Repeater sind die Infrastruktur des Netzes. Sie leiten weiter – als einzige. Ein guter Repeater am Berg bringt mehr als zwanzig Handgeräte im Tal.
Ein Repeater gehört an einen festen Standort mit Aussicht und dauerhafter Stromversorgung.
Sinnvoll:
Nicht sinnvoll:
Mehr Repeater sind nicht automatisch besser. Jeder Repeater, der ein bereits versorgtes Gebiet abdeckt, verbraucht Sendezeit für Pakete, die ohnehin ankommen. Vor dem Aufstellen auf der Karte schauen, ob dort schon jemand steht.
Vor der Montage durchgehen. Jedes „nein" ist ein Grund, den Standort nochmal zu überdenken – nicht unbedingt ein Ausschluss, aber du solltest wissen, worauf du dich einlässt.
Blitzschutz ist kein Nebenthema, sobald ein Mast auf einem Dach oder exponiert am Berg steht. Das Folgende ist eine Orientierung, keine Fachplanung – maßgeblich ist die ÖVE/ÖNORM EN 62305, und bei einem Gebäude mit bestehender Blitzschutzanlage gehört die Anbindung von einer Fachkraft gemacht.
Worum es geht: Eine Antenne auf einem Mast ist der höchste Punkt und fängt Ladung ein. Zwei verschiedene Probleme:
Direkteinschlag – selten, aber dann total. Dagegen hilft nur eine echte Blitzschutzanlage, in deren Schutzbereich die Antenne liegt. Auf einem Gebäude mit vorhandener Anlage: nicht selbst anschließen, sondern anbinden lassen. Ohne Anlage gilt die Faustregel, die Antenne nicht zum höchsten Punkt zu machen.
Überspannung durch nahe Einschläge und statische Aufladung – viel häufiger, und dagegen kann man selbst etwas tun:
Bei einer Berghütte oder einem freistehenden Mast ohne Gebäude ist ein Erder nötig, keine Erdungsklemme an irgendetwas Metallischem.
Was das Gerät selbst angeht: Ein Repeater für 80 € ist ersetzbar, ein Dachstuhl nicht. Die Prioritäten in dieser Reihenfolge.
Wenn jemand von euch das fachlich gemacht hat und die konkrete Ausführung beschreiben kann: bitte ergänzen. Erfahrung von einem echten Aufbau ist mehr wert als diese allgemeine Liste.
AT-<Bezirk>-<Name> vergebenAlles dazu → Repeater Setup Guide
Der Repeater kann nebenbei messen. Ein Sensor für ein paar Euro am I²C-Bus liefert Gehäusetemperatur oder Solarstrom über die normale Telemetrie mit → Sensoren am Repeater
Entscheidend ist der Stromverbrauch. nRF52-Boards laufen solar, ESP32 in der Regel nicht.
Bewährt im CarinthiaMesh ist der SenseCAP Solar Node P1 von Seeed: Panel, Akku und Outdoor-Gehäuse ab Werk. Sechs der eingetragenen Repeater laufen damit – Dobratsch, Gerlitzen, KFHQ, Göriacher Alm, Pöckau und Koralpe – und damit mehr als mit allem anderen zusammen.
Ebenfalls im Einsatz: Elecrow ThinkNode M6 (Nötsch dreimal, Klagenfurt Innere Stadt), XIAO nRF52 (Pölling, St. Ulrich), Heltec (Knappenberg, Altenberg, Waidegg) und Heltec Mesh Node T114 (Knappenberg). Heltec V3 ist ESP32 und braucht damit Netzstrom – solar läuft das nicht durch den Winter. Der T114 ist nRF52 und kann solar.
Details und Alternativen → Geräte
Antennen: RP-SMA, nicht SMA. Die Stecker sehen fast gleich aus und passen nicht zusammen.
Vollständige Checkliste mit allen CLI-Befehlen → Repeater Setup Guide
Solarbetrieb im Winter ist die eigentliche Herausforderung – kurze Tage, flacher Sonnenstand, Schnee auf dem Panel. Panel möglichst steil montieren, dann rutscht Schnee ab und der flache Wintersonnenstand trifft besser.
Angenehmer Nebeneffekt: PV-Module arbeiten in der Kälte effizienter, und Reflexion vom Schnee kann den Ertrag zeitweise sogar über den Nennwert heben.
Das ist die Frage, die sich jeder stellt, der einen Gipfelstandort plant – und die Datenblätter machen Angst. Beim SenseCAP Solar Node P1 steht wie bei fast allen Li-Ion-Geräten:
| Entladen | −40 bis 60 °C |
| Laden | 0 bis 50 °C |
Der Hintergrund ist real: Wird eine Li-Ion-Zelle unter null Grad geladen, lagert sich Lithium metallisch an der Anode ab statt sich einzulagern. Das ist ein bleibender Schaden und im Extremfall ein Sicherheitsproblem.
Die Praxis sieht anders aus, und zwar sehr deutlich.
