Dobratsch. Position ist die Volksschule als Anhaltspunkt |
| Klippitztörl / Hohenwart | SV | 46.95422, 14.68539 | t.me/oe8hsf | Idee | Gipfel Hohenwart oberhalb des Klippitztörls. Achtung Bezirksgrenze: der Gipfel liegt in Hüttenberg (SV), Pass und Skigebiet 250 m östlich schon in Bad St. Leonhard (WO) – der Name richtet sich danach, wo das Gerät steht. Position ist der Gipfel, Standort noch offen. Schließt eine gemessene Lücke: Von hier ist Preitenegg frei erreichbar (18,2 km, Fresnelzone 100 %) — der Ort hört sonst keinen einzigen Repeater → Lücken |
| Hoher Sonnblick | ZE (Sbg) | 47.05410, 12.95743 | t.me/oe8yml | Idee | Warum dort: Das Sonnblick-Observatorium der GeoSphere Austria auf 3106 m wird ganzjährig betrieben und betreut – Strom ist da, und ein Neustart braucht keine Bergtour im Winter, woran sonst jeder Gipfelstandort scheitert. Von dieser Höhe reicht der Funkhorizont rechnerisch rund 230 km, das ist der einzige Punkt in Reichweite, von dem aus sich Kärnten mit Salzburg und Tirol verbinden ließe. Konkret gedacht als Direktstrecke zum Dobratsch, 74 km: Geländeprofil geprüft (EU-DEM 25 m, k=4/3), engste Stelle bei km 24 mit 462 m Reserve, erste Fresnelzone sechsfach frei, rund 30 dB Pegelreserve bei SF8. Außerhalb Kärntens (Rauris, Bezirk Zell am See), Name daher nicht nach Kärntner Schema. Offen ist die Erlaubnis. Nachtrag August 2026: Der Standort ist auch das Tor zum bayerischen Netz. Sonnblick → AT_JO_Gernkogel sind 35,3 km frei, Fresnel 100 %, und Sonnblick → Goldeck 50,5 km frei. Damit hinge Kärnten über Salzburg an Bayern. Alle anderen geprüften Gipfel scheitern: Ankogel, Schareck, Edelweißspitze und Großer Hafner sind jeweils nach Norden oder Süden blockiert |
| Zirbitzkogel | MT (Stmk) | 47.06362, 14.56722 | t.me/oe8yml | überholt | Gipfel 2396 m, Seetaler Alpen. Seit 04.09.2026 steht 3,0 km entfernt AT-MU-Zirbitz-01 und läuft — wer hier noch etwas plant, redet zuerst mit dessen Betreiber. Außerhalb Kärntens (Bezirk Murau) |
| Edelweißspitze | ZE (Sbg) | 47.12377, 12.83142 | t.me/JhoGraessl | Idee | 2571 m an der Großglockner-Hochalpenstraße. Außerhalb Kärntens (Rauris, Bezirk Zell am See) – Straße und Strom vorhanden, Straße aber im Winter gesperrt |
| Hochkönig / Matrashaus | JO (Sbg) | 47.42000, 13.06194 | Idee | Der Schlüsselknoten Richtung Salzburg. Matrashaus auf 2941 m, Solarbetrieb – die Hütte ist nur im Sommer bewirtschaftet, der Node muss also allein durch den Winter kommen. Sonnblick → Hochkönig 41,4 km mit 1036 m Reserve ist die einzige freie Strecke nach Norden: Zell am See, Kitzsteinhorn und Dachstein sind vom Sonnblick aus alle verlegt. Außerhalb Kärntens (Mühlbach am Hochkönig, Bezirk St. Johann im Pongau) | |
| Untersberg / Salzburger Hochthron | SL (Sbg) | 47.71802, 13.00475 | Idee | Tür nach Salzburg Stadt: Hochkönig → Hochthron 33,4 km frei, von dort weiter zum Gaisberg 12,5 km. Achtung Platzierung – die Reserven liegen bei 32 bzw. 11 m, entschieden wird am Mast, nicht an der Strecke. Richtung Bayern blockiert der eigene Stock (Hochfelln −453 m), dafür braucht es die Westseite. Außerhalb Kärntens (Grödig, Bezirk Salzburg-Umgebung); der Hauptgipfel nebenan liegt schon in Bayern | |
