Repeater sind die Infrastruktur des Netzes. Sie leiten weiter – als einzige. Ein guter Repeater am Berg bringt mehr als zwanzig Handgeräte im Tal.
Ein Repeater gehört an einen festen Standort mit Aussicht und dauerhafter Stromversorgung.
Sinnvoll:
Nicht sinnvoll:
Mehr Repeater sind nicht automatisch besser. Jeder Repeater, der ein bereits versorgtes Gebiet abdeckt, verbraucht Sendezeit für Pakete, die ohnehin ankommen. Vor dem Aufstellen auf der Karte schauen, ob dort schon jemand steht.
Vor der Montage durchgehen. Jedes „nein" ist ein Grund, den Standort nochmal zu überdenken – nicht unbedingt ein Ausschluss, aber du solltest wissen, worauf du dich einlässt.
Blitzschutz ist kein Nebenthema, sobald ein Mast auf einem Dach oder exponiert am Berg steht. Das Folgende ist eine Orientierung, keine Fachplanung – maßgeblich ist die ÖVE/ÖNORM EN 62305, und bei einem Gebäude mit bestehender Blitzschutzanlage gehört die Anbindung von einer Fachkraft gemacht.
Worum es geht: Eine Antenne auf einem Mast ist der höchste Punkt und fängt Ladung ein. Zwei verschiedene Probleme:
Direkteinschlag – selten, aber dann total. Dagegen hilft nur eine echte Blitzschutzanlage, in deren Schutzbereich die Antenne liegt. Auf einem Gebäude mit vorhandener Anlage: nicht selbst anschließen, sondern anbinden lassen. Ohne Anlage gilt die Faustregel, die Antenne nicht zum höchsten Punkt zu machen.
Überspannung durch nahe Einschläge und statische Aufladung – viel häufiger, und dagegen kann man selbst etwas tun:
Bei einer Berghütte oder einem freistehenden Mast ohne Gebäude ist ein Erder nötig, keine Erdungsklemme an irgendetwas Metallischem.
Was das Gerät selbst angeht: Ein Repeater für 80 € ist ersetzbar, ein Dachstuhl nicht. Die Prioritäten in dieser Reihenfolge.
Wenn jemand von euch das fachlich gemacht hat und die konkrete Ausführung beschreiben kann: bitte ergänzen. Erfahrung von einem echten Aufbau ist mehr wert als diese allgemeine Liste.
AT-<Bezirk>-<Name> vergebenAlles dazu → Repeater Setup Guide
Der Repeater kann nebenbei messen. Ein Sensor für ein paar Euro am I²C-Bus liefert Gehäusetemperatur oder Solarstrom über die normale Telemetrie mit → Sensoren am Repeater
Entscheidend ist der Stromverbrauch. nRF52-Boards laufen solar, ESP32 in der Regel nicht.
Bewährt im CarinthiaMesh ist der SenseCAP Solar Node P1 von Seeed: Panel, Akku und Outdoor-Gehäuse ab Werk. Sechs der eingetragenen Repeater laufen damit – Dobratsch, Gerlitzen, KFHQ, Göriacher Alm, Pöckau und Koralpe – und damit mehr als mit allem anderen zusammen.
Ebenfalls im Einsatz: Elecrow ThinkNode M6 (Nötsch), XIAO nRF52 (Pölling, St. Ulrich), Heltec (Knappenberg, Altenberg, Waidegg) und Heltec Mesh Node T114 (Knappenberg). Heltec V3 ist ESP32 und braucht damit Netzstrom – solar läuft das nicht durch den Winter. Der T114 ist nRF52 und kann solar.
Details und Alternativen → Geräte
Antennen: RP-SMA, nicht SMA. Die Stecker sehen fast gleich aus und passen nicht zusammen.
Vollständige Checkliste mit allen CLI-Befehlen → Repeater Setup Guide
Solarbetrieb im Winter ist die eigentliche Herausforderung – kurze Tage, flacher Sonnenstand, Schnee auf dem Panel. Panel möglichst steil montieren, dann rutscht Schnee ab und der flache Wintersonnenstand trifft besser.
Angenehmer Nebeneffekt: PV-Module arbeiten in der Kälte effizienter, und Reflexion vom Schnee kann den Ertrag zeitweise sogar über den Nennwert heben.
Das ist die Frage, die sich jeder stellt, der einen Gipfelstandort plant – und die Datenblätter machen Angst. Beim SenseCAP Solar Node P1 steht wie bei fast allen Li-Ion-Geräten:
| Entladen | −40 bis 60 °C |
| Laden | 0 bis 50 °C |
Der Hintergrund ist real: Wird eine Li-Ion-Zelle unter null Grad geladen, lagert sich Lithium metallisch an der Anode ab statt sich einzulagern. Das ist ein bleibender Schaden und im Extremfall ein Sicherheitsproblem.
Die Praxis sieht anders aus, und zwar sehr deutlich.
YYCMesh betreibt seit zwei Jahren Dutzende nRF52-Solar-Nodes, darunter drei Gipfelstandorte über 2100 m. Winter dort nicht selten Richtung −40 °C. Verbaut überwiegend nackte, ungeschützte 18650 mit 3000–3500 mAh, Panels von 1 bis 6 W, Ladeströme typisch unter 200 mA.
Ergebnis nach zwei Wintern: null Ausfälle. Eine Zelle wurde vermessen – rund 3100 mAh Restkapazität gegenüber 3300 mAh neu, Innenwiderstand 26 mΩ bei 30 mΩ Spezifikation. Also innerhalb der Werkstoleranz.
Warum das funktioniert:
Der P1 hat ein 5-W-Panel und Platz für vier 18650. Beim P1-Pro sind vier Zellen mit je 3350 mAh dabei, macht 13,4 Ah.
Aus 5 W lässt sich im absoluten Bestfall gut 1 A Ladestrom holen. Das sind rund 0,08 C – und das gilt für den sonnigsten Sommertag. Im Winter, bei tiefstehender Sonne und kurzen Tagen, liegst du weit darunter.
Der P1 sitzt damit genau in dem Bereich, der sich als unkritisch erwiesen hat.
Reservekapazität. Kälte senkt die nutzbare Kapazität vorübergehend, ohne bleibenden Schaden. YYCMesh nennt 3000 mAh als realistisches Minimum – mit 13,4 Ah bist du weit darüber.
Panelneigung. Steil, damit Schnee abrutscht. Ein zugeschneites Panel ist der wahrscheinlichere Ausfallgrund als eine geschädigte Zelle.
Naheliegender Gedanke: einen Temperaturfühler an den TEMP-Pin des Ladereglers, der unter null Grad abschaltet. Nicht machen. YYCMesh hat das erwogen und verworfen – eine Thermistor-Abschaltung nützt nichts, wenn das Gerät monatelang unter null steht, dann lädt es eben gar nicht mehr.
Bei uns mit Frostperioden von Wochen statt Monaten wäre es zwar praktikabel, aber angesichts dieser Daten baut man sich eine zusätzliche Fehlerquelle für ein Problem ein, das offenbar keines ist.
Eine Einschränkung, die ehrlich dazugehört: Seeed veröffentlicht den Schaltplan des P1 nicht, und es hat auch niemand nachgemessen, ob eine Temperaturabschaltung verbaut ist. Die Entwarnung stützt sich also auf Felddaten, nicht auf die Schaltung. Bei zwei Jahren Betrieb unter härteren Bedingungen als unseren ist das eine gute Grundlage – aber es ist eine empirische, keine hergeleitete.
Ein Repeater ist keine Sache, die man aufstellt und vergisst:
Wenn ein Repeater länger weg ist, sucht sonst jemand anderes den Fehler bei sich. Deshalb:
#at-ktn kurz Bescheid geben – was, wie lange, warum. Ein Satz reichtDas gilt für geplante Wartung genauso wie für „Akku leer, komme erst nächste Woche hin". Lieber einmal zu viel gemeldet.
Umgekehrt: Bevor du bei einem fremden Repeater einen Ausfall meldest, auf der Karte nachsehen, ob er wirklich weg ist oder nur gerade nichts weiterzuleiten hatte. last_seen steigt nur bei Verkehr.
56 Zeilen mit Kärntner Namensschema, Stand 7. Oktober 2026, 17:15 — neun davon führt die Karte nicht mehr. Neu dazugekommen ist eine, AT-SV-Lorenziberg, und zwei Zeilen haben endlich Ortsnamen statt Postleitzahlen. Fünf tragen Test im Namen: AT-KL-WFR-Testrpt, AT-SV-TestRepeater-PV, AT-VI-KF-Test-01, AT-VI-Testrepeater und AT-VI-GoritschachTEST. Was sich aus den Wegen der Pakete über das Netz ablesen lässt und was nicht: Das Netz in Zahlen.
Der größte Einzelbefund dieses Abgleichs ist ein Zweifel, nicht ein Standort. Die
AT-LV8-…-Flotte ist seit dem 04.10. von vierzehn auf zwanzig Schlüssel gewachsen, und vier der Neuzugänge melden Gipfelkoordinaten — darunterAT-LV8-GOLDECK Gipfel, also genau den Schlüsselstandort, der unter Geplant und im Aufbau seit Wochen als wichtigster offener Punkt im Westen steht. Nur passt bei zwei von ihnen die gemessene Funknachbarschaft nicht zur gemeldeten Position, und zwar um mehr als tausend Meter Gelände. Was gebaut ist und was erst benannt, lässt sich aus diesen Daten nicht entscheiden → Vier Gipfel ohne Funknachbarn
Der größte Einzelbefund vom 02.10. bleibt stehen.
AT-KL-Matzen-JAK-R01steht auf 1491 m in den Karawanken und reicht von dort 107 km weit ins Lesachtal — in 48 Stunden 425-mal unmittelbar vor dem westlichsten Repeater Kärntens im Pfad, der inzwischenAT-LV8-ADL805-Gailtal 1heißt, dreimal so oft wie der Dobratsch (133). Die Strecke ist auf 25 m nachgerechnet und frei, aber knapp: 55 % Fresnelzone, Engstellen an beiden eigenen Standorten. Der westliche Endpunkt hängt damit nicht mehr an einem einzigen Gerät — die Gailtaler Talknoten schon → Der zweite Weg ins Lesachtal
Zum ersten Mal hat eine Bitte dieser Seite einen Namen lesbar gemacht. Hier stand am 04.10., bei AT-WO-9451-RP und AT-WO-9462 bleibe offen, dass die Namen Zahlen tragen statt Orten, und AT-WO-Preitenegg wäre lesbar. Beide heißen jetzt nach ihrem Ort: AT-WO-9451-RP ist AT-WO-Preitenegg-RP, AT-WO-9462 ist AT-WO-Wisperndorf — gleiche Schlüssel, gleiche Positionen auf den Meter, erste Adverts weiterhin 18.09., 12:12 und 11.09., 16:23. Derselbe Betreiber hatte am 03.10. schon das eingeschobene KTN entfernt. Drei Schritte in fünf Tagen, und zwar alle in die richtige Richtung.
Der Repeater in Preitenegg ist dabei fast verstummt, und der Room Server vier Meter daneben trägt ihn. AT-WO-Preitenegg-RP zählt 12 Weiterleitungen in 24 Stunden gegen 251 am 04.10., ist zuletzt am 05.10. um 05:04 gehört worden und steht in 48 Stunden in keinem einzigen Paketpfad — am 04.10. waren es 166 Pfade und 80 erste Plätze. Übernommen hat die Stelle der Raum am selben Mast: Heltec Room steht in 76 Pfaden, davon 76-mal an erster Stelle, und reicht an die Koralpe (599 Kontakte), Pölling (90) und AT-WO-Wisperndorf (77) weiter. Die Kette ins Lavanttal läuft jetzt also über den Room Server und nicht über den Repeater → Room Server. Kommt kein Advert, fällt der Repeater am 12.10. aus der Karte.
AT-VL-Oberthörl meldet zum dritten Mal eine andere Position, und diesmal ist es die unplausibelste. Er steht jetzt auf 46.5430 / 13.5330, im Modell 1308 m — 9,1 km südlich der Koordinate vom 04.10. und 9,8 km von Oberthörl selbst, bei unveränderter Länge. Drei seiner vier stärksten Pfadnachbarn sind von dort gerechnet blockiert, die Koralpe um 150 m bei 3476 Kontakten in 48 Stunden → Oberthörl steht nicht dort, wo die Karte ihn hinsetzt. Das ist die einzige Positionsabweichung über 60 m im ganzen Datensatz.
Eine Vorhersage dieser Seite ist nicht eingetroffen, und das gehört dazu. Am 04.10. stand hier, der neue AT-LV8-Falkert hänge gerechnet an der Koralpe und am Magdalensberg, und „der nächste Abgleich wird das zeigen". Er zeigt nichts: Der Falkert hat seit dem 04.10., 12:26 kein Advert mehr gesendet, steht in 48 Stunden in keinem einzigen Paketpfad und wird von keinem der sechs Observer in einem Pfad gesehen, bei 193 Weiterleitungen in 24 h. Kommt kein Advert, fällt der höchste Repeater Kärntens am 11.10. aus der Karte → Nachtrag 04.10.2026: der Falkert ist gebaut
AT-SV-Lorenziberg ist der erste neue Repeater mit Kärntner Schema seit dem 02.10. — und er läuft sofort. Erstes Advert heute um 14:05, eine Stunde später schon 44 Paketpfade und 129 Weiterleitungen in 24 h. Er steht auf dem Lorenziberg bei Liebenfels, 8,0 km nördlich des geplanten Ulrichsberg und 9,7 km westlich von AT-LV8-MAGDALENSBERG, und schließt genau die Kette, um die es dort geht: gehört wird er aus dem Klagenfurter Becken, weiterreichen tut er nach Knappenberg.
🤖 Wintermute 📡 ist zurück, mit dem dritten Schlüssel und ohne Position. Der Gailtaler Knoten war am 17.09. aus der Karte gefallen; seit dem 06.10., 21:02 steht er wieder da — neuer Schlüssel, ein Advert, keine Koordinate, 13 Weiterleitungen in 24 h, in 48 Stunden zwei Pfade mit AT-VL-Oberthörl davor. Ohne Name nach Schema und ohne Position fällt er durch beide Filter dieser Seite und steht deshalb in der Liste darunter → Nicht in der Tabelle, aber in Kärnten
AT-VI-CUAS und 🇦🇹 AT-K-Wölfnitz haben sich wieder gemeldet, AT-VI-GoritschachTEST auch. Alle drei Ankündigungen vom 04.10. sind damit hinfällig: CUAS am 06.10. um 04:01, Wölfnitz am 06.10. um 05:09, GoritschachTEST am 06.10. um 03:16 nach fünf Tagen Schweigen. Alle drei melden dafür jetzt keine Hash-Größe mehr → Technischer Stand
Neun stehen in der Liste, die die Karte nicht mehr führt: AT-SP-Leppner_Alm-01 (zuletzt 03.09.), AT-SP-Martennock (zuletzt 08.09.), AT-SV-Knappenberg-Basis (zuletzt 08.09.), AT-WO-Brandlalm-HDK (zuletzt 05.09.), beide Schlüssel von AT-SP-Relay (zuletzt 09.09.), die beiden Annenheimer AT-VI-AnhmLow.RepSol#16 und AT-VI-AnnhmUp.RepSol#14 (zuletzt 06.09.), AT-SV-TestRepeater-PV (zuletzt 12.09.) und AT-SV-Knappenberg-PV (zuletzt 20.09.) — unverändert dieselben neun wie am 29.09., 02.10. und 04.10., seit vier Abgleichen keine Zeile dazu. Sie bleiben stehen: Die Karte hat sie vergessen, das heißt nicht, dass die Geräte weg sind. Wer in der Gegend ist, schaut nach. An der Position des Martennock steht inzwischen etwas anderes: AT-LV8-GOLDECK Gipfel meldet eine Koordinate 923 m westlich davon.
Der Einbruch in Knappenberg bleibt die offene Baustelle. AT-SV-Knappenberg-PV ist seit dem 20.09. ohne Signal und seit dem 27.09. aus dem Sieben-Tage-Fenster, bei 656 Adverts insgesamt. Von den vier Geräten im Raum Knappenberg führt die Karte weiter nur eines, AT-SV-Knappenberg📡 — und der trägt mit 2652 Weiterleitungen in 24 h so viel wie je. Ob am Standort etwas ausgefallen oder etwas umgestellt worden ist, sagen die Daten in der dritten Woche genauso wenig wie in der ersten — wer dort war: kurze Meldung auf #at-ktn.
In Osttirol ist seit dem 29.09. nichts mehr gehört worden, und das Fenster ist jetzt zu. Das eine Advert von AT-LZ Ladi2 ist am 06.10. um 08:57 aus dem Fenster gefallen, genau wie angesagt — die Karte führt dort wieder keinen Knoten. An der Faktenlage ändert das nichts, der Empfang bleibt belegt → Der Weg nach Lienz
AT-KL-Pischeldorf meldet sich häufiger und trägt weiter nichts. Inzwischen sechs Adverts, zuletzt gehört am 06.10. um 00:47. Position hat er weiterhin keine, Weiterleitungen keine, und in 48 Stunden steht er in keinem einzigen Paketpfad. Elf Tage nach dem Reflash ist er das einzige Gerät dieser Seite, von dem außer Adverts nichts kommt. Wer ihn betreibt: einmal Position setzen, dann lässt sich überhaupt erst sagen, was er abdeckt. Kommt kein Advert, fällt er am 13.10. heraus.
Die Karte vergisst nach sieben Tagen. Wer länger nichts gehört hat, fällt heraus, egal ob das Gerät noch am Mast hängt. Eine Zeile zu streichen, weil die Karte den Knoten nicht mehr führt, ist deshalb eine Aussage über die Karte und nicht über den Repeater — im Zweifel beim Betreiber nachfragen.
Gehört und weitergeleitet sind zwei verschiedene Uhren, und das Fenster läuft nach der ersten.
AT-VI-GoritschachTESThat zwischen dem 01.10. und dem 06.10. kein Wort über sich gesagt und in derselben Zeit durchgehend Pakete weitergereicht — er funkt also, er sagt nur selten etwas. Für das Sieben-Tage-Fenster zählt ausschließlich das Sagen. Am deutlichsten steht der Fall heute beiAT-LV8-Falkert: drei Adverts, seit dem 04.10. keines mehr, 193 Weiterleitungen in 24 h, zuletzt weitergereicht heute um 15:00 — in vier Tagen aus der Karte, während er läuft. Dasselbe beiAT-LV8-Petzen(163 Weiterleitungen, letztes Advert 04.10.) undAT-WO-Preitenegg-RP.
Umgezogen ist einer, und es ist derselbe wie beim letzten Mal: AT-VL-Oberthörl mit 9,1 km. Dahinter kommt mit großem Abstand AT-KL-Lambichl mit 27 m, unverändert seit dem 17.09. Alle übrigen 46 Zeilen in der Karte stehen auf den Meter dort, wo sie am 04.10. standen.
Diese Tabelle ist für das, was die Karte nicht wissen kann: wer betreibt das Ding, mit welcher Hardware, welches Gebiet deckt es ab, wen ruft man bei Störungen an. Weiterleitungszahlen stehen bewusst nicht in den Zeilen — sie ändern sich täglich, der gesammelte Stand steht unter Technischer Stand, live liefert ihn !netz oder die Karte.
Die Weiterleitungszähler der Karte sind seit Anfang September um ein Vielfaches gestiegen — bei der Göriacher Alm von 546 am 31.08. auf 2728 heute. Weitergeleitet wird deswegen nicht mehr: Mit
AT-SP-GaSt-Observer(02.09.) undAT-KL-WFR-Observer(03.09.) hören zwei Observer mehr zu, und damit werden mehr Pfade überhaupt beobachtet. Dasselbe gilt für die Pfadzahlen in den Zeilen unten —AT-VL-Oberthörlstand am 29.09. in 6941 aufgelösten Pfaden, am 02.10. in 787, am 04.10. in 1009 und heute in 879, ohne dass sich an seiner Stellung im Netz etwas geändert hätte; geändert haben sich die Pakete im Fenster und am 02.10. die Zählweise → Pfad-Hashes auflösen. Noch deutlicher zeigt es die erste Stelle im Pfad:AT-VL-Nötschstand am 04.10. bei 177 und steht heute bei 30, bei unverändertem Standort. Zahlen aus verschiedenen Tagen sind deshalb nicht vergleichbar, und aus den Zeilen unten sind sie darum weitgehend verschwunden. Warum die Zahl auch am selben Tag kein Leistungsmaß ist → Das Netz in Zahlen
Trag deinen Repeater ein. Name und Position stehen schon da, der Rest fehlt und den weißt nur du.