YYCMesh betreibt seit zwei Jahren Dutzende nRF52-Solar-Nodes, darunter drei Gipfelstandorte über 2100 m. Winter dort nicht selten Richtung −40 °C. Verbaut überwiegend nackte, ungeschützte 18650 mit 3000–3500 mAh, Panels von 1 bis 6 W, Ladeströme typisch unter 200 mA.
Ergebnis nach zwei Wintern: null Ausfälle. Eine Zelle wurde vermessen – rund 3100 mAh Restkapazität gegenüber 3300 mAh neu, Innenwiderstand 26 mΩ bei 30 mΩ Spezifikation. Also innerhalb der Werkstoleranz.
Warum das funktioniert:
Der P1 hat ein 5-W-Panel und Platz für vier 18650. Beim P1-Pro sind vier Zellen mit je 3350 mAh dabei, macht 13,4 Ah.
Aus 5 W lässt sich im absoluten Bestfall gut 1 A Ladestrom holen. Das sind rund 0,08 C – und das gilt für den sonnigsten Sommertag. Im Winter, bei tiefstehender Sonne und kurzen Tagen, liegst du weit darunter.
Der P1 sitzt damit genau in dem Bereich, der sich als unkritisch erwiesen hat.
Reservekapazität. Kälte senkt die nutzbare Kapazität vorübergehend, ohne bleibenden Schaden. YYCMesh nennt 3000 mAh als realistisches Minimum – mit 13,4 Ah bist du weit darüber.
Panelneigung. Steil, damit Schnee abrutscht. Ein zugeschneites Panel ist der wahrscheinlichere Ausfallgrund als eine geschädigte Zelle.
Naheliegender Gedanke: einen Temperaturfühler an den TEMP-Pin des Ladereglers, der unter null Grad abschaltet. Nicht machen. YYCMesh hat das erwogen und verworfen – eine Thermistor-Abschaltung nützt nichts, wenn das Gerät monatelang unter null steht, dann lädt es eben gar nicht mehr.
Bei uns mit Frostperioden von Wochen statt Monaten wäre es zwar praktikabel, aber angesichts dieser Daten baut man sich eine zusätzliche Fehlerquelle für ein Problem ein, das offenbar keines ist.
Eine Einschränkung, die ehrlich dazugehört: Seeed veröffentlicht den Schaltplan des P1 nicht, und es hat auch niemand nachgemessen, ob eine Temperaturabschaltung verbaut ist. Die Entwarnung stützt sich also auf Felddaten, nicht auf die Schaltung. Bei zwei Jahren Betrieb unter härteren Bedingungen als unseren ist das eine gute Grundlage – aber es ist eine empirische, keine hergeleitete.
Ein Repeater ist keine Sache, die man aufstellt und vergisst:
Wenn ein Repeater länger weg ist, sucht sonst jemand anderes den Fehler bei sich. Deshalb:
#at-ktn kurz Bescheid geben – was, wie lange, warum. Ein Satz reichtDas gilt für geplante Wartung genauso wie für „Akku leer, komme erst nächste Woche hin". Lieber einmal zu viel gemeldet.
Umgekehrt: Bevor du bei einem fremden Repeater einen Ausfall meldest, auf der Karte nachsehen, ob er wirklich weg ist oder nur gerade nichts weiterzuleiten hatte. last_seen steigt nur bei Verkehr.
35 aktive Repeater in Kärnten, Stand 24. August 2026, 18:15, davon vier Test- und Ersatzknoten. Wer davon das Netz trägt, wer nur mitflutet und welche drei ohne Verlust abgeschaltet werden könnten: Repeater-Auswertung.
Bewegung seit dem 23.08.: neu ist AT-SP-Sachsenburg Rep. im oberen Drautal — erstes Advert am 24.08. um 17:30, noch keine einzige Weiterleitung. Vier sind verschwunden: die beiden Villacher Testknoten AT-VI-KF-Test-01 und -02, AT-SV-Knappenberg📡 und die Gurnitzer Namensdublette. In Gurnitz steht damit wieder nur ein Repeater, das Problem hat sich von selbst erledigt.
AT-HE-Waidegg und AT-K-Innere Stadt galten hier zuletzt als still. Beide leiten wieder weiter — sie senden nur selten ein Advert, was zwei verschiedene Dinge sind → Technischer Stand.
Diese Tabelle ist für das, was die Karte nicht wissen kann: wer betreibt das Ding, mit welcher Hardware, welches Gebiet deckt es ab, wen ruft man bei Störungen an.
Für Live-Status – wer ist gerade erreichbar, wie viel läuft – immer auf die Karte schauen. Die ist aktuell, diese Tabelle ist es nur, wenn jemand sie pflegt.