| Golzentipp | LZ (Tirol) | 46.73433, 12.60362 | Idee | Zubringer nach Osttirol, Weg B → Der Weg nach Lienz. 2275 m oberhalb Obertilliach im Lesachtal, mit Liftanlage erschlossen. Nachgerechnet am 10.09.2026: Dobratsch → Golzentipp 82,8 km frei, Fresnelzone 236 %. Weiter zum Zettersfeld 20,2 km frei (251 %) oder zur Hochsteinhütte 12,2 km frei (116 %, dort dann 10 m Mast nötig). Er sieht als einziger Standort beide Türen ins Becken. Nach Lienz Stadt sieht er selbst nicht (−197 m). Kein lokaler Verteiler – ins Gailtal hinunter sieht er nicht (Kötschach −377 m, Waidegg −29 m), und AT-HE-Kötschach ist mit −227 m ebenfalls verlegt: Weg A und Weg B lassen sich in der Mitte nicht verbinden. Engstelle liegt unmittelbar am Gipfel, der Antennenplatz entscheidet. Außerhalb Kärntens (Obertilliach, Bezirk Lienz) |
|
| Goldeck | SP | 46.75884, 13.45808 | Schlüsselstandort | Der wichtigste offene Standort im Westen. Einziger geprüfter Punkt, der Hochstadel und Scheuchenkopf erreicht, und damit der einzige Weg aus dem Dobratsch-Flaschenhals → Alles hängt am Dobratsch. Nicht durch den Martennock erledigt — am 11.09.2026 nachgerechnet. Der steht 1,26 km östlich, auf einer Strecke trennen sich die beiden: Das Goldeck sieht den Hochstadel (45,7 km, Fresnelzone 140 %), der Martennock nicht (−48 m, Engstelle bei km 0,9 im echten Gelände). Damit ist das Goldeck der zweite Zubringer zum einzigen Standort, der Lienz direkt anbindet → Der Weg nach Lienz. Auf den übrigen neun geprüften Zielen sind beide praktisch gleich: Dobratsch 113 gegen 105 %, Scheuchenkopf 157 gegen 114 %, Zettersfeld, Lienz, Golzentipp und Sachsenburg von beiden aus blockiert. 2117 m, Seilbahn und damit ganzjährig erreichbar — das ist der zweite Grund für diesen Standort, siehe Hochstadel. Zusätzlich Anker fürs obere Drautal und laut Nachbarschaft einer der beiden Punkte, die den Weg nach Bayern öffnen würden | |
| Rücken über Irschen (Rittersdorf) | SP | 46.77583, 13.05897 | Idee | Schließt das westliche Drautal. Rund 2115 m. Frei zum Goldeck (30,5 km) und nach Oberdrauburg (7,4 km) – damit hinge das Talende über Goldeck am Dobratsch. Der bestehende Heltec-Node am Leppenberg (46.77604, 13.02746, 1761 m) steht auf der Westflanke dieses Rückens und ist dadurch nach Osten verlegt: Emberger Alm −358 m, Goldeck −263 m, jeweils blockiert von genau diesem Rücken. Er wäre der lokale Anschluss, 2,4 km entfernt und frei. Reserven sind mit 8 bis 48 m knapp, der genaue Platz entscheidet – die Koordinate ist gerechnet, nicht begangen | |
| Hemmaberg (Globasnitz) | VK | 46.55315, 14.66728 | Christian | Idee | Vorgesehener Name AT-VK-Hemmaberg, Hardware voraussichtlich SenseCAP P1 (Annahme, nicht bestätigt). 834 m über dem Jauntal, Wallfahrtsort mit Zufahrt. Strecken gerechnet (EU-DEM 25 m, k=4/3, 3 m Antennenhöhe): frei zu AT-VK-Gablern (4,3 km) und AT-VK-KATR01 (6,5 km), zu AT-VK-OBERBURG-HDK nur knapp (6,5 km, Fresnelzone zu 10 % frei). Die wichtigste Strecke ist frei nach Obergreutschach über 23,2 km – die beiden geplanten Standorte tragen sich gegenseitig |