| Name | Bezirk | Position | Betreiber | Hardware | Anmerkung |
|---|---|---|---|---|---|
AT-FE-Sankt Urban Rpt |
FE | 46.7521, 14.1728 | Stefan Dobernig | Der erste Repeater im Bezirk Feldkirchen, seit 07.09.2026 — damit ist der letzte weiße Bezirk Kärntens besetzt. 815 m. Er ist angeschlossen, und zwar nach Klagenfurt — genau in die Richtung, die hier seit dem 11.09. als verstellt steht. In 48 Stunden steht er in 11 Pfaden und einmal an erster Stelle; vor ihm AT-KL-Matzen-JAK-R01 (10), AT-K-Innere Stadt (9) und AT-KL-Gurnitz (2), nach ihm AT-KL-Lambichl (16) und AT-VI-Dobratsch (5). SI-Golica steht seit dem 04.10. nicht mehr davor. Drei dieser Strecken sind gerechnet blockiert → Sankt Urban hängt an einem Riegel. Seit dem 07.10. steht 11,4 km östlich AT-SV-Lorenziberg, und auch der sieht ihn nicht (−201 m bei km 9,3) — der Riegel hält also auch gegen den neuesten Nachbarn. Elf Adverts, zuletzt gehört am 07.10., 10 Weiterleitungen in 24 h — der kleinste echte Zähler dieser Liste. Er meldet keine Hash-Größe mehr, siehe Technischer Stand. Am selben Standort steht der Companion AT-FE-SD |
|
AT-HE-Waidegg |
HE | 46.6301, 13.2240 | OE8CKK Chris, oe8ckk@kommeter.at | Heltec | Der einzige Repeater, der im Bezirk Hermagor noch in dieser Liste steht — die beiden anderen heißen seit dem letzten Abgleich AT-LV8-… und sind nach unten gewandert. Er ist seit 11.09.2026, 18:35 mit neuem Schlüssel in der Karte, nach einem Reflash am alten Standort; inzwischen 25 Adverts, zuletzt gehört am 07.10. Sein Weiterleitungszähler ist auf 30 in 24 h eingebrochen, von 210 am 04.10. — in den Pfaden steht er dagegen unverändert kräftig da: 53 Pfade, 9-mal an erster Stelle, und er reicht 137-mal an den Dobratsch weiter. War seit 19.08. der erste Repeater im Bezirk. Die −16 m zu Kirchbach von damals waren ein Artefakt: Die Engstelle lag bei km 0,5 am eigenen Hang, und dort ist eine Rechnung wertlos und nicht negativ. Von der jetzigen Koordinate von AT-LV8-ADL805 Gailtal 2 aus ist die Strecke frei, mit 85 % Fresnelzone. Sein Anker bleibt der Dobratsch auf 34,3 km; die vier näheren Nachbarn sind alle vom Gelände blockiert, um 578 bis 1331 m. AT-KL-Matzen-JAK-R01 steht 105-mal unmittelbar vor ihm, über 87,8 km und gerechnet −118 m → Der zweite Weg ins Lesachtal |
AT-K-Annabichl |
K | 46.6380, 14.3259 | |||
AT-K-Emmersdorf |
K | 46.6747, 14.2806 | Trägt den Klagenfurter Verkehr Richtung Drautal. Steht 900 m von AT-K-Emmersdorf HB entfernt — beide tauchen in denselben Pfaden auf |
||
AT-K-Emmersdorf HB |
K | 46.6666, 14.2795 | Steht 900 m von AT-K-Emmersdorf und trug im Vergleich durchweg deutlich weniger. Wer beide betreibt, könnte prüfen, ob einer davon entbehrlich ist — zwei Repeater am selben Ort verlängern Pfade, ohne Abdeckung zu gewinnen |
||
AT-K-Innere Stadt |
K | 46.6248, 14.3047 | Neu in der Liste am 02.09.2026. Er galt zuletzt als stiller Knoten und trägt einen erheblichen Teil des Klagenfurter Verkehrs — 2197 Weiterleitungen in 24 h bei einundzwanzig Adverts insgesamt. In 48 Stunden steht er in 1798 Pfaden und 48-mal an erster Stelle; vor ihm steht fast ausschließlich AT-WO-Koralpe (4306 Kontakte über 59 km), nach ihm AT-KL-Matzen-JAK-R01 (2024), AT-K-Klagenfurt-SÜD (967) und AT-SV-Knappenberg📡 (955) — er ist das Scharnier zwischen Lavanttal und Zentralraum. Wer ihn betreibt, ist offen |
||
AT-K-KLAGENFURT-HDK |
K | 46.6130, 14.3185 | |||
AT-K-Klagenfurt-SÜD |
K | 46.6090, 14.3522 | |||
AT-K-Maria Saaler Berg |
K | 46.6664, 14.3442 | Osttor des Zentralraums. Hält die 58,6-km-Strecke zur Göriacher Alm und ist damit die Verbindung Klagenfurt ↔ unteres Gailtal | ||
AT-K-Waldy-SolarRepeate |
K | sendet 0,0 |
Neu seit 06.09.2026. Trägt schon Verkehr, liegt auf der Karte aber im Golf von Guinea, weil er 0,0 als Position sendet. Trägt 189 Weiterleitungen in 24 h bei 16 Adverts; in 48 Stunden 163 Pfade, siebenmal an erster Stelle, vor ihm meist AT-VK-OBERBURG-HDK (201 Kontakte), nach ihm AT-KL-Matzen-JAK-R01 (235). Wer ihn betreibt: Position in der App eintragen, dann steht er dort, wo er wirklich ist. Der Name ist am Ende abgeschnitten — MeshCore begrenzt die Länge. Meldet 1-Byte-Hash |
||
AT-KL-Gurnitz |
KL | 46.5988, 14.3854 | Die Namensdublette ist weg — der gleichnamige Knoten 25 m weiter (46.5986) ist seit dem 23.08. aus der Karte verschwunden. Das hier ist der frühere AT-KL-Gurnitz TEST |
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AT-KL-Lambichl |
KL | 46.5773, 14.2800 | Position seit dem 24.08. gesetzt — vorher sendete er 0,0 und lag damit auf der Karte im Golf von Guinea. Inzwischen 198 Adverts, 324 Weiterleitungen in 24 h. In 48 Stunden steht er in 513 Pfaden und keinmal an erster Stelle — er hört praktisch nichts selbst, sondern nimmt von AT-KL-Matzen-JAK-R01 (536 Kontakte) und AT-K-Emmersdorf (211) und gibt an den Testknoten 28 m weiter (271). Der alte Eintrag mit dem zweiten Schlüssel ist aus der Karte gefallen |
||
AT-KL-Matzen-JAK-R01 |
KL | 46.5148, 14.3605 | Steht seit dem 26.08. 1,9 km weiter südöstlich — und damit auf 1491 m am Nordhang der Karawanken, 4,6 km ostsüdöstlich von Ferlach; das ist die Höhe, die das Geländemodell an der gemeldeten Koordinate ausgibt. Einer der am besten vernetzten Knoten des Datensatzes: 51 Adverts, 3165 Weiterleitungen in 24 h, in 48 Stunden in 2364 Pfaden und 57-mal an erster Stelle. Vor ihm AT-K-Innere Stadt (2024), AT-KL-Gurnitz (832), AT-VL-GoeriacherAlm (703) und AT-K-Waldy-SolarRepeate (235), nach ihm AT-KL-WFR-Testrpt (1439), AT-SV-Knappenberg📡 (669), AT-KL-Lambichl (536) und AT-LV8-ADL805-Gailtal 1 über 107 km (425). Letzteres ist der Befund vom 02.10. → Der zweite Weg ins Lesachtal. Betreiber und Antennenhöhe sind offen |
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AT-KL-Pischeldorf |
KL | meldet keine | Zum zweiten Mal neu — seit 26.09.2026, 05:47, und mit einem neuen Schlüssel. Der erste Eintrag lief seit 29.08., sein letztes Advert war vom 17.09., und er ist am 24.09. aus der Karte gefallen, genau wie hier am 21.09. angesagt. Der Knoten, der seither dasteht, ist für die Karte ein anderer: ein Reflash erzeugt ein neues Schlüsselpaar. Inzwischen sechs Adverts, zuletzt gehört am 06.10. um 00:47, weiterhin keine Position und null Weiterleitungen — und in 48 Stunden in keinem einzigen Pfad. Kommt kein Advert, fällt er am 13.10. heraus. Ohne Koordinaten steht er auf der Karte nicht, ist aber trotzdem da. Wer ihn betreibt: Position in der App eintragen, dann lässt sich auch sagen, was er abdeckt — und welcher Observer ihn überhaupt hören könnte | ||
AT-KL-WFR-Testrpt |
KL | 46.5776, 14.2802 | Neu seit 16.09.2026, 13:58. Steht 28 m von AT-KL-Lambichl und damit am selben Standort wie AT-KL-WFR-Observer — dort stand bis August auch der Room Server AT-KL-WFR-RS. Hier stand am 21.09., er habe seit dem ersten Tag nichts mehr über sich gesagt und falle am 23.09. heraus. Das ist nicht eingetreten: inzwischen 81 Adverts, zuletzt gehört am 07.10., wieder 2-Byte-Hash. Aus dem Testknoten ist der siebtstärkste Zähler Kärntens geworden — 3069 Weiterleitungen in 24 h gegen 669 am 04.10. und 43 am 21.09. Er hört praktisch nur seinen Nachbarn: In 48 Stunden steht er in 1747 Pfaden und keinmal an erster Stelle; vor ihm AT-KL-Matzen-JAK-R01 (1439 Kontakte) und AT-KL-Lambichl 28 Meter weiter (271), weitergereicht hat er fast nie. Ein reiner Verstärker also — und sein Zähler ist der schärfste Beleg dieser Seite dafür, dass die Zahl keine Abdeckung misst. Testknoten dem Namen nach. Zwei Repeater auf 28 Metern gewinnen keine Abdeckung — als Prüfstand neben dem eigenen Observer ergibt das trotzdem Sinn, weil sich dort jede Änderung sofort mitlesen lässt |
||
AT-VI-AnhmLow.RepSol#16 |
VI | 46.6586, 13.8974 | Seit 13.09.2026 nicht mehr in der Karte, zuletzt gehört am 06.09. — das war hier am 11.09. so angekündigt. Annenheim unten, 500 m vom oberen Gerät und 1,7 km von der Gerlitzen. Lief seit 02.09. und trug vom ersten vollen Tag an. Die Zeile bleibt, bis jemand vor Ort war | ||
AT-VI-AnnhmUp.RepSol#14 |
VI | 46.6600, 13.8909 | Seit 13.09.2026 nicht mehr in der Karte, zuletzt gehört am 06.09., gemeinsam mit dem unteren Gerät. Annenheim oben, das Gegenstück zu AT-VI-AnhmLow.RepSol#16. Lief seit 03.09. Dass beide am selben Tag aufhören, spricht eher für den Standort als für die Geräte — Strom oder Wetter, nicht zweimal derselbe Defekt |
||
AT-VI-CUAS |
VI | 46.6114, 13.8833 | Neu seit 28.09.2026, 09:57. In Villach auf 491 m, 2,5 km östlich von AT-VI-KFHQ. Der Name deutet auf die FH Kärnten (Carinthia University of Applied Sciences); wer ihn betreibt und wo genau die Antenne sitzt, steht nirgends. Fünf Adverts, 12 Weiterleitungen in 24 h, in den aufgelösten Paketpfaden weiterhin kein einziges Mal. Zwei Ankündigungen hat er beantwortet — zuletzt am 06.10. um 04:01, nachdem hier der 07.10. als Fensterrand stand. Kommt kein Advert, fällt er am 13.10. heraus. Meldet 1-Byte-Hash, siehe Technischer Stand |
||
AT-VI-Dobratsch |
VI | 46.6031, 13.6712 | t.me/oe8yml, oe8yml@rednil.at | SenseCap P1 | Kärnten Funkt Repeater |
AT-VI-Gerlitzen |
VI | 46.6737, 13.8966 | t.me/Andrephilipp23 | SenseCap P1 | Kärnten Funkt Repeater. Sein Zähler ist klein und sein Anteil an ersten Stellen der höchste aller großen Knoten: 245 Weiterleitungen in 24 h, aber in 48 Stunden 82 Pfade und 49-mal an erster Stelle — 60 %. Er hört also Absender unmittelbar, statt fremden Verkehr zu verstärken, und reicht weiter an den Dobratsch (252 Kontakte), die Göriacher Alm (133) und AT-VL-Oberthörl (83). Genau so sieht Abdeckung in den Zahlen aus → Das Netz in Zahlen. Seit dem 06.10. meldet 2,7 km nordöstlich AT-LV8-Gerlitze Gipfel eine Gipfelposition, von der in den Pfaden nichts zu sehen ist → Vier Gipfel ohne Funknachbarn |
AT-VI-GoritschachTEST |
VI | 46.6120, 13.8087 | Neu seit 30.09.2026, 17:39. Steht 2,6 km westlich von AT-VI-Testrepeater und 3,2 km westlich von AT-VI-KFHQ; am selben Punkt hat sich am 30.09. auch der Companion AT-VI-Goritschach00 gemeldet. Testknoten dem Namen nach, und er trägt kräftig: 975 Weiterleitungen in 24 h. Gleichzeitig ist er der Knoten, an dem sich am besten zeigt, dass gehört und weitergeleitet zwei verschiedene Dinge sind: drei Adverts in acht Tagen — die Ankündigung vom 04.10. zum 08.10. hat er am 06.10. um 03:16 beantwortet, nach fünf Tagen Schweigen, und in derselben Zeit durchgehend weitergereicht. Neuer Fensterrand ist der 13.10. In den aufgelösten Pfaden steht er noch kein einziges Mal. Er meldet jetzt keine Hash-Größe mehr, siehe Technischer Stand |
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AT-VI-KF-Test-01 |
VI | 46.6105, 13.8551 | Neu seit 09.09.2026, erstes Advert um 09:11. Steht 400 m von AT-VI-KFHQ und trug am ersten Tag schon 38 Weiterleitungen. Testknoten dem Namen nach — beim gleichnamigen Vorgänger im Gailtal, AT-VL-KF-TEST-01, stand später ein Dauerbetrieb an derselben Stelle. Er hat sich am 17.09. wieder gemeldet und meldet sich seither regelmäßig, zuletzt am 07.10. — zwölf Adverts, 2-Byte-Hash. Die Ankündigung vom 16.09., er falle am 18.09. heraus, ist damit endgültig hinfällig. Der Verkehr bleibt dünn: 31 Weiterleitungen in 24 h, in 48 Stunden 11 Pfade, viermal an erster Stelle. Seine Nachbarn sind AT-VI-Gerlitzen (16 davor, 21 danach) und AT-KL-Matzen-JAK-R01 (6 davor, 23 danach) |
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AT-VI-KFHQ |
VI | 46.6087, 13.8505 | t.me/oe8yml, oe8yml@rednil.at | SenseCap P1 | Kärnten Funkt Repeater |
AT-VI-Testrepeater |
VI | 46.6048, 13.8407 | Hieß bis mindestens 13.09.2026 AT-SP-VI-Testrepeater, umbenannt seither — hier stand am 11.09., das SP passe nicht zum Standort, weil das Gerät 860 m neben AT-VI-KFHQ im Bezirk Villach steht. Das ist erledigt, und es war eine Umbenennung, kein Neuaufbau: gleicher Schlüssel, erstes Advert weiterhin 10.09., 12:44. 40 Adverts, 285 Weiterleitungen in 24 h. Sein Anteil an ersten Stellen ist der zweithöchste der Liste: 51 Pfade, 44-mal an erster Stelle, also 86 % — vor ihm steht fast nie jemand, weiter reicht er an die Göriacher Alm (227 Kontakte), AT-VL-9611RP (82) und die Gerlitzen (62) |
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AT-VL-Altenberg |
VL | 46.6866, 13.6151 | oe8wbg, wheine89@outlook.de | Heltec | Deckt Millstatt, Seeboden und Ferndorf ab. Der namenlose Test_kreuzen 1,3 km westlich ist am 30.08. aus der Karte verschwunden, obwohl er tags zuvor noch gehört wurde |
AT-VL-Foederlach |
VL | 46.6004, 13.9576 | Neu seit 02.10.2026, 12:17. Föderlach in der Gemeinde Wernberg, zwischen Villach und Velden, 8,2 km östlich von AT-VI-KFHQ und 9,4 km südlich der Gerlitzen. Zwei Adverts, 12 Weiterleitungen in 24 h, in 48 Stunden neun Pfade, keinmal an erster Stelle; vor ihm AT-VL-GoeriacherAlm (13 Kontakte) und AT-VI-Gerlitzen (13), nach ihm der Dobratsch (16). Die Ankündigung vom 04.10. zum 09.10. ist hinfällig: Advert am 07.10. um 06:20, neuer Fensterrand der 14.10. Wer ihn betreibt, steht nirgends. Er meldet jetzt keine Hash-Größe mehr, siehe Technischer Stand |
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AT-VL-KANZI |
VL | 46.5524, 13.8752 | Neu seit 12.09.2026, 07:56. Am Kanzianiberg über dem Faaker See, 24 Adverts, zuletzt gehört am 07.10. Seit dem 16.09. trägt er, dünn: 53 Weiterleitungen in 24 h, nach 59 am 04.10. und 17 am 02.10. Seine nächsten Nachbarn sind die Villacher Knoten um AT-VI-KFHQ auf 6,4 bis 6,6 km, dann AT-VL-Poeckau auf 10,3 km. In den Pfaden hängt er fast nur an der Gerlitzen (50 Kontakte in 48 h unmittelbar vor ihm, dann AT-VI-Testrepeater mit 13), und reicht weiter an AT-VL-GoeriacherAlm (31) und AT-VL-Oberthörl (20). 14 Pfade, keinmal an erster Stelle. Meldet 1-Byte-Hash, siehe Technischer Stand |
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AT-VL-GoeriacherAlm |
VL | 46.5461, 13.5975 | oe8mdt@outlook.com | SenseCap P1 | Unteres Gailtal, Übergang Richtung Slowenien. Einer der verkehrsstärksten Knoten des Netzes — 2728 Weiterleitungen in 24 h, in 48 Stunden 2076 Pfade und 58-mal an erster Stelle. Vor ihm steht die Koralpe über 108 km, und zwar mit der größten Einzelzahl des Datensatzes: 8662 Kontakte in 48 Stunden, dazu AT-WO-V3 (506) und SI-Kriška gora 🐑 (284). Weiter reicht er an die SAPPL-Knoten (1925), die Millstätter Alm (1662), den Dobratsch (1635) und Nötsch (1039) — er ist das Scharnier zwischen Lavanttal und Drautal |
AT-VL-Nötsch |
VL | 46.5886, 13.6208 | t.me/oe8yml, oe8yml@rednil.at | Elecrow ThinkNode M6 | Umbau abgeschlossen, seit 19.08.2026 unter diesem Namen. Meldet sich selten per Advert (zweiunddreißig insgesamt) — wer ihn in der Kontaktliste vermisst, legt ihn von Hand an. Trägt trotzdem, und zwar viel: 3187 Weiterleitungen in 24 h, 2640 Pfade. Die absolute Spitze bei den ersten Stellen hat er wieder abgegeben — 30, nach 177 am 04.10.; vor ihm stehen die Göriacher Alm (1039), AT-VL-Oberthörl (702) und der Dobratsch (669). Dass die Zahl in drei Tagen um den Faktor sechs schwankt, ohne dass sich etwas am Standort geändert hat, ist das Argument gegen jeden Vergleich über Tage hinweg. Am selben Standort läuft seit 01.09. der Room Server AT-VL-DobratschEcho📢, siehe Room Server. Die beiden Kärnten-Funkt-Geräte am selben Standort, AT-VL-KF-TEST-01 und AT-VL-KF-Spare002, sind am 30.08. aus der Karte gefallen — sieben Tage ohne Empfang, siehe Kasten oben |
AT-VL-9611RP |
VL | 46.5964, 13.6139 | Neu seit 28.08.2026. 9611 ist die Postleitzahl von Nötsch im Gailtal. Steht 1,0 km von AT-VL-Nötsch, 4,5 km vom Dobratsch. Läuft sauber durch: 41 Adverts, zuletzt gehört am 07.10. Aus dem Anlaufen ist Tragen geworden — 2312 Weiterleitungen in 24 h, in 48 Stunden 1768 Pfade, aber nur fünfmal an erster Stelle. Vor ihm AT-VL-GoeriacherAlm (833 Kontakte), AT-VL-Oberthörl (687) und der Dobratsch (216). Vorsicht bei der Zahl: Er steht 1,0 km vom Observer in Nötsch, und Observer-Nähe bläht sie auf. Er bleibt bei 2-Byte-Hash, nachdem er bis zum 04.10. 3 gemeldet hat, siehe Technischer Stand |
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AT-VL-Oberthörl |
VL | 46.5430, 13.5330 | Neu seit 02.09.2026, damals auf denselben Koordinaten wie der frühere AT-VL-KF-TEST-01 im Ort. Seit dem 07.10. meldet er die dritte Position in fünf Wochen: 46.5430 / 13.5330, im Modell 1308 m — 9,1 km südlich der Koordinate vom 29.09. und 9,8 km von Oberthörl selbst. Die Länge ist dabei auf die vierte Stelle unverändert geblieben, nur die Breite hat sich geändert. Er ist einer der tragenden Knoten des Gailtals geblieben: 1484 Weiterleitungen in 24 h, in 48 Stunden in 879 Pfaden, 20-mal an erster Stelle. Und genau daran passt auch die dritte Koordinate nicht: In 3476 Beobachtungen steht AT-WO-Koralpe unmittelbar vor ihm, gerechnet −150 m; AT-VL-Nötsch (702 Kontakte) ist mit −32 m zu, AT-VL-9611RP (687) mit −44 m → Oberthörl steht nicht dort, wo die Karte ihn hinsetzt. Vierzehn Adverts, 2-Byte-Hash |
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AT-VL-Poeckau |
VL | 46.5492, 13.7411 | oe8mdt@outlook.com | SenseCap P1 | Lokaler Verteiler, 53 Weiterleitungen in 24 h, 40 Adverts, zuletzt gehört am 07.10. Er hört nach wie vor genau einen Knoten unmittelbar: In 48 Stunden steht er in 42 Pfaden, und in jeder der 111 Beobachtungen kommt AT-VL-GoeriacherAlm direkt vor ihm — der Befund vom 29.09. hält zum vierten Mal, und das ist der stabilste Einzelbefund dieser Liste. Weiter gibt er an 9611RP (42), Nötsch (37) und den Dobratsch (30) |
AT-SV-Knappenberg-Basis |
SV | 46.9404, 14.5639 | Neu seit 02.09.2026, 200 m von AT-SV-Knappenberg-PV — damit drei Geräte am selben Standort. Drei Adverts, meldete keine Hash-Größe: sah nach einem Aufbau in Arbeit aus. Seit 15.09.2026 nicht mehr in der Karte, zuletzt gehört am 08.09. — das war hier am 15.09. für diesen Tag angekündigt. Die Zeile bleibt, bis jemand vor Ort war |
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AT-SV-Knappenberg-PV |
SV | 46.9411, 14.5618 | t.me/oe8hsf | Heltec | Verteiler Knappenberg, jahrelang einer der verkehrsstärksten Knoten. Seit 27.09.2026 nicht mehr in der Karte, zuletzt gehört am 20.09. Der Weg dahin steht seit dem 17.09. hier: 2338 Weiterleitungen in 24 h am 17.09., 54 am 21.09., dann kein Paketpfad mehr und schließlich gar nichts. 656 Adverts insgesamt. Woran es liegt, sagen die Daten weiterhin nicht — im selben Zeitraum ist auch der Durchsatz von AT-SV-Observer am selben Standort eingebrochen. Die Zeile bleibt, bis jemand vor Ort war; wer dort etwas umgestellt hat, möge sich auf #at-ktn melden |
AT-SV-Knappenberg📡 |
SV | 46.9688, 14.5738 | Neu seit 07.09.2026, 3,2 km nördlich von AT-SV-Knappenberg-PV. Seit dem 27.09. ist er das einzige der vier Geräte im Raum Knappenberg, das die Karte noch führt. 582 Adverts, 2-Byte-Hash, 2652 Weiterleitungen in 24 h — einer der verkehrsstärksten Knoten Kärntens. Sein Charakter bleibt gedreht, auch wenn die Zahl schwankt: Am 21.09. stand er in 152 Pfaden und 30-mal an erster Stelle, am 02.10. in 1880 Pfaden und achtmal, am 04.10. in 2002 und 30-mal, jetzt in 1780 Pfaden und 21-mal — das sind in allen vier Ständen zwischen 0,4 und 20 Prozent, also kein Trend, sondern Rauschen. Vor ihm stehen fast immer AT-K-Innere Stadt (955) und AT-KL-Matzen-JAK-R01 (669). Er reicht also fast nur noch weiter, statt selbst zu hören — das passt dazu, dass der Nachbar 3,2 km südlich weg ist und AT-SV-Observer hinter ihm sitzt. Seit dem 07.10. hat er einen neuen Zubringer 29 km südwestlich: AT-SV-Lorenziberg steht 25-mal unmittelbar vor ihm, gerechnet eine Kante mit −24 m. Nordtor des Zentralraums bleibt er |
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AT-SV-Lorenziberg |
SV | 46.7725, 14.3198 | Neu seit heute, 07.10.2026, 14:05 — und der erste Repeater mit Kärntner Namensschema seit dem 02.10. Auf dem Lorenziberg bei Liebenfels, im Modell 958 m am Kartenpunkt und 978 m am höchsten Rasterpunkt daneben. Er läuft von der ersten Stunde an: zwei Adverts, 129 Weiterleitungen in 24 h und in 48 Stunden schon 44 Paketpfade, noch kein erster Platz. Vor ihm AT-KL-Gurnitz (19 Kontakte), AT-WO-V3 (11), AT-VI-Gerlitzen (11) und AT-K-Innere Stadt (10), nach ihm fast nur AT-SV-Knappenberg📡 (25) — er nimmt aus dem Klagenfurter Becken auf und reicht nach Norden weiter. Gerechnet am 07.10., 25-m-Abtastung, äußere 500 m ausgenommen: AT-KL-Gurnitz frei über 20,3 km (Fresnelzone 739 %), AT-K-Maria Saaler Berg frei über 12,0 km (824 %), Knappenberg mit −24 m bei km 21,6 eine Kante statt einer Wand — das passt zur gemessenen Nachbarschaft. AT-K-Innere Stadt (−78 m) und AT-VI-Gerlitzen (−19 m) sind dagegen zu, obwohl er sie hört — Kanten, keine Wände. Eine seiner elf Nachbarschaften hält der Prüfung aber nicht stand: AT-WO-V3 steht elfmal unmittelbar vor ihm, und diese Strecke ist über 47,0 km um 440 m blockiert. Das beugt sich nicht weg und ist deshalb mit hoher Wahrscheinlichkeit ein Auflösungsfehler → Pfad-Hashes auflösen Die beiden besten Strecken führen auf Standorte, um die es seit Wochen geht: der geplante Ulrichsberg 8,1 km (1488 %) und AT-LV8-MAGDALENSBERG 9,7 km (775 %). AT-FE-Sankt Urban Rpt sieht er nicht (−201 m bei km 9,3) → Sankt Urban hängt an einem Riegel. Wer ihn betreibt, steht nirgends. Meldet 1-Byte-Hash |
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AT-SV-TestRepeater-PV |
SV | 46.9375, 14.5416 | t.me/oe8hsf | Heltec Mesh Node T114 | Hieß bis 22.08.2026 AT-SV-Knappenberg-Solar, gleicher Standort. Trug trotz Testbetrieb wochenlang viel Verkehr — seit dem 12.09. kein Advert mehr und zuletzt nur noch 1 Weiterleitung in 24 h, bei 470 Adverts insgesamt. Seit 19.09.2026 nicht mehr in der Karte, zuletzt gehört am 12.09.; das war hier am 17.09. für genau diesen Tag angekündigt. Im Raum Knappenberg ist damit der zweite von vier Knoten aus der Karte, nach AT-SV-Knappenberg-Basis am 15.09. Die Zeile bleibt, bis jemand vor Ort war |
AT-SP-Martennock |
SP | 46.7576, 13.4752 | Seit 11.09.2026 nicht mehr in der Karte, zuletzt gehört am 08.09. Lief seit 20.08. und trug in der Zeit viel. Er steht 5,4 km südsüdwestlich von Spittal und 1,26 km neben dem geplanten Standort Goldeck; austauschbar sind die beiden trotzdem nicht, zum Hochstadel fehlen dem Martennock 48 m → Geplant und im Aufbau | ||
AT-SP-Leppner_Alm-01 |
SP | 46.7693, 13.0241 | Neu seit 03.09.2026 und der westlichste Repeater Kärntens. Die nächsten Nachbarn sind AT-HE-Waidegg (21,7 km) und AT-SP-Sachsenburg Rep. (26,0 km) — er steht damit dort, wo die Lücken im westlichen Drautal beschrieben sind. Seit 10.09.2026 nicht mehr in der Karte — ein einziges Advert insgesamt, zuletzt gehört am 03.09. Er trug bis zuletzt Verkehr, meldete sich nur nicht mehr. Meldete zuletzt 3-Byte-Hash. Die Zeile bleibt, bis jemand vor Ort war |
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AT-SP-Sachsenburg Rep. |
SP | 46.8290, 13.3545 | Neu seit 24.08.2026, inzwischen eingelaufen: 179 Adverts, zuletzt gehört am 07.10. Damit reicht die Kette im Drautal 10,6 km westlich über Spittal hinaus. Sein Weiterleitungszähler steht bei 532, während das zweite Gerät am selben Mast, At-Sp-Sachsenburg 2, bei 1923 steht — dieselbe Stelle, dieselben Nachbarn, ein Viertel der Zahl, und so ist es seit fünf Abgleichen. Ein Grund mehr, den Zähler nicht als Leistungsmaß zu lesen. In 48 Stunden 240 Pfade, einmal an erster Stelle; vor ihm fast nur AT-LV8-ADL864 Spittal1 (222), nach ihm ausschließlich das Gerät am selben Mast (249). Seit 31.08. auf 2-Byte-Hash umgestellt |
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AT-SP-Pusarnitz |
SP | 46.8424, 13.3999 | Neu in dieser Liste am 30.08.2026, aber nicht neu im Netz — erstes Advert am 21.08., inzwischen 173, zuletzt gehört am 07.10. Er wurde hier neun Tage lang übersehen. Steht 3,8 km nordnordwestlich von AT-SP-Sachsenburg Rep. und 8,0 km von AT-SP-oe8dle-Repeater, damit der dritte Repeater im oberen Drautal. Trägt seit dem 31.08. messbar Verkehr, inzwischen 2353 Weiterleitungen in 24 h; in 48 Stunden 1503 Pfade, 23-mal an erster Stelle. Vor ihm AT-LV8-ADL864 Spittal1 (1122 Kontakte), nach ihm fast ausschließlich At-Sp-Sachsenburg 2 (884). Meldet 1-Byte-Hash, siehe Technischer Stand |
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AT-SP-9872-SAPPL-REP |
SP | 46.7919, 13.6247 | Steht 66 m von AT-SP-9872-SAPPL-solar, offenbar derselbe Standort |
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AT-SP-9872-SAPPL-solar |
SP | 46.7919, 13.6256 | Siehe AT-SP-9872-SAPPL-REP, 66 m entfernt |
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AT-SP-MillstätterAlm |
SP | 46.8361, 13.5672 | oe8cxc@gmail.com | Neu in dieser Liste am 11.09.2026, aber nicht neu im Netz — erstes Advert am 20.08., seither 43, und er trägt kräftig: 1980 Weiterleitungen in 24 h, in 48 Stunden 1421 Pfade und 50-mal an erster Stelle — damit gehört er zu den sechs höchsten Werten Kärntens. Auf der Millstätter Alm über dem See, 3,2 km von OLC Nmbrsttn AT-0 und 6,6 km von den beiden SAPPL-Knoten. Am 12.09. aus den Pfaden nachgerechnet: 463 weitergereichte Pakete in 24 h, und bei 42 war er der einzige Repeater, der den Absender überhaupt zuerst gehört hat. Das ist Abdeckung und nicht bloß Redundanz — nur AT-SP-9872-SAPPL-REP (57) und AT-SP-oe8dle-Repeater (50) liegen darüber. Drei Wochen lang übersehen — der dritte Fall nach AT-SP-Pusarnitz und AT-KL-Pischeldorf |
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AT-SP-oe8dle-Repeater |
SP | 46.8050, 13.4899 | oe8dle@oevsv.at | Repeater Spittal, wieder der verkehrsstärkste Knoten im oberen Drautal — 3259 Weiterleitungen in 24 h bei 1035 Adverts, gegen 2798 beim Nachbarn AT-LV8-ADL864 Spittal1, der bis zum 04.10. AT-SP-Gendorf hieß und 6,6 km östlich steht. In 48 Stunden 2555 Pfade und 65-mal an erster Stelle; vor ihm die beiden SAPPL-Knoten (1619 und 998) und die Millstätter Alm (1194), nach ihm vor allem die drei Spittaler Room-Server-Schlüssel → Room Server. 10,6 km westnordwestlich steht seit 24.08. AT-SP-Sachsenburg Rep., 5,4 km südsüdwestlich stand AT-SP-Martennock. Die Hash-Größe wechselt bei ihm im Rhythmus der Abgleiche — 29.09. keine, 02.10. 2 Byte, 04.10. keine, jetzt wieder 2 Byte. Dass die Angabe nicht in jedem Advert mitkommt, ist damit belegt, siehe Technischer Stand |
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AT-SP-Relay |
SP | meldet keine | Neu am 09.09.2026 — und gleich mit zwei Schlüsseln innerhalb von zweieinhalb Stunden (07:16 und 09:59). Keine Position, keine einzige Weiterleitung, 1-Byte-Hash. Sah nach einem Aufbau aus, bei dem gerade geflasht wird. Seit 16.09.2026 sind beide Schlüssel aus der Karte, zuletzt gehört am 09.09. — genau wie am 15.09. vorhergesagt, nur eben beide statt bloß der älteren. Der Aufbau läuft aber offenbar weiter: Am 11.09. taucht AT-Sp-Relay auf — dritter Schlüssel, klein geschriebenes Sp, weiterhin ohne Position, vom Observer in Spittal gehört und mit ein paar Weiterleitungen. Drei Schlüssel in drei Tagen sind drei Reflashes, und jeder erzeugt ein neues Schlüsselpaar, also für die Karte einen neuen Knoten. Der Reflash ist nicht das Problem — aber solange weder Name noch Position stehen, ist jeder Zwischenstand für jede Auswertung ein Fremder. Die Zeile bleibt, bis jemand vor Ort war |
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AT-VK-Gablern |
VK | 46.5920, 14.6625 | Meldet sich selten per Advert und leitet trotzdem weiter — beides sind verschiedene Dinge. Trägt den Jauntaler Verkehr, bei 34 Adverts insgesamt. Hier stand am 15.09. eine Null im Weiterleitungszähler, heute sind es 625 in 24 h — die Null war ein Beobachtungsloch, kein Ausfall. In den Pfaden steht er dagegen kaum: sechs Pfade in 48 Stunden, keinmal an erster Stelle, vor ihm die Koralpe (33), nach ihm AT-WO-V3 (40) |
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AT-VK-KATR01 |
VK | 46.5799, 14.7436 | Meldet seit dem 29.08. 3-Byte-Hash statt 2 und ist damit seit dem 04.10. nicht mehr allein: AT-WO-Wisperndorf ist nachgezogen, siehe Technischer Stand. 200 Weiterleitungen in 24 h bei 43 Adverts; in 48 Stunden 30 Pfade, keinmal an erster Stelle — vor ihm steht die Koralpe (175), nach ihm AT-WO-V3 (161). Seit dem 04.10. steht 7,2 km südwestlich AT-LV8-Petzen, in den Pfaden ist davon noch nichts zu sehen |
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AT-VK-OBERBURG-HDK |
VK | 46.6009, 14.6175 | 314 Weiterleitungen in 24 h bei 36 Adverts. Hier stand am 21.09., er falle am 25.09. aus der Karte — er hat sich vorher gemeldet, zuletzt gehört am 07.10. Zweite Ankündigung, die getan hat, wofür sie da ist. In 48 Stunden 182 Pfade, zweimal an erster Stelle; vor ihm die Koralpe (404), nach ihm AT-K-Waldy-SolarRepeate (201) — er ist der Weg vom Lavanttal ins Jauntal |
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AT-WO-Preitenegg-RP |
WO | 46.9391, 14.9279 | Heißt seit dem 05.10.2026 nach seinem Ort — er hieß bis dahin AT-WO-9451-RP, davor AT-KTN-WO-Repeater-Prei und AT-KTN-WO-9451-REP; gleicher Schlüssel, gleiche Position auf den Meter, erstes Advert weiterhin 18.09., 12:12. Hier stand die Bitte, den Ort statt der Postleitzahl zu nennen, und er ist ihr gefolgt — der dritte Namensschritt desselben Betreibers in fünf Tagen. Preitenegg auf 1079 m, 49 Adverts, 2-Byte-Hash. Und genau jetzt ist er fast verstummt: 12 Weiterleitungen in 24 h gegen 251 am 04.10., zuletzt gehört am 05.10. um 05:04, in 48 Stunden kein einziger Paketpfad — am 04.10. waren es 166 Pfade und 80 erste Plätze. Kein Observer sieht ihn mehr in einem Pfad. Seine Stelle in der Kette hat der Room Server vier Meter daneben übernommen → Room Server. Kommt kein Advert, fällt er am 12.10. aus der Karte. Warum die Strecken, die er trug, der Rechnung widersprechen → Preitenegg trägt, obwohl die Rechnung zu sagt |
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AT-WO-Wisperndorf |
WO | 46.9819, 14.7825 | Heißt seit dem 05.10.2026 nach seinem Ort, vorher AT-WO-9462 und davor AT-KTN-WO-9462 — gleicher Schlüssel, gleiche Position, erstes Advert weiterhin 11.09., 16:23. Wisperndorf im Lavanttal, 2,4 km nördlich von Bad St. Leonhard und 12,0 km von Preitenegg. Zehn Adverts, zuletzt gehört am 06.10., 37 Weiterleitungen in 24 h. In den Pfaden hängt er an genau zwei Knoten, und einer davon hat sich ausgetauscht: vor ihm steht jetzt ausschließlich Heltec Room (77 Kontakte) statt des Repeaters in Preitenegg, nach ihm wie immer AT-WO-Koralpe (313). 41 Pfade, 33-mal an erster Stelle — 80 % und damit einer der höchsten Anteile der Liste. Er meldet weiterhin 3-Byte-Hash und ist damit einer von nur zwei 3-Byte-Knoten, siehe Technischer Stand |
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AT-WO-Brandlalm-HDK |
WO | 46.7248, 14.9685 | Seit 13.09.2026 nicht mehr in der Karte, zuletzt gehört am 05.09. Lief seit 26.08. mit sechs Adverts und den ersten Weiterleitungen. Steht 8,1 km westnordwestlich von AT-WO-Koralpe und 5,5 km nordöstlich von AT-WO-V3, also mitten im dichtesten Teil des Lavanttaler Netzes — dort fällt sein Ausfall am wenigsten auf, was ihn leicht übersehen lässt. Die Zeile bleibt, bis jemand vor Ort war |
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AT-WO-Koralpe |
WO | 46.7939, 14.9594 | t.me/JhoGraessl | SenseCap P1 | Zubringer aus der Steiermark und dem restlichen Österreich |
AT-WO-Pölling |
WO | 46.7925, 14.7587 | t.me/JhoGraessl | XIAO NRF52 | Lokaler Zubringer fürs Lavanttal. Gehört durchgehend zu den verkehrsstärksten Knoten |
AT-WO-St.Ulrich |
WO | 46.7718, 14.8967 | t.me/JhoGraessl | XIAO NRF52 | Lokaler Verteiler für St. Ulrich. Kein Testbetrieb mehr, Suffix seit 19.08.2026 weg. Eines der beiden Osttore des Netzes |
AT-WO-V3 |
WO | 46.7759, 14.9371 | Meldet 1-Byte-Hash, siehe Technischer Stand |
Die Namen und Positionen oben stammen aus der Karte – dort steht nur, was ein Node selbst über sich meldet. Betreiber, Hardware und Abdeckung weiß niemand außer dir.