Trag deinen Repeater ein. Name und Position stehen schon da, der Rest fehlt und den weißt nur du.
| Name | Bezirk | Position | Betreiber | Hardware | Anmerkung |
|---|---|---|---|---|---|
AT-HE-Waidegg |
HE | 46.6301, 13.2240 | OE8CKK Chris, oe8ckk@kommeter.at | Heltec | Der erste Repeater im Bezirk Hermagor, seit 19.08.2026. Sein Anker ist der Dobratsch auf 34,3 km — die vier näheren Nachbarn sind alle vom Gelände blockiert, um 578 bis 1331 m. Im Verkehr liefen anfangs auch Wege über AT-VL-Nötsch und die Göriacher Alm, obwohl die Rechnung sie ausschließt. Kein Ausfall — er läuft, 11 Weiterleitungen/24 h, letzte am 24.08. Adverts sind selten: drei insgesamt, das letzte am 23.08. |
AT-K-Annabichl |
K | 46.6380, 14.3259 | |||
AT-K-Emmersdorf |
K | 46.6747, 14.2806 | Trägt den Klagenfurter Verkehr Richtung Drautal, 201 Weiterleitungen/24 h. Steht 900 m von AT-K-Emmersdorf HB entfernt — beide tauchen in denselben Pfaden auf |
||
AT-K-Emmersdorf HB |
K | 46.6666, 14.2795 | Schwächster Knoten im Klagenfurter Raum: 44 Weiterleitungen/24 h gegen 201 beim Nachbarn 900 m weiter. Wer beide betreibt, könnte prüfen, ob einer davon entbehrlich ist — zwei Repeater am selben Ort verlängern Pfade, ohne Abdeckung zu gewinnen | ||
AT-K-Innere Stadt |
K | 46.6230, 14.3037 | t.me/JhoGraessl | Elecrow ThinkNode M6 | Kärnten Funkt Repeater, Ostseite des Rothauer Hochhauses. Wird noch ausgerollt, das gehört zur Montage. Er leitet weiter — 2 Pakete/24 h, zuletzt am 24.08. Sein letztes Advert ist vom 20.08., er ist also hörbar, meldet sich aber nicht mehr von selbst |
AT-K-KLAGENFURT-HDK |
K | 46.6130, 14.3185 | 268 Weiterleitungen/24 h | ||
AT-K-Klagenfurt-SÜD |
K | 46.6090, 14.3522 | |||
AT-K-Maria Saaler Berg |
K | 46.6664, 14.3442 | Osttor des Zentralraums, 963 Weiterleitungen/24 h. Hält die 58,6-km-Strecke zur Göriacher Alm und ist damit die Verbindung Klagenfurt ↔ unteres Gailtal | ||
AT-KL-Gurnitz |
KL | 46.5988, 14.3854 | 290 Weiterleitungen/24 h. Die Namensdublette ist weg — der gleichnamige Knoten 25 m weiter (46.5986) ist seit dem 23.08. aus der Karte verschwunden. Das hier ist der frühere AT-KL-Gurnitz TEST |
||
AT-KL-Lambichl |
KL | fehlt | Sendet mit Position 0,0 und liegt damit auf der Karte im Golf von Guinea. Leitet seit dem 22.08. nichts mehr weiter, adverted aber noch → set lat / set lon, und einmal nachsehen, ob er noch jemanden hört |
||
AT-KL-Matzen-JAK-R01 |
KL | 46.5264, 14.3418 | |||
AT-VI-Dobratsch |
VI | 46.6031, 13.6712 | t.me/oe8yml, oe8yml@rednil.at | SenseCap P1 | Kärnten Funkt Repeater |
AT-VI-Gerlitzen |
VI | 46.6737, 13.8966 | t.me/Andrephilipp23 | SenseCap P1 | Kärnten Funkt Repeater |
AT-VI-KFHQ |
VI | 46.6087, 13.8505 | t.me/oe8yml, oe8yml@rednil.at | SenseCap P1 | Kärnten Funkt Repeater |
AT-VL-KF-TEST-01 |
VL | 46.5499, 13.6602 | t.me/oe8yml | Testknoten, seit 19.08.2026. Trägt trotz Testbetrieb 176 Weiterleitungen/24 h | |
AT-VL-Altenberg |
VL | 46.6866, 13.6151 | oe8wbg, wheine89@outlook.de | Heltec | Deckt Millstatt, Seeboden und Ferndorf ab. Nur mehr 5 Weiterleitungen/24 h — 1,3 km westlich steht seit 21.08. der namenlose Test_kreuzen, siehe unter der Tabelle |
AT-VL-GoeriacherAlm |
VL | 46.5461, 13.5975 | oe8mdt@outlook.com | SenseCap P1 | Unteres Gailtal, Übergang Richtung Slowenien. Verkehrsstark: 2290 Weiterleitungen/24 h, davon vier slowenische Nachbarn (bis 78 km) und die Koralpe (108 km) |
AT-VL-Nötsch |
VL | 46.5886, 13.6208 | t.me/oe8yml, oe8yml@rednil.at | Elecrow ThinkNode M6 | Umbau abgeschlossen, seit 19.08.2026 unter diesem Namen. 2598 Weiterleitungen/24 h — inzwischen auf Rang drei, St. Ulrich und Pölling liegen knapp davor. Meldet sich selten per Advert (zehn insgesamt) — wer ihn in der Kontaktliste vermisst, legt ihn von Hand an |