| Obergreutschach | VK | 46.76682, 14.68274 | Christian | Idee | Vorgesehener Name AT-VK-Obergreutschach, Hardware voraussichtlich SenseCAP P1 (Annahme). Achtung Gemeindegrenze: Obergreutschach gehört zu Diex, Untergreutschach zu Griffen – beide Bezirk Völkermarkt, der Name richtet sich danach, wo das Gerät steht. Der Platz entscheidet hier mehr als sonst: Vom Ortskern (46.76142, 14.68674, 1200 m) ist AT-WO-St.Ulrich nur knapp (52 % Fresnelzone) und AT-WO-Pölling verlegt. Angegeben ist deshalb der Rücken 670 m nordnordwestlich (1269 m) – von dort frei zu AT-WO-St.Ulrich (16,3 km) und zum Hemmaberg (23,8 km). AT-WO-Pölling bleibt auch von dort blockiert (6,5 km, Gelände bei km 5). Koordinate ist gerechnet, nicht begangen |
Für Stand haben sich vier Stufen bewährt:
| Stufe | Bedeutung |
|---|---|
| Idee | Standort im Blick, nichts zugesagt. Genau der richtige Zeitpunkt, um mitzureden |
| Zusage | Grundstück, Dach oder Mast ist geklärt, Erlaubnis liegt vor |
| Im Aufbau | Hardware da, Montage steht an oder läuft |
| Läuft | Zeile wandert nach oben in die Repeaterliste, hier raus |
So trägst du etwas ein – such dir aus, was dir leichter fällt:
Erwarte nichts Fertiges: Eine Idee mit Fragezeichen ist der Liste lieber als ein leerer Fleck. Auch ein „Dachboden in X, wenn sich Strom findet" hilft dem nächsten, der dort ein Funkloch meldet.
Kein Anspruch, sondern eine Absichtserklärung. Was hier steht, ist die freiwillige Zusage einer Privatperson – kein Termin, auf den man sich verlassen kann, und keine Verpflichtung. Fällt ein Vorhaben aus, streichen wir die Zeile ohne Diskussion.
Zwei in Kärnten, Stand 17. September 2026 — unverändert beide da:
| Name | Position | zuletzt gehört | Anmerkung |
|---|---|---|---|
AT-K-S_G_K Room |
46.6746, 14.2807 | 17.09.2026 | Raum Klagenfurt, 23 Adverts. Hieß bis vor kurzem S-G-K Room – seit der Umbenennung auf das Schema AT-<Bezirk>-<Name> taucht er in Auswertungen auf. Vorher hat ihn meine erste Auswertung glatt übersehen. Ein Beispiel dafür, wofür das Schema gut ist. Meldet 1-Byte-Hash |
AT-VL-DobratschEcho📢 |
46.5887, 13.6206 | 17.09.2026 | Neu seit 01.09.2026, achtzehn Adverts. Steht 20 m von AT-VL-Nötsch und dem Observer daneben, also am selben Standort. Er leitet auch weiter — Room Server tun das ab Werk, siehe Room Server. Wer ihn betreibt und wie man hineinkommt, steht nirgends |
Die beiden Spittaler Räume sind weg. AT-SP-Spittal stand hier zweimal — zwei Schlüssel, 800 m auseinander, beide seit 18.08. ohne Advert. Am 28.08. taucht keiner von beiden mehr in der Karte auf. Ebenso AT-KL-WFR-RS, der am 14.08.2026 ein einziges Advert gesendet hatte.
Nachtrag 30.08.: Beides ist jetzt erklärt — die Karte hält Knoten nur sieben Tage, siehe den Kasten bei der Repeaterliste. Die Räume sind aus der Karte gefallen, weil niemand sie gehört hat. Ob im oberen Drautal noch ein Room Server steht, ist damit offen, nicht widerlegt.
Wer die API selbst abfragt, findet im Kärnten-Ausschnitt einen dritten Raum. Das ist AT-ST-Köflach-Room (47.0647, 15.0854, 43 Adverts), und der steht in der Steiermark — der Positionsfilter greift bis Köflach hinein, siehe Nachbarschaft. Netzweit zählt die Karte am 17.09. 26 Räume.