Neunzehn Repeater ohne Namensschema unter zwanzig Schlüsseln, sechs mehr als am 04.10. Sie fallen damit aus jeder Auswertung heraus, die nach AT-<Bezirk>- filtert: aus der Liste oben, aus Das Netz in Zahlen, aus !netz und aus der Netzwache. Wer einen davon betreibt, braucht nur set name AT-VL-<Ort> → Namensgebung
Fünfzehn davon heißen AT-LV8-…, und elf davon sind in den vier Tagen seit dem 04.10.2026 dazugekommen. LV8 ist die Gliederung des ÖVSV-Landesverbands Kärnten, ADL die Ortsstellennummer darin; für jede Auswertung dieser Seite ist das kein Schema, weil das Muster AT-<Bezirkskennzeichen>-<Ort> lautet und LV8 keines der zehn Kürzel ist → Liste aktualisieren
Das ist kein Tippfehler mehr, sondern eine zweite Benennungsordnung. Bei den Einzelfällen davor —
🇦🇹 AT-K-Wölfnitz,At-Sp-Sachsenburg 2,AT-KTN-WO-…— war einset namedie ganze Abhilfe. Hier benennt ein Verband systematisch nach seiner eigenen Struktur, und die ist genauso sinnvoll wie die Bezirkskennzeichen, nur eine andere. Entschieden ist das nicht hier, sondern zwischen den Betreibern — solange zwei Ordnungen nebeneinanderlaufen, zählt jede Statistik dieser Seite einen Teil des Netzes nicht mit. Wer die Zahlen unten liest: Bezirk Spittal hat seinen verkehrsstärksten Knoten nicht verloren, er steht nur in dieser Liste.
Zwei Zeilen sind dafür am 04.10. nach oben gewandert und heißen inzwischen nach ihrem Ort: AT-KTN-WO-Repeater-Prei → AT-WO-9451-RP → AT-WO-Preitenegg-RP, AT-KTN-WO-9462 → AT-WO-9462 → AT-WO-Wisperndorf. Derselbe Betreiber hat in fünf Tagen zweimal nachgebessert, erst das eingeschobene KTN entfernt und dann die Postleitzahl durch den Ortsnamen ersetzt → Hauptliste. Von fünf Abgleichen haben vier Zeilen nach unten geschoben; dieser schiebt keine mehr, dafür sind zwei lesbar geworden.
Dazugekommen sind sechs Schlüssel, und bei vier davon ist die gemeldete Position fraglich: AT-LV8-Pyramidenkogel (05.10.), AT-LV8-GOLDECK Gipfel, AT-LV8-Gerlitze Gipfel, AT-LV8-Gegental und AT-LV8-ADL808-Drautal 3 (alle 06.10.) sowie 🤖 Wintermute 📡 mit dem dritten Schlüssel. Die vier Gipfelnamen sind der Befund dieses Abgleichs → Vier Gipfel ohne Funknachbarn
| Name | Position | seit | zuletzt gehört | Anmerkung |
|---|---|---|---|---|
AT-LV8-ADL805-Gailtal 1 |
46.6562, 12.9760 | 10.09.2026 | 07.10. | Sechster Name, derselbe Schlüssel — AT-HE-KREUZBERG, AT-HE-Kötschach, AT-HE-Kötschach-XEF, AT-LV8-Plöcken, AT-LV8-ADL805 Gailtal 1, jetzt AT-LV8-ADL805-Gailtal 1: beim sechsten Mal ist aus einem Leerzeichen ein Bindestrich geworden, sonst nichts. Erstes Advert weiterhin 10.09., 10:52, inzwischen 45, Position auf 5 m unverändert. Der westlichste Repeater Kärntens, bei Kötschach-Mauthen, 255 Weiterleitungen in 24 h. Er ist der Ansatzpunkt für Osttirol → Der Weg nach Lienz, und alle Geländerechnungen dieser Seite gelten unverändert weiter, weil sich die Position nicht geändert hat; sie stehen dort noch unter dem Namen AT-LV8-Plöcken. In 48 Stunden steht er in 250 Pfaden und 14-mal an erster Stelle; vor ihm AT-KL-Matzen-JAK-R01 (425 Kontakte), AT-VI-Dobratsch (133), AT-VL-Nötsch (49) und AT-HE-Waidegg (43), nach ihm der Dobratsch (295), Nötsch (223) und Matzen (198) → Der zweite Weg ins Lesachtal. Der Name ist genau 23 Zeichen lang und steht damit an der Grenze, ab der MeshCore abschneidet — ein Zeichen mehr und er wäre verstümmelt. set name AT-HE-Plöcken holt die Zeile nach oben. Meldet 1-Byte-Hash |
AT-LV8-ADL805 Gailtal 2 |
46.6421, 13.1891 | 28.09.2026 | 04.10. | Er hat wieder eine Position — aber eine andere als vorher, und das ist der zweifelhafteste Befund dieses Abgleichs. Als AT-HE-Kirchbach meldete er 46.6377 / 13.2904 auf 1092 m, am 02.10. dann 0,0, jetzt 46.642068 / 13.189135: 7,7 km weiter westlich und im Modell 646 m statt 1092 m, also 446 m tiefer — Talboden statt Hang. Gleicher Schlüssel, erstes Advert weiterhin 28.09., 18:08, inzwischen 21, 2-Byte-Hash, 258 Weiterleitungen in 24 h — das Fünffache von vor drei Tagen, bei unveränderter Position. Für den Namen passt die neue Koordinate besser, für das Funkverhalten schlechter: zum Ort Kirchbach sind es jetzt 3,6 statt 9,7 km, zu AT-HE-Waidegg 3,0 statt 5,1 km. In den Pfaden ist er dafür fast verschwunden: vier Pfade in 48 Stunden gegen 46 am 04.10., zweimal an erster Stelle, und als einziger Nachbar bleibt AT-LV8-ADL805-Gailtal 1 (5 davor, 7 danach) — AT-HE-Waidegg mit damals 122 Kontakten steht nicht mehr darin. Nachgerechnet am 04.10. gegen beide Koordinaten, 25-m-Abtastung, äußere 500 m ausgenommen — und das Ergebnis entscheidet nichts: Von der neuen Position ist Waidegg frei (3,0 km, +10 m, Fresnelzone 85 %), Gailtal 1 aber nur 39 % über 16,3 km und damit rechnerisch sichtbar und praktisch dünn. Von der alten Position ist es umgekehrt: Gailtal 1 solide frei (24,1 km, +58 m, 286 %), Waidegg dagegen mit −16 m zu. Gemessen sind die Kontakte zu beiden Nachbarn fast gleich häufig — es passt also keine der beiden Koordinaten zu beiden Hälften. Offen bleibt es damit, derselbe Zweifel wie bei AT-VL-Oberthörl → Oberthörl steht nicht dort, wo die Karte ihn hinsetzt |
AT-LV8-ADL864 Spittal1 |
46.8078, 13.4350 | 10.09.2026 | 07.10. | Hieß bis zum 04.10. AT-SP-Gendorf und stand bis dahin in der Hauptliste — gleicher Schlüssel, gleiche Position, erstes Advert weiterhin 10.09., 12:46, inzwischen 29. Damit fehlt dem Bezirk Spittal in jeder Zählung sein zweitstärkster Knoten: 2798 Weiterleitungen in 24 h, nach 3032 am 04.10., und die größte Zahl aller Knoten ohne Namensschema. Bei den ersten Stellen führt er jetzt ganz Kärnten: 1984 Pfade und 131-mal an erster Stelle, vor der Koralpe (102) und dem Dobratsch (67). Vor ihm AT-SP-MillstätterAlm (889), AT-SP-9872-SAPPL-solar (696) und -REP (666), nach ihm AT-SP-Pusarnitz (1122) und OLC Nmbrsttn AT-0 (373). Seit dem 05.10. stehen 130 m von ihm drei Room-Server-Schlüssel → Room Server. 2-Byte-Hash. set name AT-SP-Gendorf holt die Zeile zurück nach oben |
AT-LV8-ADL808-Drautal 1 |
46.7412, 13.6261 | 04.10.2026 | 07.10. | Neu am 04.10., und gleich mit zwei Schlüsseln in 33 Minuten (13:36 und 14:09), 29 m auseinander — ein Reflash während des Aufbaus, wie bei AT-SP-Relay im September. Seit dem 06.10. steht an derselben Stelle ein dritter Knoten, AT-LV8-ADL808-Drautal 3. Der erste Schlüssel zählt 613 Weiterleitungen in 24 h, der zweite vier — und der zweite ist seit dem 04.10., 14:16 nicht mehr gehört worden und fällt am 11.10. heraus. 644 m im Modell. Der erste Schlüssel trägt inzwischen nachweislich: 175 Pfade in 48 Stunden, zweimal an erster Stelle; vor ihm AT-VL-GoeriacherAlm (230 Kontakte) und AT-VI-Dobratsch (122), nach ihm Spittal (105), die Millstätter Alm (53) und die SAPPL-Knoten. Bemerkenswert ist die Stelle: 1,7 km von Ferndorf — genau dort, wo Drautal Repeater seit dem 21.09. aus den Paketpfaden vermutet wird → Wie der Standort eingegrenzt wurde. Meldet 1-Byte-Hash. Der Name ist genau 23 Zeichen lang |
AT-LV8-ADL808-Drautal 3 |
46.7415, 13.6258 | 06.10.2026 | 07.10. | Neu am 06.10., 11:28, und 40 m vom zweiten Schlüssel von AT-LV8-ADL808-Drautal 1 entfernt — damit stehen an dieser Stelle bei Ferndorf drei Schlüssel auf 40 Metern. Fünf Adverts, 549 Weiterleitungen in 24 h, und er trägt von Anfang an messbar: 283 Pfade in 48 Stunden, 16-mal an erster Stelle. Vor ihm AT-VI-Dobratsch (419 Kontakte), AT-SP-oe8dle-Repeater (66) und AT-SP-MillstätterAlm (37), nach ihm Spittal (246) und der Dobratsch (131). Er hat damit in einem Tag die Rolle übernommen, die Drautal Repeater bis zum 06.10. gespielt hat — dessen Zähler ist im selben Zeitraum von 784 auf 29 gefallen. Meldet 1-Byte-Hash |
AT-LV8-ADL808 Drautal 2 |
46.7242, 13.5293 | 04.10.2026 | 06.10. | Neu am 04.10., 13:21. 765 m im Modell, 7,6 km westsüdwestlich von AT-LV8-ADL808-Drautal 1, 8,4 km südlich von Spittal und 6,2 km südöstlich des Goldeck → Geplant und im Aufbau. Fünf Adverts, 140 Weiterleitungen in 24 h, in den Pfaden nach wie vor kein einziges Mal, und kein Observer sieht ihn in einem Pfad. Zuletzt gehört am 06.10. um 11:43, Fensterrand der 13.10. Meldet 1-Byte-Hash. Der Name ist genau 23 Zeichen lang |
AT-LV8-Falkert |
46.8602, 13.8164 | 04.10.2026 | 04.10. | Auf 2265 m im Modell der höchste Repeater Kärntens, 131 m über dem Dobratsch (2134 m) und 216 m über der Koralpe (2049 m). Er steht auf dem Falkert in den Nockbergen, Gemeinde Reichenau und damit im Bezirk Feldkirchen — unter dem Schema wäre er der zweite Repeater des Bezirks nach AT-FE-Sankt Urban Rpt, 29,7 km entfernt. Achtung Bezirksgrenze: Der Kamm trennt Feldkirchen und Spittal, der Name richtet sich danach, wo das Gerät wirklich steht. Die Rechnung vom 04.10. ist nach drei Tagen weiterhin unbelegt: drei Adverts und seit dem 04.10., 12:26 kein weiteres, 193 Weiterleitungen in 24 h, in 48 Stunden kein einziger Paketpfad und kein Observer, der ihn in einem Pfad sieht. Er sieht gerechnet den Hochstadel über 73,8 km und die Koralpe über 87,3 km; gemessen ist davon nichts → Nachtrag 04.10.2026: der Falkert ist gebaut. Kommt kein Advert, fällt er am 11.10. aus der Karte. Meldet 1-Byte-Hash |
AT-LV8-GOLDECK Gipfel |
46.7560, 13.4633 | 06.10.2026 | 06.10. | Neu am 06.10., 11:46 — und damit meldet ein Knoten den Schlüsselstandort dieser Seite. 510 m von der Koordinate, die unter Geplant und im Aufbau als Goldeck steht, und 923 m von AT-SP-Martennock. Im Modell 2090 m am höchsten Rasterpunkt daneben. Belegt ist davon so gut wie nichts: ein einziges Advert, 5 Weiterleitungen in 24 h, kein Paketpfad, kein Observer, der ihn in einem Pfad sieht — der kleinste Zähler aller 67 Schlüssel dieser Seite außer AT-KL-Pischeldorf. Nachgerechnet am 07.10., 25-m-Abtastung, äußere 500 m ausgenommen: Hochstadel 46,1 km frei (Fresnelzone 311 %), Falkert 29,3 km frei (537 %), Dobratsch 23,3 km frei (823 %), Millstätter Alm 11,9 km frei (961 %). Ins Tal hinunter sieht er dagegen fast nichts — AT-LV8-ADL864 Spittal1 −209 m, AT-LV8-ADL808 Drautal 2 −171 m, AT-SP-Sachsenburg Rep. −312 m, und AT-SP-oe8dle-Repeater ist mit 17 % Fresnelzone rechnerisch sichtbar und praktisch dünn; Scheuchenkopf −7 m am eigenen Hang, also unentschieden. Fensterrand der 13.10. → Vier Gipfel ohne Funknachbarn. Meldet 1-Byte-Hash |
AT-LV8-Gerlitze Gipfel |
46.6949, 13.9140 | 06.10.2026 | 07.10. | Neu am 06.10., 11:50. 1907 m im Modell, 2,7 km nordöstlich von AT-VI-Gerlitzen. Vier Adverts, 23 Weiterleitungen in 24 h. Und hier passt die gemessene Nachbarschaft nicht zur Position: Sein einziger Pfad in 48 Stunden verläuft zwischen AT-LV8-ADL808-Drautal 1 und -Drautal 3 bei Ferndorf, 22,5 km westlich — eine Strecke, die von der gemeldeten Koordinate aus um 661 m blockiert ist. Der Nachbar 2,7 km weiter, den er mit 54 % Fresnelzone sehen müsste, steht in keinem Pfad; gesehen wird er ausschließlich von AT-SP-GaSt-Observer im Drautal → Vier Gipfel ohne Funknachbarn. Meldet 1-Byte-Hash |
AT-LV8-Pyramidenkogel |
46.6089, 14.1448 | 05.10.2026 | 07.10. | Neu am 05.10., 02:54. 850 m im Modell am Pyramidenkogel über dem Wörthersee, 12,3 km westlich von AT-K-Innere Stadt. Vier Adverts, 29 Weiterleitungen in 24 h, fünf Pfade. Derselbe Widerspruch wie bei AT-LV8-Gerlitze Gipfel, nur deutlicher: Seine einzigen 17 Pfadkontakte sind AT-LV8-ADL808-Drautal 1 und -Drautal 3, 42,2 km entfernt und gerechnet um 1152 m blockiert — während AT-K-Innere Stadt, von dieser Position aus mit 199 % Fresnelzone frei, in keinem Pfad steht. Gesehen wird er überwiegend von AT-SP-GaSt-Observer im Drautal → Vier Gipfel ohne Funknachbarn. Meldet 1-Byte-Hash |
AT-LV8-Gegental |
46.7808, 13.7951 | 06.10.2026 | 06.10. | Neu am 06.10., 12:01. 1510 m im Modell im Gegental bei Radenthein, 9,0 km südlich von AT-LV8-Falkert. Zwei Adverts, 2 Weiterleitungen in 24 h, kein Pfad, kein Observer, der ihn in einem Pfad sieht. Fensterrand der 13.10. Sein Name endet auf ein Leerzeichen — AT-LV8-Gegental statt AT-LV8-Gegental. Das sieht man nirgends und es bricht jeden Namensvergleich; set name behebt es. Meldet 1-Byte-Hash |
AT-LV8-Hühnersberg |
46.8485, 13.4439 | 04.10.2026 | 06.10. | Damit ist ein geplanter Standort besetzt, nur unter anderem Namen. 1105 m im Modell, 2,7 km von der Koordinate, die unter Geplant und im Aufbau als AT-SP-Hühnersberg steht; 3,4 km von AT-SP-Pusarnitz, 6,0 km von AT-SP-oe8dle-Repeater. Zwei Adverts, 196 Weiterleitungen in 24 h — gesagt hat er fast nichts, getragen schon. In den Pfaden steht er in sechs, aber ohne jeden Nachbarn davor oder danach, und die beiden Spittaler Observer sehen ihn je fünf- bis sechsmal als letzten Sender. Fensterrand der 13.10. Meldet 1-Byte-Hash |
AT-LV8-MAGDALENSBERG |
46.7279, 14.4295 | 04.10.2026 | 06.10. | 1051 m auf dem Magdalensberg, Bezirk Klagenfurt-Land — 9,4 km von AT-K-Maria Saaler Berg, 9,7 km von AT-SV-Lorenziberg und 10,5 km vom geplanten Ulrichsberg, mit dem er sich die Aufgabe teilt, den Klagenfurter Norden anzubinden → Sankt Urban hängt an einem Riegel. Drei Adverts, 15 Weiterleitungen in 24 h, kein Pfad, kein Observer. Nachgerechnet am 07.10.: AT-SV-Lorenziberg sieht ihn über 9,7 km frei mit 775 % Fresnelzone — das wäre die kürzeste brauchbare Strecke, die er hat. Fensterrand der 13.10. Meldet 1-Byte-Hash |
AT-LV8-Petzen |
46.5185, 14.7730 | 04.10.2026 | 04.10. | 1668 m an der Petzen, Bezirk Völkermarkt — 7,2 km von AT-VK-KATR01, 11,8 km von AT-VK-Gablern und 9,0 km vom geplanten Hemmaberg. Sechs Adverts, seit dem 04.10., 14:51 keines mehr, 163 Weiterleitungen in 24 h, kein Pfad, kein Observer, der ihn in einem Pfad sieht. Nach AT-LV8-Falkert der zweithöchste der neuen Standorte, und wie dieser am 11.10. aus der Karte, wenn kein Advert kommt. Meldet 1-Byte-Hash |
Drautal Repeater |
sendet 0,0 |
10.09.2026 | 06.10. | Sein Zähler ist eingebrochen, und zwar genau als nebenan etwas dazukam: 29 Weiterleitungen in 24 h gegen 784 am 04.10., bei inzwischen 177 Adverts und 2-Byte-Hash. In den Pfaden steht er noch — 227 Pfade in 48 Stunden, fünfmal an erster Stelle, vor ihm AT-VI-Dobratsch (253 Kontakte) und AT-SP-MillstätterAlm (51), nach ihm Spittal (108). Die Rolle hat AT-LV8-ADL808-Drautal 3 übernommen, der seit dem 06.10. 1,7 km von Ferndorf steht und dieselben Nachbarn in derselben Reihenfolge hat. Ob das Gerät umgestellt, ersetzt oder nur überholt worden ist, sagen die Daten nicht. Zuletzt gehört am 06.10. um 11:14, Fensterrand der 13.10. Nach wie vor: mittleres Drautal in der Nähe von Ferndorf → Wie der Standort eingegrenzt wurde. Wer ihn betreibt: set name AT-VL-<Ort> und Position setzen |
🤖 Wintermute 📡 |
meldet keine | 06.10.2026 | 06.10. | Zurück nach drei Wochen, mit dem dritten Schlüssel und ohne Position. Der Gailtaler Knoten war am 17.09. aus der Karte gefallen, nachdem er am 08.09. schon einmal mit neuem Schlüssel zurückgekommen war; seit dem 06.10., 21:02 steht er wieder da. Ein Advert, 13 Weiterleitungen in 24 h, in 48 Stunden zwei Pfade — einmal an erster Stelle, zweimal mit AT-VL-Oberthörl davor, weiter an AT-VL-GoeriacherAlm (14 Kontakte). Drei Schlüssel in vier Wochen sind drei Reflashes, und jeder davon ist für die Karte ein neuer Knoten. Ohne Name nach Schema und ohne Position fällt er durch beide Filter dieser Seite. Fensterrand der 13.10. |
At-Sp-Sachsenburg 2 |
46.8290, 13.3544 | 10.09.2026 | 04.10. | Hieß bis zum 15.09. At-Sp-Sachseburg 2, das fehlende n ist nachgetragen — gleicher Schlüssel, gleiche Position, erstes Advert weiterhin 10.09., 00:22, inzwischen 97. Steht 10 m von AT-SP-Sachsenburg Rep., offenbar ein zweites Gerät am selben Mast. 1923 Weiterleitungen in 24 h. Das Gerät nebenan am selben Mast steht bei 532 — dieselbe Stelle, dieselben Nachbarn, ein Viertel der Zahl, und so ist es seit fünf Abgleichen. Deutlicher lässt sich nicht zeigen, dass dieser Zähler kein Leistungsmaß ist → Das Netz in Zahlen. In 48 Stunden in 1112 Pfaden und neunmal an erster Stelle; vor ihm fast immer AT-SP-Pusarnitz (884) und AT-SP-Sachsenburg Rep. (249). Der zweite Namensfehler bleibt: klein geschriebenes At-Sp-, das kein Filter nimmt. set name AT-SP-Sachsenburg 2 behebt es |
🇦🇹 AT-K-Wölfnitz |
46.6641, 14.2570 | 28.08.2026 | 06.10. | Seit 29.09.2026 in dieser Liste, und zwar aus der Hauptliste heraus. Er hieß seit dem 28.08. AT-K-Wölfnitz-9061; gleicher Schlüssel, gleiche Position, nur ein vorangestelltes Fähnchen — und damit beginnt der Name nicht mehr mit AT-. Das ist der billigste Weg, aus jeder Auswertung zu verschwinden, und der billigste Weg zurück ist set name AT-K-Wölfnitz-9061. 103 Adverts, 161 Weiterleitungen in 24 h; in den aufgelösten Pfaden steht er genau einmal, und zwar an erster Stelle, weiter an AT-KL-Gurnitz (8 Kontakte). Zwei Ankündigungen hat er beantwortet — zuletzt am 06.10. um 05:09, nachdem hier der 10.10. als Fensterrand stand; neuer Rand ist der 13.10. Er meldet jetzt keine Hash-Größe mehr, siehe Technischer Stand. Klagenfurter Westen, 1,7 km von AT-K-Emmersdorf HB und 2,2 km von AT-K-Emmersdorf — drei Repeater auf gut zwei Kilometern. Meldet 1-Byte-Hash |
OLC Nmbrsttn AT-0 |
46.8109, 13.5874 | 15.08.2026 | 04.10. | Zwischen Seeboden und Spittal, 3,4 km von AT-SP-oe8dle-Repeater. Inzwischen 192 Adverts, trägt durchgehend Verkehr — 469 Weiterleitungen in 24 h. In 48 Stunden in 445 Pfaden, viermal an erster Stelle; sein häufigster Vorgänger bleibt AT-VI-Dobratsch (477), weiter reicht er an AT-LV8-ADL864 Spittal1 (373) |
Wer
0,0sendet und kein Namensschema hat, fällt durch beide Filter. So istDrautal Repeatersechs Tage lang übersehen worden, obwohl er zu den tragenden Knoten im Drautal gehört. Die Hauptliste oben entsteht über den Namen — er hat keinAT-<Bezirk>-, also ist er nicht dabei. Diese Liste hier entsteht über die Position — er sendet0,0und liegt damit rechnerisch im Golf von Guinea, also auch nicht. Jeder der beiden Filter für sich ist richtig, und trotzdem lässt die Kombination eine Lücke: genau die Knoten, bei denen Name und Position nichts taugen. Netzweit senden 23 Repeater0,0;Drautal Repeaterist der mit Abstand verkehrsstärkste davon. Der vierte Fall eines übersehenen Repeaters nachAT-SP-Pusarnitz,AT-KL-PischeldorfundAT-SP-MillstätterAlm— und der erste, bei dem nicht die Abfrage schuld war, sondern das, was der Knoten über sich meldet.
Am 02.10. wäre dieselbe Falle ein zweites Mal zugeschnappt.
AT-LV8-ADL805-02hat an einem Tag Name und Position verloren: AusAT-HE-Kirchbachwurde ein Name ohne Bezirkskennzeichen, aus 46.6377 / 13.2904 wurde0,0. Über den Namen war er nicht zu finden, über die Position auch nicht — gefunden wurde er nur, weil der Abgleich zu jeder vermissten Zeile den Schlüssel vergleicht. Der ist unverändert, ebenso das Datum des ersten Adverts, und die Funknachbarschaft ist dieselbe wie zuvor. Ohne diesen Schritt hätte hier gestanden, der neueste Repeater des Bezirks Hermagor sei nach vier Tagen wieder ausgefallen. Die Lücke zwischen den beiden Filtern ist damit kein Einzelfall, sondern ein Muster → Liste aktualisieren
Zwei Zeilen sind hier in zwei Tagen weggefallen, beide angekündigt, beide auf den Tag. At-Sp-Vi-Proberepeater 390 m neben AT-SP-Sachsenburg Rep. am 15.09., zuletzt gehört am 08.09. — ein einziges Advert, keine Weiterleitung, dem Namen nach ein Probeaufbau. 🤖 Wintermute 📡 im Gailtal am 17.09., zuletzt gehört am 10.09.; er stand 3,2 km von AT-VL-Poeckau, war am 08.09. nach einem Reflash mit neuem Schlüssel zurückgekommen und hat bis zuletzt Verkehr getragen — er hat nur nichts mehr über sich gesagt. Genau der Fall, vor dem der Kasten oben warnt: Das Gerät hängt vermutlich noch am Mast. Wer in Nötsch oder am Faaker See ist, schaut nach.