AT-VL-Nötsch-KF-Spare- |
VL | 46.5887, 13.6208 | t.me/oe8yml, oe8yml@rednil.at | Elecrow ThinkNode M6 | Kärnten Funkt Repeater. Das frühere Ersatzgerät, seit 20.08.2026 in Betrieb, 11 Weiterleitungen/24 h. Letztes Advert am 20.08., läuft aber weiter. Hieß vorher AT-KtnFunkt-Spare(offli und folgte nicht dem Namensschema. Nicht für stark exponierte Standorte — die Aufhängung des Elecrow ist filigraner als beim P1, für Gipfel mit viel Wind und Schneelast lieber etwas Robusteres. Der Name wird auf 23 Zeichen abgeschnitten, der Bindestrich am Ende ist die Kürzung |
AT-VL-KF-Spare002 |
VL | 46.5886, 13.6208 | t.me/oe8yml, oe8yml@rednil.at | Elecrow ThinkNode M6 | Kärnten Funkt Repeater. Zweites Ersatzgerät am selben Standort, seit 21.08.2026, 22 Weiterleitungen/24 h |
AT-VL-Poeckau |
VL | 46.5492, 13.7411 | oe8mdt@outlook.com | SenseCap P1 | Lokaler Verteiler, 39 Weiterleitungen/24 h |
AT-SV-Knappenberg-PV |
SV | 46.9411, 14.5618 | t.me/oe8hsf | Heltec | Verteiler Knappenberg, 1280 Weiterleitungen/24 h. Meldet als einziger Knoten im Netz 3-Byte-Hash |
AT-SV-TestRepeater-PV |
SV | 46.9375, 14.5416 | t.me/oe8hsf | Heltec Mesh Node T114 | Hieß bis 22.08.2026 AT-SV-Knappenberg-Solar, gleicher Standort. 1876 Weiterleitungen/24 h — Rang sechs im Netz, und das im Testbetrieb |
AT-SP-Martennock |
SP | 46.7576, 13.4752 | Neu seit 20.08.2026, 199 Weiterleitungen/24 h. Position gegenüber dem ersten Eintrag korrigiert: Er steht nicht bei Spittal, sondern 5,4 km südsüdwestlich davon am Martennock — und damit 1,25 km neben dem geplanten Standort Goldeck, siehe Geplant und im Aufbau | ||
AT-SP-Sachsenburg Rep. |
SP | 46.8290, 13.3546 | Neu seit 24.08.2026. Erst zwei Adverts, noch keine Weiterleitung — er wird gerade in Betrieb genommen. Damit reicht die Kette im Drautal 10,6 km westlich über Spittal hinaus. Meldet 1-Byte-Hash, siehe Technischer Stand | ||
AT-SP-9872-SAPPL-REP |
SP | 46.7919, 13.6247 | 112 Weiterleitungen/24 h | ||
AT-SP-9872-SAPPL-solar |
SP | 46.7919, 13.6256 | 156 Weiterleitungen/24 h | ||
AT-SP-oe8dle-Repeater |
SP | 46.8050, 13.4899 | oe8dle@oevsv.at | Repeater Spittal, 79 Weiterleitungen/24 h. 5,4 km südsüdwestlich steht AT-SP-Martennock, 10,6 km westnordwestlich seit 24.08. AT-SP-Sachsenburg Rep. |
|
AT-VK-Gablern |
VK | 46.5920, 14.6625 | 55 Weiterleitungen/24 h. Letztes Advert am 21.08. — er läuft, meldet sich nur nicht | ||
AT-VK-KATR01 |
VK | 46.5799, 14.7436 | 373 Weiterleitungen/24 h | ||
AT-VK-OBERBURG-HDK |
VK | 46.6009, 14.6175 | 224 Weiterleitungen/24 h | ||
AT-WO-Koralpe |
WO | 46.7939, 14.9594 | t.me/JhoGraessl | SenseCap P1 | Zubringer aus der Steiermark und dem rest Österreichs, 1970 Weiterleitungen/24 h |
AT-WO-Pölling |
WO | 46.7925, 14.7587 | t.me/JhoGraessl | XIAO NRF52 | Lokaler Zubringer fürs Lavanttal. Mit 2646 Weiterleitungen/24 h inzwischen der zweitstärkste Knoten im Netz |
AT-WO-St.Ulrich |
WO | 46.7718, 14.8967 | t.me/JhoGraessl | XIAO NRF52 | Lokaler Verteiler für St. Ulrich. Kein Testbetrieb mehr, Suffix seit 19.08.2026 weg. Eines der beiden Osttore des Netzes und verkehrsstärkster Knoten, 2704 Weiterleitungen/24 h |
AT-WO-V3 |
WO | 46.7759, 14.9371 | 902 Weiterleitungen/24 h |
Die Namen und Positionen oben stammen aus der Karte – dort steht nur, was ein Node selbst über sich meldet. Betreiber, Hardware und Abdeckung weiß niemand außer dir.
Nicht in der Tabelle, aber in Kärnten: Test_kreuzen (46.6864, 13.5981) funkt seit 21.08.2026 als Repeater 1,3 km westlich von AT-VL-Altenberg, mit 5 Weiterleitungen/24 h. Der Name folgt dem Namensschema nicht und fällt damit aus jeder Auswertung heraus, die nach AT-<Bezirk>- filtert → Namensgebung. Wer ihn betreibt: set name AT-VL-<Ort> genügt.