Was ein Room Server macht → Room Server
Aus der Karte ausgelesen, Stand 17. September 2026, 12:00. Gezählt sind die 46 Zeilen der Hauptliste, die die Karte derzeit führt, plus die vier ohne Namensschema, zusammen 50. Die sieben Zeilen, die aus der Karte gefallen sind, zählen nicht mit. Gegenüber gestern gleich viele, aber nicht dieselben: dazu AT-KL-WFR-Testrpt, weg 🤖 Wintermute 📡.
Fünf von sechs Ankündigungen sind eingetroffen, auf den Tag: AT-SV-Knappenberg-Basis und At-Sp-Vi-Proberepeater am 15.09., beide AT-SP-Relay am 16.09., 🤖 Wintermute 📡 am 17.09. Die sechste ist hinfällig — AT-VI-KF-Test-01 hätte morgen fallen sollen und hat sich heute früh gemeldet. Genau dafür steht die Ankündigung da: Sie ist eine Bitte um ein Advert, keine Prognose.
Neun melden 1-Byte-Hash: AT-HE-Kötschach, AT-K-Annabichl, AT-K-Klagenfurt-SÜD, AT-K-Waldy-SolarRepeate, AT-K-Wölfnitz-9061, AT-SP-Gendorf, AT-SP-Pusarnitz, AT-VL-KANZI und AT-WO-V3. Das ist offenbar die Werkseinstellung, das Muster hält sich seit Wochen. Wer einen davon betreibt: einmal get path.hash.mode prüfen und auf 1 stellen → Setup Guide
Nur noch zwei melden 3 Byte: AT-VK-KATR01 und AT-VL-9611RP. Das schadet nicht, kostet aber pro Hop ein Byte mehr Sendezeit. AT-SV-Knappenberg-PV ist aus dieser Zahl verschwunden, ohne etwas umgestellt zu haben — sein letztes Advert ist aus dem Fenster gefallen, siehe den Kasten darunter. Bei 35 ist 2 Byte bestätigt, dabei neu AT-KL-WFR-Testrpt und wieder AT-VI-KF-Test-01.
Die Hash-Größe verfällt mit den Adverts. Vier Zeilen melden derzeit gar nichts —
AT-SV-Knappenberg-PVundAT-VL-Oberthörlseit dem 17.09.,AT-SV-TestRepeater-PVundAT-KTN-WO-9462seit dem 16.09. Bei allen vieren ist die Angabe verschwunden, weil das letzte Advert aus dem Sieben-Tage-Fenster gefallen ist — nicht, weil nichts eingestellt wäre. Am deutlichsten beiAT-SV-Knappenberg-PV: 656 Adverts insgesamt, seit Wochen erkennbar 3 Byte, und trotzdem steht dort heute nichts. Die Karte weiß nicht, was ein Repeater eingestellt hat, sondern nur, was er zuletzt gesagt hat. Umgekehrt geht es genauso schnell zurück —AT-VI-KF-Test-01hat heute früh ein Advert geschickt und steht wieder mit 2 Byte da.
Von den 50 wurden 42 heute oder gestern gehört — 21 am 17.09., 21 am 16.09. Das ist der beste Stand seit Wochen. Am 15.09. zuletzt: fünf, darunter AT-FE-Sankt Urban Rpt, AT-VI-Gerlitzen und AT-WO-St.Ulrich. Am 13.09. AT-VL-Oberthörl, am 12.09. AT-SV-TestRepeater-PV und AT-KTN-WO-9462. Weiter zurück liegt keiner.
Drei fallen in den nächsten Tagen heraus, wenn nichts kommt: AT-SV-TestRepeater-PV und AT-KTN-WO-9462 am 19.09., AT-VL-Oberthörl am 20.09. Bei Oberthörl wäre das kein Ausfall, sondern ein Schweigen — er trägt mit 925 Weiterleitungen in 24 h kräftig und sagt nur nichts über sich. Beim TestRepeater ist es umgekehrt: Der ist mit einer einzigen Weiterleitung auch im Verkehr fast verschwunden.
Keine einzige Zeile trägt null, zweiten Tag in Folge. Am 15.09. standen hier noch zehn bei null, seither meldet jede der 50 Weiterleitungen im 24-Stunden-Fenster. Die kleinsten Zahlen stehen bei AT-SV-TestRepeater-PV (1), AT-FE-Sankt Urban Rpt (24) und AT-VL-KANZI (46) — AT-KL-Pischeldorf hat sich von 39 auf 71 verdoppelt, nachdem er seit dem 29. August ohne eine einzige gelaufen war. Ein Grund zum Feiern ist das nicht: Der Zähler misst mit, wie gut ein Knoten von einem Observer gehört wird, und die Werte sind netzweit gestiegen → Das Netz in Zahlen. Aus null wird trotzdem nicht ohne Grund eine Zahl.