Hier stand am 15.09.,
At-Sp-Sachseburg 2sei nach dem 10.09. nicht mehr gehört worden, und das spreche für einen Gerätefehler und nicht für den Standort. Das war falsch. Der Knoten wurde umbenannt, nicht still: ausSachseburgwurdeSachsenburg. Der Fehler steckt im Verfahren — diese Liste wird Zeile für Zeile über den Namen abgeglichen, und dann sieht jede Umbenennung aus wie ein Ausfall. Der Schlüssel hätte es sofort gezeigt: Er ist unverändert, und damit ist auch die Geschichte des Knotens unverändert. Ab jetzt wird bei jedem vermeintlichen Ausfall zuerst geprüft, ob derselbe Schlüssel unter einem anderen Namen weiterläuft.
Am 29.09. hat sich das Verfahren zum dritten Mal bewährt, und diesmal an drei Knoten gleichzeitig. AT-K-Wölfnitz-9061, AT-KTN-WO-9451-REP und AT-KL-Pischeldorf sahen beim Zeilenabgleich alle drei nach Ausfall aus. Beim ersten war es ein Emoji, beim zweiten ein neuer Name, beim dritten wirklich ein anderer Knoten — der alte Schlüssel ist weg, ein neuer steht seit dem 26.09. da. Nur der Schlüsselvergleich trennt diese drei Fälle, und er hat zweimal einen Ausfall verhindert, der keiner war.
Am 02.10. war es das vierte Mal, und diesmal hätte es die beiden jüngsten Repeater des Bezirks Hermagor erwischt. AT-HE-Kötschach-XEF und AT-HE-Kirchbach fehlten beide im Namensabgleich, und bei Kirchbach half auch die Position nicht weiter, weil er inzwischen 0,0 sendet. Beide liefen unter AT-LV8-… weiter, mit unverändertem Schlüssel und unverändertem Datum des ersten Adverts. Vier Abgleiche, sechs vermeintliche Ausfälle, fünf davon Umbenennungen — das Verfahren ist damit keine Vorsichtsmaßnahme mehr, sondern der häufigste Fall.
Am 04.10. war es das fünfte Mal, und es hätte den verkehrsstärksten Knoten des Bezirks Spittal erwischt. AT-SP-Gendorf fehlte im Namensabgleich — 3032 Weiterleitungen in 24 Stunden, in 2302 Paketpfaden, 140-mal an erster Stelle. Über die Position war er sofort wieder da: gleicher Schlüssel, gleiche Koordinate, neuer Name AT-LV8-ADL864 Spittal1. Ohne den Schlüsselvergleich hätte hier gestanden, Spittal habe über Nacht sein stärkstes Gerät verloren. Fünf Abgleiche, sieben vermeintliche Ausfälle, sechs davon Umbenennungen — und beim einzigen echten Fall, AT-KL-Pischeldorf am 29.09., war es ein Reflash und kein Ausfall.
Am 07.10. war es das sechste Mal, und diesmal hat der Schlüsselvergleich einen Rückkehrer gefunden statt einen Ausfall verhindert. 🤖 Wintermute 📡 sah im Namensabgleich nach einem neuen Knoten aus — er hat aber dieselbe Rolle, dieselbe Nachbarschaft und dieselbe Lücke in der Position wie der Knoten, der am 17.09. herausgefallen ist. Der Schlüssel ist trotzdem ein anderer, und damit ist es für die Karte wirklich ein neuer Knoten: der dritte Reflash desselben Standorts. Sechs Abgleiche, acht vermeintliche Ausfälle, sechs davon Umbenennungen und zwei echte Reflashes.
Zwischen dem 05. und dem 06.10.2026 sind vier AT-LV8-…-Knoten mit Gipfelkoordinaten dazugekommen: AT-LV8-Pyramidenkogel (850 m), AT-LV8-Gerlitze Gipfel (1907 m), AT-LV8-GOLDECK Gipfel (2079 m) und AT-LV8-Gegental (1510 m). Die Koordinaten sitzen jeweils auf hundert Meter genau auf dem Gipfelpunkt der Landkarte — das sind keine getippten Zufallswerte, sondern bewusst gesetzte Positionen.
Nur passt bei zwei von ihnen die gemessene Funknachbarschaft nicht dazu, und nicht knapp. Gerechnet am 07.10., EU-DEM 25 m, k = 4/3, 3 m Antenne, 25-m-Abtastung, äußere 500 m ausgenommen:
| Knoten | gemessener Pfadnachbar | Entfernung | gerechnet | der Nachbar, der fehlt |
|---|---|---|---|---|
AT-LV8-Pyramidenkogel |
AT-LV8-ADL808-Drautal 1 und -3 (17 Kontakte, die einzigen) |
42,2 km | −1152 m | AT-K-Innere Stadt, 12,5 km, frei mit 199 % — steht in keinem Pfad |
AT-LV8-Gerlitze Gipfel |
AT-LV8-ADL808-Drautal 1 und -3 (1 Pfad, der einzige) |
22,5 km | −661 m | AT-VI-Gerlitzen, 2,7 km, frei mit 54 % — steht in keinem Pfad |
AT-LV8-GOLDECK Gipfel |
keiner | — | — | Hochstadel (311 %), Falkert (537 %), Dobratsch (823 %) — alle gerechnet frei, keiner gemessen |
AT-LV8-Gegental |
keiner | — | — | — |
Die naheliegende Erklärung ist, dass die Geräte noch nicht dort stehen, wo sie es melden. Alle vier werden überwiegend oder ausschließlich von
AT-SP-GaSt-Observerim Drautal gesehen, und die einzigen Pfadnachbarn, die überhaupt auftauchen, sind die drei Schlüssel bei Ferndorf — also die Stelle, an der am 04. und 06.10. ohnehin mehrere Knoten derselben Flotte entstanden sind. Das Muster passt zu Geräten, die an einem Platz eingerichtet, benannt und mit der Zielkoordinate versehen werden, bevor sie hinaufkommen. Bewiesen ist das nicht: Ein einzelner Pfad ist keine Statistik, und die Hash-Auflösung kann auch danebengehen → Pfad-Hashes auflösen
Was daraus folgt, ist eine Zurückhaltung und keine Behauptung. Für diese Seite heißt das konkret:
#at-ktn genügt. Steht das Gerät schon am Berg, ist der Zweifel hiermit vom Tisch; steht es noch im Tal, ist das völlig in Ordnung und nur gut zu wissenBeim Falkert ist derselbe Zweifel inzwischen drei Tage alt. Er meldet seit dem 04.10. nichts mehr, steht in keinem Pfad, und keiner der sechs Observer sieht ihn in einem — bei 193 Weiterleitungen in 24 h → Nachtrag 04.10.2026: der Falkert ist gebaut. Dass eine Vorhersage dieser Seite auf ihm aufbaut, ist der Grund, sie jetzt ausdrücklich als unbelegt zu kennzeichnen.
Bei zwei der sechs Neuzugänge ist dagegen alles stimmig. AT-LV8-ADL808-Drautal 3 bei Ferndorf trägt von der ersten Stunde an messbar — 283 Pfade, 16 erste Plätze, Nachbarn, die geografisch passen —, und AT-LV8-Hühnersberg wird von beiden Spittaler Observern als letzter Sender gesehen. Der Unterschied zwischen diesen beiden und den vier Gipfeln ist genau der, auf den es ankommt: Die einen stehen in Pfaden, die zu ihrer Koordinate passen, die anderen in keinen oder in falschen.
Weiterhin weg ist Test_kreuzen bei Altenberg, der am 29.08. noch gehört wurde und trotzdem verschwunden ist. Dafür gibt es weiterhin keine Erklärung aus den Daten: kein Knoten an der Position, kein ähnlicher Name, kein Umzug. Ebenso TooltimeRepeater im Raum Sappl, zuletzt am 03.09. gehört. SF 7-8 Bridge am Packsattel ist dagegen seit dem 16.09. wieder da — er steht aber auf der steirischen Seite und damit nicht in dieser Liste, siehe Nachbarschaft.
AT-VL-Oberthörl hat vom 29.09. bis zum 06.10. eine andere Position gemeldet als vorher: 46.6246 / 13.5330 auf 826 m statt 46.5499 / 13.6602 auf 686 m im Ort selbst. Das sind 12,8 km nach Nordwesten und 140 Höhenmeter hinauf. Seit dem 07.10. meldet er eine dritte, und die Frage darunter ist in allen drei Fällen dieselbe → Nachtrag 07.10.2026
Das wäre eine Randnotiz, wenn seine Nachbarschaft nicht so einseitig wäre. Stand 04.10.: In 48 Stunden stand er in 1009 vollständig aufgelösten Paketpfaden — am 29.09. standen hier 6941, nach einer weicheren Zählung, siehe Pfad-Hashes auflösen. Aus dem Vergleich der beiden Zahlen folgt nichts. Die Verhältnisse innerhalb seiner Nachbarschaft sind über alle Stände dieselben geblieben:
| steht unmittelbar vor ihm | steht unmittelbar nach ihm | ||
|---|---|---|---|
AT-WO-Koralpe |
3247 | AT-VI-Dobratsch |
2212 |
AT-WO-V3 |
288 | AT-VL-9611RP |
702 |
AT-VI-Dobratsch |
108 | AT-VL-Nötsch |
555 |
AT-VL-GoeriacherAlm |
21 | AT-VL-GoeriacherAlm |
130 |
Er ist das Tor, durch das der Verkehr aus dem Lavanttal ins Gailtal kommt — Koralpe hinein, Dobratsch und die Gailtaler Kette hinaus. Das ist bemerkenswert genug: Bisher stand auf dieser Seite, aus dem Gailtal führe genau ein Weg hinaus, und das sei der Dobratsch → Alles hängt am Dobratsch. Nach Osten ist das offenbar nicht die einzige Tür.
Nur passt die Koordinate nicht dazu. Beide Strecken zur Koralpe sind gerechnet zu, EU-DEM 25 m, k=4/3, 3 m Antennenhöhe, 25 m Stützpunktabstand:
| von | Höhe | km | gerechnet | Engstelle |
|---|---|---|---|---|
| neue Position | 826 m | 110,4 | blockiert, −689 m | km 102,4, Kamm auf 1559 m |
| alte Position im Ort | 686 m | 102,8 | blockiert, −137 m | km 91,7, Rücken auf 913 m |
Keine der beiden ist frei, aber −137 m und −689 m sind zwei verschiedene Aussagen. Über eine Kante von 137 m auf 103 km beugt sich ein Signal noch — das ist derselbe Fall wie in Preitenegg, nur eine Nummer größer. Ein Kamm, der 689 m in die Sichtlinie ragt, ist eine Wand.
Daraus folgt kein Befund, sondern eine Frage an den Betreiber — und die steht seit dem 29.09. offen. Möglich ist beides: Das Gerät ist wirklich umgezogen und die Rechnung trifft den Antennenplatz nicht — 826 m am Hang sagt nichts darüber, ob dort ein Mast steht. Oder die Koordinate ist beim Setzen danebengegangen, so wie eine Woche zuvor in Preitenegg. Wer
AT-VL-Oberthörlbetreibt: eine Zeile auf#at-ktngenügt. Bis dahin steht hier die Position, die der Knoten selbst meldet, mit diesem Vorbehalt daneben.
In Preitenegg hat genau diese Bitte funktioniert. Dort stand am 29.09. dieselbe Frage neben einer vertauschten Koordinate, und beim nächsten Abgleich war die Position richtig gesetzt → die Zeile oben. Eine falsche Position ist das einzige Datum auf dieser Seite, das sich von außen in einer Minute beheben lässt — Name und Koordinate sagt nur das Gerät selbst, und beides steht in der App.
Seit dem 07.10. meldet er 46.5430 / 13.5330 — im Modell 1308 m am Kartenpunkt, 1403 m am höchsten Rasterpunkt daneben. Das ist 9,1 km südlich der Koordinate vom 29.09. und 9,8 km von Oberthörl selbst. Bemerkenswert ist, wie sich der Wert geändert hat: Die Länge steht auf die vierte Stelle unverändert bei 13,5330, nur die Breite ist von 46,6246 auf 46,5430 gesprungen. Ein Gerät, das umzieht, ändert normalerweise beide Koordinaten.
Gerechnet ist die dritte Position nicht besser als die zweite, sondern anders falsch — 07.10., EU-DEM 25 m, k = 4/3, 3 m Antenne, 25-m-Abtastung:
| sein Pfadnachbar | Kontakte in 48 h | von der Position vom 07.10. |
|---|---|---|
AT-WO-Koralpe |
3476 | blockiert, −150 m bei km 2,5 am eigenen Rücken |
AT-VI-Dobratsch |
131 davor, 2397 danach | frei, 12,5 km, Fresnelzone 172 % |
AT-VL-Nötsch |
702 danach | blockiert, −32 m bei km 1,8 |
AT-VL-9611RP |
687 danach | blockiert, −44 m bei km 0,8 — am eigenen Hang, also unentschieden |
AT-VL-GoeriacherAlm |
157 danach | blockiert, −72 m, Engstelle am eigenen Standort |
Die Koralpe-Strecke wird dabei sogar plausibler als am 04.10. — aus −689 m sind −150 m geworden, und 150 m auf 112 km sind eine Kante, über die sich ein Signal beugt, kein Kamm. Dafür sind jetzt zwei der drei Nachbarn im Tal zu, die er vorher erreicht hat, und bei zwei weiteren liegt die Engstelle in den ersten zwei Kilometern — dort ist die Rechnung wertlos und nicht negativ.
Drei Positionen in fünf Wochen, und keine davon erklärt, was er hört. Die Bitte vom 29.09. bleibt deshalb unverändert stehen: Wer
AT-VL-Oberthörlbetreibt — eine Zeile auf#at-ktngenügt. Von außen lässt sich nicht entscheiden, ob das Gerät wirklich dreimal umgezogen ist, ob die Koordinate dreimal daneben gesetzt wurde oder ob eine Hash-Auflösung die Nachbarschaft verfälscht → Pfad-Hashes auflösen. Was sich sagen lässt: Er trägt mit 1484 Weiterleitungen in 24 h so viel wie je, der Verkehr fließt also — nur weiß niemand, von wo.
Hier stand am 21.09.2026 mittags: „Das ist das obere Drautal, Bezirk Spittal." Das war zu weit gegriffen. Richtig war das Tal, falsch der Bezirk. Getragen hat die Aussage nur, dass die Nachfolger im Paketpfad Spittaler Knoten sind — daraus folgt aber nur, wohin er sendet, nicht wo er steht. Korrigiert am 21.09.2026 abends, nachdem aus der Runde ein Hinweis auf den Raum Ferndorf kam und die Gegenrechnung ihn bestätigt hat.
Drautal Repeater sendet 0,0 und trägt keinen Bezirk im Namen — die Karte weiß also nicht, wo er steht, und bis heute wusste es hier auch niemand. Eingrenzen lässt er sich über zwei Dinge, die er nicht verbergen kann: wen er hört und wer ihn hört.
Erstens die Nachbarschaft. In 261 Paketpfaden über 48 Stunden hat er elf Funknachbarn, und die Liste ist auffällig einseitig: AT-VI-Dobratsch 201-mal, dann die ganze Kette Millstätter Alm – SAPPL – Spittal – Pusarnitz – Sachsenburg, dazu AT-VL-Altenberg und SI-Golica. Kein einziger Gailtaler oder Villacher Knoten — kein AT-VL-Nötsch, kein AT-VL-9611RP, kein AT-VL-Oberthörl, kein AT-VI-KFHQ. Zum Vergleich: AT-VL-Nötsch hat genau umgekehrt ausschließlich Gailtaler Nachbarn.
Zweitens die Gegenrechnung. Gegen einen Punkt im Raum Ferndorf, 655 m, gerechnet mit EU-DEM 25 m und 3 bis 15 m Antennenhöhe:
| Ziel | Kontakte in 48 h | gerechnet |
|---|---|---|
AT-VI-Dobratsch |
201 | ±0 m, Engstelle am Dobratsch-Gipfel selbst → praktisch frei |
AT-SP-Pusarnitz |
94 | −87 m, Kante bei km 5,2 |
AT-SP-oe8dle-Repeater |
78 | −32 m, Kante bei km 2,4 |
AT-SP-MillstätterAlm |
26 | frei, 343 % |
SI-Golica |
23 | −26 m, Engstelle am Golica-Gipfel → praktisch frei |
AT-VL-Altenberg |
9 | frei, 115 %, 3,4 km |
AT-VL-Nötsch |
0 | −935 m, Riegel bei km 7,8 auf 1544 m |
Die letzte Zeile entscheidet. Zwischen Drautal und Gailtal steht ein Rücken auf 1544 m, und deshalb hört er von dort aus keinen einzigen Gailtaler Knoten — genau das, was gemessen ist. Von einem Standort bei Spittal wäre das Gailtal ebenso zu, aber dann läge Pusarnitz auf 8 km trivial frei statt als Kante auf 21,6 km.
Pusarnitz und der Spittaler Repeater sind derselbe Fall wie Preitenegg → Preitenegg trägt, obwohl die Rechnung zu sagt. −32 und −87 m über 14 und 22 km sind Kanten, keine Wände; selbst mit 60 m Mast bleibt Pusarnitz rechnerisch zu, und er trägt trotzdem 94 Kontakte. Zwei unabhängige Fälle an einem Tag, beide dasselbe Muster — knapp blockiert heißt nicht kein Empfang.
Beim Abgleich am 02.10. steht zum ersten Mal ein Gailtaler Knoten in seiner Nachbarschaft: AT-VL-GoeriacherAlm, 55-mal unmittelbar vor ihm in vollständig aufgelösten Pfaden. Das trifft genau das Argument, auf dem die Verortung beruht — und hält nicht.
Gerechnet von demselben Punkt im Raum Ferndorf (46.7130 / 13.6050, im Modell 654 m), EU-DEM 25 m, 3 m Antennenhöhe:
| Strecke | km | gerechnet | Engstelle |
|---|---|---|---|
Ferndorf → AT-VL-GoeriacherAlm |
18,6 | blockiert, −740 m | km 7,1, Rücken auf 1768 m |
Ferndorf → AT-VL-Nötsch (Gegenprobe) |
13,9 | blockiert, −993 m | km 7,4, Rücken auf 1597 m |
Das ist derselbe Riegel, derselbe Betrag, dieselbe Wand. 740 m beugt sich nicht weg, und auch ein höherer Standort hilft nicht: Von AT-VL-Altenberg auf 1205 m, 3 km nördlich, bleibt die Göriacher Alm mit −313 m zu, Engstelle wieder derselbe Kamm auf 1639 m. Es gibt im ganzen Raum zwischen Ferndorf und Millstatt keinen Punkt, von dem aus beides zusammenpasst.
Die Erklärung liegt nicht beim Standort, sondern beim Hash. AT-VL-GoeriacherAlm trägt den Pfad-Hash a92b, und derselbe Hash steht in den Drautaler Pfaden an Stellen, an denen die Göriacher Alm unmöglich gesendet haben kann: 668-mal unmittelbar vor AT-SP-Gendorf — eine Strecke, die mit −1303 m blockiert ist, weil das Goldeck mit über 2000 m mitten dazwischen steht. Vor Gendorf stehen sonst ausschließlich Drautaler Hashes. a92b ist in der Karte lokal eindeutig und wird trotzdem falsch zugeordnet → Pfad-Hashes auflösen
Die Verortung bleibt damit stehen, aber mit einer zusätzlichen Einschränkung. Die 55 Kontakte sind kein Gegenbeweis, weil derselbe Hash im selben Tal nachweislich auch falsch auflöst. Sie sind aber auch kein Nichts: Solange niemand
a92bauseinandersortiert, ist jede Nachbarschaft mit der Göriacher Alm im oberen Drautal unter Vorbehalt. Was das endgültig klären würde, ist dasselbe wie immer —set nameund eine Koordinate.
Eingegrenzt, nicht bestätigt. Der Betreiber hat weder Namen noch Position gesetzt, und niemand hat vor Ort nachgesehen. „In der Nähe von Ferndorf" ist ein Ergebnis aus Pfaden und Geländeprofilen plus einem Hinweis aus der Runde — es ersetzt kein
set nameund keine Koordinate. Sobald er beides setzt, fällt dieser ganze Abschnitt weg, und die Zeile wandert nach oben in die Hauptliste.
Nachtrag 04.10.2026: Ein anderes Gerät bestätigt die Stelle, ohne den Knoten zu erklären. Seit 13:36 steht AT-LV8-ADL808-Drautal 1 in der Karte, mit Koordinate, auf 46.74115 / 13.62608 — das sind 1,7 km von Ferndorf und damit genau dort, wo dieser Abschnitt den Drautal Repeater seit dem 21.09. aus Pfaden und Geländeprofilen vermutet. Dasselbe Gerät ist es nicht: andere Schlüssel, und Drautal Repeater funkt mit 141 Adverts und 784 Weiterleitungen in 24 h unverändert weiter. Was der neue Knoten liefert, ist ein unabhängiger Anhaltspunkt dafür, dass im mittleren Drautal bei Ferndorf überhaupt ein brauchbarer Standort liegt — eine Bestätigung der Eingrenzung ist das nicht, nur ein Hinweis, dass sie plausibel bleibt. Ein set name und eine Koordinate ersetzt es nicht.
Unter Lücken steht seit Wochen eine gerechnete Aussage: Von Preitenegg auf 1069 m ist kein einziger Repeater erreichbar, alle sechs in Frage kommenden Strecken sind vom Gelände blockiert. Seit dem 18. September steht dort einer, und er trägt.
Der Knoten heißt seit dem 05.10. AT-WO-Preitenegg-RP, davor AT-WO-9451-RP, AT-KTN-WO-Repeater-Prei und AT-KTN-WO-9451-REP; vier Namen, ein Schlüssel, ein Gerät — und seit dem vierten steht endlich der Ort im Namen. Er läuft auf 46.93914 / 14.92793, 1079 m — derselbe Fleck, gegen den hier seit dem 21.09. gerechnet wird, auf sieben Meter.
Hier stand am 29.09., diese Koordinate stehe nicht mehr in der Karte, weil er Breite und Länge vertauscht sende. Das ist erledigt — die Position ist richtiggestellt, und er liegt nicht mehr im Jemen. Gerechnet wurde die ganze Zeit gegen den richtigen Punkt, die Rechnungen unten gelten deshalb unverändert.
Zweieinhalb Wochen nach dem Aufbau ist die Zahl, die ihn auszeichnet, dieselbe geblieben. Am 21.09. stand er in 43 Paketpfaden, davon fünfmal an erster Stelle; am 02.10. in 114 Pfaden und 99-mal an erster Stelle; am 04.10. in 166 Pfaden und 80-mal an erster Stelle. Der Anteil ist entscheidend, nicht die Höhe: er ist von 87 auf 48 von 100 gefallen und lag damit am 04.10. immer noch an zweiter Stelle im ganzen Datensatz — nur AT-LV8-ADL805 Gailtal 2 stand höher (45 von 46), und die großen Kärntner Knoten liegen bei einem bis sechs Prozent. Der Rückgang hatte einen sichtbaren Grund, und er steht vier Meter daneben — siehe den nächsten Absatz, und seit dem 07.10. ist daraus ein vollständiger Austausch geworden. An erster Stelle heißt: Er hat den Absender unmittelbar gehört, das Paket ist vorher über keinen anderen Repeater gelaufen. Das ist reine eigene Abdeckung, nicht Weiterreichen. Nachgerechnet von seiner Position aus ändert sich am Ergebnis trotzdem nichts:
| Ziel | km | gerechnet, 3 m Antenne |
|---|---|---|
AT-VO-PACK / SF 7-8 Bridge |
6,0 | blockiert, −115 m bei km 4,9 |
AT-WO-Koralpe |
16,3 | blockiert, nur −23 m bei km 4,6 |
AT-WO-V3 |
18,2 | blockiert, −545 m |
AT-WO-Pölling |
20,8 | blockiert, −137 m bei km 3,9 |
Und trotzdem: In den Pfaden folgt auf ihn 867-mal AT-WO-Koralpe und 185-mal AT-WO-Pölling — beide Strecken sind oben als blockiert ausgewiesen, und beide laufen seit zweieinhalb Wochen ohne Unterbrechung. Am 21.09. waren es 11 und 25, am 02.10. 934 und 62.
Wer vor ihm steht, ist unverändert ein einziger Knoten, und der steht vier Meter neben ihm: der Room Server, der damals OE8JMT Room Server hieß und heute Heltec Room, seit 02.10. in der Karte, 542 Kontakte unmittelbar vor dem Repeater gegen 106 am 02.10. → Room Server. Der Raum selbst hatte am 04.10. AT-NK-Hochwechsel als einzigen Vorgänger (1892 Kontakte über 99 km) und reichte an die Koralpe (1125), Pölling (685) und den Repeater neben sich weiter.
Damit ist zu sehen, was ein zweites Gerät am selben Mast anrichtet. Der Raum war in zwei Tagen von 159 auf 601 Weiterleitungen in 24 h gegangen und stand am 04.10. in 359 Pfaden, 60-mal an erster Stelle. Was vorher der Repeater unmittelbar gehört hat, hört jetzt zu einem Teil der Raum und gibt es an den Repeater weiter — genau das zeigt der Anteil erster Stellen beim Repeater, der von 87 auf 48 Prozent gefallen ist, während seine absolute Pfadzahl gestiegen ist. Die Abdeckung des Standorts ist nicht schlechter geworden, sie verteilt sich auf zwei Geräte, und ein zusätzlicher Hop am selben Fleck kostet Sendezeit, ohne Fläche zu gewinnen. Was davon Abdeckung ist und was nur ein Hop, lässt sich aus den Pfaden nicht trennen — dass die Zahl eines Knotens fällt, weil der Nachbar sie übernimmt, ist hier aber erstmals direkt zu sehen.
Die Erklärung steckt in der Koralpe-Zeile. −23 m auf 16,3 km sind kein Berg im Weg, sondern eine Kante, die knapp in die Sichtlinie ragt — und über eine Kante beugt sich ein Funksignal. sicht.py rechnet reine Sichtlinie plus Fresnelzone und kennt keine Beugung; was es ausgibt, ist „keine freie Sicht", nicht „kein Empfang". Bei −545 m wie Richtung AT-WO-V3 ist das dasselbe wie „nichts geht", bei −23 m ist es das nicht.
Daraus folgt eine zweite Faustregel für diese Seite, neben der über die engste Stelle in den ersten hundert Metern: Knapp blockiert ist eine Vermutung, nicht ein Befund. Wo weniger als etwa 30 m fehlen, lohnt der Versuch vor Ort mehr als jede weitere Rechnung. Umgekehrt bleibt die Aussage für die großen Zahlen gültig — der Dobratsch-Flaschenhals steht mit Beträgen von mehreren hundert Metern da, und der beugt sich nicht weg.
Nachtrag 29.09.2026, ergänzt am 02.10.: Die 30-m-Marke in dieser Faustregel ist zu vorsichtig. Seit sie hier steht, sind vier weitere Fälle dazugekommen, alle gemessen und alle deutlich darüber:
AT-LV8-ADL805-02→AT-HE-Waideggbei −16 m,AT-FE-Sankt Urban Rpt→AT-KL-Lambichlbei −88 m über 21 km,AT-KL-Matzen-JAK-R01→AT-HE-Waideggbei −118 m über 88 km undAT-VL-Oberthörl→AT-WO-Koralpebei −137 m über 103 km — letzterer steht am 07.10. von der dritten gemeldeten Position aus bei −150 m über 112 km und ist damit der fünfte Fall → Nachtrag 07.10.2026. Die größten Beträge stehen auf den längsten Strecken, und das ist kein Zufall: Je länger die Strecke, desto flacher der Streifwinkel über die Kante, und desto weiter beugt sich das Signal darüber hinweg. Wo die Marke wirklich liegt, weiß hier niemand — dafür bräuchte es Messfahrten statt Pfadstatistik. Was sich sagen lässt: Unter etwa 150 m auf langen Strecken ist „blockiert" keine Aussage über den Empfang, und ab mehreren hundert Metern schon. Dazwischen steht ein Fragezeichen, das diese Seite nicht auflösen kann.
Nachtrag 07.10.2026: Der Repeater hat die Stelle ganz abgegeben, und zwar innerhalb von drei Tagen.