Ein Standort, der erst existiert, sobald jemand hinauffährt, taucht auf keiner Karte auf. Genau deshalb steht er hier: Wer eine Abdeckungslücke hat, sieht so, ob schon jemand daran arbeitet – und wer einen Standort sucht, sieht, wo noch keiner ist.
| Standort | Bezirk | Position (geplant) | Wer | Stand | Anmerkung |
|---|---|---|---|---|---|
| Bernsteiner Ofen | WO | 46.72196, 14.96791 | t.me/JhoGraessl | Zusage | Vorgesehener Name AT-WO-Bernsteiner Ofen. Die Zusage der Gemeinde St. Georgen liegt vor. Allerdigs ist der Montagemast noch nicht richtig Befestigt und demnach eine Montage aktuell nicht möglich. |
| Hühnersberg | SP | 46.84301, 13.47837 | oe8cxc@gmail.com | Idee | Vorgesehener Name AT-SP-Hühnersberg, geplant mit Elecrow ThinkNode M6. Rund 4 km nördlich von AT-SP-oe8dle-Repeater und AT-SP-dle01-Keepteen |
| Hermagor | HE | 46.62605, 13.37158 | t.me/oe8ckk | Idee | Vorgesehener Name AT-HE-Hermagor, soll beim Bildungscluster laufen (Bundesschulcluster Karnische Region, 10.-Oktober-Straße 9). Lokaler Verteiler für Hermagor Stadt |
| Völkendorf (Villach) | VI | 46.60130, 13.83072 | oe8mdt@outlook.com | Idee | Dach eines Hochhauses nahe der Volksschule Völkendorf, Kontakt zum Hausmeister besteht. Gute Sicht über Villach, Ergänzung zum Dobratsch. Position ist die Volksschule als Anhaltspunkt |
| Klippitztörl / Hohenwart | SV | 46.95422, 14.68539 | t.me/oe8hsf | Idee | Gipfel Hohenwart oberhalb des Klippitztörls. Achtung Bezirksgrenze: der Gipfel liegt in Hüttenberg (SV), Pass und Skigebiet 250 m östlich schon in Bad St. Leonhard (WO) – der Name richtet sich danach, wo das Gerät steht. Position ist der Gipfel, Standort noch offen |
| Hoher Sonnblick | ZE (Sbg) | 47.05410, 12.95743 | t.me/oe8yml | Idee | Warum dort: Das Sonnblick-Observatorium der GeoSphere Austria auf 3106 m wird ganzjährig betrieben und betreut – Strom ist da, und ein Neustart braucht keine Bergtour im Winter, woran sonst jeder Gipfelstandort scheitert. Von dieser Höhe reicht der Funkhorizont rechnerisch rund 230 km, das ist der einzige Punkt in Reichweite, von dem aus sich Kärnten mit Salzburg und Tirol verbinden ließe. Konkret gedacht als Direktstrecke zum Dobratsch, 74 km: Geländeprofil geprüft (EU-DEM 25 m, k=4/3), engste Stelle bei km 24 mit 462 m Reserve, erste Fresnelzone sechsfach frei, rund 30 dB Pegelreserve bei SF8. Außerhalb Kärntens (Rauris, Bezirk Zell am See), Name daher nicht nach Kärntner Schema. Offen ist die Erlaubnis. Nachtrag August 2026: Der Standort ist auch das Tor zum bayerischen Netz. Sonnblick → AT_JO_Gernkogel sind 35,3 km frei, Fresnel 100 %, und Sonnblick → Goldeck 50,5 km frei. Damit hinge Kärnten über Salzburg an Bayern. Alle anderen geprüften Gipfel scheitern: Ankogel, Schareck, Edelweißspitze und Großer Hafner sind jeweils nach Norden oder Süden blockiert |
| Zirbitzkogel | MT (Stmk) | 47.06362, 14.56722 | t.me/oe8yml | Idee | Gipfel 2396 m, Seetaler Alpen. Außerhalb Kärntens (Obdach, Bezirk Murtal) – Zubringer Richtung Steiermark, sieht ins Lavanttal und Richtung Hüttenberg |
| Edelweißspitze | ZE (Sbg) | 47.12377, 12.83142 | t.me/JhoGraessl | Idee | 2571 m an der Großglockner-Hochalpenstraße. Außerhalb Kärntens (Rauris, Bezirk Zell am See) – Straße und Strom vorhanden, Straße aber im Winter gesperrt |
| Hochkönig / Matrashaus | JO (Sbg) | 47.42000, 13.06194 | Idee | Der Schlüsselknoten Richtung Salzburg. Matrashaus auf 2941 m, Solarbetrieb – die Hütte ist nur im Sommer bewirtschaftet, der Node muss also allein durch den Winter kommen. Sonnblick → Hochkönig 41,4 km mit 1036 m Reserve ist die einzige freie Strecke nach Norden: Zell am See, Kitzsteinhorn und Dachstein sind vom Sonnblick aus alle verlegt. Außerhalb Kärntens (Mühlbach am Hochkönig, Bezirk St. Johann im Pongau) | |
| Untersberg / Salzburger Hochthron | SL (Sbg) | 47.71802, 13.00475 | Idee | Tür nach Salzburg Stadt: Hochkönig → Hochthron 33,4 km frei, von dort weiter zum Gaisberg 12,5 km. Achtung Platzierung – die Reserven liegen bei 32 bzw. 11 m, entschieden wird am Mast, nicht an der Strecke. Richtung Bayern blockiert der eigene Stock (Hochfelln −453 m), dafür braucht es die Westseite. Außerhalb Kärntens (Grödig, Bezirk Salzburg-Umgebung); der Hauptgipfel nebenan liegt schon in Bayern | |