Umgezogen ist keiner, alle Positionen liegen innerhalb von 60 m der Vorwerte — die größte Abweichung im ganzen Datensatz beträgt 27 m.
Feldkirchen ist seit 07.09.2026 besetzt — AT-FE-Sankt Urban Rpt ist der erste Repeater im Bezirk und damit war der letzte weiße Fleck Kärntens zu. Angeschlossen ist er deswegen noch nicht → Sankt Urban hängt an einem Riegel
Preitenegg (WO) ist ein gemessenes Loch. Vom Ort auf 1069 m ist kein einziger Repeater erreichbar — alle sechs in Frage kommenden Strecken sind vom Gelände blockiert, gerechnet mit 3 m Antennenhöhe:
| Ziel | Entfernung | Ergebnis |
|---|---|---|
AT-VO-PACK (Stmk) |
6,3 km | blockiert bei km 5,6, 99 m zu hoch |
AT-ST-St-Hemma-PV |
10,9 km | blockiert bei km 6,2, 210 m zu hoch |
AT-WO-Koralpe |
16,3 km | blockiert bei km 4,7, nur 37 m zu hoch |
AT-WO-V3 |
18,1 km | blockiert bei km 17,5, 339 m zu hoch |
AT-WO-St.Ulrich |
18,7 km | blockiert bei km 11,8, 618 m zu hoch |
AT-WO-Pölling |
20,5 km | blockiert bei km 3,4, 125 m zu hoch |
Der Ort liegt auf einer Hochfläche, im Umkreis von 2 km gibt es keinen höheren Punkt — zwischen 1021 und 1075 m, das bringt nichts. Die Koralpe fehlt nur um 37 m, ein wirklich freier Südhorizont ist also einen Versuch wert; ein Mast löst es nicht, dafür bräuchte es über 50 m. Der geplante Standort Klippitztörl / Hohenwart sieht Preitenegg dagegen frei — 18,2 km, Fresnelzone 100 %. Wer dort baut, versorgt den Ort mit.
Hermagor ist seit 19.08.2026 versorgt und seit 10.09. doppelt: AT-HE-Waidegg war der erste Repeater im Bezirk, AT-HE-Kötschach (hieß bis Mitte September AT-HE-KREUZBERG) kam 20 km westlich dazu. Waidegg hängt nicht am nächsten Nachbarn, sondern am Dobratsch auf 34,3 km — die vier näheren sind vom Gelände blockiert. Ein Lehrstück: Im Gebirge zählt nicht die Entfernung, sondern wer über den Grat schaut
Wo genau die Löcher liegen, weiß niemand. Die Standorte oben sind gerechnet, nicht gemessen — !sicht kennt kein Waldstück und kein Haus. Wer vor dem Bergaufbau wissen will, was wirklich ankommt, fährt die Strecke ab → Wardriving
Nach Norden ist zu. Es gibt derzeit keinen Funkweg von Kärnten nach Bayern. Eine Knotenkette bis Landshut existiert rechnerisch, aber die drei entscheidenden Strecken sind vom Gelände blockiert, nicht knapp: Wimberg → Gernkogel 825 m im Strahl, Gernkogel → Spittal 1635 m, Sappl → Emmersdorf 804 m. Ein höherer Mast hilft nicht — zwischen 3 m und 20 m ändert sich das Ergebnis um 17 Meter. Der Tauernhauptkamm steht dazwischen, und Sonnblick + Goldeck wären die zwei Standorte, die ihn öffnen
Nach Osttirol gibt es jetzt einen gerechneten Weg, und in Lienz gibt es seit dem 4. September auch Knoten. Es fehlen zwei Standorte dazwischen — oder einer, wenn es der Reißkofel oder der Hochstadel wird → Der Weg nach Lienz
Nach Nordtirol führt weiter kein Weg. Von Kitzbühel nach Kärnten geht es rechnerisch zurück über München und dann östlich um die Alpen — der Tiroler Cluster hängt am bayerischen Netz, nicht am Alpenhauptkamm
An den Grenzen hörbar und für die Abdeckung relevant: Repeater aus der Steiermark (AT-ST-*, AT-MU-*) und aus Slowenien (SI-*). Sie tauchen auf der Karte auf, gehören aber nicht zu CarinthiaMesh. Im Kärnten-Ausschnitt stehen am 17.09. fünf steirische Repeater — AT-ST-Köflach, AT-ST-Köflach-Zigö-PV, AT-ST-St-Hemma-PV, AT-ST-Unterwald-PV und AT-MU-Zirbitz-01 aus dem Bezirk Murau — dazu am Packsattel AT-VO-PACK und neu wieder SF 7-8 Bridge, der Room Server AT-ST-Köflach-Room und neun slowenische.