AT-WO-Preitenegg-RPsteht in 48 Stunden in keinem einzigen Paketpfad mehr — am 04.10. waren es 166 mit 80 ersten Plätzen —, zählt 12 Weiterleitungen in 24 h gegen 251 und ist seit dem 05.10. um 05:04 nicht mehr gehört worden. Übernommen hat alles der Raum vier Meter daneben, der inzwischenHeltec Roomheißt: 76 Pfade, 76-mal an erster Stelle, also 100 %, und kein einziger Knoten steht je vor ihm — auchAT-NK-Hochwechselnicht, der am 04.10. noch mit 1892 Kontakten davorstand. Weiter reicht er anAT-WO-Koralpe(599),AT-WO-Pölling(90) undAT-WO-Wisperndorf(77). Der Befund dieses Abschnitts bleibt damit gültig und wird schärfer: Die Strecken über die Koralpe-Kante kommen unverändert zustande, obwohl sie gerechnet blockiert sind — nur sendet sie jetzt ein Room Server statt eines Repeaters. Welches der beiden Geräte dort oben besser sitzt, sagen die Daten nicht; dass zwei Geräte am selben Mast sich die Abdeckung gegenseitig wegnehmen, ist hier jetzt zum zweiten Mal zu sehen, und zwar vollständig.
Für Preitenegg heißt das konkret: Der Ort hängt am Netz, und zwar über das Lavanttal. Mast und genauer Antennenplatz sind unbekannt — wer das Gerät betreibt und sagen kann, wie hoch die Antenne wirklich steht, hilft beim Nachrechnen der nächsten Lücke. Der geplante Standort Klippitztörl / Hohenwart bleibt davon unberührt: Er sieht Preitenegg mit 100 % Fresnelzone frei und wäre die saubere Verbindung statt der Beugung über die Kante.
Hier stand seit dem 11.09.2026, nach Südosten sei der Standort verstellt und Klagenfurt unerreichbar. Das ist widerlegt — durch den Knoten selbst. Seit dem Abgleich am 29.09. steht
AT-FE-Sankt Urban Rptin den Paketpfaden, und zwar ausschließlich mit Klagenfurter Nachbarn. Die Rechnung unten bleibt so stehen, wie sie war; sie ist nicht falsch gerechnet, sie beantwortet nur eine andere Frage als die, die hier gestellt war. Die Überschrift dieses Abschnitts ist damit überholt und bleibt trotzdem stehen, damit auffindbar bleibt, was hier behauptet wurde.
AT-FE-Sankt Urban Rpt läuft seit dem 7. September auf 46.7521 / 14.1728, 815 m und ist der erste Repeater im Bezirk Feldkirchen. Acht Tage lang zählte die Karte für ihn keine einzige Weiterleitung; inzwischen sind es 32 in 24 Stunden, elf Adverts, zuletzt gehört am 02.10. Gegenüber 1000 und mehr bei den tragenden Knoten ist das wenig — aber es ist eine Anbindung, und sie führt genau dorthin, wo hier „verstellt" stand.
Was gemessen ist, Stand 02.10. in 37 vollständig aufgelösten Pfaden, dreimal an erster Stelle:
| steht unmittelbar vor ihm | steht unmittelbar nach ihm | ||
|---|---|---|---|
AT-KL-Matzen-JAK-R01 |
43 | AT-VI-Dobratsch |
55 |
AT-KL-Gurnitz |
23 | AT-KL-Lambichl |
43 |
AT-K-Innere Stadt |
14 | AT-KL-Gurnitz |
6 |
SI-Golica |
3 | AT-KL-Matzen-JAK-R01 |
5 |
Die vorhergesagte Golica-Strecke ist zum ersten Mal in den Daten. Hier stand am 29.09.,
SI-Golicakomme in seinen Pfaden gar nicht vor, obwohl sie gerechnet die mit Abstand beste Verbindung des Standorts ist. Jetzt sind es drei Kontakte in 48 Stunden — wenig, und bei einer einzelnen Zahl in dieser Größe ist eine falsche Hash-Auflösung nicht auszuschließen. Die Rechnung spricht aber dafür und nicht dagegen: 30,4 km, frei, 216 % Fresnelzone bei 3 m Antennenhöhe. Wer die Strecke belastbar haben will, fährt sie ab → Wardriving
Drei dieser vier Partner stehen unten als blockiert. AT-K-Innere Stadt fehlen gerechnet 82 m, AT-KL-Gurnitz 25 m, und AT-KL-Lambichl — der häufigste von allen — 88 m auf 21,1 km, Engstelle bei km 6,2 auf 812 m, derselbe Rücken wie bei allen anderen. Nur AT-KL-Matzen-JAK-R01 war als frei ausgewiesen, wenn auch dünn.
Nach Südosten ist der Standort gerechnet verstellt. Alle sechs Klagenfurter Repeater scheitern an derselben Stelle — einem Rücken auf 826 bis 859 m, gut zwei Kilometer südöstlich:
| Ziel | fehlt | Ziel | fehlt |
|---|---|---|---|
🇦🇹 AT-K-Wölfnitz |
−110 m | AT-K-Annabichl |
−63 m |
AT-K-Emmersdorf |
−102 m | AT-K-Innere Stadt |
−82 m |
AT-K-Emmersdorf HB |
−157 m | AT-K-KLAGENFURT-HDK |
−79 m |
Der Rücken liegt rund 34 m über einer Antenne auf 10 m Mast. Dagegen hilft kein Mast — es bräuchte 45 Meter. Gemessen wird trotzdem über ihn hinweg gefunkt, mit AT-K-Innere Stadt bei −82 m. Das ist der dritte Fall dieses Musters nach Preitenegg und Oberthörl, und der Abstand, über den es funktioniert, wird von Fall zu Fall größer.
Nach Süden dagegen ist er offen, und zwar besser als erwartet. Zwei Strecken tragen, beide ohne neues Gerät:
| Ziel | km | 3 m Mast | 15 m | 20 m |
|---|---|---|---|---|
SI-Golica |
30,4 | frei, 216 % | — | frei, 303 % |
AT-KL-Matzen-JAK-R01 |
30,0 | frei, 34 % | frei, 75 % | frei, 92 % |
SI-Golica ist die mit Abstand beste Verbindung des Standorts. 1750 m im Karawankenkamm, und der schwächste Punkt der ganzen Strecke hat 216 % der Fresnelzone frei — bei 3 m Antennenhöhe, ohne Mastbau. Die kleinste Reserve von 12 m liegt am Golica-Gipfel selbst, wo die Fresnelzone nur noch 3,7 m misst; mitten auf der Strecke sind es 40 m Reserve bei 18,6 m Zone. Golica trägt ohnehin einen erheblichen Teil des Kärntner Binnenverkehrs, siehe Nachbarschaft — am 21.09. zählt die Karte für ihn 361 Weiterleitungen in 24 Stunden, am 17.09. waren es über 1100. Die Zahl schwankt mit dem, was die Observer mitbekommen, und taugt nicht als Verlaufskurve.
Matzen ist die innerösterreichische Rückfallebene, lebt aber vom Mast. Bei 3 m sind nur 34 % Fresnelzone frei — rechnerisch eine Verbindung, praktisch keine verlässliche. Ab etwa 15 m wird sie brauchbar. Die Engstelle ist wieder derselbe Rücken bei km 2,4, deshalb wirkt dort jeder Meter Höhe. Hier stand dazu, das erkläre die null Weiterleitungen. Das war voreilig: Matzen ist inzwischen der häufigste Vorgänger im Pfad, mit 52 Kontakten in 48 Stunden, und AT-KL-Gurnitz und AT-K-Innere Stadt tragen mit, obwohl beide gerechnet zu sind. Dünn ist die Anbindung, aber sie existiert.
Hier stand bis zum 11.09. abends, es gebe genau eine brauchbare Strecke. Das war falsch —
SI-Golicawar in der ersten Prüfung nicht dabei, weil ich nur Kärntner Knoten gerechnet hatte. Der Hinweis kam aus der Gruppe.
Drei Beinahe-Treffer, bei denen auch 30 m Mast nicht reichen: AT-K-Maria Saaler Berg (−8 m bei 3 m, −1 m bei 30 m), AT-KL-Gurnitz (−25 m auf −1 m) und AT-VI-Dobratsch (41,7 km, ab 30 m Mast rechnerisch frei, aber mit 4 % Fresnelzone wertlos). Bei Maria Saaler Berg liegt die Engstelle am anderen Ende — dort müsste die Antenne höher, nicht in Sankt Urban.
AT-VI-Gerlitzen ist endgültig zu, obwohl er mit 1460 m hoch genug wirkt: −116 m selbst mit 20 m Masten an beiden Enden. Die Blockade sitzt bei km 20,1 auf 1518 m — der Vorberg des Massivs steht zwei Kilometer vor dem Gipfel und ist in der Sichtlinie höher als das Ziel. Der Gerlitzen liegt hinter seiner eigenen Schulter.
Zwei mögliche Zwischenstandorte, beide aus dem Gespräch in der Gruppe:
| Standort | Position | km | Fresnelzone |
|---|---|---|---|
| Ulrichsberg | 46.70242, 14.29707 | 11,0 | 148 % bei 3 m Mast |
| Taubenbühel | 46.66085, 14.05463 | 13,6 | 60 %, grenzwertig |
Der Ulrichsberg kann mehr, als Sankt Urban anzuschließen. Von 1010 m sieht er auch AT-VI-Gerlitzen (30,7 km, 167 %), AT-SV-Knappenberg-PV (33,3 km, 119 %) und AT-KL-Matzen-JAK-R01 (21,4 km, 114 %) — und mit 10 m Mast den halben Klagenfurter Westen. Er steht deshalb jetzt unter Geplant und im Aufbau. Gebaut werden müsste er trotzdem erst.
Nachtrag 07.10.2026: Der Riegel hält, aber die Gegend um ihn ist nicht mehr leer. Seit heute 14:05 steht 11,4 km östlich von Sankt Urban
AT-SV-Lorenzibergauf 958 m, und seit dem 04.10. 21,0 km östlichAT-LV8-MAGDALENSBERGauf 1051 m. Sankt Urban sieht keiner von beiden — vom Lorenziberg sind es −201 m bei km 9,3, also derselbe Riegel wie bei allen anderen. Für den Ulrichsberg ist es dafür die beste Nachricht seit Wochen: Vom Lorenziberg aus ist er über 8,1 km frei mit 1488 % Fresnelzone, der höchsten Zahl dieser Seite, und der Magdalensberg liegt 10,5 km entfernt. Wer den Ulrichsberg baut, hängt sofort an zwei Knoten, die es im September noch nicht gab — und er bleibt der einzige geprüfte Punkt, der Sankt Urban selbst sieht (11,0 km, 148 %).
Die Reihenfolge war: zuerst
SI-Golica, dann Matzen, dann der Ulrichsberg. Sie ist überholt, weil die Anbindung inzwischen von selbst zustande gekommen ist — über Matzen, Gurnitz, Innere Stadt und Lambichl, also nach Klagenfurt und nicht nach Süden. Nachtrag 02.10.:SI-Golicasteht jetzt auch in seinen Pfaden, dreimal in 48 Stunden — die Reihenfolge ist damit nicht wiederhergestellt, aber die südliche Strecke ist nicht mehr bloß gerechnet. Was bleibt: Die Anbindung nach Klagenfurt ist dünn (32 Weiterleitungen in 24 h) und sie beruht auf Beugung über einen Rücken, nicht auf freier Sicht. Wer sie belastbar haben will, baut trotzdem den Ulrichsberg — und wer testen will, ob die Golica-Strecke wirklich so gut ist, wie sie gerechnet aussieht, hat jetzt einen laufenden Knoten dafür.
In Lienz gibt es seit dem 4. September Knoten — AT-LZ Ladi2 und seit dem 10. September AT-LZ-OPJ, beides Handgeräte. Beide sind Mitte September aus der Karte gefallen, und vom 17. bis zum 28.09. führte sie in Osttirol keinen einzigen Knoten mehr. Am 29.09.2026 um 08:57 ist AT-LZ Ladi2 zurückgekommen — mit neuem Schlüssel nach einem Reflash, einem einzigen Advert, und auf 46.80046 / 12.87547, 644 m, also im Drautal bei Nikolsdorf, 8,7 km östlich von Lienz.
Und dieses eine Advert ist der bisher wichtigste Einzelbefund für diesen ganzen Abschnitt: Gehört hat es AT-LV8-Plöcken unmittelbar — damals noch unter dem Namen AT-HE-Kötschach-XEF, derselbe Schlüssel, dieselbe Position. Er steht in jedem der elf beobachteten Pfade an erster Stelle; von dort ist das Advert über Dobratsch, Matzen und die Gailtaler Kette bis zu allen sechs Observern gelaufen, in bis zu sechs Hops quer durch Kärnten. Zum ersten Mal ist damit belegt, dass ein Kärntner Repeater ein Gerät in Osttirol direkt hört.
Seither ist in Osttirol nichts mehr gehört worden. Beim Abgleich am 02.10. ist das Advert vom 29.09. noch im Sieben-Tage-Fenster, am 06.10. fällt es heraus — dann führt die Karte dort wieder keinen Knoten. Das ändert an dem Befund nichts: Der Empfang ist belegt, und er bleibt belegt, auch wenn die Zeile verschwindet.
Belegt ist der Empfang, nicht der Ort. Die Strecke Plöcken → diese Koordinate ist 17,8 km lang und gerechnet mit −970 m so gründlich blockiert, wie es auf dieser Seite kaum etwas gibt: Bei km 7,2 steht ein Kamm auf 1842 m dazwischen. Beugung erklärt −23 m und vielleicht −137 m, aber keine 970. Wahrscheinlicher ist, dass die Position nicht stimmt — ein Handgerät meldet, was zuletzt im Gerät stand, und
AT-LZ Ladi2ist genau das: mobil, ein Advert, kein fester Standort. Die Zahl unten bleibt deshalb stehen, wie sie ist. Wer dieses Gerät führt: eine Meldung, wo es beim Senden wirklich war, ist für den Weg nach Lienz mehr wert als jede weitere Rechnung auf dieser Seite.
Am geplanten Weg ändert das vorerst nichts. Die Lienzer Knoten sind in dieser Karte nur so lange sichtbar, wie jemand zufällig in Reichweite ist — alle sechs Observer stehen in Kärnten. Was fehlt, ist weiterhin der Weg dorthin: kein einziger Kärntner Repeater sieht das Lienzer Becken. Der beste Versuch, Dobratsch auf den Hochstein, verfehlt um 30 m; alles andere um mehrere hundert.
Zwei Namen in diesem Abschnitt sind inzwischen andere.
AT-LV8-Plöckenin allen folgenden Tabellen heißt seit dem 07.10.2026AT-LV8-ADL805-Gailtal 1— sechster Name, unveränderter Schlüssel, unveränderte Position, und damit gelten alle Geländezahlen unten weiter. Dasselbe gilt fürAT-SP-Gendorf, das jetztAT-LV8-ADL864 Spittal1heißt. Die alten Namen bleiben hier stehen, damit nachvollziehbar ist, gegen was gerechnet wurde → Nicht in der Tabelle, aber in Kärnten
Nachtrag 04.10.2026: Alle fünf Wege unten setzen zwei neue Standorte voraus oder einen, und alle beginnen am Dobratsch. Seit dem 04.10. gibt es einen sechsten, der weder das eine noch das andere tut. Auf dem Falkert steht seit 12:14 ein Repeater auf 2265 m, und der sieht den Hochstadel über 73,8 km frei (Reserve +180 m mitten auf der Strecke, Fresnelzone 249 %). Damit reicht ein neuer Standort, der Hochstadel, und die Kette läuft über die Koralpe statt über den Dobratsch → Nachtrag 04.10.2026: der Falkert ist gebaut. Gemessen ist davon nichts — der Falkert steht in keinem einzigen aufgelösten Paketpfad. Stand 07.10., drei Tage später: unverändert keiner, kein Observer sieht ihn in einem Pfad, und seit dem 04.10. hat er kein Advert mehr gesendet → Vier Gipfel ohne Funknachbarn
Gerechnet mit EU-DEM 25 m, k=4/3, 3 m Antennenhöhe, 200 Stützpunkte je Strecke. Fünf Wege sind geprüft: zwei über das Zettersfeld, zwei über die Gipfel nördlich des Drautals und einer ganz ohne Bergstandort. Der einfachste braucht zwei neue Standorte, und für den zweiten davon gibt es zwei Zubringer zur Auswahl:
Der kürzeste Weg führt über zwei Punkte auf demselben Rücken. Er ist am 12.09.2026 dazugekommen, nachdem aus der Gruppe die Koordinate 46.71046 / 13.04778 kam — mit der Bemerkung, von dort sehe man Lienz. Das stimmt, und es ist der Unterschied ums Ganze:
| Weg E — die Talkette über Dellach | |
|---|---|
| 1. Sprung | AT-VI-Dobratsch → AT-LV8-Plöcken, 53,3 km, 185 % — läuft bereits |
| 2. Sprung | AT-LV8-Plöcken → Jukbichl 1864 m, 6,3 km, 228 % |
| 3. Sprung | Jukbichl → Dellacher Rücken 1742 m, 3,1 km, 173 % |
| 4. Sprung | Dellacher Rücken → Lienz direkt, 25,2 km, 152 % |
| neu zu bauen | zwei, beide auf demselben Forstweg-Rücken unter 1750 m |
| schwächste Strecke | 152 % |
Kein Zettersfeld, kein Gipfel, keine Seilbahn. Das schwächste Glied ist besser als bei jedem anderen Weg, und beide neuen Standorte liegen auf 1742 und 1864 m im selben Gelände — Ploneralm 1,9 km entfernt.
Warum ausgerechnet dieser Punkt. Der Jukbichl sieht Lienz nicht, ihm fehlen 488 m an der Schleinitz. Drei Kilometer weiter östlich ist die Scharte offen. Umgekehrt sieht der Dellacher Rücken den Kreuzberg nicht (−176 m). Die beiden ergänzen sich, und genau deshalb braucht es sie zu zweit: Der eine bringt den Anschluss nach Osten, der andere die Sicht nach Westen.
Vom Dellacher Rücken gehen außerdem das Zettersfeld (25,9 km, 258 %) und der Hochstadel (15,6 km, 251 %) — er ist also auch Zubringer für die anderen Wege. Nach Osten ist er dagegen allein nicht anschlussfähig: Dobratsch −218 m, Kreuzberg −176 m, Sachsenburg −1286 m; das Goldeck ginge mit 63 %, die Millstätter Alm nur mit 10 %.
Nachtrag 13.09.2026: Für den Ostteil gibt es einen besseren Punkt als den Jukbichl. Aus der Gruppe kam 46.700752 / 13.049405 — 1963 m auf dem Hauptkamm, 3,3 km östlich des Jukbichl und 1,3 km südlich des Dellacher Rückens. Gerechnet mit 10 m Mast, weil bei 3 m Antennenhöhe die engste Stelle am eigenen Standort liegt und die Zahl damit nichts aussagt:
| vom Südkamm über Dellach, 1963 m | ||
|---|---|---|
AT-LV8-Plöcken |
7,4 km | 383 % (Jukbichl: 228 %) |
| Zettersfeld Mittelstation | 26,7 km | 245 % (Jukbichl: 65 %) |
| Hochstadel | 16,0 km | 228 % |
| Lienz Stadt | 25,8 km | zu, −110 m |
Auf der Strecke, die Weg A so dünn macht, ist er dem Jukbichl weit überlegen — 245 statt 65 % aufs Zettersfeld. Als Endstation taugt er trotzdem nicht: Nach Lienz fehlen 110 m, Engstelle bei km 13,7, und ein 10-m-Mast ändert daran nichts (−107 m).
Das ist das Gegenstück zum Jukbichl und ein hübsches Beispiel dafür, dass Höhe nicht alles ist: Der Dellacher Rücken steht 220 m tiefer und sieht Lienz, dieser Punkt steht höher und sieht die Stadt nicht — er liegt 1,3 km zu weit südlich, hinter dem Riegel. Und die beiden sehen einander nicht (−16 m); verketten lassen sie sich also nicht. Wer ihn nimmt, nimmt ihn statt des Jukbichl und geht dann übers Zettersfeld, nicht über den Dellacher Rücken.
| Weg A — Jukbichl | Weg B — Golzentipp | |
|---|---|---|
| 1. Sprung | AT-VI-Dobratsch → AT-LV8-Plöcken, 53,3 km, Fresnel 185 % — läuft seit 10.09. |
AT-VI-Dobratsch → Golzentipp, 82,8 km, Fresnel 236 % |
| 2. Sprung | AT-LV8-Plöcken → Jukbichl, 6,3 km, Fresnel 228 % |
Golzentipp → Zettersfeld, 20,2 km, Fresnel 251 % |
| 3. Sprung | Jukbichl → Zettersfeld, 23,8 km, Fresnel 65 % | — |
| letzter Sprung | Zettersfeld → Lienz, 4,3 km, Fresnel 83 % | Zettersfeld → Lienz, 4,3 km, Fresnel 83 % |
| neu zu bauen | Jukbichl + Zettersfeld | Golzentipp + Zettersfeld |
| Erschließung | Forstweg | Liftanlage |
| schwächste Strecke | 65 % | 236 % |
Weg B ist der belastbarere. Beide brauchen zwei Standorte, aber Weg A hat mit 65 % Fresnelzone ein schwaches Glied — eine Strecke, die knapp über der Faustregel von 60 % liegt und die ein Mast am Jukbichl auf 177 % hebt. Weg B hat nirgends unter 236 %, dafür einen 82,8-km-Sprung.
Der Golzentipp sieht als einziger beide Türen ins Becken: das Zettersfeld (20,2 km, 251 %) und die Hochsteinhütte (12,2 km, 116 %). Wer dort baut, hat einen Rückfallpfad.
Beide Wege enden am Zettersfeld — das ist die einzige gefundene Tür ins Becken, die auch ohne Mastaufbau trägt.
AT-LV8-Plöcken → Nassfeld ist mit −457 m blockiert, Engstelle bei km 7,5 mitten auf der Strecke. Geometrisch auch einleuchtend: Das Nassfeld liegt östlich vom Kreuzberg, die Kette liefe vom Dobratsch nach Westen und wieder zurück Und zwar an der Mittelstation auf 1814 m, nicht an der Bergstation auf 2206 m: Von oben verdeckt die eigene Kuppe die Stadt (−1 m), 400 Höhenmeter tiefer ist die Strecke frei. Ein Ergebnis, das man ohne Rechnen nicht vermutet.Der Jukbichl sieht Lienz nicht — dorthin fehlen 488 m, die Schleinitz steht davor. Er ist ein Zubringer zum Zettersfeld, keine Endstation.
Aus dem Gailtal kommt genau ein Knoten hinaus, und das ist AT-VI-Dobratsch. Geprüft wurden alle Gailtaler Repeater gegen alle vier westlichen Ziele:
| von | Höhe | Nassfeld | Golzentipp | Jukbichl | Zettersfeld |
|---|---|---|---|---|---|
AT-VI-Dobratsch |
2141 m | frei | frei | −361 m | −684 m |
AT-VL-GoeriacherAlm |
1615 m | −39 m | −362 m | −150 m | −659 m |
AT-LV8-Plöcken |
1011 m | −457 m | −227 m | frei | −728 m |
AT-HE-Waidegg |
601 m | −92 m | −29 m | −109 m | −1236 m |
AT-VL-9611RP |
656 m | zu | zu | zu | zu |
AT-VL-Nötsch |
556 m | zu | zu | zu | zu |
AT-VL-Poeckau |
571 m | −432 m | −133 m | −344 m | −1072 m |
AT-VI-KFHQ |
498 m | −1083 m | −1043 m | −954 m | −1077 m |
Der Grund ist die Höhe. Die Gailtaler Repeater stehen fast alle im Talboden, und aus dem Talboden sieht man den Talschluss. Der Dobratsch hat 2141 m.
Die Göriacher Alm ist die einzige, die nahe dran ist — 39 m fehlen ihr zum Nassfeld. Ein Mast hilft aber nicht: Die Engstelle liegt bei km 0,4 am eigenen Hang, und selbst mit 20 m Mast bleiben −29 m.
Das ist der Flaschenhals des ganzen Westens. Weg A und Weg B beginnen beide am Dobratsch, ebenso
AT-LV8-Plöckenund jeder geprüfte Kandidat Richtung Osttirol. Fällt der Dobratsch aus, ist nicht nur Lienz weg, sondern die Verbindung des halben Landes nach Westen. Ein zweiter Ausgang aus dem Gailtal wäre wertvoller als jeder weitere Repeater im Tal.
Nachtrag 02.10.2026: Für das Lesachtal gilt das nicht mehr, und zwar ohne dass jemand etwas gebaut hat → Der zweite Weg ins Lesachtal. Für das Gailtal selbst bleibt der Kasten oben gültig: Die Talbodenknoten hängen weiter alle am Dobratsch. Was sich geändert hat, ist, dass der westliche Endpunkt nicht mehr nur über den Dobratsch erreichbar ist.
Seit 04.10.2026, 12:14 steht auf dem Falkert ein Repeater — AT-LV8-Falkert, auf 2265 m am Kartenpunkt und 2268 m am höchsten Rasterpunkt daneben, der höchste Kärntens. Niemand hat ihn für diesen Zweck geplant; er taucht in der Karte auf wie jeder andere Neuzugang, unter einem Namen, der durch jeden Filter dieser Seite fällt → Nicht in der Tabelle, aber in Kärnten. Gerechnet ändert er die Lage des Westens.
Gerechnet vom höchsten Rasterpunkt (46.86049 / 13.8164), 3 m Antenne, EU-DEM 25 m, k=4/3, 25-m-Abtastung. Die äußeren 1000 m an beiden Enden sind ausgenommen — bei Gipfel-zu-Gipfel-Strecken liegt die engste Stelle sonst immer am eigenen Standort, und dort ist die Aussage wertlos und nicht negativ:
| Ziel | Entfernung | Reserve am engsten Punkt | Fresnelzone |
|---|---|---|---|
| Hochstadel (geplant, 2640 m) | 73,8 km | +180 m bei km 52,6 | 249 % |
| Scheuchenkopf (geplant, 2697 m) | 53,7 km | +233 m | 516 % |
| Goldeck (geplant, 2117 m) | 29,5 km | +221 m | 803 % |
AT-WO-Koralpe |
87,3 km | +229 m bei km 86,3 | 349 % |
AT-LV8-MAGDALENSBERG |
48,9 km | +222 m bei km 12,0 | 398 % |
AT-K-Maria Saaler Berg |
45,6 km | +115 m bei km 13,9 | 200 % |
AT-VL-GoeriacherAlm |
38,7 km | +44 m bei km 1,0 | 240 % |
AT-VI-Dobratsch |
30,7 km | +31 m bei km 1,0 | 170 % |
AT-SP-MillstätterAlm |
19,1 km | −479 m bei km 15,0 | zu |
AT-VI-Gerlitzen |
21,6 km | −110 m | zu |
AT-FE-Sankt Urban Rpt |
29,7 km | −196 m | zu |
AT-LV8-ADL864 Spittal1 |
29,6 km | −651 m | zu |
AT-SP-Pusarnitz |
31,7 km | −752 m | zu |
AT-VL-Nötsch |
33,7 km | −665 m | zu |
| Hoher Sonnblick | 68,7 km | −106 m bei km 63,7 | zu |
AT-MU-Zirbitz-01 |
58,3 km | −137 m | zu |
AT-SV-Knappenberg📡 |
58,8 km | −141 m | zu |
Der Befund: Der Falkert erreicht den Hochstadel direkt, und er hängt dabei nicht am Dobratsch. Nach Osten trägt ihn die Koralpe über 87,3 km mit 229 m Reserve mitten auf der Strecke — das Tor zum übrigen Österreich —, dazu
AT-LV8-MAGDALENSBERG(48,9 km, 398 %) undAT-K-Maria Saaler Berg(45,6 km, 200 %) in den Zentralraum. Damit wäre Koralpe → Falkert → Hochstadel → Lienz eine Kette, die den Dobratsch gar nicht braucht. Bisher begannen alle vier geprüften Wege nach Lienz am Dobratsch → Der Weg nach Lienz. Es fehlt dafür genau ein Standort, der Hochstadel — und der ist schon vorher der einzige gewesen, der Lienz allein anbindet.
Dass Falkert und Magdalensberg einander sehen, ist vermutlich kein Zufall. Beide sind am 04.10. innerhalb von drei Stunden aus demselben Vorhaben dazugekommen, und die Strecke zwischen ihnen ist mit 398 % Fresnelzone die beste freie des ganzen Satzes. Wer so baut, baut ein Rückgrat — nachgewiesen ist davon nichts, in den Pfaden steht keiner der beiden.
Drei Einschränkungen, und alle drei sind wichtig:
AT-LV8-Falkert steht in 48 Stunden in keinem einzigen aufgelösten Paketpfad, bei drei Adverts und 274 Weiterleitungen in 24 h. Über wen er tatsächlich hängt, ist damit offen; die Rechnung sagt nur, über wen er hängen könnte. Der nächste Abgleich wird das zeigen — bis dahin ist die Koralpe-Strecke eine Vorhersage, kein Befund.Nachtrag 07.10.2026: Der nächste Abgleich hat nichts gezeigt, und das ist das Ergebnis. Drei Tage später steht
AT-LV8-Falkertweiterhin in keinem einzigen Paketpfad, und keiner der sechs Observer sieht ihn in einem — bei 193 Weiterleitungen in 24 h. Dazu hat er seit dem 04.10. um 12:26 kein Advert mehr gesendet und fällt am 11.10. aus der Karte, wenn keines kommt. Die Koralpe-Strecke bleibt damit eine Vorhersage, und die Kette Koralpe → Falkert → Hochstadel → Lienz ist gerechnet und nicht einen Meter gemessen. Der Zweifel geht inzwischen weiter als die Funktechnik: Vier weitere Knoten derselben Flotte melden Gipfelkoordinaten, die zu ihrer gemessenen Nachbarschaft nicht passen → Vier Gipfel ohne Funknachbarn. Was hier steht, bleibt richtig gerechnet — aber ob auf dem Falkert ein Gerät steht, ist offen.