| Golzentipp | LZ (Tirol) | 46.73433, 12.60362 | Idee | Tür nach Osttirol. 2317 m oberhalb Obertilliach im Lesachtal, mit Liftanlage erschlossen. Dobratsch → Golzentipp 82,8 km frei (52 m Reserve, Fresnelzone 282 %, rund 31 dB Pegelreserve), von dort weiter nach Lienz/Zettersfeld 20,2 km frei – Lienz hinge damit in zwei Sprüngen am Dobratsch. Der Weg übers Gailtal scheidet aus: der Gailbergsattel liegt mit 989 m zu tief und ist beidseitig verlegt. Kein lokaler Verteiler – ins Gailtal hinunter sieht der Golzentipp nicht (Kötschach −377 m, Waidegg −5 m). Engstelle beider Strecken liegt unmittelbar am Gipfel, der genaue Antennenplatz entscheidet. Außerhalb Kärntens (Obertilliach, Bezirk Lienz); Osttirol hat bisher keinen einzigen Knoten | |
| Goldeck | SP | 46.75884, 13.45887 | Idee | Achtung, teilweise erledigt: AT-SP-Martennock steht seit 20.08.2026 nur 1,25 km östlich dieser Koordinate und leitet 185 Pakete/24 h weiter. Wer hier noch etwas plant, redet zuerst mit dessen Betreiber — die Strecken unten sind vom Martennock aus mit hoher Wahrscheinlichkeit dieselben. Anker fürs obere Drautal. 2142 m, Seilbahn und damit ganzjährig erreichbar. Hängt direkt am Dobratsch (23,7 km frei), sieht Spittal (5,6 km) und die Emberger Alm (23,1 km) – damit wäre das Tal von Spittal bis Berg im Drautal versorgt. Weiter westlich reicht es nicht: Oberdrauburg −66 m, Irschen −287 m. Der Abschnitt ab Berg im Drautal braucht einen eigenen Standort am Hang, vom Talboden aus geht dort nichts |
|
| Rücken über Irschen (Rittersdorf) | SP | 46.77583, 13.05897 | Idee | Schließt das westliche Drautal. Rund 2115 m. Frei zum Goldeck (30,5 km) und nach Oberdrauburg (7,4 km) – damit hinge das Talende über Goldeck am Dobratsch. Der bestehende Heltec-Node am Leppenberg (46.77604, 13.02746, 1761 m) steht auf der Westflanke dieses Rückens und ist dadurch nach Osten verlegt: Emberger Alm −358 m, Goldeck −263 m, jeweils blockiert von genau diesem Rücken. Er wäre der lokale Anschluss, 2,4 km entfernt und frei. Reserven sind mit 8 bis 48 m knapp, der genaue Platz entscheidet – die Koordinate ist gerechnet, nicht begangen | |
| Hemmaberg (Globasnitz) | VK | 46.55315, 14.66728 | Christian | Idee | Vorgesehener Name AT-VK-Hemmaberg, Hardware voraussichtlich SenseCAP P1 (Annahme, nicht bestätigt). 834 m über dem Jauntal, Wallfahrtsort mit Zufahrt. Strecken gerechnet (EU-DEM 25 m, k=4/3, 3 m Antennenhöhe): frei zu AT-VK-Gablern (4,3 km) und AT-VK-KATR01 (6,5 km), zu AT-VK-OBERBURG-HDK nur knapp (6,5 km, Fresnelzone zu 10 % frei). Die wichtigste Strecke ist frei nach Obergreutschach über 23,2 km – die beiden geplanten Standorte tragen sich gegenseitig |
| Obergreutschach | VK | 46.76682, 14.68274 | Christian | Idee | Vorgesehener Name AT-VK-Obergreutschach, Hardware voraussichtlich SenseCAP P1 (Annahme). Achtung Gemeindegrenze: Obergreutschach gehört zu Diex, Untergreutschach zu Griffen – beide Bezirk Völkermarkt, der Name richtet sich danach, wo das Gerät steht. Der Platz entscheidet hier mehr als sonst: Vom Ortskern (46.76142, 14.68674, 1200 m) ist AT-WO-St.Ulrich nur knapp (52 % Fresnelzone) und AT-WO-Pölling verlegt. Angegeben ist deshalb der Rücken 670 m nordnordwestlich (1269 m) – von dort frei zu AT-WO-St.Ulrich (16,3 km) und zum Hemmaberg (23,8 km). AT-WO-Pölling bleibt auch von dort blockiert (6,5 km, Gelände bei km 5). Koordinate ist gerechnet, nicht begangen |
Für Stand haben sich vier Stufen bewährt:
| Stufe | Bedeutung |
|---|---|
| Idee | Standort im Blick, nichts zugesagt. Genau der richtige Zeitpunkt, um mitzureden |
| Zusage | Grundstück, Dach oder Mast ist geklärt, Erlaubnis liegt vor |
| Im Aufbau | Hardware da, Montage steht an oder läuft |
| Läuft | Zeile wandert nach oben in die Repeaterliste, hier raus |
So trägst du etwas ein – such dir aus, was dir leichter fällt:
Erwarte nichts Fertiges: Eine Idee mit Fragezeichen ist der Liste lieber als ein leerer Fleck. Auch ein „Dachboden in X, wenn sich Strom findet" hilft dem nächsten, der dort ein Funkloch meldet.