SF 7-8 Bridge ist seit dem 16.09., 08:49 zurück und läuft durch — auf exakt derselben Koordinate wie AT-VO-PACK (46.9779 / 14.9839), also am selben Standort. Hier stand seit Ende August, er sei weg; zuletzt gehört worden war er am 23.08. Dasselbe Muster wie bei AT-VO-PACK drei Wochen zuvor, und dieselbe Lehre: aus der Karte gefallen heißt nicht abgebaut. Ein Advert hat er bis jetzt nicht gesendet — die Karte kennt ihn nur daraus, dass er in den Pfaden anderer Pakete vorkommt, und das nicht wenig: 541 Weiterleitungen in 24 Stunden. Hash-Größe daher unbekannt, aus den Pfaden auf 3 Byte geschätzt. Am 17.09. steht er unverändert so da: gehört, aber weiterhin ohne ein einziges eigenes Advert. Der Packsattel liegt auf der steirischen Seite, deshalb steht er hier und nicht in der Liste der Repeater ohne Namensschema.
AT-MU-Mühlen ist wie angekündigt am 13.09. aus der Karte gefallen, zuletzt gehört am 06.09.
Die Zirbitz-Dublette hat sich von selbst erledigt. Hier stand am 09.09., AT-MU-Zirbitz-01 stehe zweimal in der Karte, mit zwei Schlüsseln auf derselben Position — ein Reflash, dasselbe Muster wie bei 🤖 Wintermute 📡 im Gailtal und AT-SP-Relay in Spittal. Der alte Eintrag ist inzwischen herausgefallen, der neue steht allein da. Genau so ist es vorhergesagt worden, und es ist die Regel für jeden Reflash: sieben Tage doppelt, dann von selbst sauber.
Ein Kärnten-Ausschnitt nach Koordinaten fängt Fremdes mit.
Tady_MPPT_Test_RPT(46.4280, 14.0934) lag in einem großzügigen Rechteck um Kärnten, seine sechs nächsten Nachbarn waren aber alle slowenisch —SI-Mežaklaauf 2,4 km,SI-Golicaauf 7,4 km. Der Knoten steht bei Jesenice und gehört weder in diese Liste noch in die der Repeater ohne Namensschema. Er ist inzwischen aus dem Sieben-Tage-Fenster gefallen, das Beispiel bleibt aber gültig: Ein Rechteck um Kärnten schneidet Oberkrain an, und deshalb wird für diese Liste gegen die Landesgrenze abgegrenzt und nicht gegen ein Rechteck.
SI-Moste steht seit dem 15.09. zweimal in der Karte — einmal mit Position (46.4113 / 14.1298, 25 Adverts, zuletzt gehört am 11.09.), einmal mit neuem Schlüssel, einem Advert und noch ohne Position. Dasselbe Muster wie bei der Zirbitz-Dublette: ein Reflash, sieben Tage doppelt, dann sortiert es sich von selbst. Am 17.09. steht die Dublette noch; der ältere Eintrag fällt am 18.09. heraus, der neue am 22.09., falls von ihm nichts mehr kommt. Es steht hier, damit niemand den zweiten Eintrag für einen neuen Standort hält.
AT-VO-PACK ist wieder da — der Repeater am Packsattel war Ende August aus dem Sieben-Tage-Fenster gefallen und wird am 10.09. wieder geführt. Wie erwartet: aus der Karte gefallen heißt nicht abgebaut. Für die Rechnung unter Lücken ändert das nichts: Geländeprofile hängen nicht daran, ob die Karte einen Knoten gerade führt.