AT-K-Maria Saaler Berg (45,6 km), AT-LV8-MAGDALENSBERG (48,9 km) und die Koralpe (87,3 km): Der Falkert ist ein Fernknoten, kein lokaler Verteiler.Für das Gailtal ändert sich damit nichts. Der Falkert steht in den Nockbergen nördlich des Drautals, nicht im Gailtal; die Talbodenknoten hängen weiter am Dobratsch, und der Kasten oben bleibt gültig. Was sich ändert, ist der Weg nach Westen — und dass er zum ersten Mal nicht über den Dobratsch führen muss.
Der Abgleich am 02.10. hat einen Befund geliefert, nach dem niemand gesucht hat. AT-KL-Matzen-JAK-R01 steht in 48 Stunden 752-mal unmittelbar vor AT-LV8-Plöcken — vor dem westlichsten Repeater Kärntens, 107 km entfernt, über das ganze Land hinweg. Zum Vergleich: AT-VI-Dobratsch, bisher sein einziger Anker, steht 101-mal dort.
Der Grund ist die Höhe, und sie steht in keiner Zeile dieser Seite. Matzen meldet 46.5148 / 14.3605, und das Geländemodell gibt dort 1491 m — der Knoten steht nicht im Zentralraum, sondern am Nordhang der Karawanken, rund 4,6 km ostsüdöstlich von Ferlach. Von dort reicht er über den ganzen Zentralraum und über das Gailtal hinweg.
Gerechnet mit EU-DEM 25 m, k=4/3, 25 m Stützpunktabstand:
| Strecke | km | gerechnet, 3 m Antenne | Engstelle |
|---|---|---|---|
Matzen → AT-LV8-Plöcken |
107,0 | frei, Reserve +8 m, Fresnelzone 55 % | km 106,9, am Plöckener Standort selbst |
| dieselbe, 10 m Mast in Plöcken | 107,0 | frei, +12 m, 58 % | km 0,0, an Matzen selbst |
Matzen → AT-HE-Waidegg |
87,8 | blockiert, −118 m | km 53,7, Rücken auf 961 m |
Frei ist sie, aber knapp, und beide Engstellen liegen an je einem der beiden eigenen Standorte. Nach den Faustregeln dieser Seite heißt das: Die Rechnung bestätigt, dass die Geometrie es zulässt, und sagt sonst wenig — 55 % Fresnelzone liegen unter der 60-%-Marke, und wo die engste Stelle am eigenen Mast sitzt, entscheidet der Antennenplatz und nicht das Raster. Was die Strecke trägt, ist deshalb nicht die Rechnung, sondern die Messung: 752 Kontakte in zwei Tagen.
Und sie ist keine Einzelerscheinung. Matzen ist der am besten vernetzte Knoten des Datensatzes: in 2190 Pfaden und 132-mal an erster Stelle, die höchste absolute Zahl aller Kärntner Repeater — er hört also auch selbst mehr Absender unmittelbar als jeder andere. Gemessen am Anteil ist das wenig (6 % gegen 87 % in Preitenegg), weil er gleichzeitig sehr viel weiterreicht. Vor ihm stehen AT-K-Innere Stadt (2345), AT-NK-Hochwechsel (664) und AT-VL-GoeriacherAlm (376), nach ihm AT-KL-Lambichl (1130), AT-SV-Knappenberg📡 (827), AT-LV8-Plöcken (752), AT-VI-Dobratsch (450) und AT-HE-Waidegg (98). Er verbindet den Zentralraum, das Lavanttal, das Gailtal und das Lesachtal in einem Knoten.
Das ändert die Lage im Westen, aber es löst sie nicht.
AT-LV8-Plöckenhat jetzt zwei Anker statt einem, und der zweite läuft nicht über den Dobratsch → er ist der Ansatzpunkt für Osttirol, siehe Der Weg nach Lienz. Nur ist der neue Weg nicht belastbarer als der alte, sondern dünner: 55 % Fresnelzone über 107 km, abhängig von zwei Antennenplätzen, die niemand nachgemessen hat. Die Gailtaler Talknoten gewinnen fast nichts — Waidegg ist von Matzen gerechnet zu und steht mit 3 und 98 Kontakten weit hinten,AT-VL-9611RPmit 7 und 180,AT-VL-Nötschmit zweien,AT-VL-Poeckaugar nicht. Das Tal selbst hängt weiter am Dobratsch. Das Goldeck und der Reißkofel bleiben deshalb die Standorte, die den Flaschenhals wirklich öffnen → Geplant und im Aufbau
Nachtrag 07.10.2026: Die Strecke hält, die Zahlen schrumpfen. Fünf Tage nach dem Befund steht
AT-KL-Matzen-JAK-R01noch 425-mal unmittelbar vor dem westlichsten Repeater — gegen 752 am 02.10. und 740 am 04.10. Das ist kein Nachlassen der Strecke, sondern die kleinere Auflösungsquote der Pfade: netzweit sind in diesen 48 Stunden nur 35 % der beobachteten Pfade vollständig auflösbar statt 46 % → Pfad-Hashes auflösen. Matzens erste Stellen sind im selben Zug von 132 auf 57 gefallen, ohne dass sich an ihm etwas geändert hat — er ist damit nicht mehr Erster, sondern Sechster. Was gleich geblieben ist: Er ist unverändert der häufigste Vorgänger des westlichsten Repeaters, dreimal so oft wie der Dobratsch. Der Befund steht, die Zahlen daneben sind nur innerhalb eines Abgleichs zu lesen.
Was offen ist: der Antennenplatz in Matzen. 1491 m ist die Höhe, die das Geländemodell an der gemeldeten Koordinate ausgibt — ob dort ein Mast steht, wie hoch er ist und ob die Koordinate überhaupt stimmt, weiß nur der Betreiber. Wer
AT-KL-Matzen-JAK-R01betreibt: eine Zeile auf#at-ktnmit Standort und Antennenhöhe würde die wichtigste Fernstrecke Kärntens von einer Vermutung zu einer Zahl machen. Dass die Position in der richtigen Gegend liegt, ist allerdings schwer zu bezweifeln — eine falsche Koordinate würde nicht gleichzeitig zu Klagenfurt, Knappenberg, Sankt Urban, Lambichl, Gurnitz und dem Lesachtal passen.
Hier stand bis zum 13.09.2026: „gefunden haben wir bisher keinen". Das gilt nicht mehr — es ist der Reißkofel. Gefunden wurde er beim Nachrechnen eines Standorts auf dem Dellacher Kamm: Dort ist nach Osten alles zu, und zwar immer an derselben Stelle, bei km 7,6 auf 2308 m. Dieses Hindernis ist der Reißkofel selbst, mit 2371 m der höchste Punkt der Gailtaler Alpen westlich des Dobratsch. Gerechnet mit 10 m Mast, weil bei 3 m Antennenhöhe sechs der Strecken mit +2 bis +5 m Reserve am Gipfel selbst auf der Kippe stehen:
| vom Reißkofel, 46.68548 / 13.14545 | ||
|---|---|---|
| Goldeck (geplant) | 25,2 km | frei, 122 % |
AT-VI-Dobratsch |
41,2 km | frei, 209 % |
| Lienz Stadt, direkt | 33,0 km | frei, 161 % |
| Zettersfeld Mittelstation | 33,5 km | frei, 231 % |
| Hochstadel | 23,5 km | frei, 242 % |
AT-LV8-Plöcken |
13,2 km | frei, 376 % |
AT-HE-Waidegg |
8,6 km | frei, 264 % |
AT-SP-Leppner_Alm-01 |
13,1 km | frei, 343 % |
AT-VL-GoeriacherAlm |
37,8 km | frei, aber nur 59 % |
AT-SP-Martennock |
26,4 km | zu, −42 m |
AT-SP-MillstätterAlm |
36,2 km | zu, −38 m |
Er sieht Dobratsch und Goldeck. Sobald das Goldeck steht, führen zwei Wege aus dem Gailtal statt einem, und der Flaschenhals ist weg. Dazu bindet er Lienz allein an — 33,0 km ohne Zwischenstation, was sonst nur der Hochstadel kann, und der hat keinerlei Erschließung. Nebenbei versorgt er vier Gailtaler Knoten direkt.
Gerechnet, nicht begangen — und noch nichts davon ist zugesagt. Der Reißkofel hat keine Seilbahn; Zustieg, Strom und Winterwartung sind offen, und das ist bei 2371 m die eigentliche Frage. Das Geländemodell setzt den Gipfel obendrein 55 m zu tief an (2316 statt 2371 m), die Zahlen oben sind also eher vorsichtig als schön gerechnet. Wer die Gegend kennt: Geplant und im Aufbau hat die Zeile, dort gehört hin, was praktisch möglich ist.
Über das Drautal führt ein Weg — aber nur von ganz oben. Hier stand bis zum 10.09. abends, das Drautal führe nicht hin. Das galt für die Standorte, die geprüft waren: Rücken über Irschen → Lienz −637 m, Emberger Alm −1152 m, Leppner Alm −640 m, alle auf 1700 bis 2100 m. Ein Durchgang über 405 Standorte im Korridor zeigt, dass es ab etwa 2600 m anders aussieht — von dort schaut man über den Riegel zwischen Drautal und Lienzer Becken hinweg.
| Weg D1 — Hochstadel | Weg D2 — Scheuchenkopf | |
|---|---|---|
| Standort | 46.75989, 12.85753, 2640 m | 46.86392, 13.10984, 2697 m |
| Anbindung | AT-VI-Dobratsch, 64,5 km, 192 % |
AT-VI-Dobratsch, 51,7 km, 148 % |
| oder | Goldeck, 45,7 km, 140 % (neu zu bauen) | Goldeck, 29,0 km, 157 % (neu zu bauen) |
| weiter | Lienz direkt, 10,3 km, 180 % | Zettersfeld, 24,3 km, 82 % |
| Zettersfeld, 12,5 km, 296 % | Dobratsch als zweiter Anker, 51,7 km, 148 % | |
| neu zu bauen | einer | zwei |
| Erschließung | nichts im Umkreis von 3,5 km | Berghaus 2,9 km |
Das Goldeck ist der zweite Zubringer zum Hochstadel — und der einzige mit Seilbahn. Der Martennock, der bis zum 11.09. 1,26 km daneben stand, sah den Hochstadel nicht (−48 m, echtes Gelände bei km 0,9); 97 Höhenmeter weiter oben reicht es. Wer den Hochstadel baut, hängt über das Goldeck nicht zwingend am Dobratsch: 45,7 km statt 64,5 km, und der Zubringer stünde im Drautal → Geplant und im Aufbau.
D1 ist der einzige Standort im ganzen Korridor, der Lienz allein anbindet — kein Zettersfeld nötig, kein Zwischensprung. Bezahlt wird das mit einem Gipfel ohne Seilbahn, ohne Straße und ohne Strom: Zustieg zu Fuß, Solarbetrieb, im Winter keine Wartung.
D2 ist der einzige Kandidat, der ohne den Dobratsch auskommen kann. Er erreicht das Drautal-Netz über AT-SP-Martennock (30,2 km, 114 %) oder über ein künftiges Goldeck (29,0 km, 157 %), und das Drautal geht über Spittal eigenständig weiter — siehe Alles hängt am Dobratsch. Nach Lienz sieht der Scheuchenkopf selbst nicht (−396 m), er braucht das Zettersfeld.
Der Anschluss ans Drautal hängt derzeit an einem einzigen Gerät. Wer D2 ernsthaft verfolgt, sollte den Zubringer nicht auf einen Knoten stellen, sondern auf das Goldeck — den einzigen geprüften Punkt, der Scheuchenkopf und Hochstadel erreicht und obendrein ganzjährig erschlossen ist.
Ein Standort mit halber Sicht nützt nichts: Die Große Keilspitze (2739 m) sieht Lienz mit 300 % Fresnelzone — und keinen einzigen Netzknoten. Sie ist damit wertlos. Ein Standort braucht beide Richtungen.
Die Gegenthese zum Gipfel: viele kleine statt eines großen. Gerechnet als Graph über 84 Standorte im Korridor, 1429 Strecken geprüft, davon 300 frei, daraus der Weg mit den wenigsten Sprüngen. Antennenhöhe 15 m an beiden Enden, also Dachstandort.
| von → nach | km | Fresnelzone |
|---|---|---|
AT-SP-Sachsenburg Rep. → Lanzewitzen |
2,2 | 158 % |
| Lanzewitzen → Sachsenweg | 3,0 | 502 % |
| Sachsenweg → Schießtratten | 7,3 | 88 % |
| Schießtratten → Blaßnig | 3,4 | 304 % |
| Blaßnig → Egg | 13,4 | 165 % |
| Egg → Ötting | 14,9 | 113 % |
| Ötting → Stribach-Süd | 14,2 | 44 % |
| Stribach-Süd → Lienz | 3,8 | 89 % |
Sieben neue Standorte, acht Sprünge, 62,3 km Gesamtstrecke. Kein einziger Bergstandort: Die Orte liegen zwischen 598 und 981 m, alle mit Strom, Zufahrt und Wartung im Winter.
Es sind aber keine Talböden, sondern Hangterrassen — Lanzewitzen 954 m, Egg 981 m, Sachsenweg 848 m, bei einem Flussniveau von 560 bis 680 m. Ein erster Versuch, der auf „unter 950 m" filterte, fand keinen Weg und lief in eine Sackgasse. Über den Talboden geht es nicht, über die Terrassen darüber schon.
Die Kette hängt an einem Glied: Ötting → Stribach-Süd, 14,2 km, 44 % Fresnelzone. Das ist unter der Faustregel von 60 %, also rechnerisch frei und praktisch wacklig — die längste Strecke der Kette, quer über die Lienzer Klause. Ein höherer Mast an einem der beiden Enden dürfte das heben, ohne Messfahrt würde ich mich darauf nicht verlassen. Fällt diese Strecke aus, fällt der ganze Weg E.
Sie bindet Lienz vollständig an, auch Richtung Osten. Die Verbindung dorthin existiert nicht theoretisch: In zwölf Stunden schrieben die Spittaler Observer 441 Beobachtungen mit einem Wiener Knoten im aufgelösten Pfad mit, Median 11 Hops von Wien bis Spittal.
| Abschnitt | Hops |
|---|---|
| Wien → Spittal | ~11 (gemessen, Median) |
Spittal → AT-SP-Sachsenburg Rep. |
1–2 |
| Sachsenburg → Lienz über Weg E | 8 |
| Summe Wien → Lienz | ~20–21 |
| dieselbe Strecke über Weg D1 | ~14 |
Bei 2-Byte-Hash passen rund 32 Hops in ein Paket, bei 3 Byte nur 21 → Technischer Stand. Mit 20 Hops liegt Lienz im grünen Bereich, aber nicht mit viel Luft; der längste beobachtete Pfad im Datensatz hat 51 Hops. Die sechs zusätzlichen Hops zahlt nicht nur Lienz, sondern jeder, der über diese Kette hinweg funkt — und jeder Hop wird von allen in Hörweite wiederholt, kostet also Sendezeit im ganzen oberen Drautal.
Wofür die Kette trotzdem spricht: Jeder der sieben Standorte versorgt seinen Ort mit, und keiner braucht eine Bergtour. Der Hochstadel versorgt außer der Durchleitung nach Lienz niemanden.
Die sieben Orte sind Vorschläge aus dem Geländemodell, keine Zusagen. Gerechnet wurde gegen den Ortsmittelpunkt aus OpenStreetMap — wo genau dort ein Dach mit Sicht und Strom steht, weiß nur jemand vor Ort. Angefragt ist bisher niemand.
Bei den kurzen Strecken liegt die engste Stelle unmittelbar am eigenen Standort. Über frei oder blockiert entscheidet damit der genaue Antennenplatz, nicht die Strecke: Jukbichl → Zettersfeld springt von 69 % auf 177 % Fresnelzone, wenn der Mast 10 statt 3 m hoch ist. Alles gerechnet, nichts begangen — das Geländemodell kennt weder Wald noch Liftmast → Wardriving
Ein Geländeprofil hängt daran, wie eng man die Strecke abtastet, und zwar stärker, als man vermutet. Dieselbe Strecke Nassfeld → Dobratsch ergab:
| Stützpunkte | Abstand | Ergebnis |
|---|---|---|
| 60 | 570 m | frei, +224 m |
| 250 | 138 m | frei, +6 m |
| 400 | 86 m | blockiert, −13 m |
| 1379 | 25 m | blockiert, −17 m |
Grob abgetastet springt die Rechnung über das Gelände neben dem eigenen Standort hinweg. Alles, was auf dieser Seite als frei steht, ist deshalb mit mindestens 200 Stützpunkten gerechnet, die Nassfeld-Strecken mit 25 m — der Auflösung des Geländemodells selbst.
Der zweite Fehler steckte in der Fresnelzahl selbst. Bis zum 10.09. abends stand hier bei jeder Strecke der Anteil der Fresnelzone an der Stelle mit der kleinsten Reserve in Metern — und das sind zwei verschiedene Fragen. Die Fresnelzone ist in der Streckenmitte am breitesten und an den Enden fast null: Zehn Meter Reserve sind neben dem Mast ein Vielfaches der Zone und in der Streckenmitte ein Bruchteil davon. Lag der tiefste Punkt am Streckenende, stand hier eine schöne Prozentzahl, während mitten auf der Strecke eine viel engere Stelle saß. Betroffen waren die Gütezahlen, nicht die Aussage frei oder blockiert — die hängt an der Reserve in Metern. Gerechnet wird jetzt beides getrennt, und die Zahlen auf dieser Seite sind entsprechend kleiner geworden: Dobratsch → AT-LV8-Plöcken stand mit 649 %, richtig sind 185 %.
Der dritte Fehler saß beim Antennenplatz selbst. Das 25-m-Raster glättet spitze Gipfel nach unten, und der Kartenpunkt eines Gipfels liegt selten genau auf der höchsten Rasterzelle. Für den Hochstadel nennt die Landkarte 2681 m, das Geländemodell am selben Punkt 2605 m. Eine Rechnung setzt die Antenne dort 76 m zu tief an und meldet dann die Nachbarzelle als Hindernis, das in Wirklichkeit unter ihr liegt — die Strecke zum Dobratsch stand deshalb mit −32 m als blockiert da.
Abhilfe: den höchsten Rasterpunkt im Umkreis von 150 m suchen und von dort rechnen. Beim Hochstadel liegt der 63 m neben dem Kartenpunkt und 35 m höher, und damit dreht sich das Ergebnis auf frei mit 192 % Fresnelzone. Dasselbe beim Scheuchenkopf: Kartenpunkt blockiert mit −3 m, höchster Rasterpunkt 60 m weiter frei mit 162 %.
Daraus folgt eine Faustregel für alles auf dieser Seite: Wo die engste Stelle in den ersten hundert Metern liegt, ist die Aussage wertlos, nicht negativ — sie sagt etwas über das Raster und nichts über den Standort. Belastbar ist eine Strecke erst, wenn ihre Engstelle weiter draußen liegt.
Ein Standort, der erst existiert, sobald jemand hinauffährt, taucht auf keiner Karte auf. Genau deshalb steht er hier: Wer eine Abdeckungslücke hat, sieht so, ob schon jemand daran arbeitet – und wer einen Standort sucht, sieht, wo noch keiner ist.
| Standort | Bezirk | Position (geplant) | Wer | Stand | Anmerkung |
|---|---|---|---|---|---|
| Bernsteiner Ofen | WO | 46.72196, 14.96791 | t.me/JhoGraessl | Zusage | Vorgesehener Name AT-WO-Bernsteiner Ofen. Die Zusage der Gemeinde St. Georgen liegt vor. Allerdigs ist der Montagemast noch nicht richtig Befestigt und demnach eine Montage aktuell nicht möglich. |
| Pöllinger Hütte | WO | 46.823460, 14.669653 | t.me/JhoGraessl | Idee | Vorgesehener Name AT-WO-Pöllinger Hütte. Ist als neuer Standort für AT-WO-Pölling gedacht weil der Repeater nicht mehr allzu lang auf seinem alten Standort bleiben kann. |
| Hochstadel | SP | 46.75989, 12.85753 | offen | Idee | Der einzige Standort, der Lienz allein anbindet, Weg D1 → Der Weg nach Lienz. 2640 m über Oberdrauburg (Landkarte 2681 m). Frei zum Dobratsch (64,5 km, Fresnelzone 192 %), direkt nach Lienz (10,3 km, 180 %) und aufs Zettersfeld (12,5 km, 296 %). Zum Martennock blockiert (−59 m). Der Haken ist die Erschließung: kein Lift, keine Hütte, keine Straße im Umkreis von 3,5 km — Zustieg zu Fuß, Solarbetrieb, im Winter keine Wartung. Dieselbe Rechnung wie beim Hohen Sonnblick, nur ohne das Observatorium, das sie dort aufgehen lässt |
| Scheuchenkopf | SP | 46.86392, 13.10984 | offen | Idee | Der einzige Kandidat, der nicht am Dobratsch hängt, Weg D2 → Der Weg nach Lienz. 2697 m in der Reisseckgruppe. Frei zu AT-SP-Martennock (30,2 km, 162 %) und damit ans Drautal-Netz, dazu zum Dobratsch (51,7 km, 148 %) als zweitem Anker und aufs Zettersfeld (24,3 km, 82 %). Nach Lienz sieht er selbst nicht (−396 m). Berghaus 2,9 km entfernt. Sein Wert liegt weniger in Lienz als darin, dass er den Flaschenhals umgeht |
| Dellacher Rücken | SP | 46.71233, 13.05051 | offen | Idee | Der zweite Standort, der Lienz direkt anbindet — und der einzige ohne Gipfel → Der Weg nach Lienz. 1742 m, 3,0 km östlich des Jukbichl auf demselben Rücken, Ploneralm 1,9 km. Aus der Gruppe gemeldet am 12.09.2026. Frei nach Lienz (25,2 km, 152 %), zum Zettersfeld (25,9 km, 258 %), zum Hochstadel (15,6 km, 251 %) und zum Jukbichl (3,1 km, 173 %). Nach Osten dagegen zu: Dobratsch −218 m, AT-LV8-Plöcken −176 m, Sachsenburg −1286 m. Goldeck ginge mit 63 %, Millstätter Alm mit 10 % — beides zu dünn. Er braucht deshalb den Jukbichl als Nachbarn, der den Kreuzberg sieht. Offen sind Zufahrt im Winter und Strom |
| Südkamm über Dellach | SP | 46.70075, 13.04941 | offen | Idee | Der bessere Zubringer nach Westen — aber keine Endstation → Der Weg nach Lienz. 1963 m auf dem Hauptkamm, 3,3 km östlich des Jukbichl und 1,3 km südlich des Dellacher Rückens. Aus der Gruppe gemeldet am 13.09.2026. Gerechnet mit 10 m Mast, weil bei 3 m die engste Stelle am eigenen Standort liegt. Frei zu AT-LV8-Plöcken (7,4 km, 383 %), zum Zettersfeld (26,7 km, 245 %) und zum Hochstadel (16,0 km, 228 %) — auf beiden Fernstrecken schlägt er den Jukbichl deutlich, dessen Zettersfeld-Strecke nur 65 % hat. Nach Lienz sieht er nicht (−110 m, Engstelle bei km 13,7; mit 10 m Mast −107 m), und den Dellacher Rücken sieht er auch nicht (−16 m) — die beiden lassen sich nicht verketten. Nach Osten zu: Goldeck −167 m und Martennock −175 m am eigenen Rücken bei km 0,6, Dobratsch −333 m am Reißkofel bei km 7,6; auch 20 m Mast ändern daran nichts. Der Flurname ist offen — wer die Gegend kennt, möge ihn beisteuern |
| Reißkofel | HE oder SP | 46.68548, 13.14545 | offen | Idee | Der erste gerechnete zweite Ausgang aus dem Gailtal → Alles hängt am Dobratsch. 2371 m, höchster Punkt der Gailtaler Alpen westlich des Dobratsch, im Modell 2316 m. Gefunden am 13.09.2026, weil er das Hindernis ist, an dem die Strecken vom Dellacher Kamm nach Osten scheitern. Gerechnet mit 10 m Mast, bei 3 m stehen sechs Strecken mit +2 bis +5 m am Gipfel selbst auf der Kippe. Er sieht AT-VI-Dobratsch (41,2 km, 209 %) und das geplante Goldeck (25,2 km, 122 %) — damit hinge der Westen nicht mehr an einem Gerät. Dazu Lienz Stadt direkt (33,0 km, 161 %), was sonst nur der Hochstadel kann → Der Weg nach Lienz. Weiter frei: AT-LV8-Plöcken (13,2 km, 376 %), AT-HE-Waidegg (8,6 km, 264 %), Leppner Alm (13,1 km, 343 %), Zettersfeld (33,5 km, 231 %), Hochstadel (23,5 km, 242 %). Zu bleiben Martennock (−42 m) und Millstätter Alm (−38 m), die Göriacher Alm ist mit 59 % zu dünn. Achtung Bezirksgrenze: Der Kamm trennt Hermagor und Spittal, der Name richtet sich danach, wo das Gerät steht. Offen ist alles Praktische — keine Seilbahn, Zustieg, Strom und Winterwartung ungeklärt. Koordinate ist gerechnet, nicht begangen |
| Jukbichl | SP | 46.70910, 13.00830 | offen | Idee | Erster Sprung nach Osttirol, Weg A → Der Weg nach Lienz. 1846 m über Dellach im Drautal, über Forstwege erschlossen, keine Seilbahn. Frei zu AT-LV8-Plöcken (6,3 km, Fresnelzone 228 %) und zum Zettersfeld (23,8 km, 69 % — mit 10 m Mast 177 %). Nach Lienz sieht er nicht (−488 m), und zur Leppner Alm fehlen 13 m. Engste Stelle beider Strecken liegt am Gipfel selbst, der Antennenplatz entscheidet. Offen: Strom und Zufahrt im Winter |
| Zettersfeld Mittelstation | LZ (Tirol) | 46.86308, 12.79075 | offen | Idee | Die Tür ins Lienzer Becken, und zwar die einzige gefundene → Der Weg nach Lienz. 1814 m, Liftanlage. Frei nach Lienz (4,3 km, Fresnelzone 83 %), zum Jukbichl (23,8 km, 65 %) und zum Golzentipp (20,2 km, 251 %) — beide Zubringer enden hier. Nicht die Bergstation nehmen: Vom Steinermandl auf 2206 m verdeckt die eigene Kuppe die Stadt (−1 m), erst ein 10-m-Mast macht es frei. Außerhalb Kärntens (Lienz, Osttirol), Name daher nicht nach Kärntner Schema |
| Ulrichsberg | K | 46.70242, 14.29707 | offen | Idee | Schließt Sankt Urban ans Netz an und deckt nebenbei den Klagenfurter Westen → Sankt Urban hängt an einem Riegel. Nachtrag 07.10.2026: Er hat seit heute einen Nachbarn, der ihn mit der besten Reserve des ganzen Datensatzes sieht — AT-SV-Lorenziberg 8,1 km, Fresnelzone 1488 %, dazu AT-LV8-MAGDALENSBERG 10,5 km. Wer hier baut, hängt damit sofort an zwei Knoten, die es im September noch nicht gab. 1010 m, Wallfahrtskirche mit Zufahrt. Aus dem Gespräch in der Gruppe am 10.09.2026, nachgerechnet am 11.09. Er sieht beide Richtungen, und das mit Reserve: AT-FE-Sankt Urban Rpt 11,0 km (Fresnelzone 148 %), AT-VI-Gerlitzen 30,7 km (167 %), AT-SV-Knappenberg-PV 33,3 km (119 %), AT-KL-Matzen-JAK-R01 21,4 km (114 %), AT-KL-Gurnitz 13,3 km (72 %). Nach Klagenfurt hinunter entscheidet der Mast: Innere Stadt, Annabichl und KLAGENFURT-HDK springen von 5 bis 27 % bei 3 m auf 118 bis 163 % bei 10 m, Wölfnitz und Emmersdorf HB gehen erst ab 10 m überhaupt auf. AT-K-Maria Saaler Berg bleibt mit −1 m zu, dort liegt die Engstelle am anderen Ende. Offen sind Erlaubnis und Strom |