Kein Anspruch, sondern eine Absichtserklärung. Was hier steht, ist die freiwillige Zusage einer Privatperson – kein Termin, auf den man sich verlassen kann, und keine Verpflichtung. Fällt ein Vorhaben aus, streichen wir die Zeile ohne Diskussion.
Drei in Kärnten, Stand 24. August 2026:
| Name | Position | zuletzt gehört | Anmerkung |
|---|---|---|---|
AT-K-S_G_K Room |
46.6746, 14.2807 | 23.08.2026 | Raum Klagenfurt. Hieß bis vor kurzem S-G-K Room – seit der Umbenennung auf das Schema AT-<Bezirk>-<Name> taucht er in Auswertungen auf. Vorher hat ihn meine erste Auswertung glatt übersehen. Ein Beispiel dafür, wofür das Schema gut ist |
AT-SP-Spittal |
46.8005, 13.4896 | 18.08.2026 | Neu seit 18.08.2026, seither kein Advert mehr |
AT-SP-Spittal |
46.7990, 13.4978 | 18.08.2026 | Namensdublette, anderer Schlüssel, 800 m entfernt. Zwei Räume mit gleichem Namen sind in der Kontaktliste nicht auseinanderzuhalten – einer der beiden sollte umbenannt werden. Ebenfalls seit 18.08. still |
AT-KL-WFR-RS ist aus der Karte verschwunden. Er hatte am 14.08.2026 ein einziges Advert gesendet und sich seither nicht mehr gemeldet.
Was ein Room Server macht → Room Server
Automatisch aus der Karten-API ausgelesen, Stand 24. August 2026, 18:15.
4 von 35 Repeatern melden noch 1-Byte-Hash:
AT-K-AnnabichlAT-K-Klagenfurt-SÜDAT-WO-V3AT-SP-Sachsenburg Rep. — neu, kommt ab Werk soWer einen davon betreibt: einmal get path.hash.mode prüfen und bei Bedarf auf 1 stellen → Setup Guide
Bei 30 Repeatern ist 2 Byte bestätigt, AT-SV-Knappenberg-PV meldet als einziger 3 Byte. Das schadet nicht, kostet aber pro Hop ein Byte mehr Sendezeit. Uneinheitlich meldet derzeit keiner.
Verkehr: 20.722 weitergeleitete Pakete in 24 Stunden. Die Spitze liegt weiterhin eng beisammen — AT-WO-St.Ulrich (2704), AT-WO-Pölling (2646), AT-VL-Nötsch (2598) und AT-VL-GoeriacherAlm (2290) liegen innerhalb von 15 Prozent und tragen zusammen 50 % des Netzverkehrs. Dahinter die Koralpe (1970) und AT-SV-TestRepeater-PV (1876), das inzwischen stärkste Gerät im Osten. Die acht größten tragen 79 %.
Die Reihenfolge an der Spitze hat gewechselt: AT-VL-Nötsch war zwei Tage lang der stärkste Knoten und liegt jetzt hinter den beiden Lavanttaler Nodes. Das ist normale Schwankung, keine Verschlechterung — siehe den Hinweis unten.
Die Zählerstände schwanken stärker, als es das Netz tut.
relay_count_24hist das, was ein Observer in den letzten 24 Stunden mitbekommen hat. War der Observer selbst offline, fällt die ganze Liste. Deshalb sind absolute Zahlen nur innerhalb eines Abrufs vergleichbar – die Rangfolge ist die belastbare Aussage, nicht der Betrag.
Nur ein Repeater ist wirklich still:
| Repeater | letztes Advert | letzte Weiterleitung | Anmerkung |
|---|---|---|---|
AT-KL-Lambichl |
23.08.2026 | 22.08.2026 | Adverted noch, leitet aber seit zwei Tagen nichts mehr weiter. Sendet dazu Position 0,0 |
AT-SP-Sachsenburg Rep. |
24.08.2026 | — | Kein Ausfall, der Knoten ist heute erst dazugekommen |
Waidegg und Innere Stadt sind zurück. Beide standen hier zuletzt als still, beide leiten wieder weiter: AT-HE-Waidegg 11 Pakete/24 h (letzte am 24.08.), AT-K-Innere Stadt 2 Pakete/24 h (letzte am 24.08.). Ihre Adverts sind selten, die Weiterleitung läuft.