Slowenien trägt Kärntner Binnenverkehr. Nicht nur Grenzverkehr: ein gemessener Pfad von Klagenfurt nach Spittal läuft über SI-Golica — 26,6 km hinunter über die Karawanken, dann 55,9 km hinauf ins Drautal. Wer die Nachbarn abschaltet oder ausfiltert, verliert also auch eigene Strecken.
Hier stand bis zum 29.08.2026, SI-Golica sei mit 717 Weiterleitungen in 24 Stunden stärker als jeder Kärntner Knoten außer der Göriacher Alm. Diese Zahl kam aus relay_count_24h und ist nicht mehr belastbar — auch am 31.08. meldet die Karte für sämtliche neun slowenischen Knoten in der Box null, während SI-Golica gleichzeitig gestern früh gehört wurde und SI-Zabreška pl. heute früh. Sämtliche acht Knoten mit einem Zähler über null stehen an diesem Tag in Kärnten, siehe Technischer Stand — ein Beobachtungseffekt, kein Leistungsvergleich. Der gemessene Pfad bleibt davon unberührt, der stammt aus den Pfadangaben echter Pakete und nicht aus dem Zähler.
Im „Set Path"-Fenster der App steht ein Pfad als Kette von Hashes, etwa a92b,d733,0e6c,9c33,f13d,dbbe. Was die App als <Unknown Repeater d733> anzeigt, ist kein fremder Knoten — ihr fehlt nur der Kontakt dazu. Der Hash ist der Anfang des Public Key, bei 2-Byte-Pfaden die ersten vier Hex-Zeichen.
Im Funknetz, ohne Rechner: !pfad d733 auf #at-ktn-bot → MeshBot
!pfad d733
Pfad d733 = AT-K-Maria Saaler Berg: 46.666,14.344, 963/24h, zuletzt 12h
Wer keinen Bot zur Hand hat, findet denselben Knoten auf der Karte über die Suche nach dem Hash. Knoten außerhalb Kärntens stehen dort nicht drin — für die gibt es die weltweite MeshCore-Karte.
Zwei Byte sind nur 65 536 Möglichkeiten. Bei 57 000 bekannten Knoten hat fast jeder Hash mehrere Träger weltweit. Die Zuordnung wird erst durch die Geografie eindeutig — wenn die Alternativen in den Niederlanden und Griechenland liegen, bleibt regional genau eine übrig.
Namen und Positionen kommen aus der Karte, alles andere aus der Runde: Betreiber, Hardware, Abdeckung.
Vier Dinge, an denen sich schon jemand die Zähne ausgebissen hat.
Nach Name und Position filtern, nicht nach einem von beiden. Über den Namen findet man die Knoten ohne brauchbare Koordinaten, über die Position die ohne Namensschema. Wer nur eines von beiden nimmt, übersieht systematisch etwas — und wer beides nimmt, übersieht immer noch die Knoten, bei denen Name und Position nichts taugen. Genau daran ist Drautal Repeater sechs Tage lang durchgerutscht.
Ein fehlender Knoten ist kein abgebauter Knoten. Die Karte führt nur, was in den letzten sieben Tagen gehört wurde. Vor dem Streichen einer Zeile also beim Betreiber nachfragen, nicht bei der Karte.
Ein verschwundener Name ist kein verschwundener Knoten. Ein set name ändert den Schlüssel nicht. Bevor ein Ausfall in die Seite kommt, prüfen, ob derselbe Schlüssel unter einem anderen Namen weiterläuft — sonst steht dort ein Gerätefehler, wo jemand nur einen Tippfehler behoben hat.
Steht kein Name und keine Position zur Verfügung, hilft der Paketpfad. Wer vor und nach einem Knoten in den Pfaden steht und welcher Observer ihn hört, grenzt den Standort auf ein Tal ein. So ist Drautal Repeater ins obere Drautal eingeordnet worden, ohne dass er je eine Koordinate gesendet hätte.
Wer die Liste pflegen will und den Ablauf braucht: in der Telegram-Gruppe fragen, das Vorgehen samt Fallstricken ist aufgeschrieben.
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