| Hühnersberg | SP | 46.84301, 13.47837 | überholt | Vorgesehener Name war AT-SP-Hühnersberg, geplant mit Elecrow ThinkNode M6, rund 4 km nördlich von AT-SP-oe8dle-Repeater und AT-SP-dle01-Keepteen. Seit 04.10.2026, 14:38 steht 2,7 km von dieser Koordinate AT-LV8-Hühnersberg und läuft — anderer Betreiber, anderer Name, derselbe Berg. Bestätigt am 07.10.: 196 Weiterleitungen in 24 h, und beide Spittaler Observer sehen ihn als letzten Sender vor sich. Wer hier noch etwas vorhat, redet zuerst mit dessen Betreiber → Nicht in der Tabelle, aber in Kärnten |
|
| Hermagor | HE | 46.62605, 13.37158 | t.me/oe8ckk | Idee | Vorgesehener Name AT-HE-Hermagor, soll beim Bildungscluster laufen (Bundesschulcluster Karnische Region, 10.-Oktober-Straße 9). Lokaler Verteiler für Hermagor Stadt |
| Völkendorf (Villach) | VI | 46.60130, 13.83072 | oe8mdt@outlook.com | Idee | Dach eines Hochhauses nahe der Volksschule Völkendorf, Kontakt zum Hausmeister besteht. Gute Sicht über Villach, Ergänzung zum Dobratsch. Position ist die Volksschule als Anhaltspunkt |
| Klippitztörl / Hohenwart | SV | 46.95422, 14.68539 | t.me/oe8hsf | Idee | Gipfel Hohenwart oberhalb des Klippitztörls. Achtung Bezirksgrenze: der Gipfel liegt in Hüttenberg (SV), Pass und Skigebiet 250 m östlich schon in Bad St. Leonhard (WO) – der Name richtet sich danach, wo das Gerät steht. Position ist der Gipfel, Standort noch offen. Schließt eine gemessene Lücke: Von hier ist Preitenegg frei erreichbar (18,2 km, Fresnelzone 100 %) — der Ort hört sonst keinen einzigen Repeater → Lücken |
| Hoher Sonnblick | ZE (Sbg) | 47.05410, 12.95743 | t.me/oe8yml | Idee | Warum dort: Das Sonnblick-Observatorium der GeoSphere Austria auf 3106 m wird ganzjährig betrieben und betreut – Strom ist da, und ein Neustart braucht keine Bergtour im Winter, woran sonst jeder Gipfelstandort scheitert. Von dieser Höhe reicht der Funkhorizont rechnerisch rund 230 km, das ist der einzige Punkt in Reichweite, von dem aus sich Kärnten mit Salzburg und Tirol verbinden ließe. Konkret gedacht als Direktstrecke zum Dobratsch, 74 km: Geländeprofil geprüft (EU-DEM 25 m, k=4/3), engste Stelle bei km 24 mit 462 m Reserve, erste Fresnelzone sechsfach frei, rund 30 dB Pegelreserve bei SF8. Außerhalb Kärntens (Rauris, Bezirk Zell am See), Name daher nicht nach Kärntner Schema. Offen ist die Erlaubnis. Nachtrag August 2026: Der Standort ist auch das Tor zum bayerischen Netz. Sonnblick → AT_JO_Gernkogel sind 35,3 km frei, Fresnel 100 %, und Sonnblick → Goldeck 50,5 km frei. Damit hinge Kärnten über Salzburg an Bayern. Alle anderen geprüften Gipfel scheitern: Ankogel, Schareck, Edelweißspitze und Großer Hafner sind jeweils nach Norden oder Süden blockiert |
| Zirbitzkogel | MT (Stmk) | 47.06362, 14.56722 | t.me/oe8yml | überholt | Gipfel 2396 m, Seetaler Alpen. Seit 04.09.2026 steht 3,0 km entfernt AT-MU-Zirbitz-01 und läuft — wer hier noch etwas plant, redet zuerst mit dessen Betreiber. Außerhalb Kärntens (Bezirk Murau) |
| Edelweißspitze | ZE (Sbg) | 47.12377, 12.83142 | t.me/JhoGraessl | Idee | 2571 m an der Großglockner-Hochalpenstraße. Außerhalb Kärntens (Rauris, Bezirk Zell am See) – Straße und Strom vorhanden, Straße aber im Winter gesperrt |
| Hochkönig / Matrashaus | JO (Sbg) | 47.42000, 13.06194 | Idee | Der Schlüsselknoten Richtung Salzburg. Matrashaus auf 2941 m, Solarbetrieb – die Hütte ist nur im Sommer bewirtschaftet, der Node muss also allein durch den Winter kommen. Sonnblick → Hochkönig 41,4 km mit 1036 m Reserve ist die einzige freie Strecke nach Norden: Zell am See, Kitzsteinhorn und Dachstein sind vom Sonnblick aus alle verlegt. Außerhalb Kärntens (Mühlbach am Hochkönig, Bezirk St. Johann im Pongau) | |
| Untersberg / Salzburger Hochthron | SL (Sbg) | 47.71802, 13.00475 | Idee | Tür nach Salzburg Stadt: Hochkönig → Hochthron 33,4 km frei, von dort weiter zum Gaisberg 12,5 km. Achtung Platzierung – die Reserven liegen bei 32 bzw. 11 m, entschieden wird am Mast, nicht an der Strecke. Richtung Bayern blockiert der eigene Stock (Hochfelln −453 m), dafür braucht es die Westseite. Außerhalb Kärntens (Grödig, Bezirk Salzburg-Umgebung); der Hauptgipfel nebenan liegt schon in Bayern | |
| Golzentipp | LZ (Tirol) | 46.73433, 12.60362 | Idee | Zubringer nach Osttirol, Weg B → Der Weg nach Lienz. 2275 m oberhalb Obertilliach im Lesachtal, mit Liftanlage erschlossen. Nachgerechnet am 10.09.2026: Dobratsch → Golzentipp 82,8 km frei, Fresnelzone 236 %. Weiter zum Zettersfeld 20,2 km frei (251 %) oder zur Hochsteinhütte 12,2 km frei (116 %, dort dann 10 m Mast nötig). Er sieht als einziger Standort beide Türen ins Becken. Nach Lienz Stadt sieht er selbst nicht (−197 m). Kein lokaler Verteiler – ins Gailtal hinunter sieht er nicht (Kötschach −377 m, Waidegg −29 m), und AT-LV8-Plöcken ist mit −227 m ebenfalls verlegt: Weg A und Weg B lassen sich in der Mitte nicht verbinden. Engstelle liegt unmittelbar am Gipfel, der Antennenplatz entscheidet. Außerhalb Kärntens (Obertilliach, Bezirk Lienz) |
|
| Goldeck | SP | 46.75884, 13.45808 | Schlüsselstandort, Position gemeldet | Seit 06.10.2026, 11:46 meldet AT-LV8-GOLDECK Gipfel eine Koordinate 510 m von dieser Zeile. Die Zeile bleibt trotzdem hier und wandert nicht in die Repeaterliste: ein einziges Advert, 5 Weiterleitungen in 24 h, kein Paketpfad und kein Observer, der ihn in einem Pfad sieht — für einen Standort, von dem der halbe Westen abhängt, ist das zu wenig → Vier Gipfel ohne Funknachbarn. Nachgerechnet am 07.10. von der gemeldeten Koordinate aus, 2090 m am höchsten Rasterpunkt: Hochstadel 46,1 km frei (Fresnelzone 311 %), Falkert 29,3 km frei (537 %), Dobratsch 23,3 km frei (823 %), Millstätter Alm 11,9 km frei (961 %) — die Rechnung unten wird damit sogar bestätigt und nach oben korrigiert. Ins Tal hinunter sieht er dagegen fast nichts: Spittal1 −209 m, Drautal 2 −171 m, Sachsenburg −312 m, AT-SP-oe8dle-Repeater rechnerisch frei, aber mit 17 % Fresnelzone praktisch dünn. Das Goldeck ist also ein Fernknoten und kein lokaler Verteiler — dasselbe Bild wie beim Falkert. Wer dort etwas vorhat, redet zuerst mit dem Betreiber des gemeldeten Knotens. — Der Stand davor, und er bleibt gültig: der wichtigste offene Standort im Westen, aber seit 04.10.2026 nicht mehr der einzige Ausweg. Hier stand, er sei der einzige geprüfte Punkt, der Hochstadel und Scheuchenkopf erreicht. Das gilt nicht mehr: AT-LV8-Falkert auf 2265 m erreicht beide ebenfalls und ist gebaut → Nachtrag 04.10.2026: der Falkert ist gebaut. Das Goldeck bleibt trotzdem wertvoll: Es sieht den Falkert (29,5 km, 803 %), liegt im Drautal statt daneben und ist per Seilbahn erreichbar → Alles hängt am Dobratsch. Nicht durch den Martennock erledigt — am 11.09.2026 nachgerechnet. Der steht 1,26 km östlich, auf einer Strecke trennen sich die beiden: Das Goldeck sieht den Hochstadel (45,7 km, Fresnelzone 140 %), der Martennock nicht (−48 m, Engstelle bei km 0,9 im echten Gelände). Damit ist das Goldeck der zweite Zubringer zum einzigen Standort, der Lienz direkt anbindet → Der Weg nach Lienz. Auf den übrigen neun geprüften Zielen sind beide praktisch gleich: Dobratsch 113 gegen 105 %, Scheuchenkopf 157 gegen 114 %, Zettersfeld, Lienz, Golzentipp und Sachsenburg von beiden aus blockiert. 2117 m, Seilbahn und damit ganzjährig erreichbar — das ist der zweite Grund für diesen Standort, siehe Hochstadel. Zusätzlich Anker fürs obere Drautal und laut Nachbarschaft einer der beiden Punkte, die den Weg nach Bayern öffnen würden |
|
| Rücken über Irschen (Rittersdorf) | SP | 46.77583, 13.05897 | Idee | Schließt das westliche Drautal. Rund 2115 m. Frei zum Goldeck (30,5 km) und nach Oberdrauburg (7,4 km) – damit hinge das Talende über Goldeck am Dobratsch. Der bestehende Heltec-Node am Leppenberg (46.77604, 13.02746, 1761 m) steht auf der Westflanke dieses Rückens und ist dadurch nach Osten verlegt: Emberger Alm −358 m, Goldeck −263 m, jeweils blockiert von genau diesem Rücken. Er wäre der lokale Anschluss, 2,4 km entfernt und frei. Reserven sind mit 8 bis 48 m knapp, der genaue Platz entscheidet – die Koordinate ist gerechnet, nicht begangen | |
| Hemmaberg (Globasnitz) | VK | 46.55315, 14.66728 | Christian | Idee | Vorgesehener Name AT-VK-Hemmaberg, Hardware voraussichtlich SenseCAP P1 (Annahme, nicht bestätigt). 834 m über dem Jauntal, Wallfahrtsort mit Zufahrt. Strecken gerechnet (EU-DEM 25 m, k=4/3, 3 m Antennenhöhe): frei zu AT-VK-Gablern (4,3 km) und AT-VK-KATR01 (6,5 km), zu AT-VK-OBERBURG-HDK nur knapp (6,5 km, Fresnelzone zu 10 % frei). Die wichtigste Strecke ist frei nach Obergreutschach über 23,2 km – die beiden geplanten Standorte tragen sich gegenseitig |
| Obergreutschach | VK | 46.76682, 14.68274 | Christian | Idee | Vorgesehener Name AT-VK-Obergreutschach, Hardware voraussichtlich SenseCAP P1 (Annahme). Achtung Gemeindegrenze: Obergreutschach gehört zu Diex, Untergreutschach zu Griffen – beide Bezirk Völkermarkt, der Name richtet sich danach, wo das Gerät steht. Der Platz entscheidet hier mehr als sonst: Vom Ortskern (46.76142, 14.68674, 1200 m) ist AT-WO-St.Ulrich nur knapp (52 % Fresnelzone) und AT-WO-Pölling verlegt. Angegeben ist deshalb der Rücken 670 m nordnordwestlich (1269 m) – von dort frei zu AT-WO-St.Ulrich (16,3 km) und zum Hemmaberg (23,8 km). AT-WO-Pölling bleibt auch von dort blockiert (6,5 km, Gelände bei km 5). Koordinate ist gerechnet, nicht begangen |
Für Stand haben sich vier Stufen bewährt:
| Stufe | Bedeutung |
|---|---|
| Idee | Standort im Blick, nichts zugesagt. Genau der richtige Zeitpunkt, um mitzureden |
| Zusage | Grundstück, Dach oder Mast ist geklärt, Erlaubnis liegt vor |
| Im Aufbau | Hardware da, Montage steht an oder läuft |
| Läuft | Zeile wandert nach oben in die Repeaterliste, hier raus |
So trägst du etwas ein – such dir aus, was dir leichter fällt:
Erwarte nichts Fertiges: Eine Idee mit Fragezeichen ist der Liste lieber als ein leerer Fleck. Auch ein „Dachboden in X, wenn sich Strom findet" hilft dem nächsten, der dort ein Funkloch meldet.
Kein Anspruch, sondern eine Absichtserklärung. Was hier steht, ist die freiwillige Zusage einer Privatperson – kein Termin, auf den man sich verlassen kann, und keine Verpflichtung. Fällt ein Vorhaben aus, streichen wir die Zeile ohne Diskussion.
Sechs in Kärnten, Stand 7. Oktober 2026 — doppelt so viele wie am 04.10., und drei der Neuzugänge stehen auf 30 Metern in Spittal:
| Name | Position | zuletzt gehört | Anmerkung |
|---|---|---|---|
AT-LV8-ADL864-Spittal R |
46.8068, 13.4340 | 07.10.2026 | Neu am 06.10.2026, 15:26 — und in einem Tag der stärkste Raum Kärntens. 130 m von AT-LV8-ADL864 Spittal1, also am selben Standort. Acht Adverts, 1610 Weiterleitungen in 24 h, in 48 Stunden 680 Pfade und 37-mal an erster Stelle. Vor ihm AT-SP-oe8dle-Repeater (389 Kontakte), AT-LV8-ADL864 Spittal1 (221) und AT-SP-Pusarnitz (40), nach ihm Spittal (85), die Millstätter Alm (68) und Pusarnitz (56). Er hängt damit im Spittaler Verkehr und trägt ihn mit — Room Server leiten ab Werk weiter, siehe Room Server. Meldet 1-Byte-Hash. Wie man hineinkommt, steht nirgends |
AT-LV8-ADL864-Roomserve |
46.8067, 13.4344 | 06.10.2026 | Neu am 05.10.2026, 17:07, und der Name ist bei 23 Zeichen abgeschnitten — gemeint war offenbar …-Roomserver. Neun Adverts, 8 Weiterleitungen in 24 h, aber in 48 Stunden 418 Pfade und nur einmal an erster Stelle: er wird also mitgetragen, trägt selbst aber kaum. Fensterrand der 13.10. Meldet 1-Byte-Hash |
AT-LV8-ADL864Spittal RS |
46.8067, 13.4344 | 06.10.2026 | Neu am 06.10.2026, 14:28 — der dritte Schlüssel an derselben Stelle in 22 Stunden. Fünf Adverts, 13 Weiterleitungen in 24 h, kein Pfad, keine Hash-Größe. Drei Room-Server-Schlüssel auf 30 Metern innerhalb eines Tages sind zwei Reflashes, und jeder davon ist für die Karte ein neuer Knoten — dasselbe Muster wie bei AT-SP-Relay im September. Die beiden stillen Schlüssel fallen am 13.10. heraus, dann bleibt der mittlere übrig. Fehlt im Namen das - vor Spittal |
AT-K-S_G_K Room |
46.6746, 14.2807 | 06.10.2026 | Raum Klagenfurt, 33 Adverts, 19 Weiterleitungen in 24 h, kein Paketpfad. Hieß früher S-G-K Room – seit der Umbenennung auf das Schema AT-<Bezirk>-<Name> taucht er in Auswertungen auf. Ein Beispiel dafür, wofür das Schema gut ist. Die Ankündigung vom 04.10. zum 09.10. ist hinfällig: Advert am 06.10. um 21:55, neuer Fensterrand der 13.10. Meldet 1-Byte-Hash |
AT-VL-DobratschEcho📢 |
46.5887, 13.6206 | 07.10.2026 | Seit 01.09.2026, 27 Adverts, 20 Weiterleitungen in 24 h, kein Paketpfad. Steht 20 m von AT-VL-Nötsch und dem Observer daneben, also am selben Standort. Die Ankündigung vom 04.10. zum 08.10. ist hinfällig: Advert am 07.10. um 03:00. Wer ihn betreibt und wie man hineinkommt, steht weiterhin nirgends |
Heltec Room |
46.9392, 14.9279 | 06.10.2026 | Der Name ist zurückgefallen, und das ist der einzige Schritt dieses Abgleichs in die falsche Richtung. Er hieß OE8JMT-Room-Server, dann OE8JMT Room Server, jetzt Heltec Room — gleicher Schlüssel, erstes Advert weiterhin 02.10., 09:28. Das ist der Werksname der Firmware; dass derselbe Betreiber am selben Tag seine beiden Repeaternamen auf Ortsnamen gebracht hat, macht es umso auffälliger. set name AT-WO-Preitenegg Room wäre der Schritt, der hier seit dem 04.10. steht. Inhaltlich ist er dafür zur Schlüsselstelle des Lavanttals geworden: 19 Adverts, 55 Weiterleitungen in 24 h, und in 48 Stunden 76 Pfade, davon 76-mal an erster Stelle — 100 %, kein einziger Knoten steht je vor ihm. Weiter reicht er an AT-WO-Koralpe (599 Kontakte), AT-WO-Pölling (90) und AT-WO-Wisperndorf (77). Er steht vier Meter von AT-WO-Preitenegg-RP, und der steht in keinem Pfad mehr → Preitenegg trägt, obwohl die Rechnung zu sagt. 2-Byte-Hash |
Die Frage vom 30.08. ist beantwortet, und zwar mit Ja. Hier stand: „Ob im oberen Drautal noch ein Room Server steht, ist offen, nicht widerlegt." Die beiden alten
AT-SP-Spittal-Schlüssel sind damals aus dem Sieben-Tage-Fenster gefallen und bis heute nicht zurückgekommen — seit dem 05.10. stehen dafür drei neue Schlüssel an einer Stelle in Spittal, 130 m von dem Repeater, der bis zum 04.10.AT-SP-Gendorfhieß. Dasselbe Gerät ist keiner von ihnen; die Schlüssel sind andere.
Die beiden alten Spittaler Räume bleiben weg. AT-SP-Spittal stand hier zweimal — zwei Schlüssel, 800 m auseinander, beide seit 18.08. ohne Advert; am 28.08. taucht keiner von beiden mehr in der Karte auf. Ebenso AT-KL-WFR-RS, der am 14.08.2026 ein einziges Advert gesendet hatte. Erklärt ist das längst: Die Karte hält Knoten nur sieben Tage, siehe den Kasten bei der Repeaterliste.
Wer die API selbst abfragt, findet im Kärnten-Ausschnitt einen siebten Raum. Das ist AT-ST-Köflach-Room (47.0647, 15.0854, inzwischen 89 Adverts, 40 Weiterleitungen in 24 h), und der steht in der Steiermark — der Positionsfilter greift bis Köflach hinein, siehe Nachbarschaft. Netzweit zählt die Karte am 07.10. 29 Räume, vier mehr als am 04.10. — und drei dieser vier stehen in Spittal.
Vier von sechs Kärntner Räumen sind jünger als drei Tage, und keiner von ihnen hat einen Betreiber, der hier bekannt ist. Ein Raum, in den niemand kommt, ist Sendezeit ohne Nutzen — und ein Raum pusht jeden Beitrag je Client einzeln, siehe Room Server. Wer einen davon aufgesetzt hat: wie man hineinkommt, gehört in die Owner-Info oder auf
#at-ktn.
Was ein Room Server macht → Room Server
Aus der Karte ausgelesen, Stand 7. Oktober 2026, 17:15. Gezählt sind die 47 Zeilen der Hauptliste, die die Karte derzeit führt, plus die neunzehn ohne Namensschema unter zwanzig Schlüsseln, zusammen 67 Schlüssel auf 66 Namen. Die neun Zeilen, die aus der Karte gefallen sind, zählen nicht mit. Gegenüber dem 04.10. sieben mehr, und sechs davon heißen AT-LV8-…; der siebte ist AT-SV-Lorenziberg.
Netzweit führt die Karte 673 Repeater, 199 Companions und 29 Räume, bei sechs Observern — alle sechs in Kärnten. Gegenüber dem 04.10. sind das 37 Repeater, zwei Companions und vier Räume mehr; drei der vier neuen Räume stehen in Spittal → Room Server.
Sechs Ankündigungen, sechs Antworten — zum ersten Mal ist keine einzige eingetroffen. Am 04.10. stand hier,
AT-VI-GoritschachTESTfalle am 08.10.,AT-VL-Foederlacham 09.10.,🇦🇹 AT-K-WölfnitzundAT-K-Annabichlam 10.10., dazu die Room ServerAT-VL-DobratschEcho📢am 08.10. undAT-K-S_G_K Roomam 09.10. Alle sechs haben in der Zwischenzeit ein Advert gesendet — GoritschachTEST nach fünf Tagen Schweigen am 06.10. um 03:16. Die Ankündigung ist eine Bitte um ein Advert, keine Prognose, und sie hat seit dem 21.09. fünfzehnmal genau das bewirkt und einmal nicht (AT-SV-Knappenberg-PV, bei dem keine stand).
Einundzwanzig Schlüssel auf zwanzig Namen melden 1-Byte-Hash: AT-K-Annabichl, AT-K-Klagenfurt-SÜD, AT-K-Waldy-SolarRepeate, AT-LV8-ADL805-Gailtal 1, AT-LV8-ADL808 Drautal 2, AT-LV8-ADL808-Drautal 1 (beide Schlüssel), AT-LV8-ADL808-Drautal 3, AT-LV8-Falkert, AT-LV8-GOLDECK Gipfel, AT-LV8-Gegental , AT-LV8-Gerlitze Gipfel, AT-LV8-Hühnersberg, AT-LV8-MAGDALENSBERG, AT-LV8-Petzen, AT-LV8-Pyramidenkogel, AT-SP-Pusarnitz, AT-SV-Lorenziberg, AT-VI-CUAS, AT-VL-KANZI und AT-WO-V3. Vier mehr als am 04.10., und das Muster ist inzwischen eine Regel: Alle sieben Neuzugänge melden 1 Byte, alle fünfzehn AT-LV8-…-Repeater melden 1 Byte, und auch der brandneue AT-SV-Lorenziberg. Frisch aufgesetzt heißt 1 Byte. Wer einen davon betreibt: einmal get path.hash.mode prüfen und auf 1 stellen → Setup Guide
Die beiden 3-Byte-Knoten sind dieselben wie am 04.10., einer trägt nur einen anderen Namen. AT-VK-KATR01 steht unverändert dort, dazu AT-WO-Wisperndorf — der hieß am 04.10. noch AT-WO-9462 und ist damals von 1 auf 3 Byte gegangen, obwohl hier die Bitte stand, bei 1 zu bleiben. Das schadet nicht, kostet aber pro Hop ein Byte mehr Sendezeit. Bei 40 ist 2 Byte bestätigt.
Vier melden keine Hash-Größe, und die Besetzung hat sich komplett getauscht. Am 04.10. waren es
AT-SP-oe8dle-RepeaterundAT-VI-CUAS; beide melden heute wieder eine (2 bzw. 1 Byte). Stattdessen stehen jetztAT-FE-Sankt Urban Rpt,AT-VI-GoritschachTEST,AT-VL-Foederlachund🇦🇹 AT-K-Wölfnitzohne Angabe da — und alle vier gehören zu den Knoten, die sich am seltensten melden. BeiAT-SP-oe8dle-Repeaterwechselt der Wert inzwischen bei jedem Abgleich: 29.09. keine, 02.10. zwei Byte, 04.10. keine, 07.10. zwei Byte, bei 1035 Adverts. Die Lehre ist damit belegt und nicht mehr nur vermutet: Die Angabe kommt nicht in jedem Advert mit. Steht dort nichts, heißt das „zuletzt nicht gesagt", nicht „nicht eingestellt".
Weniger dicht als am 04.10., und das liegt an der neuen Flotte. Von den 67 wurden 51 heute gehört — am 04.10. waren es 56 von 60. Dahinter: AT-LV8-Hühnersberg am 06.10. um 18:21, 🤖 Wintermute 📡 am 06.10. um 21:02, AT-WO-Wisperndorf am 06.10. um 18:59, dann eine Gruppe vom 06.10. früh (AT-LV8-Gegental , AT-LV8-GOLDECK Gipfel, AT-LV8-ADL808 Drautal 2, Drautal Repeater, 🇦🇹 AT-K-Wölfnitz, AT-VI-CUAS, AT-VI-GoritschachTEST, AT-LV8-MAGDALENSBERG, AT-KL-Pischeldorf) und am Ende vier aus dem 04. und 05.10.
Vier fallen in den nächsten fünf Tagen heraus, wenn kein Advert kommt: AT-LV8-Falkert am 11.10. (12:26), der zweite Schlüssel von AT-LV8-ADL808-Drautal 1 am 11.10. (14:16), AT-LV8-Petzen am 11.10. (14:51) und AT-WO-Preitenegg-RP am 12.10. (05:04). Bei allen vier wäre das kein Ausfall, sondern ein Schweigen — alle vier haben heute Pakete weitergereicht, der Falkert 193 und Petzen 163 in 24 Stunden. Dass darunter der höchste Repeater Kärntens ist, auf dem eine Rechnung dieser Seite aufbaut, macht die Bitte dringlicher als sonst → Vier Gipfel ohne Funknachbarn. Am 13.10. folgt ein Dutzend weiterer, darunter die beiden stillen Spittaler Room-Server-Schlüssel → Room Server.
Eine Zeile trägt null, und das ist dieselbe wie seit zwei Wochen: AT-KL-Pischeldorf. Die kleinsten echten Zahlen stehen bei AT-LV8-Gegental (2), dem zweiten Schlüssel von AT-LV8-ADL808-Drautal 1 (4), AT-LV8-GOLDECK Gipfel (5), AT-FE-Sankt Urban Rpt (10) sowie AT-VI-CUAS, AT-VL-Foederlach und AT-WO-Preitenegg-RP (je 12); die größten bei AT-WO-Pölling (3361), AT-WO-St.Ulrich (3326), AT-SP-oe8dle-Repeater (3259), AT-VL-Nötsch (3187), AT-KL-Matzen-JAK-R01 (3165), AT-WO-Koralpe (3097) und AT-KL-WFR-Testrpt (3069). Ein Leistungsmaß ist keine davon. Der beste Beleg steht unverändert auf einem einzigen Mast — At-Sp-Sachsenburg 2 zählt 1923, AT-SP-Sachsenburg Rep. zehn Meter daneben 532 —, und der zweitbeste ist neu: AT-KL-WFR-Testrpt steht mit 3069 in der Spitzengruppe und hat in 48 Stunden nicht einen einzigen ersten Platz → Das Netz in Zahlen
Die aussagekräftigere Zahl ist der Anteil der ersten Stelle im Pfad, also wie oft ein Repeater einen Absender unmittelbar gehört hat. Dort sieht die Rangfolge völlig anders aus: Heltec Room in Preitenegg steht in 76 Pfaden und 76-mal an erster Stelle — 100 %, AT-VI-Testrepeater in 51 und 44-mal (86 %), AT-WO-Wisperndorf in 41 und 33-mal (80 %), AT-VI-Gerlitzen in 82 und 49-mal (60 %). Die verkehrsstärksten Knoten liegen dagegen bei einem bis drei Prozent: AT-WO-Pölling 41-mal in 2893 Pfaden, AT-VL-Nötsch 30-mal in 2640, AT-KL-WFR-Testrpt keinmal in 1747. Weiterleiten ist nicht Abdecken.
Absolut führt diesmal ein Knoten ohne Namensschema, und mit deutlichem Abstand. AT-LV8-ADL864 Spittal1 zählt 131 erste Stellen, vor AT-WO-Koralpe (102), AT-VI-Dobratsch (67), AT-SP-oe8dle-Repeater (65), AT-VL-GoeriacherAlm (58) und AT-KL-Matzen-JAK-R01 (57). AT-VL-Nötsch, am 04.10. mit 177 noch an der Spitze, liegt heute bei 30 — bei unveränderter Position, unverändertem Standort und unverändertem Observer 20 m daneben. Deutlicher lässt sich nicht zeigen, dass auch diese Zahl zwischen zwei Tagen nicht vergleichbar ist; belastbar bleibt der Anteil innerhalb eines Abgleichs, nicht die absolute Zahl → Das Netz in Zahlen
Der auffälligste Wert bleibt eine Zeile, die es nicht mehr gibt. AT-SV-Knappenberg-PV stand am 17.09. bei 2338 Weiterleitungen in 24 h, am 21.09. bei 54, und seit dem 27.09. führt ihn die Karte nicht mehr. Der Durchsatz von AT-SV-Observer am selben Standort war gleichzeitig eingebrochen → Observer. Nach drei Wochen sagen die Daten dazu weiterhin nichts — es ist die älteste offene Baustelle dieser Liste, bei der jemand vor Ort nachsehen müsste.