Aus der Liste verschwunden sind seit dem 23.08. vier Knoten: die Villacher Testknoten AT-VI-KF-Test-01 und AT-VI-KF-Test-02 (beide seit 17.08. im Testbetrieb), AT-SV-Knappenberg📡 und die Gurnitzer Namensdublette auf 46.5986/14.3855. Bei den Testknoten und der Dublette ist das gewollt; bei AT-SV-Knappenberg📡 lohnt eine Nachfrage beim Betreiber.
last_heardist kein Lebenszeichen. Drei Knoten wurden seit über 48 Stunden nicht direkt gehört und leiten trotzdem weiter –AT-VK-Gablern51 Pakete/24 h bei einem letzten Advert vom 21.08.,AT-VL-Nötsch-KF-Spare-11 Pakete bei einem Advert vom 20.08.,AT-K-Innere Stadt2 Pakete bei einem Advert vom 20.08. Der Zeitstempel sagt nur, wann ein Observer den Knoten selbst gehört hat; Weiterleitungen erkennt die Karte aus den Pfaden anderer Pakete. Wer nach Ausfällen sucht, schaut auf beide Spalten.
Ohne Position: AT-KL-Lambichl sendet 0,0 und liegt damit auf der Karte im Golf von Guinea. Er adverted noch, ist aber für jede Auswertung nach Standort verloren → set lat / set lon
Selbst nachsehen:
curl -s 'https://map.carinthiamesh.com/api/nodes?limit=1000' \
| jq -r '.nodes[] | select(.role=="repeater") | select(.name|test("^AT-(K|KL|VI|VL|FE|HE|SV|SP|VK|WO)-")) | "\(.hash_size)B \(.relay_count_24h)\t\(.name)"' \
| sort -n
AT-HE-Waidegg ist der erste Repeater im Bezirk. Er hängt nicht am nächsten Nachbarn, sondern am Dobratsch auf 34,3 km — die vier näheren sind vom Gelände blockiert. Ein Lehrstück: Im Gebirge zählt nicht die Entfernung, sondern wer über den Grat schaut!sicht kennt kein Waldstück und kein Haus. Wer vor dem Bergaufbau wissen will, was wirklich ankommt, fährt die Strecke ab → WardrivingAn den Grenzen hörbar und für die Abdeckung relevant: Repeater aus der Steiermark (AT-ST-*, AT-VO-PACK) und aus Slowenien (SI-*). Sie tauchen auf der Karte auf, gehören aber nicht zu CarinthiaMesh.
Slowenien trägt Kärntner Binnenverkehr. Nicht nur Grenzverkehr: ein gemessener Pfad von Klagenfurt nach Spittal läuft über SI-Golica (1856 Weiterleitungen/24 h) — 26,6 km hinunter über die Karawanken, dann 55,9 km hinauf ins Drautal. Wer die Nachbarn abschaltet oder ausfiltert, verliert also auch eigene Strecken.
Im „Set Path"-Fenster der App steht ein Pfad als Kette von Hashes, etwa a92b,d733,0e6c,9c33,f13d,dbbe. Was die App als <Unknown Repeater d733> anzeigt, ist kein fremder Knoten — ihr fehlt nur der Kontakt dazu. Der Hash ist der Anfang des Public Key, bei 2-Byte-Pfaden die ersten vier Hex-Zeichen.
Im Funknetz, ohne Rechner: !pfad d733 auf #at-ktn-bot → MeshBot
!pfad d733
Pfad d733 = AT-K-Maria Saaler Berg: 46.666,14.344, 963/24h, zuletzt 12h
Am Rechner, oder wenn der Bot gerade nicht antwortet:
curl -s 'https://map.carinthiamesh.com/api/nodes?limit=2000' \
| jq -r --arg h 'd733' '.nodes[] | select(.public_key|startswith($h)) | "\(.name)\t\(.lat),\(.lon)\t\(.relay_count_24h)/24h"'
Knoten außerhalb Kärntens stehen dort nicht drin. Für die gibt es https://map.meshcore.dev/api/v1/nodes — rund 57 000 Knoten weltweit, ohne Schlüssel, aber auch ohne Filter: der Abruf sind 43 MB. Einzeln geht /api/v1/nodes/<public_key> mit knapp 800 Byte.
Zwei Byte sind nur 65 536 Möglichkeiten. Bei 57 000 bekannten Knoten hat fast jeder Hash mehrere Träger weltweit. Die Zuordnung wird erst durch die Geografie eindeutig — wenn die Alternativen in den Niederlanden und Griechenland liegen, bleibt regional genau eine übrig.
Die Namen und Positionen kommen aus der Karten-API:
curl -s 'https://map.carinthiamesh.com/api/nodes?limit=1000' \
| jq -r '.nodes[] | select(.role=="repeater") | select(.name|test("^AT-(K|KL|VI|VL|FE|HE|SV|SP|VK|WO)-")) | "\(.name)\t\(.lat)\t\(.lon)"' \
| sort
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