Umgezogen ist einer: AT-VL-Oberthörl um 9,1 km, zum dritten Mal in fünf Wochen → Oberthörl steht nicht dort, wo die Karte ihn hinsetzt. Dahinter liegt die größte Abweichung bei 27 m (AT-KL-Lambichl, unverändert seit dem 17.09.); alle übrigen 46 Zeilen in der Karte stehen auf den Meter dort, wo sie am 04.10. standen.
Feldkirchen ist seit 07.09.2026 besetzt, und seit Ende September auch angeschlossen — AT-FE-Sankt Urban Rpt ist der erste Repeater im Bezirk und damit war der letzte weiße Fleck Kärntens zu. Hier stand bis zum 29.09., angeschlossen sei er deswegen noch nicht. Das gilt nicht mehr, und zwar über Klagenfurt, also über den Riegel hinweg, der ihn gerechnet abschneidet → Sankt Urban hängt an einem Riegel. Der Riegel hält auch gegen den neuesten Nachbarn: AT-SV-Lorenziberg steht seit dem 07.10. 11,4 km östlich und sieht ihn gerechnet nicht (−201 m bei km 9,3)
Der Klagenfurter Norden ist seit dem 07.10. keine Lücke mehr, sondern eine Kette. AT-SV-Lorenziberg (07.10.) und AT-LV8-MAGDALENSBERG (04.10.) stehen 9,7 km auseinander und sehen sich gerechnet frei mit 775 % Fresnelzone; vom Lorenziberg sind außerdem der geplante Ulrichsberg (8,1 km, 1488 %), AT-K-Maria Saaler Berg (12,0 km, 824 %) und AT-KL-Gurnitz (20,3 km, 739 %) frei. Gemessen ist davon bisher nur die Gurnitz-Strecke, und der Magdalensberg steht noch in keinem Pfad
Preitenegg (WO) war ein gerechnetes Loch — seit 18.09.2026 steht dort ein Repeater, seit 02.10. dazu ein Room Server, und seit dem 07.10. trägt nur noch der Raum. AT-WO-Preitenegg-RP (hieß bis zum 05.10. AT-WO-9451-RP, bis zum 02.10. AT-KTN-WO-Repeater-Prei, bis zum 21.09. AT-KTN-WO-9451-REP) auf 1079 m stand am 04.10. in 166 Paketpfaden und 80-mal an erster Stelle; heute steht er in keinem einzigen, bei 12 Weiterleitungen in 24 h gegen 251. Übernommen hat die Stelle Heltec Room vier Meter daneben: 76 Pfade, 76-mal an erster Stelle, also 100 %, weiter an AT-WO-Koralpe (599 Kontakte), AT-WO-Pölling (90) und AT-WO-Wisperndorf (77) → Room Server. An der Aussage für das Loch ändert das nichts — die Strecken, die zustande kommen, sind dieselben, es sendet nur ein anderes Gerät am selben Mast. Die Rechnung unten bleibt richtig und ist trotzdem nicht die ganze Antwort → Preitenegg trägt, obwohl die Rechnung zu sagt. Der Vollständigkeit halber der Stand vor dem Aufbau: Vom Ort auf 1069 m war kein einziger Repeater erreichbar — alle sechs in Frage kommenden Strecken vom Gelände blockiert, gerechnet mit 3 m Antennenhöhe:
| Ziel | Entfernung | Ergebnis |
|---|---|---|
AT-VO-PACK (Stmk) |
6,3 km | blockiert bei km 5,6, 99 m zu hoch |
AT-ST-St-Hemma-PV |
10,9 km | blockiert bei km 6,2, 210 m zu hoch |
AT-WO-Koralpe |
16,3 km | blockiert bei km 4,7, nur 37 m zu hoch |
AT-WO-V3 |
18,1 km | blockiert bei km 17,5, 339 m zu hoch |
AT-WO-St.Ulrich |
18,7 km | blockiert bei km 11,8, 618 m zu hoch |
AT-WO-Pölling |
20,5 km | blockiert bei km 3,4, 125 m zu hoch |
Der Ort liegt auf einer Hochfläche, im Umkreis von 2 km gibt es keinen höheren Punkt — zwischen 1021 und 1075 m, das bringt nichts. Die Koralpe fehlt nur um 37 m, und genau dort ist die Verbindung jetzt offenbar zustande gekommen: An der tatsächlichen Position des neuen Repeaters sind es −23 m, und das ist eine Kante, keine Wand. Der geplante Standort Klippitztörl / Hohenwart sieht Preitenegg dagegen wirklich frei — 18,2 km, Fresnelzone 100 %. Wer dort baut, macht aus der Beugung eine saubere Strecke.
Hermagor ist seit 19.08.2026 versorgt, seit 10.09. doppelt und seit 28.09. dreifach — gezählt wird der Bezirk seit 02.10. aber einfach. AT-HE-Waidegg war der erste Repeater im Bezirk, dazu kamen 19 km westlich AT-LV8-ADL805-Gailtal 1 (hieß bis Mitte September AT-HE-KREUZBERG, dann Kötschach, dann Plöcken, und trägt seit dem 07.10. den sechsten Namen) und AT-LV8-ADL805 Gailtal 2 (hieß AT-HE-Kirchbach, meldete bis zum 28.09. 1092 m 5 km östlich von Waidegg und seit dem 04.10. 646 m 3,0 km westlich davon). Beide heißen AT-LV8-… und fallen aus jeder Auswertung → Repeater ohne Namensschema. An der Abdeckung ändert das nichts, an jeder Zählung alles — wer eine Bezirksstatistik liest, sieht in Hermagor einen Repeater, wo drei stehen. Waidegg hängt nicht am nächsten Nachbarn, sondern am Dobratsch auf 34,3 km — die vier näheren sind vom Gelände blockiert. Ein Lehrstück: Im Gebirge zählt nicht die Entfernung, sondern wer über den Grat schaut. Seit 02.10. hat Waidegg einen fünften Nachbarn in den Pfaden, und der ist 88 km weg: AT-KL-Matzen-JAK-R01 mit 105 Kontakten in 48 Stunden, gerechnet −118 m → Der zweite Weg ins Lesachtal. Der nächste Nachbar 3,0 km weiter ist dafür am 07.10. aus seinen Pfaden verschwunden: AT-LV8-ADL805 Gailtal 2 stand am 04.10. noch 122-mal darin, heute keinmal
Wo genau die Löcher liegen, weiß niemand. Die Standorte oben sind gerechnet, nicht gemessen — !sicht kennt kein Waldstück und kein Haus. Wer vor dem Bergaufbau wissen will, was wirklich ankommt, fährt die Strecke ab → Wardriving
Nach Norden ist zu. Es gibt derzeit keinen Funkweg von Kärnten nach Bayern. Eine Knotenkette bis Landshut existiert rechnerisch, aber die drei entscheidenden Strecken sind vom Gelände blockiert, nicht knapp: Wimberg → Gernkogel 825 m im Strahl, Gernkogel → Spittal 1635 m, Sappl → Emmersdorf 804 m. Ein höherer Mast hilft nicht — zwischen 3 m und 20 m ändert sich das Ergebnis um 17 Meter. Der Tauernhauptkamm steht dazwischen, und Sonnblick + Goldeck wären die zwei Standorte, die ihn öffnen. Seit 06.10.2026 meldet AT-LV8-GOLDECK Gipfel den einen der beiden — unbelegt, siehe Vier Gipfel ohne Funknachbarn; der Sonnblick fehlt unverändert
Nach Osttirol gibt es einen gerechneten Weg, und in Lienz hat es zuletzt am 29.09. einen Knoten gegeben; seit dem 06.10. führt die Karte dort keinen mehr. Gerechnet fehlt nur noch ein Standort, der Hochstadel — und seit dem 06.10. gibt es zwei Gipfelknoten, die ihn sehen würden: AT-LV8-Falkert über 73,8 km und AT-LV8-GOLDECK Gipfel über 46,1 km (Fresnelzone 311 %). Belegt ist bei keinem von beiden etwas: Beide stehen in keinem einzigen Paketpfad, keiner der sechs Observer sieht sie in einem, und der Falkert hat seit dem 04.10. kein Advert mehr gesendet → Vier Gipfel ohne Funknachbarn. Der Satz „damit hängt die Kette nicht mehr am Dobratsch" gilt also auf dem Papier und nicht im Netz → Der Weg nach Lienz
Nach Nordtirol führt weiter kein Weg. Von Kitzbühel nach Kärnten geht es rechnerisch zurück über München und dann östlich um die Alpen — der Tiroler Cluster hängt am bayerischen Netz, nicht am Alpenhauptkamm
An den Grenzen hörbar und für die Abdeckung relevant: Repeater aus der Steiermark (AT-ST-*, AT-MU-*) und aus Slowenien (SI-*). Sie tauchen auf der Karte auf, gehören aber nicht zu CarinthiaMesh. Im Kärnten-Ausschnitt stehen am 07.10. vier steirische Repeater — AT-ST-Köflach, AT-ST-Köflach-Zigö-PV, AT-ST-St-Hemma-PV und aus dem Bezirk Murau AT-MU-Zirbitz-01 — dazu am Packsattel AT-VO-PACK und SF 7-8 Bridge, der Room Server AT-ST-Köflach-Room und zwölf slowenische unter dreizehn Schlüsseln, einer weniger als am 04.10. AT-ST-Unterwald-PV liegt mit 15,139 östlicher Länge knapp außerhalb des hier verwendeten Ausschnitts und wird deshalb nicht mehr mitgezählt — das ist eine Aussage über das Rechteck, nicht über den Knoten.
AT-ST-Unterwald-PV bleibt dabei der stille Aufsteiger: 27 Adverts und 757 Weiterleitungen in 24 Stunden, mehr als jeder andere steirische Knoten außer dem Packsattel-Paar. Er steht 17 km nordöstlich von Preitenegg und damit mitten in der Gegend, die unter Lücken als gerechnetes Loch beschrieben ist. In den Pfaden hängt er aber nach Osten, nicht nach Kärnten.
Die SI-Moste-Dublette hat sich aufgelöst wie angesagt, die SI-Mežakla-Dublette hält sich noch. Bei SI-Moste ist der ältere Schlüssel am 06.10. um 18:33 herausgefallen, auf die Stunde wie am 04.10. vorhergesagt; der neue trägt (169 Weiterleitungen in 24 h). Bei SI-Mežakla steht der neue Schlüssel vom 01.10. mit seinem einzigen Advert noch da und fällt am 08.10. um 14:06 heraus — der alte ist heute gehört worden. Daraus die genauere Regel: Nach einem Reflash fällt nicht der alte Eintrag weg, sondern der, der aufhört zu reden — meist ist das der alte, aber nicht immer. Die größten Zähler im Süden stehen bei SI-Golica (473), SI-Kriška gora 🐑 (432) und SI-Dobrča 🦅 (336), und SI-Golica trägt weiterhin Kärntner Binnenverkehr: In 48 Stunden reicht er unmittelbar weiter an AT-WO-St.Ulrich (44 Kontakte), AT-SV-Knappenberg📡 (21) und AT-KL-WFR-Testrpt (21) — vor ihm steht dabei kein einziger Kärntner Knoten, sondern ausschließlich slowenische. Er hört also in Kärnten hinein und gibt nach Kärnten weiter, ohne von dort etwas aufzunehmen. Dazu kommt SI-Mrzlica, der 356-mal unmittelbar vor AT-WO-V3 steht — die zweitstärkste Grenzstrecke des Datensatzes.
Hier stand seit dem 16.09., SF 7-8 Bridge habe kein einziges Advert gesendet und seine Hash-Größe sei aus den Pfaden auf 3 Byte geschätzt. Das gilt nicht mehr, und die Schätzung war falsch: Inzwischen sind sechzehn Adverts da, und er meldet 1-Byte-Hash. Er steht auf exakt derselben Koordinate wie AT-VO-PACK (46.9779 / 14.9839), also am selben Standort, und trägt kräftig: 1014 Weiterleitungen in 24 Stunden gegen 631 beim Nachbarn — die beiden größten Zähler unter den Fremden im Ausschnitt stehen damit auf einem Mast in der Steiermark. AT-VO-PACK meldet seit dem 04.10. wieder eine Größe, nämlich 1 Byte, nachdem am 02.10. keine dastand. Dass er Ende August aus der Karte gefallen und am 16.09. zurückgekommen ist, bleibt dieselbe Lehre: aus der Karte gefallen heißt nicht abgebaut. Der Packsattel liegt auf der steirischen Seite, deshalb steht er hier und nicht in der Liste der Repeater ohne Namensschema.
AT-MU-Mühlen ist wieder weg. Er war am 13.09. herausgefallen, kam am 19.09. nach einem Reflash mit neuem Schlüssel zurück — und ist seither nicht mehr gehört worden; am 26.09. ist auch dieser Schlüssel aus dem Fenster gefallen. Ein Advert insgesamt, zwei Weiterleitungen. Zweimal in zwei Wochen dasselbe Muster spricht eher für den Standort als für das Gerät, aber das ist eine Vermutung; der Knoten steht in der Steiermark, und hier weiß niemand, was dort läuft.
Die Zirbitz-Dublette hat sich von selbst erledigt. Hier stand am 09.09., AT-MU-Zirbitz-01 stehe zweimal in der Karte, mit zwei Schlüsseln auf derselben Position — ein Reflash, dasselbe Muster wie bei 🤖 Wintermute 📡 im Gailtal und AT-SP-Relay in Spittal. Der alte Eintrag ist inzwischen herausgefallen, der neue steht allein da. Genau so ist es vorhergesagt worden, und es ist die Regel für jeden Reflash: sieben Tage doppelt, dann von selbst sauber.
Ein Kärnten-Ausschnitt nach Koordinaten fängt Fremdes mit.
Tady_MPPT_Test_RPT(46.4280, 14.0934) lag in einem großzügigen Rechteck um Kärnten, seine sechs nächsten Nachbarn waren aber alle slowenisch —SI-Mežaklaauf 2,4 km,SI-Golicaauf 7,4 km. Der Knoten steht bei Jesenice und gehört weder in diese Liste noch in die der Repeater ohne Namensschema. Er ist inzwischen aus dem Sieben-Tage-Fenster gefallen, das Beispiel bleibt aber gültig: Ein Rechteck um Kärnten schneidet Oberkrain an, und deshalb wird für diese Liste gegen die Landesgrenze abgegrenzt und nicht gegen ein Rechteck.
Die SI-Moste-Dublette hat sich erledigt, genau wie angesagt. Hier stand am 17.09., der Knoten stehe seit dem 15.09. zweimal in der Karte — einmal mit Position und 25 Adverts, einmal nach einem Reflash mit neuem Schlüssel und einem einzigen Advert — und der ältere Eintrag falle am 18.09. heraus. Genau so ist es gekommen, der neue steht jetzt allein da, inzwischen mit vier Adverts und Position (46.4106 / 14.1313). Der zweite Fall nach der Zirbitz-Dublette, und dieselbe Regel: sieben Tage doppelt, dann von selbst sauber. Er ist zugleich der Grund, warum im Ausschnitt heute acht statt neun slowenische Knoten stehen.
AT-VO-PACK ist wieder da — der Repeater am Packsattel war Ende August aus dem Sieben-Tage-Fenster gefallen und wird am 10.09. wieder geführt. Wie erwartet: aus der Karte gefallen heißt nicht abgebaut. Für die Rechnung unter Lücken ändert das nichts: Geländeprofile hängen nicht daran, ob die Karte einen Knoten gerade führt.
Slowenien trägt Kärntner Binnenverkehr. Nicht nur Grenzverkehr: ein gemessener Pfad von Klagenfurt nach Spittal läuft über SI-Golica — 26,6 km hinunter über die Karawanken, dann 55,9 km hinauf ins Drautal. Wer die Nachbarn abschaltet oder ausfiltert, verliert also auch eigene Strecken.
Hier stand bis zum 29.08.2026, SI-Golica sei mit 717 Weiterleitungen in 24 Stunden stärker als jeder Kärntner Knoten außer der Göriacher Alm. Diese Zahl kam aus relay_count_24h und ist nicht mehr belastbar — auch am 31.08. meldet die Karte für sämtliche neun slowenischen Knoten in der Box null, während SI-Golica gleichzeitig gestern früh gehört wurde und SI-Zabreška pl. heute früh. Sämtliche acht Knoten mit einem Zähler über null stehen an diesem Tag in Kärnten, siehe Technischer Stand — ein Beobachtungseffekt, kein Leistungsvergleich. Der gemessene Pfad bleibt davon unberührt, der stammt aus den Pfadangaben echter Pakete und nicht aus dem Zähler.
Im „Set Path"-Fenster der App steht ein Pfad als Kette von Hashes, etwa a92b,d733,0e6c,9c33,f13d,dbbe. Was die App als <Unknown Repeater d733> anzeigt, ist kein fremder Knoten — ihr fehlt nur der Kontakt dazu. Der Hash ist der Anfang des Public Key, bei 2-Byte-Pfaden die ersten vier Hex-Zeichen.
Im Funknetz, ohne Rechner: !pfad d733 auf #at-ktn-bot → MeshBot
!pfad d733
Pfad d733 = AT-K-Maria Saaler Berg: 46.666,14.344, 963/24h, zuletzt 12h
Wer keinen Bot zur Hand hat, findet denselben Knoten auf der Karte über die Suche nach dem Hash. Knoten außerhalb Kärntens stehen dort nicht drin — für die gibt es die weltweite MeshCore-Karte.
Zwei Byte sind nur 65 536 Möglichkeiten. Bei 57 000 bekannten Knoten hat fast jeder Hash mehrere Träger weltweit. Die Zuordnung wird erst durch die Geografie eindeutig — wenn die Alternativen in den Niederlanden und Griechenland liegen, bleibt regional genau eine übrig.
Beim Abgleich am 29.09. hat sich gezeigt, wie das schiefgeht. Der häufigste Pfadnachbar des damals neuen AT-HE-Kirchbach (heute AT-LV8-ADL805 Gailtal 2) ist nicht Waidegg und nicht Kötschach, sondern ein Moli Tbeam Repeater — auf 44.62 / 11.67, also rund 260 km entfernt bei Bologna. 22 Kontakte in 48 Stunden, direkt vor Kirchbach im Pfad. Das ist keine Rekordstrecke, sondern eine Namenszuordnung, die danebengegangen ist: Irgendwo trägt ein zweiter Knoten denselben Hash-Anfang, und die Karte hat den genommen, den sie kennt. Wer Pfade auswertet, prüft deshalb jede Nachbarschaft gegen die Geografie — was 260 km weit weg steht und keinen Berg dazwischen erklärt, ist ein Auflösungsfehler und kein Befund.
Erstens: Ein Hash, der sich lokal eindeutig auflöst, ist deshalb nicht richtig aufgelöst. Der Bologna-Fall war leicht zu erkennen, weil der Name fremd klingt. Der nächste war es nicht: a92b ist in der Karte eindeutig AT-VL-GoeriacherAlm — kein zweiter der 860 bekannten Knoten beginnt so —, und trotzdem steht dieser Hash in Drautaler Pfaden an Stellen, an denen die Göriacher Alm unmöglich gesendet haben kann.
wo a92b im Pfad steht |
Kontakte in 48 h | Strecke von der Göriacher Alm aus |
|---|---|---|
unmittelbar vor AT-SP-Gendorf (heute AT-LV8-ADL864 Spittal1) |
668 | blockiert, −1303 m — das Goldeck steht mitten dazwischen |
unmittelbar vor AT-SP-MillstätterAlm |
1905 | blockiert, −102 m — Kante, plausibel |
unmittelbar vor Drautal Repeater |
55 | blockiert, −740 m von Ferndorf aus |
−1303 m beugt sich nicht weg, und vor Gendorf stehen sonst ausschließlich Drautaler Hashes. Irgendwo im Netz läuft also ein zweiter Knoten mit dem Anfang a92b, und die Karte setzt überall den ein, den sie kennt. Daraus folgt die Verschärfung der Regel: Nicht „ist der Name plausibel", sondern „ist die Strecke gerechnet möglich" entscheidet, ob eine Pfadnachbarschaft brauchbar ist. Der Unterschied kostet eine Minute sicht.py je Zweifelsfall → Wie der Standort des Drautal Repeaters eingegrenzt wurde
Und derselbe Test hat an einem anderen Fall das Gegenteil gezeigt. AT-KL-Matzen-JAK-R01 steht 752-mal unmittelbar vor AT-LV8-Plöcken, über 107 km — dem Augenmaß nach genau so unglaubwürdig wie Bologna. Gerechnet ist die Strecke frei, weil Matzen auf 1491 m steht → Der zweite Weg ins Lesachtal. Weite allein widerlegt also nichts, und Nähe belegt nichts. Es entscheidet das Geländeprofil.
Zweitens: Pfadnachbarschaften nur noch aus vollständig aufgelösten Pfaden zählen. Die Karte liefert zu jedem beobachteten Paket den Rohpfad aus Hashes und den aufgelösten Pfad aus Knoten. Sind die beiden nicht gleich lang, fehlt mindestens ein Hop — und dann stehen im aufgelösten Pfad zwei Knoten nebeneinander, die in Wirklichkeit nicht benachbart waren. In den 48 Stunden vor dem Abgleich am 02.10. hatten 66 538 Beobachtungen einen Pfad, aber nur 30 309 davon einen vollständig aufgelösten, also 46 %. Am 07.10. sind es 31 945 von 90 775, also nur noch 35 % — die absolute Zahl brauchbarer Pfade ist gleich geblieben, die Zahl der beobachteten Pakete ist gestiegen. Wer Pfadzahlen zwischen zwei Abgleichen vergleicht, vergleicht damit auch zwei verschiedene Auflösungsquoten.
Alle Pfadzahlen auf dieser Seite sind ab dem 02.10.2026 nur aus diesen 46 % gerechnet. Sie sind deshalb durchweg kleiner als die Zahlen, die hier am 29.09. und davor standen, und mit ihnen nicht vergleichbar —
AT-VL-Oberthörlsteht in 787 statt 6941 Pfaden, ohne dass sich an ihm etwas geändert hätte. Die alten Zahlen bleiben in den Nachträgen stehen, damit nachvollziehbar ist, was behauptet wurde; verglichen wird ab jetzt nur noch innerhalb eines Abgleichs, so wie bei den Weiterleitungszählern der Karte auch → Das Netz in Zahlen
Namen und Positionen kommen aus der Karte, alles andere aus der Runde: Betreiber, Hardware, Abdeckung.
Sechs Dinge, an denen sich schon jemand die Zähne ausgebissen hat.
Der Schlüssel ist die einzige Kennung, die bleibt — nicht der Name, nicht die Position. Alles andere kann sich über Nacht ändern, und zwar beides gleichzeitig: AT-HE-Kirchbach ist am 02.10. zu AT-LV8-ADL805-02 geworden und von einer Koordinate auf 0,0 gesprungen. Über den Namen war er nicht zu finden, über die Position auch nicht. Der Abgleich beginnt deshalb nicht bei den Namen, sondern bei den Schlüsseln der Vorwoche: Welcher Schlüssel von letztem Mal steht heute noch in der Karte, und unter welchem Namen? Erst was dabei wirklich fehlt, ist ein Kandidat für „aus der Karte gefallen".
Nach Name und Position filtern, nicht nach einem von beiden. Über den Namen findet man die Knoten ohne brauchbare Koordinaten, über die Position die ohne Namensschema. Wer nur eines von beiden nimmt, übersieht systematisch etwas — und wer beides nimmt, übersieht immer noch die Knoten, bei denen Name und Position nichts taugen. Genau daran ist Drautal Repeater sechs Tage lang durchgerutscht, und am 02.10. wäre AT-LV8-ADL805-02 ebenso durchgerutscht.
Ein fehlender Knoten ist kein abgebauter Knoten. Die Karte führt nur, was in den letzten sieben Tagen gehört wurde. Vor dem Streichen einer Zeile also beim Betreiber nachfragen, nicht bei der Karte.
Gehört und weitergeleitet sind zwei verschiedene Uhren. Für das Sieben-Tage-Fenster zählt nur, wann ein Knoten zuletzt über sich gesprochen hat. AT-VI-GoritschachTEST hat am 02.10. um 20:29 noch ein Paket weitergereicht, sein letztes Advert ist vom 01.10. — er fällt heraus, während er läuft. Wer „zuletzt gehört" als „zuletzt aktiv" liest, baut sich Ausfälle, die keine sind.
Ein verschwundener Name ist kein verschwundener Knoten. Ein set name ändert den Schlüssel nicht. Bevor ein Ausfall in die Seite kommt, prüfen, ob derselbe Schlüssel unter einem anderen Namen weiterläuft — sonst steht dort ein Gerätefehler, wo jemand nur einen Tippfehler behoben hat. Am 29.09. hat das drei Zeilen auf einmal betroffen, am 02.10. zwei weitere, am 04.10. den stärksten Knoten Spittals und am 05.10. die beiden Lavanttaler — sechs Abgleiche, acht vermeintliche Ausfälle, sechs davon Umbenennungen.
Der Filter prüft den Anfang des Namens, nicht seinen Inhalt. 🇦🇹 AT-K-Wölfnitz enthält ein tadelloses AT-K-, beginnt aber nicht damit, und damit ist er für jede Auswertung dieser Seite ein Knoten ohne Schema. Dasselbe gilt für Kleinschreibung (At-Sp-) und für Einschübe (AT-KTN-WO-). Beim Abgleich hilft es, zusätzlich nach AT- irgendwo im Namen zu suchen — was dabei auftaucht und in der Hauptliste fehlt, ist fast immer ein Schema, das knapp danebenliegt.
Und es reicht nicht, AT- zu prüfen — das zweite Feld muss ein Kärntner Kennzeichen sein. AT-LV8-Plöcken beginnt sauber mit AT- und sieht nach Schema aus; LV8 ist aber kein Bezirkskennzeichen, sondern eine andere Gliederung. Dasselbe bei AT-KTN-WO-, bei AT-VO- (Voitsberg, Steiermark) und bei AT-MU- (Murau). Der Abgleich prüft deshalb gegen die zehn Kürzel K, KL, VI, VL, FE, HE, SV, SP, VK, WO — und alles mit AT-, das keines davon trägt, wird einzeln angeschaut, statt stillschweigend herauszufallen.
Steht kein Name und keine Position zur Verfügung, hilft der Paketpfad — aber nur bis zum Tal. Wer vor und nach einem Knoten in den Pfaden steht, grenzt den Standort ein; so ist Drautal Repeater verortet worden, ohne dass er je eine Koordinate gesendet hätte. Dabei ist auch der Fehler passiert, vor dem zu warnen ist: Aus „die Nachfolger sind Spittaler Knoten" wurde am 21.09. mittags „Bezirk Spittal", und das war falsch — er steht im mittleren Drautal. Ein Pfad sagt, wohin ein Knoten sendet, nicht wo er steht. Belastbar wird die Eingrenzung erst, wenn man die Nachbarschaft gegen Geländeprofile gegenrechnet, und zwar besonders die Knoten, die nicht darin vorkommen → Wie der Standort eingegrenzt wurde
Eine gemeldete Position ist eine Behauptung, kein Standort — und sie lässt sich gegenprüfen. Was ein Knoten als Koordinate sendet, hat niemand nachgemessen; es steht in seiner App. Die Gegenprobe kostet eine Minute und besteht aus zwei Fragen: Sind die Knoten, die in seinen Pfaden stehen, von dieser Position aus gerechnet erreichbar — und sind die Knoten, die von dieser Position aus klar erreichbar wären, in seinen Pfaden? Fällt die erste Frage um tausend Meter Gelände durch und die zweite auch, steht das Gerät mit hoher Wahrscheinlichkeit woanders. Am 07.10. hat dieser Test gleich vier Zeilen auf einmal in Zweifel gezogen → Vier Gipfel ohne Funknachbarn. Was er nicht leistet: Er kann einen Standort nie bestätigen, nur widerlegen — eine stimmige Nachbarschaft ist mit mehreren Positionen vereinbar.
Und noch ein Zähler gehört in dieselbe Vorsicht wie der Weiterleitungszähler: die erste Stelle im Pfad. Hier stand bis zum 04.10., der Anteil sei belastbar und nur die absolute Zahl nicht. Das war zu optimistisch: AT-VL-Nötsch ist zwischen dem 04. und dem 07.10. von 177 ersten Stellen auf 30 gefallen, ohne dass sich etwas an ihm geändert hat, und die Auflösungsquote der Pfade ist im selben Zeitraum von 46 auf 35 Prozent gesunken → Pfad-Hashes auflösen. Verglichen wird deshalb nur innerhalb eines Abgleichs, und auch dann lieber der Anteil als die Zahl.
Wer die Liste pflegen will und den Ablauf braucht: in der Telegram-Gruppe fragen, das Vorgehen samt Fallstricken ist aufgeschrieben.
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